

{"id":3813,"date":"2013-03-12T00:35:38","date_gmt":"2013-03-11T23:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=3813"},"modified":"2013-03-11T13:36:33","modified_gmt":"2013-03-11T12:36:33","slug":"vielleicht-brauchen-wir-ein-bisschen-ganz-gewohnlichen-antisemitismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2013\/03\/12\/vielleicht-brauchen-wir-ein-bisschen-ganz-gewohnlichen-antisemitismus\/","title":{"rendered":"Vielleicht brauchen wir ein bisschen ganz gew\u00f6hnlichen Antisemitismus"},"content":{"rendered":"<p>Ich z\u00f6gere, diesen Artikel zu ver\u00f6ffentlichen. Man muss sich heute darauf gefasst machen, dass einem jedes Wort im Munde umgedreht wird. Das hier ist nur ein fast schon komisches Beispiel:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/antifo.wordpress.com\/2010\/02\/08\/alan-posener-die-gaskammern-wurden-nur-erfunden\/\">http:\/\/antifo.wordpress.com\/2010\/02\/08\/alan-posener-die-gaskammern-wurden-nur-erfunden\/<\/a><\/p>\n<p>Also: Um von vorn herein m\u00f6glichst viele Missverst\u00e4ndnisse aus dem Weg zu r\u00e4umen: ich bin bekannterma\u00dfen \u2013 man m\u00f6chte beinahe sagen ber\u00fcchtigterma\u00dfen \u2013 ein Anh\u00e4nger der politischen Korrektheit:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article5466538\/Eine-Verteidigung-der-politischen-Korrektheit.html\">http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article5466538\/Eine-Verteidigung-der-politischen-Korrektheit.html<\/a><\/p>\n<p>Davon nehme ich kein Wort zur\u00fcck.<!--more--><\/p>\n<p>Aber vielleicht ist es mit der politischen Korrektheit so wie mit allen Tugenden der Zivilisation \u2013 also \u201eSekundartugenden\u201c, um mit Oskar Lafontaine zu reden: Sie sind unnat\u00fcrlich und anstrengend. In ihrer gro\u00dfen Weisheit hat die Katholische Kirche darum den r\u00f6mischen (und vermutlich sogar vor-r\u00f6mischen) Brauch der Saturnalien \u00fcbernommen, der \u201etollen Tage\u201c, in denen f\u00fcr kurze Zeit die Moralgesetze au\u00dfer Kraft gesetzt werden, und auf die sinnigerweise nicht nur ein Kater, sondern auch die Fastenzeit folgt.<\/p>\n<p>Betrachten Sie also bitte die folgenden Ausf\u00fchrungen als Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine gelegentliche \u2013 vielleicht sogar kalendarisch festgelegte \u2013 Auszeit von der politischen Korrektheit. Vor allem aber: Nehmen Sie das nicht allzu protestantisch-bierernst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Kind im London der fr\u00fchen 1950er Jahre war ich von einem selbstverst\u00e4ndlichen Rassismus umgeben. Gab einer von seinen Bonbons nicht ab, sagten wir: \u201eDon\u2019t be a Jew!\u201c Franzosen waren \u201eFrogs\u201c, Italiener \u201eEyeties\u201c, die man wegen ihres Versagens und Seitenwechsels im Krieg verachtete, anders als die tapferen Norweger und Polen. Man duldete die Schwarzen, die als Busschaffner und Krankenschwestern importiert worden waren und die meine Gro\u00dfmutter \u201eDarkies\u201c nannte, aber auf die rhetorische Frage, \u201eWould you like your daughter to marry one?\u201c antwortete niemand \u201eWhy not?\u201c Meine Mutter hatte nichts gegen Schwarze, verachtete jedoch Amerikaner, Iren und Waliser, nicht immer in dieser Reihenfolge. Jedes Jahr am 5. November verbrannten wir eine Puppe, die den katholischen Terroristen Guy Fawkes symbolisierte. Katholiken waren uns Kindern unheimlich. Ob ich je einen echten Katholiken zu Gesicht bekommen habe, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Kuala Lumpur war es wenig anders. Dass wir Briten dazu bestimmt waren, der Welt die Zivilisation zu bringen, war klar und n\u00f6tigte uns bestimmte Verhaltensweisen auf.\u00a0 Eine wei\u00dfe Frau zum Beispiel zeigte sich nie im Bikini oder im aufreizenden Kleid vor den Eingeborenen. Man wusste, wie wenig sie sich in der Gewalt hatten. Deshalb gab es getrennte Schwimmb\u00e4der und Str\u00e4nde f\u00fcr uns und f\u00fcr die anderen. Ein wei\u00dfer Mann sollte sich nicht betrunken vor den Eingeborenen zeigen, wegen der W\u00fcrde. Deshalb sch\u00fcttete man sich in seinen eigenen Clubs zu. Eine Rassentrennung gab es nicht, aber Nichtwei\u00dfe verirrten sich fast nie dort hinein, und auch Juden wie mein Vater f\u00fchlten sich dort oft irgendwie nicht willkommen. Ein wei\u00dfes Kind sollte immer ein Vorbild an H\u00f6flichkeit sein. Schlie\u00dflich war man etwas Besseres. Inder waren gute Arbeiter, es sei denn, sie waren Sikhs oder Gurkhas, dann waren sie gute Soldaten und Polizisten. Malaien waren charmant, aber faul. Die Chinesen waren \u201edie Juden des Ostens\u201c: ehrgeizig \u2013 etwas zu ehrgeizig; klug \u2013 etwas zu klug; und gesch\u00e4ftst\u00fcchtig \u2013 etwas zu gesch\u00e4ftst\u00fcchtig. Die muslimischen Malaien verachteten die Inder, Chinesen und Europ\u00e4er als Schweinefleisch essende Ungl\u00e4ubige. Die hinduistischen Inder hassten die Malaien wegen ihrer \u00dcberheblichkeit, die Chinesen wegen ihres Reichtums und die Europ\u00e4er aus Prinzip. Die buddhistischen Chinesen verachteten die Malaien, f\u00fcrchteten die Inder und beobachteten die Europ\u00e4er mit unterw\u00fcrfiger Herablassung. Kurzum: man kam gut miteinander aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war ein Schock f\u00fcr mich, nach Deutschland auf eine Reformschule zu kommen, wo es gar keine Vorurteile gab. Das stimmt nat\u00fcrlich nicht ganz: Es waren ja die 1960er Jahre. Erwischten die Lehrer einen Jungen und ein M\u00e4dchen beim Sex, wurde das M\u00e4dchen h\u00e4rter bestraft: sie hatte nat\u00fcrlich ihn verf\u00fchrt. Vor der Evangelischen Kirche hing ein Plakat, das ein M\u00e4dchen zwischen drei Jungen zeigte, dazu die Parole: \u201eWer wechselt, wird bald Kleingeld!\u201c Leute wie ich, die ihre Haare lang wachsen lie\u00dfen, wurden als m\u00e4dchenhaft, also schwul, dekadent und unzuverl\u00e4ssig im Kampf gegen den Kommunismus verd\u00e4chtigt. Und meine damalige Freundin versichert mir, ihre Mutter habe gesagt, sie solle nie wieder \u201eden dreckigen Juden\u201c mit nach Hause bringen, was ich bis heute schwer zu glauben finde. Das war eine sehr nette alte Dame. Dreckig ja, aber Jude? Trotzdem: Alles in allem war die ganze Atmosph\u00e4re in Deutschland, zumal auf der von der SPD gepr\u00e4gten Schulfarm, merkw\u00fcrdig allgemeinmenschlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal frage ich mich, ob das gut war, ob das gut ist.<\/p>\n<p>Jahrhunderte lang suhlt man sich in seinen Vorurteilen, insbesondere gegen Juden, lebt sie schlie\u00dflich bis zum Exzess aus \u2013 und pl\u00f6tzlich, vom 7. auf den 8. Mai 1945, wird man allgemeinmenschlich. Das kann nicht gut gehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal frage ich mich, ob der merkw\u00fcrdige Selbsthass, der etwa im Antiimperialismus zum Ausdruck kommt, nicht der neurotische Ausdruck verdr\u00e4ngter Xenophobie ist. Man liebt afrikanische, s\u00fcdamerikanische oder arabische, ja auch portugiesische und italienische, selbst irische Volksmusik, hasst aber die Ober\u00f6tztaler Holzf\u00e4llerbuam. Blut und Boden ist eine reaktion\u00e4re Ideologie, wenn sie von Deutschen (oder Zionisten) vertreten wird, aber fortschrittlich, wenn es um \u201eindigene V\u00f6lker\u201c geht. Man ist gegen das Christen-, aber f\u00fcr das Schamanentum, gegen Klosterfrau Melissengeist, aber f\u00fcr die Heilkr\u00e4uter der weisen Frauen vom Amazonasbecken. Man hasst den aufgekl\u00e4rten Imperialismus, liebt aber irgendwelche hasserf\u00fcllten Befreiungschauvinisten. Man hasst die deutschen Vertriebenenverb\u00e4nde, aber vergie\u00dft hei\u00dfe Tr\u00e4nen beim Gedanken daran, dass der Enkel eines der arabischen Vertriebenen von 1948 nie mehr seine Lehmh\u00fctte in Akko zur\u00fcckbekommen wird, weil der Jude auf dem Grundst\u00fcck eine Recyclinganlage gebaut hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal frage ich mich, ob die merkw\u00fcrdigen Bl\u00fcten der \u201eIsraelkritik\u201c nicht auch Ergebnis der Tatsache sind, dass ein ganz normaler Antisemitismus nicht ausgelebt werden kann. Es ist ja kein Zufall, dass \u00fcberall \u2013 \u00fcbrigens am heftigsten\u00a0 unter Leuten, die sich ansonsten als Freunde Israels bezeichnen \u2013 gegen die \u201epolitische Korrektheit\u201c gewettert wird. Irgendwas will, ja muss raus. Inzwischen ist es OK, wenn auch nicht PC, zu sagen, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine politische Weltunterwerfungsideologie. Beim Judentum \u2013 der Vorwurf gegen den Islam ist offensichtlich vom radikalen Antisemitismus abgekupfert \u2013 geht das immer noch nicht. Inzwischen ist es OK, wenn auch nicht PC, zu sagen, die muslimischen Zuwanderer verschlechtern bedenklich unser Genpool. Bei den Juden wird eher bedauert, dass es nicht mehr von ihnen gibt, damit wir alle so klug und gesch\u00e4ftst\u00fcchtig werden wie sie. Was nat\u00fcrlich auch eine Form des Antisemitismus ist \u2013 siehe oben unter Chinesen. \u00a0W\u00e4re die Beschneidung eine rein muslimische Angelegenheit, sie w\u00e4re l\u00e4ngst verboten. Da die Juden das auch machen, werden wir demn\u00e4chst eine neue Castingshow haben: \u201eGermany\u2019s Next Top Mohel\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meinem Vater war der Philosemitismus in Nachkriegswestdeutschland ungeheuer. Die deutschen Sympathien f\u00fcr Israel im Sechstagekrieg tat er mit einem Achselzucken ab: \u201eSie jubeln Moshe Dayan nur zu, weil sie in ihm den neuen Rommel sehen. Und weil sie die zur\u00fcckgelassenen Schuhberge der fliehenden arabischen Soldaten an etwas erinnern.\u201c Noch schlimmer fand er die deutsche Liebe zur Klezmermusik, die damals mit dem Musical \u201eAnatevka\u201c aufkam, in dem die Zwangsehe verherrlicht wird. Nun gut, er mochte weder Dayan noch Klezmer, aber das war es ja: Warum sagte niemand au\u00dfer mir, fragte er sich, dass Dayan ein arroganter Schn\u00f6sel ist und dass Klezmer wie Katzengejaule klingt? Muss man alles toll finden, was Juden machen? Nun, das \u00e4nderte sich bald darauf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist nicht so, dass der ganz normale Antisemitismus angenehm gewesen w\u00e4re. Mein Gro\u00dfonkel Paul Oppenheim war Privatgelehrter \u2013 ein anerkannter Pal\u00e4ontologe. Sein Wunsch, eine Professur ehrenhalber an der Berliner Universit\u00e4t zu erhalten, wurde um 1900 mit der Bemerkung abgelehnt, er offenbare die \u201etypische Aufdringlichkeit seiner Rasse\u201c. Mein Onkel Karl Posener meldete sich 1914 als F\u00fcnfzehnj\u00e4hriger freiwillig zur Truppe. Als er vor Verdun nach einem Granateinschlag versch\u00fcttet und mit einem Sch\u00fctteltrauma in die Sch\u00f6nower Nervenheilanstalt kam, diagnostizierten die \u00c4rzte die \u201etypische Nervenschw\u00e4che seiner Rasse\u201c. Als er einige Monate sp\u00e4ter an die Front zur\u00fcckkehrte, sprach nat\u00fcrlich keiner von der typischen Widerstandskraft seiner Rasse. Mein Onkel Ludwig wurde 1920 als Gymnasiast von einem auf den anderen Tag Zionist, nachdem sein bester Freund, ein Adeliger, ihn um Verst\u00e4ndnis darum bat, dass er \u201ejemanden wie dich\u201c nicht zu seiner Geburtstagsfeier einladen k\u00f6nne. Er meinte ja nicht: \u201eeinen B\u00fcrgerlichen wie dich\u201c. Mein Vater kam um die gleiche Zeit oft mit einer blutigen Lippe von der Schule nach Hause, weil sein Vater darauf bestand, \u201eBlut zu sehen, wenn von irgendwoher gewisse Bemerkungen fallen\u201c. Sie fielen halt. Nein, das war nicht angenehm. Aber man wusste, woran man war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist ja nicht so, dass es heute keinen ganz gew\u00f6hnlichen Antisemitismus g\u00e4be. Auch auf der Reformschule meinte ein \u2013 mir sehr gewogener \u2013 Geschichtslehrer: Dass die Juden Ferment der Dekomposition seien, das k\u00f6nne man kaum bestreiten und m\u00fcsse es ja auch positiv verstehen. Schlie\u00dflich sei nach Goethe alles, was entsteht, wert, dass es zugrunde geht. Der nette Kellner beim Griechen lobt seine Heimatstadt, insbesondere die sch\u00f6ne Promenade am Meer, \u201ewo allerdings die besten Grundst\u00fccke den Juden geh\u00f6ren, wie \u00fcberall in der Welt\u201c. Ich l\u00e4chele und beschlie\u00dfe, fortan einen anderen Griechen zu besuchen. Nicht, dass ich mir einbildete, dort w\u00fcrde man anders denken. Aber die Gedanken sind frei.\u00a0 \u201eBei dem wird die Verhandlung schwierig, er ist Jude, du wei\u00dft doch, wie die sind\u201c, sagt einer der beiden Immobilienmakler zum anderen am Nebentisch bei Borchardts. Der ber\u00fchmte linksliberale Verleger lobt beim Kaffee im Literaturhaus hingegen die Juden, eben \u201eweil sie immer zusammenhalten\u201c. Der befreundete Jung\u2019sche Psychotherapeut meint, es sei nun einmal eine Tatsache, dass die Juden nach dem Motto handelten Aug um Auge, Zahn um Zahn, w\u00e4hrend die Christen wenigstens in der Theorie das Gesetz der Rache \u00fcberwunden, dabei also im Gegensatz zu den Juden wenigstens Gewissensbisse h\u00e4tten. Der befreundete Reiseschriftsteller meint, auch ihm ginge Friedman auf den Wecker, wenn man den sehe, k\u00f6nne man verstehen, weshalb die Leute Antisemiten w\u00fcrden. Der Student am B\u00fcchertisch der B\u00fcSo verweist auf Bilderberg und Goldman Sachs: Wer beherrscht die Welt? Das wisse doch jeder. Und so weiter und so fort. Nur spielt das \u2013 anders als der Islam-, T\u00fcrken- oder Araberhass, der Antiamerikanismus oder die Israelkritik \u2013 in der \u00f6ffentlichen Diskussion kaum eine Rolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDas wird man doch noch sagen d\u00fcrfen\u201c gilt nur in Bezug auf Muslime. Das ist nicht fair, wie es in der Kinowerbung f\u00fcr Ben &amp; Jerrys Eis hei\u00dft. Israel kriegt den ganzen verdrucksten Antisemitismus ab. Das ist auch nicht fair.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur raus damit. Nicht jeder Antisemitismus ist eliminatorisch, es geht nicht um Gaskammern und Sonderkommandos. Juden sind ja auch Menschen, wie man noch in den 1960er Jahren in aller Unschuld sagte. Aber man wird doch noch sagen d\u00fcrfen, dass man sie nicht besonders mag, oder? Sagen wir: an drei tollen Tagen im Jahr. Wer traut sich?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F03%2F12%2Fvielleicht-brauchen-wir-ein-bisschen-ganz-gewohnlichen-antisemitismus%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2013%2F03%2F12%2Fvielleicht-brauchen-wir-ein-bisschen-ganz-gewohnlichen-antisemitismus%2F&text=Vielleicht%20brauchen%20wir%20ein%20bisschen%20ganz%20gew%C3%B6hnlichen%20Antisemitismus&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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