

{"id":3987,"date":"2013-07-23T00:26:26","date_gmt":"2013-07-22T23:26:26","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=3987"},"modified":"2013-07-22T13:27:55","modified_gmt":"2013-07-22T12:27:55","slug":"kritik-und-selbstkritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2013\/07\/23\/kritik-und-selbstkritik\/","title":{"rendered":"Kritik und Selbstkritik"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Aus gegebenem Anlass m\u00f6chte ich mich heute mit \u201eKritik und Selbstkritik\u201c befassen, der kommunistischen Entsprechung der katholischen Beichte. Sie hat in meinem Leben eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Ich war manchmal selbst Gegenstand der Prozedur; oft habe ich ihr bei anderen beigewohnt, zuweilen auch als Ankl\u00e4ger.<\/p>\n<p>Der Ablauf des Kritik-Selbstkritik-Prozesses folgte dabei immer dem gleichen Muster. Ein Genosse hatte \u2013 vielleicht durch intern ge\u00e4u\u00dferte Zweifel an der politischen Linie, vielleicht durch \u201eArbeitsstilschwierigkeiten\u201c oder das Versagen bei einer bestimmten Aufgabe,\u00a0 meistens durch eine Kombination aller drei Symptome (Anf\u00fchrungszeichen sind im Verlauf dieses Essays ggf. vom Leser mitzudenken), auf sich aufmerksam gemacht. <!--more-->Die Kritik-Selbstkritik-Sitzung wurde anberaumt; einbestellt wurden neben dem zu kritisierenden Genossen in der Regel die Genossen der entsprechenden Ebene (also bei dem Mitglied einer Uni-Leitung des KSV die anderen Mitglieder der Unileitung) sowie ein Genosse (oder Genossin \u2013 die KPD\/AO und ihre Massenorganisationen hatten einen hohen Anteil von M\u00e4dchen und Frauen in leitender Position) einer h\u00f6heren Ebene.<\/p>\n<p>Dem zu kritisierenden Genossen (ich bitte um Nachsicht, dass ich fortan nur die m\u00e4nnliche Form benutze) wurden kurz die Kritikpunkte vorgehalten; dann wurde er zur Stellungnahme aufgefordert. Erwartet wurde eine vollst\u00e4ndige, tief gehende Selbstkritik, das hei\u00dft nicht nur die Anerkennung der Tatsache eines Fehlverhaltens, sondern die Aufdeckung der zugrunde liegenden Ursache, die immer die gleiche war: b\u00fcrgerlicher (oder \u201ekleinb\u00fcrgerlicher\u201c) Individualismus, daher mangelndes Vertrauen in die Arbeiterklasse und in ihre revolution\u00e4re Vorhut, die proletarische Partei.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: Die Klassenherkunft war das Hauptproblem.<\/p>\n<p>Wie Ulrike Meinhof mir einmal sagte: \u201eTendenziell ist alles, was ein Proletarier macht, richtig, und alles, was ein Kleinb\u00fcrger macht, falsch.\u201c<\/p>\n<p>Doch bestand der Trick darin, den Prozess der Selbstkritik nicht zu kurz geraten zu lassen. Leugnete der Genosse zun\u00e4chst, dass sein Problem diese Ursachen hatte \u2013 \u201eEs gab kein Papier, deshalb konnte das Flugblatt nicht gedruckt werden\u201c; \u201eMeine Frau war krank, deshalb kam ich nicht zur Zellensitzung\u201c; \u201eDas ZK hatte doch selbst noch vor zwei Wochen genau diese Position vertreten\u201c; \u201eIch will doch nur verhindern, dass die Partei einen Fehler macht\u201c, \u201eIch denke, bei uns herrscht der demokratische Zentralismus. Da wird man noch sagen d\u00fcrfen &#8230;.\u201c\u00a0 usw. usf. \u2013 war der Genosse also uneinsichtig, so machte er es den Ankl\u00e4gern leicht. Da ging es nur darum, ihm nach und nach jeden Ausweg zu versperren: \u201ePapier h\u00e4ttest du dort und dort finden k\u00f6nnen.\u201c \u2013 \u201eDeine Frau hat selbst gesagt, dass deine Anwesenheit nicht n\u00f6tig war.\u201c \u2013 \u201eAls das ZK diese Position vertrat, waren die Bedingungen andere.\u201c \u2013 \u201eDer schlimmste Fehler, den die Partei machen kann, ist Zwiespalt in den eigenen Reihen zulassen.\u201c \u2013 \u201eSelbstverst\u00e4ndlich darfst du sagen, dass &#8230; Dir wird ja auch kein Ausschlussverfahren angedroht, sondern Gelegenheit gegeben, deine Meinung zu \u00e4ndern&#8230;\u201c usw. usf. Sah der Genosse hingegen gleich ein, dass er keine Chance hatte und bekannte seine b\u00fcrgerliche Abweichung, ging es \u2013 was schwieriger war, aber keineswegs unm\u00f6glich \u2013 darum, ihm nachzuweisen, dass diese Beichte nicht ernst gemeint, nicht wirklich tief gehend, nicht wirklich den klassenm\u00e4\u00dfigen Kern des Problems erfasst habe.<\/p>\n<p>Das Ende einer solchen Sitzung war so oder so immer die gleiche: Irgendwann brach der Genosse zusammen, oft unter Tr\u00e4nen, war im Grunde bereit, sich vollst\u00e4ndig aufzugeben. Ein kathartischer Moment f\u00fcr ihn und seine Peiniger.<\/p>\n<p>Dann ging es darum, ihn wieder aufzubauen und ihn mit Aufgaben zu betrauen, die ihm erm\u00f6glichten, das Vertrauen der Partei zur\u00fcckzugewinnen. Dazu geh\u00f6rten in der Regel die \u00f6ffentliche Wiederholung der Selbstkritik vor der n\u00e4chstniedrigen Ebene, also eine Selbsterniedrigung, oft auch die Abgabe der bisher innegehabten Leitungsfunktion und die Zuarbeit f\u00fcr den Genossen, der ihn ersetzte, und nat\u00fcrlich \u2013 wenn einer an der F\u00fclle der Aufgaben gescheitert war \u2013 die \u00dcbertragung weiterer und schwierigerer Aufgaben. Was der betreffende Genosse in der Regel mit Bravour absolvierte. Wie sagt O\u2019Brien zu Winston Smith? \u201eIch will dich heil machen.\u201c<\/p>\n<p>In nur wenigen F\u00e4llen kam es zu verstockten Reaktionen, zum Abbruch der Sitzung und zum Bruch mit der Organisation.<\/p>\n<p>Grosso modo kann man diese Technik unter die Rubrik Psychoterror subsumieren, wie er von jeder Sekte angewendet wird. Ihr Zweck ist nicht in erster Linie die Brechung des Individuums, die Ersetzung seines Willens durch den Willen des Kollektivs, obwohl das nat\u00fcrlich auch ein Zweck der Prozedur ist. Der gruppendynamische Hauptzweck dieses Mini-Schauprozesses besteht jedoch f\u00fcr den Angeklagten wie f\u00fcr seine Ankl\u00e4ger in der Best\u00e4tigung der Weisheit der Partei.<\/p>\n<p>Oft brachte der Zusammenbruch f\u00fcr die Ankl\u00e4ger selbst \u00fcberraschend eine F\u00fclle von Selbstanklagen hervor, belegt durch Tatsachen, von denen sie bisher keine Ahnung gehabt hatten. So zeigte sich, dass die Leitung das richtige Gesp\u00fcr gehabt hatte, als es diesen Genossen zur Kritik und Selbstkritik aufforderte: \u201eDie Partei, die Partei, die hat immer Recht &#8230;\u201c Brach der Kritisierte hingegen verstockt die Sitzung ab, war das oft unter einer pl\u00f6tzlichen Schimpfkanonade \u2013 \u201eIhr k\u00f6nnt mich mit eurem Marxismus-Leninismus am Arsch lecken! Ihr seid ja doch nur eine aufgeblasene Truppe stalinistischer Wichser!\u201c \u2013 die ja erst recht bewies, wie richtig es gewesen war, dieses konterrevolution\u00e4re Element zur Rede zu stellen: \u201eDie Partei st\u00e4rkt sich, indem sie sich reinigt.\u201c (Stalin)<\/p>\n<p>Ur- und Vorbild der Kommunistischen Partei ist nat\u00fcrlich die Katholische Kirche mit ihren Hierarchien f\u00fcr den Klerus und Unterorganisationen f\u00fcr die Laien. Nun ist die Kirche \u2013 altersweise und altersmild, erfahren und klug wie sie ist \u2013 l\u00e4ngst nicht mehr auf derart primitive Mittel angewiesen, wie sie beim kleinen Studentenverein KPD angewendet wurden; und doch kann sie mit ihren verfeinerten und menschlicheren Mitteln ein \u00e4hnliches Ergebnis Erzielen.<\/p>\n<p>Joseph Ratzinger, nachmals Papst Benedikt XVI, berichtet in seinen Memoiren von Diskussionen unter seinen Lehrern im Vorfeld der Entscheidung des damaligen Papstes Pius XII, die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel zum verbindlichen Dogma f\u00fcr alle Katholiken zu erkl\u00e4ren, was dann 1950 geschah. \u201eDie Antwort unserer Lehrer war streng negativ\u201c, berichtet Ratzinger, ohne zu verraten, wie er zu der Frage stand. Als jedoch ein evangelischer Theologe den Ratzinger-Lehrer Gottlieb S\u00f6hngen fragte, was er tun w\u00fcrde, wenn das Dogma dennoch komme; ob er nicht seiner Kirche den R\u00fccken kehren m\u00fcsse, antwortete S\u00f6hngen: \u201eWenn das Dogma kommt, werde ich mich daran erinnern, dass die Kirche weiser ist als ich, und ihr mehr vertrauen als meiner eigenen Gelehrtheit.\u201c Eine Haltung, die Ratzinger als vorbildlich hinstellt. (\u201eAus meinem Leben\u201c, S. 66f.; weitere Beispiele siehe Posener, \u201eDer gef\u00e4hrliche Papst\u201c S.68ff.)<\/p>\n<p>Wie ich schon angedeutet habe, spielte die Selbstkritik in meiner eigenen Karriere bei den Kommunisten eine wichtige Rolle. Ein paar Beispiele:<\/p>\n<p>Kurz nachdem ich 1970 in die Gruppe kooptiert wurde, die mittels \u201eKampf, Kritik, Umgestaltung\u201c eine \u00dcbernahme der \u201eRoten Zelle Germanistik (Rotzeg)\u201c als Zelle des zu gr\u00fcndenden Kommunistischen Studentenverbands vorbereiten sollte, bekam ich den Auftrag, im Plenum der Rotzeg ein Referat \u00fcber den damals tobenden Unabh\u00e4ngigkeitskampf Ost-Pakistans (heute Bangladesch)\u00a0 zu halten. Anstatt aus der \u201ePeking Rundschau\u201c zu zitieren, der zufolge die Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung eine Marionette Indiens im Auftrag der sozialimperialistischen Sowjetunion war, mit der Chinas Verb\u00fcndeter Pakistan geschw\u00e4cht werden sollte, forschte ich im Otto Suhr Institut, las Berichte \u00f6rtlicher Korrespondenten usw. und\u00a0 kam zum Ergebnis, dass Antiimperialisten wie wir den Unabh\u00e4ngigkeitskampf Bangladeschs unterst\u00fctzen m\u00fcssten. Was ich dann auch sagte, zum Entsetzen meiner Genossen.<\/p>\n<p>Es kam, wie es kommen musste, und beim n\u00e4chsten Plenum trug ich vor, erstens, warum ich mich geirrt hatte, und zweitens, warum es sich nicht geh\u00f6rt hatte, der mir bekannten Parteilinie zu widersprechen, selbst wenn ich subjektiv davon \u00fcberzeugt gewesen w\u00e4re, nach bestem Wissen und Gewissen geforscht und zu einem richtigen Ergebnis gekommen zu sein. Meine Begr\u00fcndung war ganz genau die des \u2013 mir damals nat\u00fcrlich unbekannten \u2013 Theologen S\u00f6hngen.<\/p>\n<p>Als ich dann bei der Konstituierung des KSV von R\u00fcdiger Safranski als Mitglied der \u201eZentralen Leitung\u201c (ZL) vorgeschlagen wurde, kam die Ablehnung der Partei prompt, und zwar mit dem Hinweis auf meine in Sachen Bangladesch bewiesene ideologische Unzuverl\u00e4ssigkeit. Safranski jedoch hob meine vorbildliche Selbstkritik hervor. Und angesichts der breiten Unterst\u00fctzung f\u00fcr diesen Vorschlag zog die Partei wenn nicht ihre Bedenken, so doch ihr Veto zur\u00fcck, und ich wurde gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Leider.<\/p>\n<p>In der Folge habe ich mich \u2013 das habe ich schon angedeutet \u2013 wie jeder Genosse und jede Genossin an vielen Kritik-Selbstkritik-Diskussionen beteiligt, zuweilen auch als Ankl\u00e4ger.\u00a0 Ich erinnere mich \u2013 und ich denke, das ist verst\u00e4ndlich, wenn auch verwerflich \u2013 an wenige konkrete Details der Sitzungen, bei denen ich das Wort gegen Genossen f\u00fchrte, daf\u00fcr relativ genau an die Male, wo ich selbst Opfer der Prozedur war. So wird es den meisten Ex-Genossen gehen, denke ich, und nur so kann ich die selbstgerechte, ja fast emp\u00f6rte Haltung erkl\u00e4ren, mit der etwa Rainer Werner \u00fcber seinen Ausschluss aus den KSV berichtet. Dass er selbst ein gef\u00fcrchteter Inquisitor sein konnte, daran mag er sich wohl genauso ungern erinnern, wie ich es tue.<\/p>\n<p>Ich versuch\u2019s mal.<\/p>\n<p>Besonders ein Fall ist mir in Erinnerung geblieben. 1976 wurde ich nach Hof geschickt, um als Leiter den schw\u00e4chelnden Kampfgeist des dortigen, aus Berlin angereisten studentischen Wahlkampfteams zu st\u00e4rken. Ich f\u00fchrte Fr\u00fchsport und gemeinsames Fr\u00fchst\u00fccken, gemeinsame Lekt\u00fcre der Zeitungen, Verdoppelung der Eins\u00e4tze, auch von Kamikaze-Eins\u00e4tzen wie der Kundgebung f\u00fcr die deutsche Einheit\u00a0 an der Mauer im geteilten Dorf M\u00f6dlareuth oder St\u00f6rungen von SPD- und DKP-Veranstaltungen ein \u2013 was halt so ein Teamleiter tut, um die Truppe auf Vordermann zu bringen; mit gutem Erfolg. Aber eben auch die Kritik und Selbstkritik. Dabei \u2013 und es treibt mir die Schamr\u00f6te ins Gesicht, wenn ich daran denke \u2013 ging es um eine junge Genossin, die ein sehr kleines Kind zuhause in Berlin und Sehnsucht nach ihrem Baby hatte. Sie wollte eine Woche vor Schluss des Wahlkampfs zur\u00fcck nach Berlin. B\u00fcrgerliche Abweichung, klarer Fall: private Emotionen versus proletarische Revolution. Nach der Diskussion \u2013 mit Tr\u00e4nen und so weiter \u2013 war sie erl\u00f6st und heiter und blieb bis zum Schluss mit vollem Einsatz dabei. Ich kann mir das bis heute nicht wirklich erkl\u00e4ren, und ich finde es ganz furchtbar. Nicht, weil dem Kind durch diese eine Woche ein bleibender Schaden entstanden w\u00e4re, sondern grunds\u00e4tzlich. Hier bekamen die Ideologie und das Kollektiv Macht \u00fcber einen menschlichen Ur-Instinkt. Und ich war dabei der Antreiber. Mit bestem Gewissen. Schauderhaft.<\/p>\n<p>Zumal ich es damals eigentlich schon besser wusste.<\/p>\n<p>Ein Jahr zuvor, vielleicht waren es auch zwei Jahre, war ich als Mitglied der ZL und Vorsitzender des Regionalkomitees West-Berlin des KSV nach K\u00f6ln zitiert worden, um Selbstkritik zu leisten. Es ging um mein Versagen bei der \u201eBethanien-Kampagne\u201c. Die Partei hatte die Losung ausgegeben, das von der Schlie\u00dfung bedrohte Krankenhaus sollte \u201evon den Massen\u201c besetzt und dort eine Kinderklinik eingerichtet werden statt des vom Senat geplanten \u2013 und bis heute dort residierenden \u2013 K\u00fcnstlerzentrums. Die Massen sollte der KSV mobilisieren. Also ich.<\/p>\n<p>Die universit\u00e4ren Massen hatten aber wenig Interesse an einer Kreuzberger Kinderklinik und emp\u00f6rten sich lieber \u00fcber die \u201eIsolationsfolter\u201c gegen die \u201epolitischen H\u00e4ftlinge der RAF\u201c und den \u201eJustizmord an Holger Meins\u201c. (Es geh\u00f6rt zu den selten angesprochenen Wahrheiten \u00fcber die 1970er Jahre, dass die RAF an deutschen Universit\u00e4ten und in den linksliberalen deutschen Medien entschieden popul\u00e4r war.) Der Auftrag, gen\u00fcgend Leute zu mobilisieren, um das von starken Polizeikr\u00e4ften gesch\u00fctzte Bethanien nicht in einer Nacht- und Nebelaktion, sondern im Rahmen einer angek\u00fcndigten Demonstration zu besetzen, war schlicht und einfach nicht zu erf\u00fcllen und wurde wenig sp\u00e4ter stillschweigend fallen gelassen. Ich hatte jedoch den Fehler gemacht, meine Bedenken gegen die Strategie in einer der w\u00f6chentlichen Sitzungen mit der Parteileitung in Berlin zu \u00e4u\u00dfern; die Folge war die Sitzung in K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Da sa\u00df also die gesamte Zentrale Leitung im Hinterzimmer einer K\u00f6lner Kneipe und forderte Selbstkritik. Dabei sa\u00df auch ein Vertreter des ZK. Als ich, um Zeit zu gewinnen, sagte, als Parteimitglied forderte ich zuerst eine Anh\u00f6rung vor der Partei, sagte die ZK-Vertreterin, meine Mitgliedschaft sei vor\u00fcbergehend suspendiert worden. Ich wei\u00df noch, wie ich mir eine unwillige Bewunderung nicht verkneifen konnte: Die hatten ihre Hausaufgaben gemacht und an alles gedacht. (Ein \u00e4hnliches Gef\u00fchl versp\u00fcrte ich fast vierzig Jahre sp\u00e4ter, als mir von der Leitung der Achse des Guten Vorw\u00fcrfe gemacht wurden, auf die ich \u00f6ffentlich antworten wollte \u2013 nur um festzustellen, dass sie mir bereits den Zugang zum Blog gesperrt hatten. Gelernt ist gelernt, dachte ich. Alle Achtung.)<\/p>\n<p>Mir war sofort klar, wie die Sitzung verlaufen w\u00fcrde und ausgehen musste. Mit dem Verlust meiner \u00c4mter, der \u00f6ffentlichen Selbsterniedrigung und der Verpflichtung, einer neuen F\u00fchrung bei der weiteren Ausmerzung b\u00fcrgerlicher Abweichungen zu helfen. Um meine Gedanken zu sammeln, bat ich um eine kleine Pause: ich m\u00fcsste zur Toilette.<\/p>\n<p>Die Toiletten waren im vorderen Teil der Kneipe. Die T\u00fcr stand offen, das Sp\u00e4tsommerlicht str\u00f6mte von der Stra\u00dfe hinein. Ich dachte: Du kannst einfach aus dieser T\u00fcr gehen und h\u00f6rst nie mehr etwas von diesen Leuten. Du machst dein Examen, baust dir ein b\u00fcrgerliches Leben auf, bist frei. Und ging nicht hinaus ins Licht, sondern kehrte ins dunkle Hinterzimmer zur\u00fcck, wo es darum ging, nicht zu schnell und nicht zu langsam Selbstkritik zu \u00fcben. Ich durchschaute n\u00e4mlich den Prozess vollst\u00e4ndig. Aber ich blieb dabei. Man kann vielleicht die offene T\u00fcr und das Sonnenlicht mit den \u201eAnfechtungen\u201c vergleichen, von denen Martin Luther spricht. Mir war mein Seelenheil aber wichtiger, und wenn es bedeutete, mich zu Fehlern zu bekennen, die ich nicht als Fehler anerkannte, und mich \u00f6ffentlich vor Leuten zu erniedrigen, die ich f\u00fcr beschr\u00e4nkt und kleinlich hielt, einschlie\u00dflich des einen oder anderen damals 150-prozentigen Ex-Lehrers oder Ex-Dozenten, die mich\u00a0 nun belehren zu k\u00f6nnen glauben, wie richtige Totalitarismuskritik geht. Die Partei hatte immer Recht&#8230; die Kirche ist weiser als ich. Aber das Bild der offenen T\u00fcr blieb als ein Versprechen in meinem Ged\u00e4chtnis haften. Es dauerte jedoch zwei Jahre, bis ich tats\u00e4chlich hinaus ins Freie trat.<\/p>\n<p>So war das.<\/p>\n<p>Ach ja, fast h\u00e4tte ich\u2019s vergessen, der eingangs erw\u00e4hnte gegebene Anlass: \u201ePosener &#8230; verniedlicht die kommunistisch-maoistischen Parteien, indem er sie auf die Funktion von Selbsthilfeorganisation f\u00fcr drogengef\u00e4hrdete Studenten reduziert\u201c, lese ich. Er geht einer \u201eernsthaften theoretischen Reflexion\u201c \u00fcber den Totalitarismus aus dem Weg. Mit einem Wort, er nimmt die Partei nicht ernst. Er nimmt die Theorie nicht ernst. Er hat es vers\u00e4umt, die Werke des Genossen <span style=\"text-decoration: line-through\">Stalin<\/span> Adorno zu zitieren, So weit die ideologische Anklage Rainer Werners.<\/p>\n<p>Aber warum tut er das nicht?<\/p>\n<p>Die Antwort lautet vorerst \u201eSex und Macht\u201c. \u00dcber Sex will sich mein Ankl\u00e4ger nicht auslassen, vermutlich weil er wei\u00df, dass er mich mit dem Vorwurf nicht treffen kann, daf\u00fcr ist ihm die \u201eMachtaus\u00fcbung\u201c umso wichtiger, ja der \u201eVernichtungsfuror\u201c, als dessen potenzielles Opfer sich der gute Rainer bereits sieht: \u201eIch m\u00f6chte mir nicht ausmalen, was mit mir geschehen \u00a0w\u00e4re, h\u00e4tte diese Partei tats\u00e4chlich die Macht im Staate errungen.\u201c (Du w\u00e4rst vermutlich nicht ausgetreten, mein Guter, sondern h\u00e4ttest Karriere gemacht: Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Unterrichtsentwicklungsplanung im Erziehungsministerium vielleicht. Oder B\u00fcrgermeister von \u00d6hringen.)<\/p>\n<p>Aber woher kommt denn dieser verniedlichte Machthunger, dieser m\u00e4chtige Vernichtungswille der F\u00fchrungskader wie Posener und Konsorten gegen Rainer Werner und andere ehrliche Kommunisten? Wir m\u00fcssen, wenn wir gute Marxisten-Leninisten sein wollen, der klassenm\u00e4\u00dfigen Grundlage dieses Fehlverhaltens auf die Spur kommen.<\/p>\n<p>\u201eMir ist aufgefallen, dass in den\u00a0 K-Gruppen vor allem\u00a0 Studenten dominierten, die dem \u00a0Gro\u00dfb\u00fcrgertum (teilweise auch dem Adel) entstammten.\u201c<\/p>\n<p>Potztausend!<\/p>\n<p>Und da passt Posener als Enkel gro\u00dfb\u00fcrgerlicher Eltern, die ausweislich der Erinnerungen seines Vaters nicht einmal arbeiten mussten, sondern von Kuponschneiden lebten \u2013 der passt klassenm\u00e4\u00dfig genau da rein. (OK, seine Familie wurde w\u00e4hrend der Nazizeit enteignet. Schwamm dr\u00fcber. Fett schwimmt immer oben.)\u00a0 Und w\u00e4hrend die armen quasi-proletarischen gutm\u00fctigen Basisarbeiter wie Rainer Werner oder Horst Domdey als Befehlsempf\u00e4nger fungierten, ohne den klassenm\u00e4\u00dfig angeborenen Machtwillen der F\u00fchrungskader, von ihrem Vernichtungsfuror ganz zu schweigen, und ihr ganzes sp\u00e4teres Dasein als schlecht bezahlte Studienr\u00e4te oder Universit\u00e4tsdozenten fristen mussten,\u00a0 haben \u201edie meisten der f\u00fchrenden \u201aGenossen\u2019 \u00a0nach dem Zerfall\u00a0 der\u00a0 K-Gruppen\u00a0 im nachgeholten b\u00fcrgerlichen Berufsleben h\u00e4ufig \u00a0Kommandopositionen in\u00a0 Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus erobert.\u201c Die meisten h\u00e4ufig. Ja, das ist bitter.<\/p>\n<p>\u201eDie F\u00fchrungskader der K-Gruppen fanden\u00a0 in allen Lebensphasen \u00a0die Position, die ihrer b\u00fcrgerlichen\u00a0 Herkunft und ihrem intellektuellen\u00a0 Anspruch \u00a0entsprach. \u00a0Dann w\u00e4re die \u00a0Episode des Marxismus-Leninismus nichts anderes gewesen als ein Trainings- und Fitnessprogramm \u00a0gro\u00dfb\u00fcrgerlicher\u00a0 Studenten, das sie in die Lage versetzte, die Herrschaft \u00fcber Menschen zu erproben.\u201c<\/p>\n<p>Was ja Posener immerhin zugibt, schreibt er doch dar\u00fcber, was er der KPD verdankt. Und l\u00fcftet das bis dahin gut geh\u00fctete Geheimnis der gro\u00dfb\u00fcrgerlichen Verschw\u00f6rung zur \u201eEroberung der Kommandopositionen\u201c mittels der \u201epers\u00f6nlichen Vorteile\u201c, die sie sich als F\u00fchrungskader verschafft haben. Sozusagen von Kremlkadern zu Wallstreetkadern.<\/p>\n<p>Da haben wir es ihnen gegeben, den herrschs\u00fcchtigen Gro\u00dfb\u00fcrgern, den Lethen und Posener, Semler, Schmid und wie sie alle hei\u00dfen! Da, da liegt die klassenm\u00e4\u00dfige Wurzel ihres Unwillens, radikal mit der eigenen Vergangenheit zu brechen! Doch wir, die Verdammten dieser Erde, sozusagen die Proletarier unter den Kadern, die wir eigentlich immer dagegen waren und recht eigentlich die Opfer des Systems, wir verlangen eine tiefgehende Selbstkritik, Tr\u00e4nen, Reue, vielleicht die Aufgabe der \u201eeroberten Kommandopositionen\u201c, die, wenn es mit rechten Dingen zugegangen w\u00e4re, nicht den Gro\u00dfb\u00fcrgern und Adeligen, den Safranski und Schl\u00f6gel, von Saalfeld und von Plato und wie sie alle hei\u00dfen, sondern uns geh\u00f6rten!<\/p>\n<p>Und nun, Genosse Posener? Wie antwortest Du auf die scherwiegenden Vorhaltungen des Genossen Werner?<\/p>\n<p>Au weia.<\/p>\n<p>Das ist Dein letztes Wort?<\/p>\n<p>N\u00f6. Aber f\u00fcrs Erste soll es gen\u00fcgen. Ich muss mal.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F07%2F23%2Fkritik-und-selbstkritik%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F07%2F23%2Fkritik-und-selbstkritik%2F&text=Kritik%20und%20Selbstkritik&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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