

{"id":3239,"date":"2012-04-03T00:12:32","date_gmt":"2012-04-02T23:12:32","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=3239"},"modified":"2012-04-02T23:14:39","modified_gmt":"2012-04-02T22:14:39","slug":"gedanken-zur-karwoche-die-christlichen-kirchen-und-der-staat-israel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2012\/04\/03\/gedanken-zur-karwoche-die-christlichen-kirchen-und-der-staat-israel\/","title":{"rendered":"Gedanken zur Karwoche: Die christlichen Kirchen und der Staat Israel"},"content":{"rendered":"<p><strong><\/strong>In meinem Arbeitsvertrag hei\u00dft es gleich in Paragraf zwei: \u201eDie Zeitung hat folgende grunds\u00e4tzliche Haltung: &#8230;\u201c es folgen die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten f\u00fcnf \u201eSpringer-Essentials\u201c, zu denen unter Punkt zwei geh\u00f6rt: \u201eDas Herbeif\u00fchren einer Auss\u00f6hnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu geh\u00f6rt auch die Unterst\u00fctzung der Lebensrechte des israelischen Volkes\u201c.<\/p>\n<p>Es versteht sich von selbst, dass mit dieser grunds\u00e4tzlichen Haltung des Verlags eine Kritik der jeweiligen israelischen Regierung und ihrer Politik durchaus vereinbar ist, ja dass eine solche Kritik im Interesse der Lebensrechte des israelischen Volkes geboten sein kann. <!--more-->Allerdings muss man wissen: Israel k\u00e4mpft immer noch um sein Existenzrecht, das von den meisten muslimischen Staaten bis heute nicht anerkannt worden ist. Kritik, die vor allem Israel delegitimieren soll, Kritik, die nicht ausgeht von den Lebensrechten des israelischen Volks, ist nicht akzeptabel.<\/p>\n<p>Aus der Sicht dieser publizistischen Haltung, die der Staatsr\u00e4son der Bundesrepublik Deutschland entspricht, m\u00f6chte ich mich nun mit dem Verh\u00e4ltnis der beiden gro\u00dfen Kirchen zum j\u00fcdischen Staat befassen.<\/p>\n<p>Beginnen wir mit der katholischen Kirche. Man h\u00e4tte denken k\u00f6nnen, dass gerade ein deutscher Papst und ehemaliger unfreiwilliger Hitlerjunge eine besondere Sensibilit\u00e4t f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen Christen und Juden und f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis zwischen seiner Kirche und dem Staat Israel entwickeln w\u00fcrde. Leider ist das Gegenteil der Fall. Ich erinnere an die Auss\u00f6hnung mit den Pius-Br\u00fcdern, einer Sekte, die immer antij\u00fcdisch und antisemitisch war und bis heute bleibt, was dem Vatikan nat\u00fcrlich bekannt ist. Ich erinnere an die Neuformulierung der Karfreitagsf\u00fcrbitte f\u00fcr die Juden in der lateinischen Messe, die alle Fortschritte seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil zunichte macht. Ich erinnere an die Beschleunigung der Seligsprechung von Pius XII. trotz j\u00fcdischer Proteste, und daran, dass der Papst bei seinem Israel-Besuch nur dann bereit war, Yad Vashem zu besuchen, wenn eine Vitrine, die sich kritisch mit der Rolle dieses Papstes besch\u00e4ftigte, zugedeckt wurde. Ich erinnere an die skandal\u00f6se Rede des Papstes in Auschwitz, bei der er die Chuzpe besa\u00df, nicht Pius XII., nicht die eigene Kirche, sondern Gott zu fragen, warum er zu diesem Verbrechen geschwiegen habe. Ich erinnere an seine ebenso skandal\u00f6se Rede vor dem Deutschen Bundestag. Kein Wort fand der Papst zur Tatsache, dass die Partei des politischen Katholizismus im Reichstag dem Erm\u00e4chtigungsgesetz zugestimmt hatte, das die Nazis rechtm\u00e4\u00dfig zur Partei der Diktatur machte \u2013 kein einziges Wort des Bedauerns, der Selbstkritik, der Scham. Freilich wussten diejenigen, die Joseph Ratzinger l\u00e4nger schon beobachten, dass er auf diesem Ohr taub ist. Dies ist der Mann, der in seiner Predigt zur Er\u00f6ffnung der Oberammergauer Passionsspiele 1980 sagte:\u00a0 \u201eMan kann Antisemitismus auch herbeireden; auch das sollte bedacht werden; deshalb m\u00f6chte ich alle, insbesondere unsere j\u00fcdischen Freunde, bitten, mit dem Vorwurf des Antisemitismus aufzuh\u00f6ren\u201c. Dies ist der Mann, der in seiner viereinhalb Jahre als Erzbischof von M\u00fcnchen und Freising kein einziges Mal die Gedenkst\u00e4tte auf dem Gel\u00e4nde des fr\u00fcheren KZ Dachau besuchte, die keine halbe Automobilstunde von der erzbisch\u00f6flichen Residenz entfernt liegt, der aber ausgerechnet anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie den deutschen Soldatenfriedhof La Cambe besuchte, wo mehrere hundert Angeh\u00f6rige der ber\u00fcchtigten Waffen-SS Panzerdivision \u201eDas Reich\u201c begraben sind, so etwa SS-Sturmbannf\u00fchrer Adolf Diekmann, der im nahe gelegenen Oradour-sur-Glane das Massaker fast der gesamten Dorfbev\u00f6lkerung, darunter 207 Kinder und 254 Frauen, befehligt hatte. Lassen wir aber Papst Benedikt einstweilen beiseite.<\/p>\n<p>Nehmen wir Bischof Gregor Maria Hanke. Bei einem Israel-Besuch sagt er: \u201eMorgens in Yad Vashem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto, abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.\u201c Und damit sein Kollege in Christo nicht missverstanden wird, setzt sein Begleiter, der saubere Bischof Walter Mixa, nach: Die \u201eghettoartige Situation\u201c in den besetzen Gebieten sei \u201efast schon Rassismus\u201c. Was wollen die hohen Herren damit sagen?<\/p>\n<p>Warum trennt eine Mauer Ramallah, Bethlehem und andere pal\u00e4stinensische St\u00e4dte von Tel Aviv, Herzliyah und anderen israelischen St\u00e4dten? Weil von den Pal\u00e4stinensergebieten Massenm\u00f6rder losgingen, um mit Sprengstoffg\u00fcrtel m\u00f6glichst viele Juden zu t\u00f6ten. Wenn die Mauer, die das verhindert, vergleichbar sein soll mit der Mauer um das j\u00fcdische Ghetto in Warschau \u2013 wollen die deutschen Bisch\u00f6fe sagen, dass die Juden damals im Ghetto eine \u00e4hnlich t\u00f6dliche Gefahr f\u00fcr ihre nichtj\u00fcdische Umgebung bedeuteten, wie arabische Terroristen heute?<\/p>\n<p>Oder wollen die Bisch\u00f6fe die Situation der Menschen in den pal\u00e4stinensischen Gebieten mit der Situation der Juden im Ghetto vergleichen? Was war denn das Ghetto? Schlicht und einfach ein Konzentrationslager, wo Menschen eingesperrt wurden bis zu ihrem Abtransport in den Tod. Vorher waren sie ihrer ganzen Habe, ihrer B\u00fcrgerrechte und ihrer W\u00fcrde beraubt worden. Nun wurden sie in Fabriken geschunden, wo sie f\u00fcr ihre Todfeinde arbeiten durften, bis Hunger oder Typhus oder Verzweiflung ihnen den Garaus machten. Und wer diese Vorh\u00f6lle \u00fcberlebte, wurde in die Viehwagen getrieben und nach Sobibor, Treblinka oder Auschwitz ins Gas geschickt.<\/p>\n<p>Die Situation der B\u00fcrger von Ramallah und Bethlehem, k\u00f6nnte wei\u00df Gott besser sein. Aber erstens ist sie nicht im entferntesten vergleichbar mit der Situation der Todgeweihten vom Warschauer Ghetto. Und zweitens hat sie nichts mit Rassismus zu tun. \u00a0Pal\u00e4stina leidet nicht, weil dort Araber leben. Pal\u00e4stina leidet, weil es im W\u00fcrgegriff arabischer Terroristen ist. Deshalb gibt es die Mauer und die Kontrollen an den Checkpoints. Rassismus? Nirgendwo in der arabischen Welt haben Araber mehr politische Freiheiten als im j\u00fcdischen Staat Israel. Rassismus? In Israel ist rassistische Hetze gegen wen auch immer strafbar. In den arabischen Staaten ist antisemitische Hetze das t\u00e4gliche Programm in Schulen und Medien. Rassismus? Kein Staat, kein Volk wird von Israel mit Vernichtung bedroht, so wie Israel von Irans Pr\u00e4sident Ahmadenidschad mit Vernichtung bedroht wird.<\/p>\n<p>Es seien, sagt der Sekret\u00e4r des St\u00e4ndigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz, Hans Langend\u00f6rfer, beim Besuch in Bethlehem, dem inzwischen judenreinen Geburtsort des Juden Jesus, \u201eunter dem Eindruck der bedr\u00fcckenden Situation\u201c aus der \u201eemotionalen Betroffenheit einzelner heraus einige wenige sehr pers\u00f6nliche Bemerkungen gefallen\u201c. Klar doch. Nur: warum spricht ein deutscher Bischof beim Anblick des Leids der Pal\u00e4stinenser \u201esehr pers\u00f6nlich\u201c ausgerechnet vom Warschauer Ghetto? Klar, \u201ees\u201c denkt wohl auch in einem Bischof; es dr\u00e4ngt auch ihn zur Relativierung der eben noch in Yad Vashem bekannten, unertr\u00e4glichen Schuld; es geht auch ihm dann \u201eder Deckel hoch\u201c, und heraus lugt die Fratze des alten Antisemitismus. Und in Deutschland? Wer protestiert? Die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen. Der Zentralrat der Juden. Der israelische Botschafter. Als ob die von keinerlei historischer Kenntnis, geschweige denn Scham getr\u00fcbte \u00c4u\u00dferung zweier deutscher Bisch\u00f6fe in erster Linie die deutschen Juden und die Israelis anginge, und nicht die Kirche.<\/p>\n<p>Doch ich m\u00f6chte auf den Iran zur\u00fcckkommen. Das dortige Regime hat bekanntlich sehr gute Beziehungen zum Vatikan. \u201eTime Magazine\u201c bezeichnet in einer Reportage Benedikt XVI sogar als \u201eIrans Geheimwaffe\u201c. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins unterhalten die Iraner \u00fcber ihre gro\u00dfe Vatikan-Botschaft st\u00e4ndigen Kontakt zur Kurie und gehen davon aus, im Falle einer Zuspitzung des Konflikts um ihr illegales Atomwaffenprogramm mit Hilfe des Papstes Zeit zu gewinnen. Am 1. Mai 2008 kam es sogar zu einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung des Vatikans mit \u201ef\u00fchrenden iranischen Gelehrten\u201c zum Thema \u201eGlaube und Vernunft\u201c. In Rom wurde die Erkl\u00e4rung als \u201ereligionspolitisch sensationell\u201c und \u201etheologisch revolution\u00e4r\u201c gewertet, wie die FAZ meldete.<\/p>\n<p>Man muss weder theologisch versiert noch politisch besonders gebildet sein, um zu erkennen, dass diese gemeinsame Erkl\u00e4rung von Katholiken und Schiiten weder \u201etheologisch revolution\u00e4r\u201c ist noch politisch gefeiert zu werden verdient. In Wirklichkeit ist der Vorgang philosophisch ein Sieg f\u00fcr den Werterelativismus und politisch ein Erfolg f\u00fcr die Theokraten in Teheran.<\/p>\n<p>Wichtiger als der belanglose bis \u00e4rgerliche Inhalt, der zum Beispiel weder etwas \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zum Judentum noch \u00fcber das Recht zum Wechsel der Religion noch erst recht zur Anerkennung der Allgemeing\u00fcltigkeit der Menschenrechte sagt, ist n\u00e4mlich die Frage, mit wem der Vatikan hier verhandelt hat. Leiter der iranischen Delegation war kein \u201eGelehrter\u201c, kein Imam oder Ayatollah, sondern Mahdi Mostafavi, Leiter der\u00a0 <a title=\"ICR Teheran\" href=\"http:\/\/en.icro.ir\/?m=49751&amp;c=41165&amp;t=3\" target=\"_blank\">\u201eIslamic Culture and Relations Organization<\/a>\u201c(ICRO) in Teheran. Laut Selbstdarstellung ist diese Organisation mit dem Teheraner Au\u00dfenministerium liiert und \u201ehandelt gem\u00e4\u00df den Weisungen des F\u00fchrers der islamischen Revolution und den au\u00dfenpolitischen Richtlinien der Islamischen Republik\u201c. Also konnte von einem \u201einterreligi\u00f6sen Dialog\u201c hier wohl keine Rede sein. Offenkundig handelte Mahdi Mostafavi im Interesse und Auftrag der iranischen Au\u00dfenpolitik. Das wiederum ist auch kein Wunder, denn der Herr war zum Zeitpunkt seiner Unterhaltungen im Vatikan erstens Berater des Holocaust-Leugners und Pr\u00e4sidenten der Islamischen Republik Mahmoud Ahmadenidschad und zweitens stellvertretender Au\u00dfenminister, wie \u201eIran Daily\u201c am 24. Oktober 2007 meldete. Dass der Vatikan genau wusste, mit wem er es zu tun hatte &#8211; davon darf man ausgehen.<\/p>\n<p>Mostafavi geh\u00f6rt also zum inneren Kreis eines Regimes, das nach Atomwaffen strebt und Israel \u201eaus dem Buch der Geschichte tilgen will\u201c. Ganz davon abgesehen, wie es sein eigenes Volk kujoniert. Dass dieser Dunkelmann die Chuzpe besitzt, eine Erkl\u00e4rung zu unterzeichnen, in der von der Friedlichkeit und Vernunft des Glaubens schwadroniert wird, \u00fcberrascht nicht. Dass der Vatikan aber die Chuzpe besitzt, der Welt\u00f6ffentlichkeit diese Heuchelei als \u201etheologisch revolution\u00e4r\u201c zu verkaufen, wo sie blo\u00df moralisch verlogen ist, \u00fcberrascht, entt\u00e4uscht und erbittert aber doch. Dieses Dokument der \u00dcbereinstimmung mit einem\u00a0Regime, das vermeintliche Ehebrecherinnen steinigt, Schwule an Baukr\u00e4nen\u00a0erh\u00e4ngt, den Massenselbstmord als politische Waffe erfunden hat, hinter\u00a0Tausenden von Terrorakten weltweit steckt, mit r\u00fccksichtsloser Grausamkeit gegen die Anh\u00e4nger der Bahai-Religion vorgeht und mit der Fatwa gegen Salman Rushdie klar gemacht hat, dass es die Meinungsfreiheit auch im Westen nicht dulden wird &#8211; dieses Dokument\u00a0ist politisch aber kein Deut besser als das Konkordat mit Adolf Hitler. Dennoch hat sich in der gesamten katholischen \u00d6ffentlichkeit keine einzige Stimme erhoben, um gegen diese Schande zu protestieren. Nun zur evangelischen Kirche.<\/p>\n<p>\u00dcber die Protestanten reden ist schwieriger, weil sie nicht so zentral organisiert sind wie die Katholiken. Immerhin hat der EKD-Ratsvorsitzende, Pr\u00e4ses Nikolaus Schneider, erkl\u00e4rt, er und seine Kirche s\u00e4hen in der Gr\u00fcndung, aber auch im Bestand des Staates Israel ein Zeichen der Treue Gottes zu seinem Volk. Nun geht es mir als Atheisten so, wie der Mehrheit der Juden in Israel: Auf Gottes Treue zu seinem Volk gebe ich wenig. 2000 Jahre lang haben sich die Juden darauf verlassen, und am Ende waren sie verlassen. Eher ist auf die IDF, die Israeli Defence Forces, und den Mossad Verlass. Der ganze Sinn eines eigenen Staates besteht ja darin, dass man sich zur Not auch wehren kann, wenn der Fall eintritt, dass sich Gott grad nicht k\u00fcmmern kann. Aber das klare Bekenntnis zu Israel als einem j\u00fcdischen Staat h\u00f6re ich dennoch gern und \u2013 so weit ist es schon gekommen, dass man f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndliche noch dankbar sein muss \u2013 mit Dankbarkeit.<\/p>\n<p>Der Koordinierungsrat der Gesellschaften f\u00fcr christlich-j\u00fcdische Zusammenarbeit hat bei der Verleihung der diesj\u00e4hrigen Buber-Rosenzweig-Medaille au\u00dferdem Nikolaus Schneiders \u201eAbsage an die Judenmission ohne Wenn und Aber\u201c begr\u00fc\u00dft, die aus der \u00dcberzeugung erw\u00e4chst, dass die Kirche nicht an die Stelle, sondern an die Seite des Gottesvolkes Israel getreten ist. Wie gesagt, mir ist der Gedanke eines Gottesvolks fremd, und wenn man sich die Stelle in Deuteronium anschaut, in der Gott den Bund mit Israel begr\u00fcndet, versteht man, weshalb viele, wenn nicht gar die meisten Juden herzlich gern die B\u00fcrde los w\u00e4ren; aber wenn man in solchen Kategorien schon denkt, dann ist diese \u00c4nderung einer zweitausendj\u00e4hrigen Diskriminierung zweifellos von historischer Bedeutung.<\/p>\n<p>Aber dann gibt es so etwas: Unter der \u00dcberschrift \u201ePartner f\u00fcr den Frieden \u2013 Mit Hamas und Fatah reden\u201c lud die Evangelische Akademie Bad Boll zu einer Tagung ein, die vom 11. bis 13. Juni 2010 stattfinden sollte. G\u00e4ste sind Abdullah Frangi von der Fatah und Basem Naim von der Hamas. Es mag f\u00fcr internationale Diplomaten \u2013 auch israelische \u2013 unumg\u00e4nglich sein, mit der Hamas zu reden. Der Sinn der Diplomatie besteht ja \u2013 auch \u2013 darin, mit seinen Feinden zu reden, damit man nicht gegen sie Krieg f\u00fchren muss. Ganz etwas anderes ist es, wenn eine Evangelische Akademie der Hamas vorweg den Titel \u201ePartner f\u00fcr den Frieden\u201c verleiht. Die Hamas wird von der Europ\u00e4ischen Union als Terrororganisation eingestuft. Zu Recht. Auf das Konto der Hamas gehen zahllose Selbstmordattentate und\u00a0 Raketenangriffe auf israelische Zivilisten. Die Charta der Hamas fordert die Ausl\u00f6schung des Staates Israel und die Errichtung eines islamischen Gottesstaats zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer. In Gaza gibt die Hamas einen Vorgeschmack auf das, was auch und gerade den Pal\u00e4stinensern in ihrem Gottesstaat bl\u00fchen w\u00fcrde: Internetcaf\u00e9s und Restaurants wurden geschlossen, politische Gegner \u2013 laut Amnesty International \u2013 willk\u00fcrlich festgenommen, gefoltert und ermordet. Es mag dennoch richtig sein, mit der Hamas zu reden, auch wenn man kein Diplomat ist. Doch gerade wenn man kein Diplomat ist, wenn man also Klartext reden darf,\u00a0 muss vor allem ihr eliminatorischer Antisemitismus zur Sprache kommen.<\/p>\n<p>Ich meine damit nicht allein die Feindschaft der Hamas gegen Israel, obwohl die Forderung nach Ausl\u00f6schung des j\u00fcdischen Staates nat\u00fcrlich per se antisemitisch ist. Ich meine einen Rassen-Antisemitismus, der direkt abgeschrieben ist aus den Lehrb\u00fcchern der europ\u00e4ischen Antisemiten, auch wenn er sich \u201eislamisch\u201c gibt. So hei\u00dft es in Artikel 32 der Hamas-Charta \u00fcber die Juden: \u201eIhr Plan ist dargelegt in den Protokollen der Weisen von Zion, und ihr gegenw\u00e4rtiges [Verhalten] ist der beste Beweis f\u00fcr das,\u00a0 was wir sagen. [\u2026] Den Kreis des Konflikts mit dem Zionismus zu verlassen ist Hochverrat. Alle die das tun, sollen verflucht sein. \u2018Wer immer [im Kampf mit den Ungl\u00e4ubigen] ihnen den R\u00fccken zukehrt [\u2026] zieht sich den Zorn Allahs zu, und seine Wohnung soll die H\u00f6lle sein\u2026\u2019 (Koran, 8:16)\u201c Laut Hamas arbeiten unter anderem die Freimaurer, der Lions Club und der Rotary-Club insgeheim \u201eim Interesse der Zionisten\u201c (Charta, Art. 22). Die Hamas sieht in den Juden die Verantwortlichen f\u00fcr die Franz\u00f6sische Revolution, den \u201ewestlichen Kolonialismus\u201c, den Kommunismus und die Weltkriege.\u00a0 Sari Nusseibeh, der pal\u00e4stinensische Pr\u00e4sident der Al-Quds-Universit\u00e4t in Jerusalem, meint zu Recht, die Charta der Hamas klinge wie etwas, \u201edas direkt den Seiten des \u201aSt\u00fcrmer\u2019 entstammt.\u201c<\/p>\n<p>Es verwundert nicht, dass der r\u00f6misch-katholische Erzbischof und lateinische Patriarch von Jerusalem Fouad Tual den Dialog mit der Hamas bef\u00fcrwortet. Schlie\u00dflich entspricht ihr Antisemitismus den Vorurteilen der vorkonziliaren Kirche und der unter Benedikt XVI zu neuen Ehren gekommenen Pius-Bruderschaft. Und au\u00dferdem ist f\u00fcr Erzbischof Tual wie f\u00fcr manche anderen Kirchenf\u00fcrsten die Ordnung wichtiger als die Freiheit. Mit faschistischen (und, wenn man genau hinsieht, meistens auch mit kommunistischen) Regimes hat sich die Kirche arrangieren k\u00f6nnen. Da herrscht n\u00e4mlich Ordnung. Dank der Hamas k\u00f6nne man sehen, dass die Zeit des Chaos im Gaza-Streifen vorbei sei, sagte seine Heiligkeit Tual in Radio Vatikan am 15. August 2007. Die Bewegung gehe mit eiserner Disziplin gegen Kriminalit\u00e4t vor. Es gebe keine Diebst\u00e4hle mehr, man respektiere sogar die Ampeln. Na dann \u2013 was z\u00e4hlt ein bisschen m\u00f6rderischer Antisemitismus gegen den Respekt vor Ampeln! Unter Mussolini fuhren die Z\u00fcge ja auch endlich p\u00fcnktlich.<\/p>\n<p>Wie gesagt: Unter der \u00c4gide des deutschen Papstes mag eine neue Unkompliziertheit im Umgang mit Antisemiten in der katholischen Kirche Platz greifen \u2013 von einer Evangelischen Akademie h\u00e4tte man denn doch etwas mehr Sensibilit\u00e4t erwartet. Zu Unrecht vielleicht. Er k\u00f6nne sich kaum vorstellen, dass man in Bad Boll die Charta der Hamas nicht kenne, sagte der ehemalige Vorsitzende des Islam-Arbeitskreises der Deutschen Evangelischen Allianz, Albrecht Hauser der evangelischen Nachrichtenagentur \u201eidea\u201c. Er sei \u201ebest\u00fcrzt \u00fcber die ideologische Einflussnahme antij\u00fcdischer und antisemitischer Kr\u00e4fte in kirchlichen Kreisen\u201c. Das ehrt ihn. Aber was tut er, was tut die Evangelische Kirche dagegen?<\/p>\n<p>Akademiedirektor Joachim Beck rechtfertigte gegen\u00fcber \u201eidea\u201c die Einladung an die islamische Terrororganisation, \u201ePartner des Friedens\u201c zu sein. Es geh\u00f6re zum Auftrag der Akademie, mit den Menschen statt \u00fcber sie zu reden. Gewiss doch. Aber kann man mit einem Minister der Hamas-Diktatur wie Basem Naim reden, ohne \u00fcber das antisemitische Programm und die menschenfeindlichen Mordtaten der Hamas zu reden? Kann man einen Mann, der in der Hamas Karriere gemacht hat, als \u201ePartner f\u00fcr den Frieden\u201c bezeichnen, bevor er sich auch nur mit einem Wort vom Antisemitismus seiner Partei distanziert hat? Aber dar\u00fcber sollte in Bad Boll nicht geredet werden. Daf\u00fcr umso mehr \u00fcber Israel. Die geplanten \u201eArbeitsgruppen\u201c behandelten\u00a0 Themen wie: \u201eGewaltloser Widerstand gegen die Mauer\u201c, \u201eBlockade beenden: ein Schiff nach Gaza\u201c, und \u201eWenn Firmen an v\u00f6lkerrechtswidrigen Siedlungen und an der Mauer Geld verdienen\u201c \u2013 kurz: wie k\u00f6nnen wir als n\u00fctzliche Idioten \u201egewaltlos\u201c den terroristischen Kampf der Hamas gegen Israel unterst\u00fctzen?<\/p>\n<p>Themen wie: \u201eWarum die Mauer? R\u00fcckgang der Terroranschl\u00e4ge um 90 Prozent seit Errichtung des Grenzzauns\u201c; \u201eSchiffe nach Gaza \u2013 Wie der Iran die Hamas mit Waffen versorgt\u201c; oder gar \u201eHitlers Mufti \u2013 Die historische Verantwortung Deutschlands f\u00fcr die Entstehung des arabischen Antisemitismus\u201c spielten ebenso wenig eine Rolle wie etwa \u201eFrauen unter islamistischer Herrschaft\u201c oder gar \u201eFreiheit f\u00fcr Gilad Shalit\u201c, den die Hamas seit Jahren als Geisel gehalten hatte.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich auf das so genannte Kairos-Dokument zu sprechen k\u00f6nnen, das der gute Erzbischof und Hamas-Bewunderer Tual mit unterzeichnet hat und eigentlich lieber Kairo-Dokument hei\u00dfen sollte, weil es mit den Ansichten der \u00e4gyptischen Muslim-Bruderschaft weitgehend \u00fcbereinstimmt. Sie werden im ganzen Dokument kein Wort dazu finden, dass Israel ein Existenzrecht hat. Sie werden im ganzen Dokument kein Wort dazu finden, dass Israel seinem Charakter nach ein j\u00fcdischer Staat sein soll, eine nationale Heimstatt f\u00fcr die Juden, wie es die Balfour-Deklaration und der Versailler Friedensvertrag, der V\u00f6lkerbund und die Vereinten Nationen festgelegt haben. Sie werden im ganzen Dokument kein Wort dazu finden, dass es die Araber waren, die den Teilungsplan der Vereinten Nationen von 1948 ablehnten und stattdessen einen Krieg gegen Israel vom Zaun brachen, was erst zum Fl\u00fcchtlingsproblem f\u00fchrte. Sie werden im ganzen Dokument kein Wort dazu finden, dass es wiederum die Araber waren, die 1967 die Juden ins Meer werfen wollten, was zu einem weiteren Krieg f\u00fchrte und zur Entstehung des Besatzungsregimes in den ehedem von Jordanien und \u00c4gypten besetzten Teilen des Landes. Sie werden selbstverst\u00e4ndlich nichts dar\u00fcber lesen, dass Araber selbst in den besetzten Gebieten und erst recht als B\u00fcrger Israels mehr Rechte haben als Araber in Gaza, in Jordanien, ja selbst heute noch in \u00c4gypten \u2013 von Syrien ganz zu schweigen. Sie werden im ganzen Dokument keine Verurteilung der Gewalt gegen Juden finden. Sie werden im ganzen Dokument keine Kritik des Programms der Hamas finden. Hingegen werden Sie lesen, dass die Pal\u00e4stinenser mit Unterdr\u00fcckung, Vertreibung, Leid, Besatzung und Apartheid \u2013 ja, Apartheid, da hat\u2019s vielleicht Sigmar Gabriel her \u2013 und nun kommt\u2019s: \u201eseit mehr als sechs Jahrzehnten\u201c konfrontiert seien. Wer ein Gehirn hat zu rechnen, der rechne. Gemeint ist: seit Gr\u00fcndung des Staates Israel. Wenn also von der Aufhebung der Besatzung, der Unterdr\u00fcckung, des Leids die Rede ist, dann ist gemeint oder sagen wir: dann kann \u2013 und soll &#8211; gelesen werden: Aufhebung des Staates Israel. Oder Aufhebung seines j\u00fcdischen Charakters durch das so genannte Recht auf R\u00fcckkehr und das Einrei\u00dfen der Mauer, die Israel vor jenem Terror sch\u00fctzt, der im Dokument als \u201elegitimer Widerstand\u201c bezeichnet wird. Das ist ungef\u00e4hr so, als h\u00e4tte Jesus die Zeloten ermutigt, statt ihnen den Weg des Friedens zu weisen.<\/p>\n<p>Nirgendwo im Kairos-Dokument wird gesagt, dass die Juden ein Recht haben, in dem Land zu wohnen, in dem sie schon immer gewohnt haben, unter den \u00c4gyptern, den Babyloniern, den Persern, unter ihren eigenen K\u00f6nigen, unter den Griechen, den R\u00f6mern, den Arabern, den T\u00fcrken, den Briten: immer gab es in Pal\u00e4stina eine j\u00fcdische Pr\u00e4senz, erst 1929 wurde etwa Hebron durch ein arabisches Pogrom judenrein gemacht. Nirgendwo wird auf das Schicksal der j\u00fcdischen Fl\u00fcchtlinge aus den arabischen L\u00e4ndern hingewiesen. In der entscheidenden Passage hei\u00dft es: \u201eDer Westen versuchte, das Unrecht, das den Juden in den L\u00e4ndern Europas erlitten hatten, wiedergutzumachen, aber das Ergebnis war wieder Unrecht.\u201c So ein Unsinn! Die Juden hatten nicht in den L\u00e4ndern Europas \u201eUnrecht erlitten\u201c. Sie waren einem Genozid ausgesetzt gewesen. Das \u201eneue Unrecht\u201c, so schlimm es gewesen sein mag, ist damit nicht vergleichbar. Und: der Westen hat gar nichts getan, um dieses Unrecht wiedergutzumachen. Die Briten sperrten die aus europ\u00e4ischen KZs entlassenen \u00dcberlebende des Holocaust erneut in Lager ein, verhinderten deren Einwanderung nach Pal\u00e4stina, taten alles, um die Entstehung eines j\u00fcdischen Staates zu verhindern und \u00fcberlie\u00dfen die Juden schlie\u00dflich ihrem Schicksal in der Annahme, dass die von britischen Milit\u00e4rs ausgebildeten Armeen Jordaniens, Syriens, \u00c4gyptens und des Irak den jungen Staat \u00fcberrennen wurden. Waffen bekamen die Israelis nur aus dem Osten \u2013 von der Tschechoslowakei, auf Anweisung Josef Stalins.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Christen solche L\u00fcgen verbreiten? Wieso wird das Kairos-Dokument nicht von allen christlichen Kirchen und allen Politikern christlicher Parteien in Deutschland als das verurteilt, was es ist: ein Manifest zur Delegitimierung Israels?<\/p>\n<p>Im arabischen Fr\u00fchling ist endlich klar geworden, was seit 1948 h\u00e4tte klar sein m\u00fcssen: die Feinde der Araber sind nicht die Israelis, sondern ihre eigenen Herrscher. Wann werden das auch die Christen in Deutschland begreifen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Es handelt sich bei vorliegendem Text um die leicht redigierte Fassung eines Referats, das ich am 23. Januar 2012 auf einer Tagung des Koordinierungskomitees der Gesellschaften f\u00fcr christlich-j\u00fcdische Zusammenarbeit und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin hielt.<\/em><\/p>\n<p>Hier eine Kritik des Kairos-Papiers aus evangelischer Sicht:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutscher-koordinierungsrat.de\/04_03_mehr.php?pNUM=1&amp;mID=121\">http:\/\/www.deutscher-koordinierungsrat.de\/04_03_mehr.php?pNUM=1&amp;mID=121<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hier die Ausf\u00fchrungen von Pr\u00e4ses Schneider:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutscher-koordinierungsrat.de\/04_03_mehr.php?pNUM=1&amp;mID=117\">http:\/\/www.deutscher-koordinierungsrat.de\/04_03_mehr.php?pNUM=1&amp;mID=117<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F03%2Fgedanken-zur-karwoche-die-christlichen-kirchen-und-der-staat-israel%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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