

{"id":3979,"date":"2013-07-17T00:23:44","date_gmt":"2013-07-16T23:23:44","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=3979"},"modified":"2013-07-15T09:24:46","modified_gmt":"2013-07-15T08:24:46","slug":"jugendsunden-wie-man-kreativ-mit-der-eigenen-vergangenheit-umgeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2013\/07\/17\/jugendsunden-wie-man-kreativ-mit-der-eigenen-vergangenheit-umgeht\/","title":{"rendered":"Jugends\u00fcnden:  Wie man kreativ mit der eigenen Vergangenheit umgeht"},"content":{"rendered":"<p>Wenn Menschen im fortgeschrittenen Alter sich kritisch mit ihren \u00a0politischen Jugends\u00fcnden auseinander setzen \u00a0wollen,\u00a0 sto\u00dfen sie auf \u00a0Schwierigkeiten. Zum einen hat das Ged\u00e4chtnis die wohltuende Eigenschaft,\u00a0 negative Erlebnisse \u00a0aus der Jugendzeit\u00a0 dem Orkus des Vergessens anheim zu geben.<\/p>\n<p>Zum anderen f\u00e4llt es einem schwer, \u00a0vom heutigen \u201eaufgekl\u00e4rten\u201c Standpunkt aus jugendliche\u00a0 Verirrungen\u00a0 zu ertragen. Nur schwer kann man sich \u00a0damit abfinden, dass man eine \u00a0so abwegig-radikale\u00a0 Weltanschauung\u00a0 \u00a0jemals vertreten hat.\u00a0 Gar unertr\u00e4glich kann der Gedanke sein, dass man Polizisten durch Steine, die man aus einer Demonstration heraus warf, verletzt hat. Solche unsch\u00f6nen Verhaltensweisen spaltet man deshalb allzu gerne von der eigenen Person ab.\u00a0 <!--more-->Ein probates Mittel der Realit\u00e4tsverdr\u00e4ngung ist \u00a0die F\u00e4lschung der eigenen Biographie. Eine solche Retusche nahm z. B. der Schriftsteller Peter Schneider in seinem Buch \u201eRebellion und Wahn\u201c (2008) \u00a0vor. Dort schreibt er, bei der Strategiekonferenz des SDS im Jahre 1969 habe er den Gedanken vorgetragen, es komme darauf an, \u201ein die Betriebe [zu] gehen und die Arbeiterklasse [zu] mobilisieren.\u201c In Wirklichkeit forderte\u00a0 er, wie \u00a0Tonbandprotokolle jener Sitzung \u00a0belegen, \u00a0in\u00a0 einem\u00a0 flammenden\u00a0 Pl\u00e4doyer,\u00a0 \u201eeine zentralisierte Organisation nach marxistisch-leninistischem Vorbild\u201c zu gr\u00fcnden. Da ihm diese undemokratische Position \u00a0heute\u00a0 peinlich ist, verniedlichte er sie nachtr\u00e4glich zu der zitierten harmlosen\u00a0 Buch-Version.<\/p>\n<p>Die beiden gr\u00fcnen \u201eH\u00e4uptlinge\u201c Fischer und Trittin versuchten ihr\u00a0 gewaltt\u00e4tiges Auftreten im Frankfurter Stra\u00dfenkampf (Fischer) oder an den Z\u00e4unen der Atomanlagen von <strong>Brokdorf, Kalkar,<\/strong><strong> <\/strong><strong>Grohnde<\/strong>\u00a0 (Trittin) zu vertuschen oder klein zu reden, als sie Minister geworden waren.\u00a0 Die ehemalige stellvertretende Pr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestages Antje Vollmer hat ihre maoistische Vergangenheit in der KPD \u00a0nie \u00f6ffentlich \u00a0aufgearbeitet. Stattdessen hat sie in einem SPIEGEL-Gespr\u00e4ch \u00a0behauptet, sie habe \u201eeine nat\u00fcrliche Immunit\u00e4t gegen Sektierertum\u201c. Man sieht: Mit Chuzpe kommt man weit bei der biographischen \u00a0Sch\u00f6nf\u00e4rberei. Gretchen Dutschke, die \u00fcber den Nachlass ihres Mannes Rudi verf\u00fcgt, \u201ereinigte\u201c \u00a0dessen\u00a0 Tagebuch\u00a0 konsequent um alle Passagen, die ihn als einen gewaltbereiten Revoluzzer erscheinen lie\u00dfen. Es sollte nicht deutlich werden, dass Rudi Dutschke mit seinem\u00a0 Motto \u201ePropaganda der Tat\u201c der sp\u00e4teren Roten Armee Fraktion (RAF) das Stichwort f\u00fcr deren \u201ePropaganda der Sch\u00fcsse\u201c geliefert hat.\u00a0\u00a0 Nur der\u00a0 entschiedene\u00a0 intellektuelle Vork\u00e4mpfer \u00a0f\u00fcr Demokratie und Sozialismus sollte im Ged\u00e4chtnis der Nachwelt erhalten bleiben.<\/p>\n<p>Neben solch offensichtlichen Verf\u00e4lschungen der jugendlichen Taten gibt es auch Beispiele daf\u00fcr, wie es\u00a0 ehemaligen\u00a0 Aktivisten bei allem redlichen Bem\u00fchen\u00a0 nicht gelingt, ihr damaliges\u00a0 Verhalten auf den Begriff zu bringen. Der Germanist Helmut Lethen, mit dem ich in den sp\u00e4ten 1970er Jahren in der Redaktion der Kulturzeitschrift \u201eBerliner Hefte\u201c sa\u00df, hat vor kurzem in einem Buch\u00a0 die \u00a0Aufarbeitung seiner maoistischen Vergangenheit \u00a0vorgestellt (\u201eDie Suche nach den Handorakel, Ein Bericht\u201c; 2012). Darin geht er der Frage nach, was ihn als\u00a0 \u00a0Assistenten der Germanistik\u00a0 an der Freien Universit\u00e4t Berlin dazu gebracht hat, sich der maoistischen Kommunistischen Partei Deutschlands anzuschlie\u00dfen. Als einen Grund \u00a0nennt er die \u201eHandlungsl\u00e4hmung\u201c, die die damals von den Studenten \u00a0gierig\u00a0 aufgesogene \u201eKritische Theorie\u201c \u00a0von Horkheimer und Adorno ausgel\u00f6st habe. Der Eintritt in die\u00a0 Partei erfolgte \u00a0aus \u201eFurcht, in der Umwelt der Lebensstilexperimente, im Strudel der zerfallenden Bewegung [gemeint ist die Aufl\u00f6sung des SDS und der Roten Zellen], die Fassung zu verlieren, ziellos zu treiben, marginalisiert zu werden.\u201c \u00a0Die Partei bewahrte ihn \u201evor Kollaps und Amoklauf\u201c.\u00a0 In der Kaderpartei \u00a0&#8211; so Lethen &#8211;\u00a0 \u201ewaren wir von den Phantasmen frei flottierender Sexualit\u00e4t so gut wie sicher.\u201c \u00a0\u00a0Warum musste man sich, um\u00a0 inneren Halt zu gewinnen, \u00a0einer leninistischen Kaderpartei anschlie\u00dfen? Darauf gibt\u00a0 Lethen leider keine Antwort. Er kann nicht erkl\u00e4ren, warum man Stalin, Kim Il Sung \u00a0und\u00a0 Pol Pot gut finden musste, wenn man sich pers\u00f6nlich stabilisieren und vor dem Abdriften in die Subkultur, Drogen oder\u00a0 Terror bewahren wollte. Ungekl\u00e4rt bleibt auch die Frage, wie es geschehen konnte, dass nachdenkliche\u00a0 Intellektuelle, die eine kritische Wissenschaft gepflegt hatten, kurz danach kritiklos Diktatoren anhimmeln konnten. \u00a0\u00a0Horst Domdey, \u00a0ein Freund aus der \u201eBerliner Hefte\u201c-Redaktion, \u00a0hielt Lethen in einer\u00a0 Rezension \u00a0seines Buches ein treffendes Argument entgegen: \u201eWir warfen der Elterngeneration Geringsch\u00e4tzung der Republik vor und Hinnahme der Diktatur. Und folgten doch selbst wieder einem Diktaturmodell. [&#8230;] Die Diktatur des Proletariats hatte damals eine f\u00fcnfzigj\u00e4hrige Geschichte hinter sich. Das Modell war seit 1917 diskreditiert.\u201c<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Begr\u00fcndung wie Helmut Lethen\u00a0 liefert Alan Posener in seinem Blog-Beitrag \u201eWas ich der KPD verdanke\u201c (1-3): \u201eIch verdanke der KPD [&#8230;], dass ich von den Drogen und dem Gef\u00fchl existenzieller Nichtigkeit losgekommen bin.\u201c Und: \u201e&#8230;dass ich vor Abgr\u00fcnden bewahrt wurde, in die andere schlidderten.\u201c Verniedlicht man nicht die kommunistisch-maoistischen Parteien, wenn man sie auf die Funktion als Selbsthilfeorganisation f\u00fcr drogengef\u00e4hrdete Studenten \u00a0reduziert? Auch die Formulierungen \u201eVerbalradikalismus\u201c und \u201etheatralische Veranstaltung\u201c in Alan Poseners Artikel legen dies nahe. Ich habe viele\u00a0 Genossen gekannt,\u00a0 die nicht nur \u201everbal\u201c radikal waren,\u00a0 die f\u00fcr diese \u201etheatralische\u00a0 Veranstaltung\u201c\u00a0 ihren Beruf aufgegeben und\u00a0 sich ihrer Familie entfremdet\u00a0 haben.\u00a0 Sie standen nach dem Ende des ML-Spuks vor den Tr\u00fcmmern ihrer Existenz.\u00a0 Auch Selbstmorde hat es gegeben.<\/p>\n<p>Die \u00a0Erkl\u00e4rungen Lethens und Poseners\u00a0 aus dem Abstand von 40 Jahren muten merkw\u00fcrdig kleinm\u00fctig an, weil sie den intellektuellen Anspruch, den die \u201eRevolution\u00e4re\u201c damals hatten, weitgehend ausblenden.\u00a0 Damals konnte die\u00a0 politische Agenda nicht \u00a0\u00a0grandios \u00a0\u00a0genug sein (Unter der Weltrevolution ging nichts!); heute schrumpft der\u00a0 damalige\u00a0\u00a0 Radikalismus \u00a0zum \u00a0sozialarbeiterlichen\u00a0 Engagement in eigener Sache: Rettung aus dem Drogensumpf und vor\u00a0 sexueller Gef\u00e4hrdung. Ist die\u00a0 Tatsache, dass man damals f\u00fcr die \u201eDiktatur des Proletariats\u201c, also f\u00fcr das Gegenteil \u00a0einer \u00a0freiheitlichen Demokratie, \u00a0\u00a0k\u00e4mpfte, keine ernsthafte theoretische\u00a0 Reflexion wert?<\/p>\n<p>Was trieb die jungen Menschen um, als sie sich in die Sph\u00e4re des Totalitarismus verirrten? Ein Blick ins Lehrbuch der Psychologie kann helfen, die Frage zu beantworten: \u00a0Sex und Macht \u2013 das sind die wichtigsten Antriebe des Menschen, im privaten Leben wie in der Politik. Das Thema Sexualit\u00e4t will ich hier nicht vertiefen. Nur ein Gedanke dazu. Die ML-Bewegung vollzog \u00a0auch auf diesem Felde einen radikalen Bruch mit der Praxis der \u00a0antiautorit\u00e4ren\u00a0 Studentenbewegung. Statt Libertinage (\u201eWer zweimal mit derselben pennt, geh\u00f6rt schon zum Establishment.\u201c) waren \u00a0proletarische\u00a0 Disziplin und Moral angesagt (Feste Beziehung, Ehe). Wichtiger erscheint mir \u00a0die Untersuchung des Aspektes der Machtaus\u00fcbung. Das \u201eOpiat der Kollektivit\u00e4t\u201c\u00a0 (Theodor Adorno) wirkt\u00a0 in einer exklusiven Kadertruppe sehr viel intensiver als in einem locker verbundenen Netz rebellischer Individuen. Rigide Disziplin nach innen und strikte Abgrenzung nach au\u00dfen \u2013 nach diesem Strickmuster haben alle Avantgarde-Gruppen in der Geschichte\u00a0 funktioniert, die sich je die Ver\u00e4nderung der Welt durch Aktionismus und Voluntarismus \u00a0auf ihre Fahnen geschrieben hatten (Jesuiten, Jakobiner, Bolschewiki, Spartakusbund, Stahlhelm). Wie man sieht, sind die \u00a0\u00a0Ideologien, die die Gruppen jeweils\u00a0 antrieben, \u00a0austauschbar. Das gemeinsame Agens \u00a0ist die Erringung \u00a0der\u00a0 Macht und die Aus\u00fcbung von Macht. Der Vernichtungsfuror, mit dem\u00a0 sich diese Gruppen (z.B. die Bolschewiki)\u00a0 echter oder vermeintlicher \u00a0Gegner in den eigenen Reihen erledigten, best\u00e4tigt die Macht-These.<\/p>\n<p>Als ich im Jahre 1974 meinem Kaderverantwortlichen mitteilte, dass ich aus der maoistischen Studentenorganisation \u201eaussteigen\u201c wolle, um mich meinem Examen und dem Einstieg in den Lehrerberuf zu widmen, wurde mir der ideologische Prozess gemacht. Ich kann mich noch heute sehr gut an das Machtgehabe der beiden \u201eVorgesetzten\u201c erinnern, an den\u00a0 inquisitorischen Eifer, mit dem sie mich als \u201eVerr\u00e4ter an der Sache der Arbeiterklasse\u201c brandmarkten. Sie unterstellten mir, dass ich aus pers\u00f6nlichem Wohlergehen (warum ist das eigentlich\u00a0 ein verachtenswertes Motiv?)\u00a0 vor den schwierigen Aufgaben des Klassenkampfes \u201ekapitulierte\u201c. \u201eVers\u00f6hnlertum\u201c lautete \u00a0das Urteil, mit dem sie meinen Rauswurf\u00a0 begr\u00fcndeten (Zur Erkl\u00e4rung: Aus einer kommunistischen Kaderorganisation kann man nicht freiwillig austreten. Wenn man austreten wollte, erf\u00fcllte man lediglich den Grund f\u00fcr den Ausschluss. Auch hier will\u00a0 &#8211; getreu dem bekannten Lied von \u00a0\u00a0Louis F\u00fcrnberg \u00a0\u2013 die Partei immer recht haben.). Ich m\u00f6chte mir nicht ausmalen, was mit mir geschehen \u00a0w\u00e4re, h\u00e4tte diese Partei tats\u00e4chlich die Macht im Staate errungen.<\/p>\n<p>Nachtr\u00e4glich kann ich sagen: Der Beruf hat mich gerettet. Schon nach kurzer Zeit \u00a0der T\u00e4tigkeit als Lehrer an einer Gesamtschule sah ich mit Erschrecken den Grad des Wirklichkeitsverlustes der kommunistischen Gruppen. Sie hatten sich durch ein System des selbstreferentiellen Diskurses v\u00f6llig vor \u00a0der Wirklichkeit abgeschottet. Wer in internen Diskussionen\u00a0 auf die Realit\u00e4t verwies, die sich der Ideologie partout nicht f\u00fcgen wollte,\u00a0 galt als \u201erechter Abweichler\u201c, \u00a0als \u201eKapitulant\u201c und \u201eVers\u00f6hnler\u201c. Er wurde \u00a0weiterhin nur\u00a0 geduldet, wenn er \u00a0sich einem dem\u00fctigenden Ritual von Kritik Selbstkritik unterwarf und\u00a0 sich\u00a0 zur \u201eBew\u00e4hrung an der Basis\u201c (Vorbilder: \u201eBew\u00e4hrung an der Front&#8230;\u201c \/ \u201e &#8230;in der Produktion\u201c) bereitfand. \u00a0Viele unterwarfen sich der F\u00fchrung \u00a0immer wieder\u00a0 aufs Neue. Die \u201eGnadenwahl der Zugeh\u00f6rigkeit\u201c (Theodor Adorno), die ihnen dann wieder zuteil wurde, versetzte sie in den Zustand h\u00f6herer Moralit\u00e4t, der\u00a0 ihnen wichtiger war als intellektuelle Redlichkeit. (Am Rande bemerkt: Diesen \u00dcberschuss an Moralit\u00e4t findet\u00a0 man heute noch\u00a0 bei\u00a0 den Gr\u00fcnen, in die viele der ehemaligen Maoisten eingetreten sind.)<\/p>\n<p>Mir ist in meiner linksradikalen Zeit aufgefallen, dass in den\u00a0 K-Gruppen vor allem\u00a0 Studenten dominierten, die dem \u00a0Gro\u00dfb\u00fcrgertum (teilweise auch dem Adel) entstammten.\u00a0 Auff\u00e4llig \u00a0waren ihre\u00a0 Eloquenz, eine\u00a0 dominante K\u00f6rpersprache und ein ausgepr\u00e4gter Instinkt f\u00fcr die Aus\u00fcbung von Macht. Ihr \u00a0Verlangen \u00a0\u00a0nach Gefolgschaftstreue (K-Sprache: \u201eEinhaltung der korrekten Linie\u201c) war\u00a0 so\u00a0 absolut wie der Unfehlbarkeitsanspruch des Papstes. Die Spitzenkader schrieben die Programme, die das Fu\u00dfvolk zu befolgen hatte. Sie schickten Reisekader in alle Winkel der Republik, um sympathisierende Gruppen zu betreuen und neue Zellen zu gr\u00fcnden (Ich war einer von ihnen.). Von keiner Personalvertretung\u00a0 gebremst, hatten sie Macht \u00fcber Personen, wie es\u00a0 in keinem noch so straff gef\u00fchrten \u00a0kapitalistischen\u00a0 Konzern auch nur im Ansatz denkbar w\u00e4re. Viele einfache Mitglieder \u00a0opferten ihre Karrieren (Stichwort: Berufsverbot), brachen ihr Studium ab, wurden Berufsrevolution\u00e4re, gingen \u201ef\u00fcr die Sache\u201c ins Gef\u00e4ngnis, ja, schenkten ihr Erbe der Partei. Unterwerfung total.<\/p>\n<p>Adorno hat in seinen \u201eMarginalien zu Theorie und Praxis\u201c (1969) ein hellsichtiges Psychogramm des falschen Selbstopfers\u00a0 der Berufsrevolution\u00e4re \u00a0formuliert: \u201eOpfert einer nicht nur seinen Intellekt, sondern auch sich selbst, so darf keiner ihn daran hindern, obwohl es objektiv falsches Martyrium gibt. Ein Gebot aus dem Opfer zu machen, geh\u00f6rt zum faschistischen Repertoire.\u201c Hier spricht Adorno auch als gebranntes Kind, als Jude und\u00a0 vor den Nazis Geflohener.<\/p>\n<p>Dass die Gr\u00fcnder der K-Gruppen nach dem \u201ekurzen Sommer der Anarchie\u201c (H.M. Enzensberger) ins schiere Gegenteil verfielen: in die Gr\u00fcndung totalit\u00e4rer Parteien, k\u00f6nnte tats\u00e4chlich den \u00a0Schluss nahe legen, dass der eigentliche Antrieb ihres politischen Handelns die Aus\u00fcbung von Macht war. Das Antiautorit\u00e4re\u00a0 und \u00a0den\u00a0 Freiheitsimpuls, die \u00a0der Studentenbewegung ihre Faszination \u00a0verliehen und ihr eine \u00a0\u201eMassenbasis\u201c\u00a0 gegeben \u00a0hatten, streiften sie ab wie einen l\u00e4stigen Mantel (Alan Posener spricht im R\u00fcckblick \u00a0\u00a0von der \u201eantiautorit\u00e4ren Chose\u201c). Es war zu verlockend, sich im Gewande einer Avantgarde-Partei in die\u00a0 weltumspannende Front der\u00a0 Revolution einzureihen. Lethen spricht davon, dass er Angst davor hatte, \u201emarginalisiert\u201c zu werden. Posener wollte \u00a0der \u201eexistentiellen Nichtigkeit\u201c entfliehen. Der radikale Revolutionsgestus war durchaus dazu angetan, das Geltungsbewusstsein zu st\u00e4rken und das eigene\u00a0 Dasein mit Sinn aufzuladen. Nur: um welchen Preis?<\/p>\n<p>F\u00fcr die Macht-These spricht auch die Tatsache, dass die meisten der f\u00fchrenden \u201eGenossen\u201c \u00a0nach dem Zerfall\u00a0 der\u00a0 K-Gruppen\u00a0 im nachgeholten b\u00fcrgerlichen Berufsleben h\u00e4ufig \u00a0Kommandopositionen in\u00a0 Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus eroberten. (Eine Liste der erreichten\u00a0 \u00a0Positionen findet\u00a0 man bei\u00a0 G\u00f6tz Aly:\u00a0 \u201eUnser Kampf 1968\u201c, 2007). \u00a0Ironisch formuliert, k\u00f6nnte man sagen, dass die harte Schule der Kaderorganisationen ihnen einen pers\u00f6nlichen Vorteil vor ihren Mitkonkurrenten verschafft hat, den sie zu nutzen wussten. Oder anders gesagt: Die F\u00fchrungskader der K-Gruppen fanden\u00a0 in allen Lebensphasen \u00a0die Position, die ihrer b\u00fcrgerlichen\u00a0 Herkunft und ihrem intellektuellen\u00a0 Anspruch \u00a0entsprach. \u00a0Dann w\u00e4re die \u00a0Episode des Marxismus-Leninismus nichts anderes gewesen als ein (vor\u00fcbergehendes)\u00a0 Trainings- und Fitnessprogramm \u00a0gro\u00dfb\u00fcrgerlicher\u00a0 Studenten, das sie in die Lage versetzte, die Herrschaft \u00fcber Menschen zu erproben.<\/p>\n<p>Was bleibt mir\u00a0 von meiner maoistischen Vergangenheit? Ich habe gelernt, in wie starkem Ma\u00dfe \u00a0\u00a0Intellektuelle verf\u00fchrbar sind f\u00fcr totalit\u00e4res, undemokratisches Denken und Handeln. Ich habe auch erfahren, wie stark emotionale Abwehr, Scham oder Hilflosigkeit eine ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit belasten, ja\u00a0 verhindern. Anscheinend f\u00e4llt es \u00a0jeder post-totalit\u00e4ren Generation\u00a0 (1945, 1968, 1989) schwer, von den eigenen Lebensl\u00fcgen zu lassen. Die 68er scheinen sich\u00a0 damit\u00a0 besonders schwer zu tun, weil sie \u00a0im R\u00fcckblick\u00a0 auf\u00a0 ihre\u00a0 radikale Lebensphase\u00a0 nur\u00a0 eine \u201eerf\u00fcllte Jugend\u201c sehen wollen. \u00a0Der Schweizer Schriftsteller\u00a0 Adolf Muschg wies in seiner Poetik-Vorlesung \u201eLiteratur als Therapie\u201c darauf hin, dass sich die 68er nach dem Scheitern ihres Projektes um ein St\u00fcck Menschlichkeit betrogen f\u00fchlen mussten: \u201e[Der 68er] hat sich um zu viel betr\u00fcgen m\u00fcssen: viel Freundlichkeit, Toleranz, Humor, Genuss der Gegenwart und allt\u00e4gliche G\u00fcte. Das fehlt ihm jetzt.\u201c Der Dichter des Kommunismus Bertolt Brecht\u00a0 nahm\u00a0 diesen Verlust an Menschlichkeit\u00a0 als unvermeidliche Kosten des Klassenkampfes in Kauf.\u00a0 Ja, er\u00a0 verlieh \u00a0ihm\u00a0 eine poetische Weihe, als er 1939\u00a0 schrieb: \u201eAch, wir \/ Die wir den Boden bereiten wollten f\u00fcr Freundlichkeit \/Konnten selber nicht freundlich sein.\u201c \u2013 Das ist der gr\u00f6\u00dfte Verlust, den sich die Maoisten der 1970er Jahre zuschreiben lassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dass die alt gewordenen 68er sich nicht eingestehen wollen oder k\u00f6nnen, in ihren besten Jahren\u00a0 eigene menschliche Bed\u00fcrfnisse verleugnet zu haben, kann man durchaus nachvollziehen.\u00a0 Nach meinen Erfahrungen kann nur\u00a0 eines\u00a0 die Selbstgerechtigkeit\u00a0 verhindern, die den Umgang mit \u201eEhemaligen\u201c oft so schwierig macht: Aufrichtigkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F07%2F17%2Fjugendsunden-wie-man-kreativ-mit-der-eigenen-vergangenheit-umgeht%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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