

{"id":2308,"date":"2011-01-04T00:30:35","date_gmt":"2011-01-03T23:30:35","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=2308"},"modified":"2011-01-03T16:34:18","modified_gmt":"2011-01-03T15:34:18","slug":"ernst-nolte-thilo-sarrazin-und-die-struktur-des-vorurteils","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2011\/01\/04\/ernst-nolte-thilo-sarrazin-und-die-struktur-des-vorurteils\/","title":{"rendered":"Ernst Nolte, Thilo Sarrazin und die Struktur des Vorurteils"},"content":{"rendered":"<p>Aus Gr\u00fcnden, die hier zun\u00e4chst nicht interessieren, habe ich mir wieder Ernst Noltes \u201eDer Faschismus in seiner Epoche\u201c hervorgekramt; das Buch begr\u00fcndete bei seinem Erscheinen 1963 Noltes Ruf als Ausnahmehistoriker und ist nach wie vor lesenswert.\u00a0 Verst\u00f6rend freilich ist das Vorwort zur Ausgabe von 1995, in dem Nolte den Versuch macht, das Werk sozusagen in eine Gesamtschau seines Schaffens einzuordnen. Insbesondere versucht er hier noch einmal, die Genese jener Thesen vom \u201ekausalen Nexus\u201c zwischen Gulag und Auschwitz und von der Nachvollziehbarkeit der eliminatorischen Juden-Phobie der Nazis nachvollziehbar zu machen, die im Zentrum des \u201eHistorikerstreits\u201c standen.<!--more--><\/p>\n<p>Weil mir scheint, dass Nolte hier in exkulpatorischer Absicht das Gegenteil erreicht und die Struktur des Vorurteils exemplarisch blo\u00dflegt, will ich die entsprechende Stelle (Seite XII der Piper-Ausgabe von 1995)\u00a0 hier ausf\u00fchrlich zitieren:<\/p>\n<p>\u201eIm \u201aFaschismus in seiner Epoche\u2019 hatte ich geschrieben, der Faschismus habe gerade als Faschismus in seiner extremsten Form jene Untat begangen, der in der Weltgeschichte nichts verglichen werden k\u00f6nne, \u201aauch nicht der Terror Stalins gegen das eigene Volk und die eigene Partei\u2019. Eine Aussage wie diese war 1963 keineswegs Gemeinplatz, und sie wurde erst sp\u00e4ter zu einem der linksliberalen Hauptargumente.\u201c<\/p>\n<p>(Richtig: 1963, im Jahr des Erscheinens von Hannah Arendts \u201eEichmann in Jerusalem\u201c beherrschte noch deren Totalitarismusthese die K\u00f6pfe auch und gerade der Linksliberalen; nach dieser These war der Massenmord nichts weiter als die logische Folge einer auf stetige \u201aBewegung\u2019, sprich Radikalisierung, angewiesenen, sich verselbst\u00e4ndigenden totalit\u00e4ren Maschinerie, deren \u201ebanale\u201c R\u00e4dchen Leute wie Adolf Eichmann waren. Ein Historiker wie Hans Mommsen neigt bis heute dieser Theorie zu.)<\/p>\n<p>Aber weiter im Nolte-Text:<\/p>\n<p>\u201eIrgendwann zu Beginn der siebziger Jahre las ich dann David Shubs \u201aLenin\u2019, und dort fiel mir ein Zitat aus einer Rede Sinowjews vom September 1918 ins Auge, das lautete: \u201aVon den 100 Millionen Einwohnern Sowjetrusslands m\u00fcssen wir 90 Millionen f\u00fcr uns gewinnen; was den Rest betrifft, so haben wir ihnen nichts zu sagen, sie m\u00fcssen ausgerottet werden.\u2019 Angesichts dieses Satzes ging mir auf, dass ich allzu voreilig eine allzu klare Unterscheidung zwischen dem \u201aTerror Stalins\u2019 und \u201aAuschwitz\u2019 vorgenommen hatte. Als Sinowjew seine Rede hielt, spielte Stalin erst eine zweitrangige Rolle, und selbst Hitler hatte weder damals noch sp\u00e4ter \u00f6ffentlich die Ausrottung einer zweistelligen Millionenzahl von Menschen gefordert. War nicht vielmehr der fr\u00fche \u201arote Terror\u2019 der fundamentale Tatbestand, die Leninsche \u201aKlassenvernichtung\u2019, und stand die sp\u00e4tere \u201aJudenvernichtung\u2019 dazu nicht in einer un\u00fcbersehbaren Verbindung?\u201c<\/p>\n<p>(Hier werden bereits zwei disparate Gedanken zu einem einzigen verkn\u00fcpft: n\u00e4mlich erstens die Frage, ob der rote Terror nicht der \u201efundamentale Tatbestand\u201c sei, mit der Frage, zweitens, ob \u201eKlassenvernichtung\u201c und \u201eJudenvernichtung\u201c nicht miteinander in einem \u201ekausalen Nexus\u201c st\u00fcnden. Ein doppelter Taschenspielertrick. Denn erstens war auch die Radikalit\u00e4t der Leninschen Klassenvernichtung psychologisch wenigstens teilweise \u2013 ebenso wie die Radikalit\u00e4t der Rassenvernichtung \u2013 erkl\u00e4rbar aus den ungeheuren Menschenverlusten im Ersten Weltkrieg, dem \u201efundamentalen Tatbestand\u201c der Epoche: Wenn es den Generalst\u00e4ben zivilisierter und teilweise demokratischer L\u00e4nder m\u00f6glich war, Abertausende zu opfern, um einen H\u00fcgel zu erobern, Millionen in einer Offensive zu verheizen, an deren Ende nur die Erhaltung des Status Quo stand \u2013 waren dann, um diesem Zustand ein f\u00fcr alle Male ein Ende zu bereiten, nicht sehr gro\u00dfe Opfer berechtigt? Wer den \u2013 f\u00fcr die meisten Deutschen nur aus den Zeitungen bekannten \u2013 roten Terror zum alleinigen Vorbild und Ausl\u00f6ser f\u00fcr Auschwitz nimmt und den von Millionen M\u00e4nnern am eigenen Leib erlebten t\u00e4glichen Terror des Kriegs \u2013 des eigentlichen \u201eZivilisationsbruchs\u201c \u2013 ausblendet, der will nicht erkl\u00e4ren, sondern ideologisieren. Und zweitens folgt aus der Tatsache der Leninschen Klassenvernichtung der Bourgeoisie, des Kleinb\u00fcrgertums und der Kulaken in keinster Weise logisch, dass man zur Vorbeugung weiteren Terrors die Juden vernichten m\u00fcsse; allenfalls k\u00f6nnte man aus der Angst des deutschen B\u00fcrgertums vor einem solchen Schicksal den Terror gegen die Kommunisten \u2013 und die Entschlossenheit, die Sowjetunion zu vernichten \u2013 als nachvollziehbar hinstellen.)<\/p>\n<p>Aber weiter im Text:<\/p>\n<p>\u201eUnd war Georgij Sinowjew nicht ein Jude, wenngleich ein nichtorthodoxer und in gewisser Weise antij\u00fcdischer Jude? War am Ende jenes Verlangen Hitlers, anschaubare \u201aUrheber\u2019 ausfindig zu machen (&#8230;), vielleicht doch etwas mehr als ein ideologisches Postulat?\u201c<\/p>\n<p>Hier finden wir den Kern des Nolteschen Irrsinns blo\u00dfgelegt; die Struktur des in Vorurteilen befangenen Denkens, das auch in so mancher Phobie unserer Tage sichtbar wird. Die Logik des Irrsinns lautet: Sinowjew ist ein Massenm\u00f6rder; Sinowjew ist \u201eJude\u201c (wenn auch \u201enicht orthodox\u201c und \u201ein gewisser Weise antij\u00fcdisch\u201c); also ist es \u201emehr als ein ideologisches Postulat\u201c, wenn Hitler das \u201eVerlangen\u201c sp\u00fcrte, alle Juden als potenzielle Massenm\u00f6rder auszurotten. Das ist ungef\u00e4hr so logisch, als wollte man sagen: Lenin ist Massenm\u00f6rder. Lenin ist Russe. Also w\u00e4re es \u201emehr als ein ideologisches Postulat\u201c, alle Russen \u2013 M\u00e4nner, Frauen und Kinder, Revolution\u00e4re und Konterrevolution\u00e4re \u2013 auszurotten. Oder: Stalin ist Massenm\u00f6rder. Stalin ist Georgier. Also&#8230; Oder: Hitler ist \u00d6sterreicher&#8230; oder Arier &#8230; oder Katholik&#8230;<\/p>\n<p>Sinowjew war eben genau so \u201eJude\u201c, wie Hitler \u201eArier\u201c war; sein massenm\u00f6rderischer Impuls war Ausfluss nicht seines Jude-Seins, sondern seiner leninistischen Ideologie, so wie Hitlers massenm\u00f6rderischer Impuls nicht Ausfluss seines Arier-Seins war, sondern jener antisemitischen Ideologie, die er \u00fcbrigens nach eigenem Bekunden lange vor der bolschewistischen Revolution aufgesogen hatte, n\u00e4mlich w\u00e4hrend seiner Wiener Jahre. Es geht nicht darum, festzustellen, dass Sinojew ein \u201enichtorthodoxer\u201c Jude war (er war \u00fcberhaupt nicht religi\u00f6s); er war in der Tat doppelt \u201eantij\u00fcdisch\u201c, weil er erstens Atheist und zweitens Gegner einer \u201enationalen Befreiung\u201c der Juden im Rahmen der sozialistischen Revolution war, wie sie etwa die Bundisten vertraten. (\u00dcbrigens waren die Bolschewiki aus diesem Grund gerade bei den Juden Russlands unbeliebt. Von etwa 10.000 Parteimitgliedern am Vorabend der Revolution 1917 waren gerade mal 364 j\u00fcdischer Nationalit\u00e4t. Im ZK herrschte ein faktisches Quorum gegen Juden, und im Rat der Volkskommissare waren zwischen 1923 und 1930 von 23 Mitgliedern gerade mal f\u00fcnf j\u00fcdischer Abstammung.) Es geht darum, festzustellen, dass Sinowjew und Lenin, Trotzki und Stalin, Juden und Nichtjuden, Anh\u00e4nger einer verbrecherischen Ideologie und Mitglieder einer verbrecherischen Organisation waren.<\/p>\n<p>All das ist Nolte bekannt und h\u00e4tte Hitler (der vermutlich die von Nolte in einer obskuren Lenin-Biographie entdeckte Sinowjew-Rede nicht kannte) bekannt sein k\u00f6nnen. Aber der Punkt ist, dass Hitlers Juden-Phobie jeder konkreten Erfahrung mit Juden vorausgeht, auch wenn er in \u201eMein Kampf\u201c die Begegnung mit einem Ostjuden in Wien zur traumatischen Ur-Szene stilisiert, in der ihm klar wird, dass \u201eder Jude\u201c etwas wesensm\u00e4\u00dfig Fremdes ist und niemals assimiliert werden k\u00f6nne. Hitlers Juden-Phobie ist eben irrational, sie ist ein \u201eideologisches Postulat\u201c, das sich seine Beweise zusammensucht \u2013 in Bezug auf den Bolschewismus vermutlich via die \u201eProtokolle der Weisen von Zion\u201c eher als durch das Studium von Sinowjew-Reden. Dass Sinowjew Jude war, w\u00e4re h\u00f6chstens von Interesse, wenn Nolte (wie Hitler) tats\u00e4chlich meinte, es g\u00e4be so etwas wie eine j\u00fcdische Essenz, die genetisch \u2013 oder meinetwegen \u201ekulturell\u201c \u2013 vermittelt w\u00fcrde und sie besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Massenmord machen w\u00fcrde. Anders freilich kann man diese Noltesche Einlassung nicht verstehen.<\/p>\n<p>Was uns zu Thilo Sarrazin bringt. Es ist ihm mit tatkr\u00e4ftiger Hilfe der meisten Medien (und einiger dummer Juden) gelungen, seine Auslassungen \u00fcber ein angebliches \u201ej\u00fcdisches Gen\u201c als im Grunde harmlose, wenn vielleicht verk\u00fcrzte, Faktendarstellung zu verkaufen. In der von seinem Verlag \u2013 DVA \u2013 verbreiteten Erkl\u00e4rung nach Erscheinen des Interviews in der \u201eWelt am Sonntag\u201c im August 2010 hei\u00dft es: \u201eIch bin kein Genetiker. Aber ich habe zur Kenntnis genommen: Aktuelle Studien legen nahe, dass es in h\u00f6herem Ma\u00dfe gemeinsame genetische Wurzeln heute lebender Juden gibt, als man bisher f\u00fcr m\u00f6glich hielt.\u201c<\/p>\n<p>So. Wieso hielt \u201eman\u201c es bisher nicht f\u00fcr m\u00f6glich, dass Leute, deren gemeinsame Vorfahren bis vor 2000 Jahren haupts\u00e4chlich in Pal\u00e4stina lebten (f\u00fcr Sarrazin \u201evor etwa 3000 Jahren im Nahen Osten\u201c, aber rechnen war noch nie seine St\u00e4rke), \u201egemeinsame genetische Wurzeln\u201c haben? Wer ist \u201eman\u201c? Die Juden jedenfalls haben diesen ethnischen Zusammenhang nie geleugnet und allenfalls darauf hingewiesen, dass die regelm\u00e4\u00dfigen Vergewaltigungen ihrer Frauen durch christliche Nachbarn, durchziehende Kreuzz\u00fcgler, pl\u00fcndernde Kosaken usw. zu einer gewissen Verw\u00e4sserung des Genpools gef\u00fchrt haben k\u00f6nnten. Aber Sarrazin weiter: \u201eDamit ist keinerlei Werturteil verbunden, damit ist auch nichts \u00fcber eine wie auch immer zu verstehende \u201aj\u00fcdische Identit\u00e4t\u2019 ausgesagt.\u201c<\/p>\n<p>Hm. Im \u2013 von Sarrazin im Wortlaut autorisierten \u2013 Interview klang das doch anders. Da fiel die inkriminierte \u00c4u\u00dferung eindeutig im Zusammenhang mit der Frage nach der Identit\u00e4t, nach dem Volkscharakter. Hier ist die Stelle:<\/p>\n<p><strong>Welt am Sonntag: <\/strong>Wer genau ist jenes \u201eWir\u201c, von dem Sie im Buch sprechen?<\/p>\n<p><strong>Sarrazin: <\/strong>Die Identit\u00e4t eines Volkes oder einer Gesellschaft ist ja nichts Statisches, dennoch gibt es sie. Es gibt eine franz\u00f6sische, deutsche, holl\u00e4ndische Identit\u00e4t. Wenn es richtig l\u00e4uft, wachsen Zuwanderer in solche Identit\u00e4ten hinein, sie l\u00f6sen sich aber irgendwann in dieser Identit\u00e4t auf, das Bild vom Melting Pot ist ja nicht falsch. V\u00f6lker \u00e4ndern im Laufe der Zeit ihr Gesicht, aber sie tun dies aus der kontinuierlichen Fortentwicklung ihrer Identit\u00e4t heraus. Es gibt \u00fcber mehr als 1000 Jahre ein kulturelles Kontinuum der Entwicklung aus dem westfr\u00e4nkischen Reich in das heutige Frankreich und aus dem ostfr\u00e4nkischen Reich in das heutige Deutschland. Die kulturelle Eigenart der V\u00f6lker ist keine Legende, sondern bestimmt die Wirklichkeit Europas.<\/p>\n<p><strong>Welt am Sonntag: <\/strong>Gibt es auch eine genetische Identit\u00e4t?<\/p>\n<p><strong>Sarrazin: <\/strong>Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.<\/p>\n<p><strong>Welt am Sonntag: <\/strong>Wir haben also andere Gene als die Menschen hier im t\u00fcrkischen Caf\u00e9?<\/p>\n<p><strong>Sarrazin: <\/strong>Sie bringen mich nicht aus der Ruhe. Ich sage meine Dinge. Bis vor wenigen Jahrzehnten spielte Einwanderung f\u00fcr den Genpool der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung nur eine geringe Rolle und vollzog sich \u00fcberdies sehr langsam.<\/p>\n<p>Es ist bemerkenswert, dass Sarrazin im Zusammenhang mit \u201egenetischer Identit\u00e4t\u201c sofort auf \u201ealle Juden\u201c kommt, nachdem er ein tausendj\u00e4hriges \u201eKontinuum\u201c deutscher und franz\u00f6sischer Kultur seit dem Frankenreich beschworen hat, das die \u201ekulturelle Eigenart der V\u00f6lker\u201c hervorgebracht habe (und von dem bis zum 18. Jahrhundert und vielerorts noch weit dar\u00fcber hinaus die Juden ausgeschlossen waren).<\/p>\n<p>In seiner Entlastungs-Erkl\u00e4rung vom 30. August schreibt Sarrazin weiter: \u201eDie Frage, was aus m\u00f6glichen genetischen \u00dcbereinstimmungen von Bev\u00f6lkerungsgruppen zu schlie\u00dfen ist, ist v\u00f6llig offen.\u201c Ach ja? \u201eV\u00f6llig offen\u201c? Dann h\u00e4tte der Rassismus also wom\u00f6glich doch eine genetische, wissenschaftliche Basis? Dann k\u00f6nnten der \u201eVolkscharakter\u201c und die jeweilige \u201eKultur\u201c wom\u00f6glich doch eine genetische Ursache haben? Dann w\u00e4re wom\u00f6glich der Rassismus, der im Bolschewik Sinowjew zuallererst den Juden sieht, \u201emehr als ein ideologisches Postulat\u201c?<\/p>\n<p>Nolte und Sarrazin: Beide sind unf\u00e4hig, den Antisemitismus f\u00fcr das zu erkl\u00e4ren, was er ist: ein Vorurteil, eine Phobie; eine Konstruktion des Antisemiten, wie Jean-Paul Sartre gezeigt hat. Die Struktur dieser Konstruktion wird vielmehr an ihnen selbst exemplarisch deutlich.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2011%2F01%2F04%2Fernst-nolte-thilo-sarrazin-und-die-struktur-des-vorurteils%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2011%2F01%2F04%2Fernst-nolte-thilo-sarrazin-und-die-struktur-des-vorurteils%2F&text=Ernst%20Nolte%2C%20Thilo%20Sarrazin%20und%20die%20Struktur%20des%20Vorurteils&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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