

{"id":3157,"date":"2012-02-28T00:10:41","date_gmt":"2012-02-27T23:10:41","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=3157"},"modified":"2012-02-25T15:12:03","modified_gmt":"2012-02-25T14:12:03","slug":"der-pfarrer-als-prasident-joachim-gauck-und-der-holocaust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2012\/02\/28\/der-pfarrer-als-prasident-joachim-gauck-und-der-holocaust\/","title":{"rendered":"Der Pfarrer als Pr\u00e4sident: Joachim Gauck und der Holocaust"},"content":{"rendered":"<p>Dass ein Pfarrer, wenn auch ein Pfarrer im Ruhestand, der es offensichtlich mit der christlichen Sexualmoral nicht so ernst nimmt, Pr\u00e4sident der Bundesrepublik Deutschland wird, ist ein Novum.<\/p>\n<p>Ich bin keineswegs \u00fcberzeugt, dass dies ein gutes Zeichen ist. Es ist eine Sache, wenn eine Bisch\u00f6fin K\u00e4ssmann die Afghanistan-Politik oder ein Bischof Lehmann die Abtreibungsgesetzgebung kritisieren. Ihre R\u00e4son ist eben nur bedingt die Staatsr\u00e4son, und das ist in Ordnung so; die Kirchen sind Parallelgesellschaften, in denen letztendlich gefordert wird, die Loyalit\u00e4t zu Gott \u00fcber die Loyalit\u00e4t zum Staat zu stellen.<\/p>\n<p>Gerade deshalb sollten aber die Funktion\u00e4re der Kirchen auf eine gewisse Distanz zum Staat achten \u2013 und der Staat auf eine gewisse Distanz zu den Kirchen. Und deshalb ist es eine andere Sache, wenn einer aus diesen Reihen, pl\u00f6tzlich das Amt innehat, das die Staatsr\u00e4son verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p>Wie problematisch das im Falle Joachim Gaucks ist, will ich an seinem Verh\u00e4ltnis zum Holocaust erl\u00e4utern. <!--more-->Als Grundlage dient mir die Rede, die er am 28. M\u00e4rz im Rahmen der von der Robert Bosch Stiftung organisierten Vortragsreihe \u201eEuropa bauen, den Wandel gestalten\u201c gehalten hat. Denis Y\u00fczel in der \u201etaz\u201c und Alexander Hasgall in der \u201eJ\u00fcdischen Allgemeinen\u201c haben zwar Entscheidendes dazu schon geschrieben, trotzdem glaube ich, dass es noch einiges dazu zu sagen gibt. Wer den Verdacht hegt, ich w\u00fcrde die Zitate nicht nur \u201eaus dem Zusammenhang rei\u00dfen\u201c, was ja beim Zitieren nicht anders geht, sondern auch in einen verf\u00e4lschenden Zusammenhang stellen, kann hier die ganze Rede nachlesen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bosch-stiftung.de\/content\/language1\/downloads\/Stiftungsvortrag_Gauck.pdf\">http:\/\/www.bosch-stiftung.de\/content\/language1\/downloads\/Stiftungsvortrag_Gauck.pdf<\/a><\/p>\n<p>Gauch kam nicht nebenbei auf den Holocaust zu sprechen. Er war aufgefordert, zum Thema \u201eWelche Erinnerungen braucht Europa?\u201c zu sprechen. Die Schl\u00fcsselpassage, auf die auch Y\u00fczel und Hasgall eingehen, lautet:<\/p>\n<p><em>&#8222;Un\u00fcbersehbar gibt es eine Tendenz der Entweltlichung des Holocausts. Das geschieht dann, wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit \u00fcberh\u00f6ht wird, die letztlich dem Verstehen und der Analyse entzogen ist. Offensichtlich suchen bestimmte Milieus postreligi\u00f6ser Gesellschaften nach der Dimension der Absolutheit, nach dem Element des Erschauerns vor dem Unsagbaren. Da dem Nichtreligi\u00f6sen das Summum Bonum \u2013 Gott \u2013 fehlt, tritt an dessen Stelle das absolute B\u00f6se, das den Betrachter erschauern l\u00e4sst.<\/em><\/p>\n<p><em>Das ist paradoxerweise ein psychischer Gewinn, der zudem noch einen weiteren Vorteil hat: Wer das Koordinatensystem religi\u00f6ser Sinngebung verloren hat und unter einer gewissen Orientierungslosigkeit der Moderne litt, der gewann mit der Orientierung auf den Holocaust so etwas wie einen negativen Tiefpunkt (\u2026) W\u00fcrde der Holocaust aber in einer unheiligen Sakralit\u00e4t auf eine quasireligi\u00f6se Ebene entschwinden, w\u00e4re er vom Betrachter nur noch zu verdammen und zu verfluchen, nicht aber zu analysieren, zu erkennen und zu beschreiben. Wir w\u00fcrden nicht begreifen.&#8220; <\/em><\/p>\n<p>Das perfide an dieser Passage ist, dass Gauck eine richtige Aussage \u2013 es w\u00e4re falsch, wenn man sich damit begn\u00fcgen w\u00fcrde, den Holocaust \u201ezu verdammen und zu verfluchen\u201c, ohne sich zu bem\u00fchen, ihn zu begreifen \u2013 in einen Kontext packt, der das Begreifen des Holocausts eigentlich verunm\u00f6glichen will. Wie geht Gauck vor?<\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li>Zun\u00e4chst benutzt er eine rhetorische Figur, die zutiefst unehrlich ist, und die wir auch von der ber\u00fcchtigten Rede Martin Walsers in der Paulskirche her kennen. Er nennt keine Namen. Gauck sagt nicht: Der und der sagt das und das, und damit bin ich nicht einverstanden. Er sagt auch nicht: Laut Umfragen denken soundsoviel Prozent der Bev\u00f6lkerung das und das,und damit bin ich nicht einverstanden. Er kritisiert eine \u201eun\u00fcbersehbare Tendenz\u201c. Damit kann sich jeder angesprochen f\u00fchlen \u2013 oder keiner. Er greift \u201ebestimmte Milieus postmoderner Gesellschaften\u201c an, ohne zu sagen, welche. Er unterstellt einen \u201epsychischen Gewinn\u201c, ohne zu sagen, wer diesen Gewinn einf\u00e4hrt. Wenn Gauck kritisiert, \u201edas Geschehen des deutschen Judenmordes\u201c (was f\u00fcr eine unpers\u00f6nliche Formulierung! Aus den M\u00f6rdern wird ein Adjektiv) werde \u201ein eine Einzigartigkeit \u00fcberh\u00f6ht, die letztlich dem Verstehen und der Analyse entzogen ist\u201c \u2013 meint er da, dass jeder, der die Singularit\u00e4t dieses Verbrechens behauptet (also etwa auch der fr\u00fchere Bundespr\u00e4sident Richard von Weizs\u00e4cker), entziehe es dem Begreifen? Und wenn nicht, warum sagt er es dann\u00a0 nirgendwo in dieser Rede?<\/li>\n<li>Dann unterstellt Gauck denjenigen, die eine Singularit\u00e4t des Holocausts behaupten, sie t\u00e4ten dies nicht, weil das \u201eGeschehen\u201c tats\u00e4chlich einzigartig ist, sondern weil ihnen \u201eGott fehlt\u201c, weil sie \u201edas Koordinatensystem religi\u00f6ser Sinngebung verloren\u201c h\u00e4tten, und weil sie an der \u201eOrientierungslosigkeit der Moderne\u201c litten. Das ist allerdings eine ausgesprochene Gemeinheit. Hier wird \u00fcbrigens der Holocaust missbraucht, um Propaganda f\u00fcr die Religion zu machen. Und interessanterweise wird eine neumodische Denkfigur, die etwa bei Josef Ratzinger immer wieder auftaucht, auf bezeichnende Weise angewendet. Ratzinger hat ja \u2013 etwa in seiner skandal\u00f6sen Rede in Auschwitz \u2013 behauptet, der Holocaust sei das Produkt der Gottlosigkeit, der Judenmord sei im Grunde genommen der Versuch gewesen, Gott auszuschalten. Nun behauptet Joachim Gauck, die \u201e\u00dcberh\u00f6hung des Holocausts in eine Einzigartigkeit\u201c sei auch das Produkt der Gottlosigkeit. Dass der Holocaust von Leuten geplant, durchgef\u00fchrt und geduldet wurde, die zu 99 Prozent Christen waren, f\u00e4llt dabei unter den Tisch \u2013 und soll wohl unter den Tisch fallen. Nicht der christliche Antijudaismus, der dem Rassenantisemitismus seit 2000 Jahren den Boden bereitet hat und noch heute allzu oft die Auseinandersetzung mit Israel grundiert, wird problematisiert, sondern \u201ebestimmte Milieus postreligi\u00f6ser Gesellschaften\u201c werden verurteilt, weil sie die Singularit\u00e4t des Holocausts behaupten.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass Gauck im Folgenden den Holocaust erstens der Moderne in die Schuhe schiebt, wie Ratzinger, und dass er \u2013 anders als seine Apologeten meinen \u2013 dieses Verbrechen tats\u00e4chlich relativiert, verwundert nicht; darauf sind Y\u00fczel und Hasgall nicht eingegangen, weil sie sich auf die Kritik der oben zitierten \u2013 zuerst von Clemens Heni aufgespie\u00dften \u2013 Passage beschr\u00e4nken. Lesen wir also weiter.<\/p>\n<p><em>\u201eEs ist eine verst\u00f6rende Wahrheit, dass das, was Demokratie, Rechtsstaat, Grundrechte und Gewaltenteilung f\u00f6rdert, gleichzeitig auch eine Steigerung der Rolle der Rationalit\u00e4t mit sich bringt\u201c,<\/em> schreibt Gauck, <em>\u201ewobei Rationalit\u00e4t in diesem Zusammenhang die Rationalit\u00e4t derer ist, die ihre antihumanen Ziele definieren und sie perfekt und zweckorientiert zu erreichen wissen. Und wenn der Zweckrationalit\u00e4t der jeweiligen Macht keine moralischen Gegenkr\u00e4fte entgegenstehen (\u2026), ist eine Gefahr im Verzug, die zu Katastrophen wie dem Holocaust f\u00fchren kann.\u201c\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Was der Antisemitismus, was der geradezu hysterische Hass auf Juden, der zum Mord an Alten, Frauen, Kindern f\u00fchrte, mit Rationalit\u00e4t zu tun hat, bleibt Gaucks Geheimnis. Dass der Nationalsozialismus, mit seiner Blut-und-Boden-Mystik, seiner Verteufelung der Demokratie, seiner Glorifizierung des F\u00fchrerkults, seiner r\u00fcckw\u00e4rtsgewandten Utopie eines germanischen Bauern-Herrenvolks, seiner Verd\u00e4chtigung der modernen Physik als \u201ej\u00fcdischer Wissenschaft\u201c usw. usf. mit Rationalit\u00e4t nichts zu tun hatte \u2013 schon gar nicht mit dem, was \u201eDemokratie, Rechtsstaat, Grundrechte und Gewaltenteilung f\u00f6rdert\u201c, wie Gauck behauptet \u2013 muss das wirklich im 21. jahrhundert noch einem deutschen Staatsb\u00fcrger erkl\u00e4rt werden, dessen Vater Nazi war, der es also wirklich besser wissen m\u00fcsste? Die Verwechslung der Zweckrationalit\u00e4t etwa des industriellen Massenmords mit dem Rationalismus der Aufkl\u00e4rung ist eine ebenso perfide wie verbreitete rhetorische Figur (als Denkfigur m\u00f6chte man diese Manipulation nicht adeln) moderner Christen. Nur nebenbei sei auf die Redewendung \u201eKatastrophen wie dem Holocaust\u201c verwiesen, die der Relativierung dieses Verbrechens den Weg bereiten soll.<\/p>\n<p>Diese Relativierung erfolgt \u2013 nat\u00fcrlich, m\u00f6chte man sagen, so tun es die Verharmloser und Relativierer immer \u2013 unter Bezug auf einen j\u00fcdischen Denker, n\u00e4mlich Zygmunt Baumann, der dann mit der Reihung \u201eGulag, Auschwitz, Hiroshima\u201c als Beleg f\u00fcr \u201eden spezifisch modernen Charakter\u201c des Inhumanen zitiert wird. Diese Reihung kenne ich, gern noch um Dresden und den Spruch von der \u201eBanalit\u00e4t des B\u00f6sen\u201c erg\u00e4nzt, aus meiner deutschen Schulzeit in den 1960er Jahren. \u00dcber Baumann mag ich nicht urteilen. Aber ein k\u00fcnftiger deutscher Bundespr\u00e4sident sollte den Unterschied zwischen Hiroshima und Auschwitz kennen \u2013 zwischen einem Angriff im Rahmen eines Kriegs und zur Verwirklichung eines Kriegsziels, n\u00e4mlich der Kapitulation des Gegners, selbst wenn man diesen Angriff als verbrecherisch einstuft, wie ich es \u00fcbrigens tue, und dem systematischen Krieg gegen eine Bev\u00f6lkerungsgruppe mit dem Ziel, sie \u2013 genauer. Ihr genetisches Material \u2013 auszul\u00f6schen. Das l\u00e4sst sich nicht subsumieren unter \u201eKatastrophen wie dem Holocaust\u201c, die aus der entfesselten, von keiner moralischen Instanz (sprich Kirche) kontrollierten Rationalit\u00e4t resultieren.<\/p>\n<p>Gauck sagt zwar, dass zwar im Hinblick auf die \u201euniverselle Bedeutung des Holocaust\u201c eine solche Relativierung notwendig ist, dass diese Sichtweise jedoch \u201ef\u00fcr die Deutschen, speziell f\u00fcr die Zeitgenossen ders Unheils\u201c (\u201eZeitgenossen des Unheils\u201c, nicht: M\u00f6rder, Mitwisser und Mitl\u00e4ufer) um eine \u201eeigene Perspektive\u201c erg\u00e4nzt werden m\u00fcsse. Genau das ist aber mit Relativierung des Holocausts gemeint. Gauck: <em>\u201eEs ist auch nicht erforderlich, dass eine ewige Hierarchie der verschiedenen Auspr\u00e4gungen des B\u00f6sen errichtet wird.\u201c Wir Deutschen m\u00fcssten zwar die \u201emoralische und metaphysische Schuldbearbeitung als Folgelasten (sic!)\u201c tragen. \u201eAber stellen wir uns einmal vor, die fr\u00fcheren Sowjetb\u00fcrger w\u00fcrden sich entschlie\u00dfen, dem Holocaust-Gedenken die zentrale Rolle im nationalen Diskurs zuzuweisen. (\u2026)\u00a0 Schauen wir auf China und Kambodscha, so liegen deren Aufarbeitungsschwerpunkte auf der Hand. (\u2026) Das westliche Europa hat sehr lange und sehr intensiv an den Leiden Osteuropas vorbeisehen k\u00f6nnen\u2026\u201c<\/em> usw.<\/p>\n<p>Und die Ostdeutschen? Soll man es also guthei\u00dfen, wenn ein ostdeutscher Pfarrer dem erlebten und erlittenen Kommunismus \u201edie zentrale Rolle\u201c in seinem Diskurs einr\u00e4umt und Leuten, deren Priorit\u00e4ten anders liegen, einen Gottesmangel attestiert?<\/p>\n<p>Wie ist es eigentlich mit den Indianern in den USA? Soll bei ihnen der erlittene Genozid des 19. Jahrhunderts die Erinnerung an den Holocaust trumpfen? Mit den Schwarzen? Soll die Erfahrung der Sklaverei ihre Perspektive auf die Geschichte des 20. bestimmen? Was ist mit den Vietnamesen? Sollen da die Verbrechen der Kommunisten im Vordergrund des Gedenkens stehen, oder die Bomben der Amerikaner? \u00a0Ja, und was ist schlie\u00dflich mit den Arabern, speziell mit den Pal\u00e4stinensern? Steht f\u00fcr sie nicht die Naqba, die Katastrophe der israelischen Staatsgr\u00fcndung, nach der Gauck\u2019schen Logik zwangsl\u00e4ufig oben in der \u201eHierarchie der Auspr\u00e4gungen des B\u00f6sen\u201c? Ahmadenidschad l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen, der sagte, den Holocaust gab es nicht, aber wenn ihr Europ\u00e4er meint, an ihm schuldig zu sein, dann k\u00fcmmert ihr euch doch um die Juden, ladet sie doch nicht bei uns ab.<\/p>\n<p>Nein, es ist eben nicht so, dass wir Deutschen als \u201eVolk der T\u00e4ter\u201c oder die Juden als \u201eVolk der Opfer\u201c ein besonderes Verh\u00e4ltnis zum Holocaust h\u00e4tten, das andere nicht tangieren m\u00fcsste. Sondern es ist tats\u00e4chlich so, dass ein echtes Begreifen, eine klare Analyse des Holocausts, jenseits seiner metaphysischen und relativistischen Verortung als notwendige Katastrophe der entfesselten Moderne zum Ergebnis f\u00fchrt, dass dieses Verbrechen einzigartig war. Der Holocaust ist in der Tat der absolute Ma\u00dfstab, an dem andere, durchaus \u00e4hnliche, durchaus vergleichbare, durchaus furchtbare Verbrechen zu messen sind. Niemand hat das Recht, im Namen des selbst erlittenen Unrechts das zu relativieren.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcsste f\u00fcr die Russen die Aufarbeitung der Verbrechen der Kommunisten im Vordergrund \u201edes nationalen Diskurses\u201c stehen. Das ist nicht die Frage. Auch die Opfer des Stalinismus jedoch m\u00fcssen anerkennen, dass bei der Niederringung Hitlerdeutschlands und die Befreiung des KZ Auschwitz Stalin auf der Seite der Engel stand. Hitler stand dort nie. Der 8. Mai 1945, sagte der damalige Bundespr\u00e4sident Richard von Weizs\u00e4cker, sei auch f\u00fcr uns Deutsche ein Tag der Befreiung gewesen.<\/p>\n<p>Wird der k\u00fcnftige Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck dieses Wort wiederholen? Man darf es bezweifeln und es daher als besonders merkw\u00fcrdig empfinden, wenn der Pfarrer a.D. in der Bundesversammlung die Stimmen von SPD und Gr\u00fcnen erh\u00e4lt.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F28%2Fder-pfarrer-als-prasident-joachim-gauck-und-der-holocaust%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F28%2Fder-pfarrer-als-prasident-joachim-gauck-und-der-holocaust%2F&text=Der%20Pfarrer%20als%20Pr%C3%A4sident%3A%20Joachim%20Gauck%20und%20der%20Holocaust&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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