

{"id":2903,"date":"2011-09-27T07:06:57","date_gmt":"2011-09-27T06:06:57","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=2903"},"modified":"2011-09-27T07:06:57","modified_gmt":"2011-09-27T06:06:57","slug":"intellektuelle-taschenspielertricks-benedikt-vor-dem-bundestag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2011\/09\/27\/intellektuelle-taschenspielertricks-benedikt-vor-dem-bundestag\/","title":{"rendered":"Intellektuelle Taschenspielertricks: Benedikt vor dem Bundestag"},"content":{"rendered":"<p>Der den meisten Lesern dieses Blogs bekannte Kommentator EJ hat mir geschrieben: \u201eBilanz des Papstbesuchs: Benedikt befl\u00fcgelt APOs Karriere.\u201c Da ist etwas dran. Dabei m\u00f6chte ich keinesfalls als berufsm\u00e4\u00dfiger Papst-Basher Karriere machen.<\/p>\n<p>So interessant ist Josef Ratzinger nun auch nicht, auch wenn die halbe Intelligenzia Deutschlands vor ihm auf den Knien liegt, was aber nur etwas \u00fcber deren geistige Beschr\u00e4nktheit aussagt.<!--more--> Gerade dieses <em>sacrificium intellectus<\/em> macht es freilich n\u00f6tig, die Ansprache des Papstes vor dem Bundestag<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/benedict\/rede.html\">http:\/\/www.bundestag.de\/kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/benedict\/rede.html<\/a><\/p>\n<p>kurz zu kommentieren. Danach w\u00fcrde ich mich gern wieder anderen Themen widmen, wozu ein 14-t\u00e4giger Aufenthalt in Israel beginnend n\u00e4chste Woche sicherlich einige Anregungen liefern d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Die Rede Benedikts XVI. galt der Verteidigung des \u201eNaturrechts\u201c, aus dem die katholische Kirche ihre Vorstellung dessen ableitet, was Recht und was Unrecht ist. Zum Beispiel die Vorstellung, die Homosexualit\u00e4t sei eine \u201eobjektive St\u00f6rung im Aufbau der menschlichen Existenz\u201c, weil sie der zweigeschlechtlichen \u201eNatur\u201c des Menschen widerspreche. Der Papst pl\u00e4dierte daf\u00fcr, dieses Naturrecht \u2013 und nicht das von ihm kritisierte \u201epositivistische Rechtsverst\u00e4ndnis\u201c und die Erkenntnisse der Wissenschaft \u00a0\u2013 wieder zur Grundlage der Gesetzgebung in Deutschland zu machen. Ein Ansinnen, das der s\u00e4kulare, pluralistische Staat entschieden zur\u00fcckweisen muss. Aber dazu gleich mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Papst begann seine Rede typischerweise, indem er seinen Lehrmeister Augustinus zitierte, der Ende des 4. Jahrhunderts fragte: \u201eNimm das Recht weg \u2013 was ist dann ein Staat noch anderes als eine gro\u00dfe R\u00e4uberbande?\u201c Benedikt, f\u00fcr den Augustinus nicht eine aus seiner Zeit heraus zu verstehende historische Gestalt, sondern, wie er immer wieder sagt, \u201eein Zeitgenosse\u201c ist, hat in seiner Rede diese Aussage des Augustinus in keiner Weise relativiert. Er sagte vielmehr, die Nazidiktatur habe gezeigt, wie wahr die Aussage des Augustinus noch heute sei. Nun ist sicher ein Staat, in dem die Willk\u00fcr herrscht, \u00a0\u201enichts anderes als eine gro\u00dfe R\u00e4uberbande\u201c. Aber wer den Nationalsozialismus im Geb\u00e4ude des deutschen Reichstags anprangert, h\u00e4tte doch auch sagen m\u00fcssen, dass die Nazis erstens mit legalen Mitteln \u2013 mit den Mitteln des Rechts also \u2013 an die Regierung kamen; dass sie mit legalen Mitteln \u2013 mittels eines Erm\u00e4chtigungsgesetzes des Reichstags, zu dem das katholische Zentrum seine Hand hob, und gegen das allein die SPD votierte \u2013 eine faktische Diktatur errichtete; und dass erst nach dieser christlich bef\u00f6rderten Selbstabschaffung der Demokratie die Pervertierung des Rechts m\u00f6glich wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Augustinus kannte die Demokratie nicht. Er sprach \u00fcber das R\u00f6mische Imperium. Tats\u00e4chlich sind Demokratie und Rechtsstaat die sichersten Bollwerke dagegen, dass der Staat zur \u201eR\u00e4uberbande\u201c verkommt. Das Eine ist ohne das Andere wenig wert. Es ist bezeichnend, dass der Papst Rolle der Demokratie bei der Rechtsfindung und Rechtsverteidigung in seiner Rede nicht erw\u00e4hnte. Denn die Kirche hat aus dem Naturrecht nie die Forderung abgeleitet, dass alle Menschen an der Leitung der Angelegenheiten des Staates \u2013 oder gar der Kirche! \u2013 beteiligt sein sollten. (Und zwar deshalb, weil es zur \u201eNatur des Menschen\u201c geh\u00f6rt, dass sie verschiedene F\u00e4higkeiten haben.)\u00a0 Daran schon erkennt man die Problematik des Naturrechts, das der Papst \u2013 ausdr\u00fccklich nicht als Oberhaupt des Vatikanstaats, sondern als \u201eBischof von Rom\u201c \u2013 dem deutschen Parlament als Rechtsgrundlage nahelegte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Woher kommt aber die Demokratie? Benedikt hat die Frage nicht beantwortet, weil er sie erst gar nicht gestellt hat. Er behauptete aber:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDie Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom \u2013 aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identit\u00e4t Europas.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist keine neue Idee, vielmehr wiederholt Joseph Ratzinger diese Behauptung immer wieder. Dabei ist sie so offenkundig unsinnig, dass man sich fragt, warum es nicht wenigstens im Bundestag ein Gemurmel gab, als er sie auch dort vorbrachte. Denn jeder Abiturient wei\u00df, dass die Kultur Europas \u2013 Deutschlands zumal \u2013 ebenso stark wie von \u201eJerusalem, Athen und Rom\u201c von der Stammeskultur der Germanen gepr\u00e4gt wurde. Und jeder Student der Jurisprudenz lernt schon im ersten Semester, dass unser heutiges Recht aus der \u201eBegegnung\u201c (um mit Ratzinger zu reden) von germanischem und r\u00f6mischem Recht stammt. Man muss kein nationalistischer Romantiker sein, um zu erkennen, dass es gerade die Gewohnheitsrechte der Individuen und Kollektive innerhalb der germanischen \u201eR\u00e4uberbanden\u201c waren, die \u2013 in der Renaissance neu formuliert als gott- oder naturgegebene \u201eFreiheitsrechte\u201c \u2013 eine Grundlage der modernen Demokratie bildeten; dass die Vorstellung der Verfassung als eines \u201eGesellschaftsvertrags\u201c zwischen Stamm und F\u00fcrst, Volk und Regierung, der vonseiten des Volks zu k\u00fcndigen ist, wenn die Regierung nicht dem Volkswohl dient, ein im germanischen Stammesrecht wurzelnder Gedanke ist, der in der Aufkl\u00e4rung \u2013 am pr\u00e4gnantesten in der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung \u2013 neu formuliert wurde. Ich will das Germanentum nicht zu sehr strapazieren, auch weil es geschichtlich verschiedentlich missbraucht wurde; aber Benedikt missbraucht \u201eJerusalem, Athen und Rom\u201c, wenn er den germanischen Beitrag zur abendl\u00e4ndischen Kultur unterschl\u00e4gt \u2013 und wenn er verschweigt, dass sich die Christen zu Zeiten des Augustinus h\u00e4uslich im R\u00f6mischen Reich eingerichtet hatten und dessen Staatsrecht, das eben keine demokratische Kontrolle und kein Gewohnheitsrecht kannte, zur r\u00fccksichtlosen Unterdr\u00fcckung aller anderen Religionen \u2013 sprich der Religionen der Mehrheit \u2013 benutzten. Diese Unterschlagung und Geschichtsf\u00e4lschung sollte einem im Hinblick auf Benedikts Absichten zu denken geben.<\/p>\n<p>\u201eWie erkennt man, was recht ist?\u201c fragte Benedikt im Bundestag. Dann folgte eine zun\u00e4chst verbl\u00fcffende Antwort: \u201eIn der Geschichte sind Rechtsordnungen fast durchgehend religi\u00f6s begr\u00fcndet worden: Vom Blick auf die Gottheit her wird entschieden, was unter Menschen rechtens ist. Im Gegensatz zu anderen gro\u00dfen Religionen\u201c jedoch \u201ehat das Christentum dem Staat und der Gesellschaft nie ein Offenbarungsrecht, eine Rechtsordnung aus Offenbarung vorgegeben.\u201c<\/p>\n<p>Das ist zwar nicht ganz richtig: wenn man etwa an die Verfolgung von Hexen und Ketzern, an die Sonderregelungen f\u00fcr Juden, Frauen usw. denkt, wird man kaum leugnen k\u00f6nnen, dass hier ein besonders \u00fcbler Teil der Rechtsordnung \u201evom Blick auf die Gottheit her\u201c gestaltet wurde. Wenn wir aber um der Auseinandersetzung Willen zugestehen, dass es so ist, wie Benedikt behauptet: Warum ist das so? Warum haben die Christen nicht von der Offenbarung her eine Art Scharia verh\u00e4ngt? Weil die Christen \u00a0als Minderheit im R\u00f6mischen Reich gar nicht die Rechtsordnung gestalten konnten. Als das Christentum nach der konstantinischen Wende zur Staatsreligion avancierte, hat es das r\u00f6mische Recht f\u00fcr seine Zwecke in Bewegung gesetzt. Typischerweise erkl\u00e4rt Ratzinger dieses geschichtliche bedingte \u2013 also zuf\u00e4llige \u2013 Faktum zu etwas Wesentlichem: \u201e(Das Christentum) hat stattdessen auf Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen verwiesen \u2013 auf den Zusammenklang von objektiver und subjektiver Vernunft&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Das klingt gut und erinnert an die Regensburger Rede, in der Benedikt ebenfalls zu meinen schien, die Religion m\u00fcsse der Vernunft entsprechen. In Wirklichkeit allerdings meint er, die Vernunft m\u00fcsse der Religion entsprechen. Denn der Satz von den \u201ewahren Rechtsquellen\u201c setzt er wie folgt fort: \u201e den Zusammenklang von objektiver und subjektiver Vernunft, der freilich das Gegr\u00fcndetsein beider Sph\u00e4ren in der sch\u00f6pferischen Vernunft Gottes voraussetzt.\u201c Womit intellektuell der Zirkelschluss vollzogen ist, eine f\u00fcr Benedikt geradezu konstitutive Gedankenfigur: Das Christentum leitet das Gesetz nicht aus der Gottheit ab, sondern aus der Vernunft, die sich aber aus der Gottheit ableitet. Tar\u00f6\u00f6\u00f6h!<\/p>\n<p>\u201eVon dieser vorchristlichen Verbindung von Recht und Philosophie geht der Weg \u00fcber das christliche Mittelalter in die Rechtsentfaltung der Aufkl\u00e4rungszeit bis hin zur Erkl\u00e4rung der Menschenrechte und bis zu unserem deutschen Grundgesetz, mit dem sich unser Volk 1949 zu den \u201aunverletzlichen und unver\u00e4u\u00dferlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt\u2019 bekannt hat\u201c, erkl\u00e4rte Benedikt. Nun, wie wir gesehen haben, \u201egeht der Weg\u201c ganz wesentlich in der Sp\u00e4tantike \u00fcber die Verbindung von r\u00f6mischem und germanischem Recht infolge der germanischen Eroberungen r\u00f6mischen Territoriums; und \u00fcberhaupt \u201egeht\u201c da \u00fcberhaupt kein Weg; sondern k\u00e4mpfen da Menschen, oft in blutigen Kriegen und B\u00fcrgerkriegen, f\u00fcr ihre Freiheitsrechte, fast immer \u00fcbrigens gegen die mit den Machthabern verb\u00fcndete katholische Kirche, die bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil die Demokratie als \u201eIrrlehre\u201c verdammte. Auch daran selbstkritisch zu erinnern h\u00e4tte dem Pontifex Maximus nicht schlecht angestanden; aber da er das nicht tut, m\u00fcssen wir es im Namen der geschichtlichen Fakten \u2013 das Wort \u201eWahrheit\u201c hat er endg\u00fcltig verdorben \u2013 f\u00fcr ihn tun.<\/p>\n<p>Nun kommen wir, wie versprochen, zum \u201eNaturrecht\u201c. Es war ja der Anspruch der Kirche, wie Benedikt XVI sagte, dass sie statt auf eine Offenbarung \u201eauf Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen\u201c verweise. Das Christentum ist, wie Joseph Ratzinger bei anderer Gelegenheit in der Sorbonne gesagt hat, \u201eeine physikalische Religion\u201c. Das hei\u00dft: Es ging aus von der v\u00f6lligen \u00dcbereinstimmung zwischen seinen Lehren und den Erkenntnissen etwa eines Aristoteles \u00fcber die Natur. Damit das so bleibe, durfte sich die Naturwissenschaft freilich nicht anma\u00dfen, Aussagen \u00fcber die Natur zu machen, die dem widersprechen konnten, was das Christentum behauptete. Noch einmal, und anders formuliert: gerade weil das Christentum \u201ewissenschaftsgl\u00e4ubig\u201c war (und in Gestalt Benedikts noch ist), musste es die Wissenschaft zensieren. Galileo Galilei wurde ja nicht deshalb von der Inquisition verfolgt, weil er\u00a0 das kopernikanische System verteidigte; der Vatikan selbst benutzte l\u00e4ngst die Tabellen des Kopernikus zur Berechnung der Sternen- und Planetenbahnen usw. Galilei wurde verfolgt, weil er durch Beobachtung der Wirklichkeit beweisen zu k\u00f6nnen meinte, dass Kopernikus eine Aussage \u00fcber die objektive Struktur der Natur machte. Seit Galilei ist das kirchliche \u201eNaturrecht\u201c eben nicht mehr \u201eNaturrecht\u201c, sondern ein Recht, das sich auf die kirchliche Interpretation der Natur st\u00fctzt. Wenn etwa die Biologie nachweist, dass homosexuelles Verhalten in der ganzen Natur verbreitet ist, also zum Spektrum nat\u00fcrlichen sexuellen Verhaltens geh\u00f6rt, dann erwidert die Kirche, zum \u201eWesen\u201c der menschlichen Natur geh\u00f6re nach der \u201esch\u00f6pferischen g\u00f6ttlichen Vernunft\u201c aber die Zweigeschlechtlichkeit; niemals k\u00f6nne aus einer blo\u00df \u201epositivistischen\u201c Beobachtung dessen, was ist, abgeleitet werden, was sein soll. Das Beispiel Homosexualit\u00e4t ist nur ein besonders augenf\u00e4lliges und absurdes Beispiel f\u00fcr das \u201eKopf-ich-gewinner-Zahl-du-verlierst\u201c-Theologie Benedikts, die am \u201eNaturrecht\u201c festhalten, aber die wissenschaftliche Erkenntnisse \u00fcber die Natur nicht als eine Grundlage des Rechts akzeptiert, wenn sie der Offenbarung der Kirche widersprechen. Wie er vor dem Bundestag sagte:<\/p>\n<p>\u201eEin positivistischer Naturbegriff, der die Natur rein funktional versteht, so wie die Naturwissenschaft sie erkl\u00e4rt, kann keine Br\u00fccke zu Ethos und Recht herstellen, sondern wiederum nur funktionale Antworten hervorrufen. Das gleiche gilt aber auch f\u00fcr die Vernunft in einem positivistischen, weithin als allein wissenschaftlich angesehenen Verst\u00e4ndnis. Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar ist, geh\u00f6rt danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb m\u00fcssen Ethos und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus. Wo die alleinige Herrschaft der positivistischen Vernunft gilt \u2013 und das ist in unserem \u00f6ffentlichen Bewusstsein weithin der Fall \u2013, da sind die klassischen Erkenntnisquellen f\u00fcr Ethos und Recht au\u00dfer Kraft gesetzt. Dies ist eine dramatische Situation, die alle angeht und \u00fcber die eine \u00f6ffentliche Diskussion notwendig ist, zu der dringend einzuladen eine wesentliche Absicht dieser Rede ist.\u201c<\/p>\n<p>Und im Sinne dieser Einladung habe ich mich dazu ge\u00e4u\u00dfert. Der Papst bringt es fertig, in ein und derselben Rede einerseits zu behaupten, das Christentum betrachte traditionell \u201eNatur und Vernunft\u201c als Grundlagen des Rechts, andererseits aber zu klagen, wo die Religion dem Bereich des Subjektiven zugeordnet w\u00fcrde und Naturwissenschaft und Vernunft herrschten, seien \u201edie klassischen Erkenntnisquellen f\u00fcr Ethos und Recht au\u00dfer Kraft gesetzt\u201c. Dass kein Kind zu rufen wagt: Der Papst ist nackt!<\/p>\n<p>Ich will mich nicht einmal mit der Bemerkung aufhalten, in einem Land, in dem eine ausdr\u00fccklich christliche Partei die Kanzlerin stellt, wirkt die Behauptung, hierzulande w\u00fcrde nur nach \u201epositivistischer\u201c Vernunft entschieden, absurd. Wo lebt der Papst eigentlich? (Gut, in Italien. Man w\u00fcrde gern aus seinem Mund ein selbstkritisches W\u00f6rtchen zur wirklich \u201edramatischen Situation\u201c des Rechts dort erfahren, wo die Kirche \u2013 und Benedikt selbst \u2013 ma\u00dfgeblich zur Installierung der Regierung Berlusconi beigetragen haben.) Ich will \u2013 frisch ausSchweden zur\u00fcck \u2013 nur auf eine interessante Tatsache verweisen: Dort, wo die Kirchen den geringsten Einfluss haben und der Anteil der Atheisten an der Bev\u00f6lkerung am h\u00f6chsten ist, also in den skandinavischen L\u00e4ndern, sind jene Gesellschaften entstanden, in denen sich nach allen bekannten Parametern des Gl\u00fccks am besten lebt; in denen der Staat am ehesten jener \u201ecivitatis dei\u201c entspricht, die Augustinus auf Erden f\u00fcr unerreichbar hielt, und am wenigsten jener \u201eR\u00e4uberbande\u201c, die er w\u00e4hrend eines Gro\u00dfteils der Geschichte des christlichen Europa zweifellos war und in vielen Teilen der Welt noch ist. An ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2011%2F09%2F27%2Fintellektuelle-taschenspielertricks-benedikt-vor-dem-bundestag%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2011%2F09%2F27%2Fintellektuelle-taschenspielertricks-benedikt-vor-dem-bundestag%2F&text=Intellektuelle%20Taschenspielertricks%3A%20Benedikt%20vor%20dem%20Bundestag&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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