

{"id":15330,"date":"2025-10-29T09:42:38","date_gmt":"2025-10-29T08:42:38","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=15330"},"modified":"2025-10-31T11:14:22","modified_gmt":"2025-10-31T10:14:22","slug":"warum-der-postkolonialismus-mir-so-bekannt-vorkommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2025\/10\/29\/warum-der-postkolonialismus-mir-so-bekannt-vorkommt\/","title":{"rendered":"Warum der Postkolonialismus mir so bekannt vorkommt"},"content":{"rendered":"<p>In seinem <a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/essay\/jeffrey-herf-zum-tod-von-richard-herzinger.html\">Nachruf<\/a> f\u00fcr meinen verstorbenen Kollegen Richard Herzinger schreibt der amerikanische Politologe Jeffrey Herf, die Linke habe seit Lenins Zeiten als \u201ezentrale Dichotomie\u201c die Auseinandersetzung zwischen Imperialismus und Anti-Imperialismus gesehen. F\u00fcr Herzinger sei aber die Dichotomie zwischen Freiheit und Unfreiheit zentral gewesen.<\/p>\n<p>Das Wort \u201ezentrale Dichotomie\u201c finde ich etwas hochtrabend. Gemeint ist letztlich das, was Mao Tse-tung den \u201eHauptwiderspruch\u201c nannte, dem gegen\u00fcber alle anderen \u201eWiderspr\u00fcche\u201c sekund\u00e4r seien. Ich habe das als Mitglied der maoistischen KPD in den 1970er Jahren jahrelang so gelernt und als Kader gelehrt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch darum kommt mir alles an der so genannten postkolonialen Theorie so bekannt vor. Im Kern ist sie nichts weiter als die Wiederbelebung der alten Idee Lenins und Mao Tse-tungs von jener \u201ezentralen Dichotomie\u201c zwischen dem Imperialismus und den antiimperialistischen Kr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Diese Theorie \u2013 man m\u00fcsste eigentlich von einer \u201eTheorie\u201c in Anf\u00fchrungszeichen sprechen \u2013 entstand, wie so vieles bei Lenin, als Antwort auf eine praktische und theoretische Krise. Denn die von Marx und Lenin selbst vorausgesagte internationale proletarische Revolution in den entwickelten kapitalistischen L\u00e4ndern war ausgeblieben. Die von den Bolschewiki geschaffene Sowjetunion, gedacht als St\u00fctz- und Ausgangspunkt jener proletarischen Revolution, brauchte nun neue Verb\u00fcndete gegen die kapitalistischen M\u00e4chte des Westens. 1920 riefen die Bolschewisten also auf dem \u201eKongress der V\u00f6lker des Ostens\u201c in Baku die kolonisierten V\u00f6lker zum Dschihad, zum \u201eHeiligen Krieg\u201c gegen die Kolonialm\u00e4chte Gro\u00dfbritannien und Frankreich auf.<\/p>\n<p>Diese Idee wurde in den 1960er Jahren von Mao Tse-tung und Lin Biao wieder belebt. Das kommunistische China brauchte Verb\u00fcndete nicht nur im Kampf gegen die USA, sondern auch gegen die \u201esozialimperialistische\u201c Sowjetunion und rief sich zum F\u00fchrer der \u201eunterdr\u00fcckten V\u00f6lker und Nationen\u201c aus. Bis heute kleidet Peking seine imperialen Ambitionen in das Gewand einer antiimperialistischen Front, wie es auch die japanischen Imperialisten im Zweiten Weltkrieg taten.<\/p>\n<p>In West-Berlin, Paris und Berkeley begeisterten sich die \u201e68er\u201c f\u00fcr China und den \u201eKampf der Dritten Welt\u201c, nicht zuletzt, weil sie \u2013 zuhause eine isolierte Minderheit von Akademikern und Kulturrevolution\u00e4ren \u00a0\u2013 sich dadurch als Teil einer m\u00e4chtigen weltweiten Bewegung empfinden konnten. Dabei h\u00e4tte man sie wegen ihrer antiautorit\u00e4ren Ansichten und libert\u00e4ren Lebensweise in Peking, Hanoi oder Havanna ins Gef\u00e4ngnis gesteckt oder liquidiert.<\/p>\n<p>Aber da kommt der \u201eHauptwiderspruch\u201c ins Spiel. Schon Lenin erkl\u00e4rte nach der Konferenz in Baku, der feudale Emir von Afghanistan sei \u201eobjektiv revolution\u00e4r\u201c, weil er gegen die Briten k\u00e4mpfe. Und so waren f\u00fcr die Post-68er, die RAF und die diversen K-Gruppen die katholisch-nationalistische IRA in Irland ebenso \u201eobjektiv revolution\u00e4r\u201c wie diverse rassistische, schwulen- und frauenfeindliche Rebellenf\u00fchrer und Staatenlenker in Afrika oder Lateinamerika.<\/p>\n<p>Statt \u201eV\u00f6lker des Ostens\u201c sagte man damals \u201eDritte Welt\u201c, heute sagt man \u201eglobaler S\u00fcden\u201c, aber gemeint ist immer in etwa die gleiche Klientel. Der Postkolonialismus ist im Kern nichts weiter als eine Variante des Leninismus, wie ihn Mao weiterentwickelte: \u201eWelt-Dorf umzingelt Welt-Stadt\u201c.<\/p>\n<p>Die Begeisterung vieler Intellektueller f\u00fcr die postkoloniale Theorie hat auch \u00e4hnliche psychische Ursachen wie die Begeisterung der 68er f\u00fcr die Theorien Maos: Eine theoretische Sinnkrise nach dem Zusammenbruch des Kommunismus 1989ff und der Wunsch, sich als Avantgarde einer m\u00e4chtigen internationalen Bewegung zu stilisieren: \u201eWir sind der Zukunft getreue K\u00e4mpfer \u2026\u201c<\/p>\n<p>Und wie die Lehre vom Hauptwiderspruch, so erm\u00f6glicht der Postkolonialismus das Aushalten kognitiver Dissonanz: Rassismus ist abzulehnen, aber der Hass auf Menschen, die als Wei\u00dfe gelesen werden, darunter auch israelische Juden jeder Hautfarbe, ist nicht Rassismus, sondern Ausdruck der Emanzipation der \u201epeople of color\u201c. Der ethnisch begr\u00fcndete Nationalismus ist in Europa r\u00fcckschrittlich, aber im globalen S\u00fcden antikolonial, also fortschrittlich. Religion ist Opium f\u00fcrs Volk und Aberglaube im Dienst der Herrschenden, au\u00dfer wenn es sich um Schamanen oder andere kulturelle \u00c4u\u00dferungen angeblich \u201eindigener\u201c V\u00f6lker handelt. Der Islam ist zu respektieren, auch wo er intolerant ist, die Unterordnung der Frau und die Unterdr\u00fcckung von Schwulen propagiert, weil Muslime zu den rassistisch unterdr\u00fcckten Gruppen z\u00e4hlen. Frauen sollen sexuell und beruflich emanzipiert sein, aber etwa in Gaza zuhause bleiben Kopftuch tragen und m\u00f6glichst viele Kinder als k\u00fcnftige K\u00e4mpfer gegen den Zionismus gro\u00dfziehen. Darauf hinzuweisen, dass im j\u00fcdischen Staat Frauen und LGBTQ+-Personen mehr Freiheiten genie\u00dfen als in jedem muslimisch gepr\u00e4gten Staat, w\u00e4re \u201ePinkwashing\u201c des \u201eSiedler-Kolonialismus\u201c. Der Antisemitismus ist n\u00e4mlich in seiner klassisch europ\u00e4ischen Gestalt als Rassismus abzulehnen, aber das Ansinnen, Pal\u00e4stina \u201efrom the River to the Sea\u201c judenrein zu machen, ist korrekt und\u00a0 Kernpunkt des postkolonialen Bekenntnisses.<\/p>\n<p>Dass dieses Ansinnen zuerst vom Gro\u00dfmufti von Jerusalem Amin Al-Husseini formuliert wurde, der mit Hitler verb\u00fcndet war, nach Berlin floh und auf dem Balkan Muslime f\u00fcr die SS anwarb, wird ebenso ausgeblendet wie die Tatsache, dass es die in den Augen der Linken \u201efortschrittliche\u201c Sowjetunion unter Stalin war, die Israel als einer der ersten Staaten anerkannte und daf\u00fcr sorgte, dass der j\u00fcdische Staat von der Tschechoslowakei die Waffen bekam, die er 1947\/8 brauchte, um sich gegen den Vernichtungsfeldzug der Araber zu wehren.<\/p>\n<p>Denn v\u00f6llig zu Recht sahen die Linken damals in Israel einen Staat, der sich von der britischen Mandats- und Kolonialmacht befreit hatte, sich gegen r\u00fcckschrittliche arabische Feudalkr\u00e4fte wehrte und in dem \u2013 mit den Kibbuzim und den vielen Staatsunternehmen \u2013 eine Art demokratischer Sozialismus praktiziert wurde.<\/p>\n<p>Erst als der paranoide Stalin im Inneren einen neuen Feind suchte und in den Juden fand, gleichzeitig im Kalten Krieg Verb\u00fcndete gegen die Westm\u00e4chte suchte und sich auf die Konferenz von Baku, den fortschrittlichen Emir von Afghanistan und die anderen Emire berief, wurde Israel zum Zentrum einer mit den USA liierten \u201ezionistischen Verschw\u00f6rung\u201c gegen die Sowjetunion und die angeblich um ihre Befreiung k\u00e4mpfenden Araber erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die westeurop\u00e4ische und amerikanische Linke folgte diesem Linienschwenk zuerst nur z\u00f6gernd, noch 1968 war sie etwa in den USA in gro\u00dfen Teilen pro-israelisch; bezeichnenderweise allerdings richtete sich der Hass der 68er gerade in Deutschland nicht zuletzt deshalb gegen Axel Springer, weil er im Sechstagekrieg 1967 so plakativ f\u00fcr Israel Partei ergriffen hatte.<\/p>\n<p>Der Postkolonialismus hat allerdings der alten leninistischen Ideologie einiges voraus, etwa den Verzicht auf ein klar umrissenes Endziel, auf strenge Organisationsprinzipien, hierarchische Strukturen und bindende Dogmen. Er folgt dem evolution\u00e4ren Imperativ, der jede Ideologie zwingt, sich gegen Anfechtungen und Widerlegungen abzusichern, gegen das, was Karl Popper Falsifikation nennt. Der Zusammenbruch der Sowjetunion war eine Falsifikation des Leninismus, und eine Zeitlang war die akademische Linke ein wenig ratlos. Die Rettung kam aus einer unerwarteten Ecke.<\/p>\n<p>N\u00e4mlich vom Poststrukturalismus Michel Foucaults und seiner Adepten. Es komme nicht darauf an, die Welt zu ver\u00e4ndern, so der Poststrukturalismus in Verkehrung des bekannten Marx-Bonmots, sondern darauf, sie anders zu interpretieren. Erst wenn man anders \u00fcber die Welt spreche, sie gar nicht anders denken k\u00f6nne, denn als unendliche Verschachtelung von Diskursen, die alle \u00c4u\u00dferungen der Kultur durchdringen und Herrschaft zementieren, k\u00f6nne sie sich vielleicht ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Was bei Foucault nach dem Scheitern der 68er Revolte ein Programm unabschlie\u00dfbarer Selbstkritik war, wird in der Verflachung der postkolonialen Aktivisten als Waffe gegen die vermeintliche Allgegenwart kolonialer Denk-, F\u00fchl-, Ausdrucks- und Verschweigensweisen in der westlichen Welt eingesetzt.<\/p>\n<p>In dieser Lesart ist alles, was der Westen hervorgebracht hat, von der Erbs\u00fcnde des Kolonialismus und Rassismus affiziert. Auch und gerade jene Bewegungen, die sich universalistisch gerierten und gerieren, von der Aufkl\u00e4rung und den amerikanischen und franz\u00f6sischen Revolutionen \u00fcber den Liberalismus und die Arbeiteremanzipation, ja bis hin zum Feminismus und den LGBTQ+-Aktivisten, sofern sie sich nicht dem antikolonialen Imperativ \u2013 der Konzentration auf den Hauptwiderspruch \u2013 unterordnen. Jede wei\u00dfe Person, besonders aber jeder wei\u00dfe Mann, der nicht wenigstens aufgrund seiner Sexualit\u00e4t, also, weil er nicht als Cis-Hetero \u201egelesen wird\u201c und deshalb einen gewissen Opferstatus beanspruchen kann, ist von vorn herein verd\u00e4chtig.<\/p>\n<p>Und damit die Widerspr\u00fcche nicht zu offen ausbrechen, etwa zwischen Schwulen und den Schwulenm\u00f6rdern der Hamas, erfindet man die \u201eIntersektionalit\u00e4t\u201c. Statt sich zu widersprechen, addieren sich so diverse vermeintliche oder echte Benachteiligungen zu einer Opferhierarchie, an deren Spitze aktuell jedenfalls \u201edas pal\u00e4stinensische Volk\u201c steht, und der sich andere Gruppen unterzuordnen haben.<\/p>\n<p>Freilich ist nicht einmal das besonders neu. Ich kann mich an endlose Kritik- und Selbstkritik-Sitzungen in den KPD- und KSV-Zellen erinnern, bei denen sich Genossen wegen irgendwelcher Abweichungen von der Parteilinie \u2013 zu denen, wie ich mit brennender Scham bekenne, auch das offene Ausleben der Homosexualit\u00e4t geh\u00f6rte \u2013 als \u201ekleinb\u00fcrgerliche Intellektuelle\u201c bezichtigen mussten. Was wir fast alle waren, so dass die Kritik immer stimmte. \u201eCritical whiteness\u201c oder \u201eUnlearning whiteness\u201c ist das postkoloniale Pendant dieses Selbstreinigungs-Rituals. Nat\u00fcrlich sind nicht wenige der Theoretiker dieser Bewegung selbst Wei\u00dfe, man denke an Judith Butler, den deutschst\u00e4mmigen Australier Dirk Moses oder den Deutschen J\u00fcrgen Zimmerer, aber das hindert sie nicht daran, sich zur Avantgarde des globalen S\u00fcdens zu erkl\u00e4ren, wie wir K-Gruppen ja auch die Avantgarde des Proletariats waren.<\/p>\n<p>Und wie wir die Verbrechen Lenins, Stalins, Maos oder Pol Pots nicht zur Kenntnis nahmen, weil sie nicht in die Erz\u00e4hlung des b\u00f6sen Imperialismus passten, so nehmen die Postkolonialen weder die Verbrechen von People of Color an People of Color zur Kenntnis, vom arabischen Sklavenhandel \u00fcber Mao und Pol Pot bis hin zum heutigen Genozid im Sudan, noch die Verbrechen, die Wei\u00dfe gegen Wei\u00dfe ver\u00fcbt haben, vom 30-j\u00e4hrigen Krieg \u00fcber die Schlachten des Ersten Weltkriegs bis hin zum Terrorregime Stalins einschlie\u00dflich des Holodomor, des Hungerkriegs gegen die Ukraine, oder zum Versklavungs- und Vernichtungskrieg der Nazis gegen die slawischen V\u00f6lker und zum Holocaust. Sie passen nicht in die Theorie.<\/p>\n<p>Oder sie werden passend gemacht. Das gilt insbesondere f\u00fcr den Holocaust. Bei J\u00fcrgen Zimmerer erscheint er nicht als H\u00f6hepunkt einer zweitausendj\u00e4hrigen D\u00e4monisierung der Juden, als Verbrechen, bei dem auch der Pal\u00e4stinenserf\u00fchrer Gro\u00dfmufti Armin Al-Husseini williger Mitvollstrecker war; sondern als Sonderfall des kolonialen Rassismus, bei dem Wei\u00dfe \u2013 die als \u201eSemiten\u201c, also Nicht-Wei\u00dfe \u201egelesen\u201c wurden \u2013 ausnahmsweise die Opfer waren. Zimmerers Aufsatz \u201eVon Windhoek nach Auschwitz?\u201c zeichnet die Linie vor: der V\u00f6lkermord an den Juden als Abklatsch des V\u00f6lkermords an den Herero.<\/p>\n<p>Hat man einmal die Singularit\u00e4t des Holocaust auf diese Weise entsorgt, ist der Weg auch frei f\u00fcr eine Israelkritik, die im Selbstbehauptungswillen des j\u00fcdischen Volkes einen \u201eSiedlerkolonialismus\u201c analog zum Apartheidregime in S\u00fcdafrika sieht, und der nicht vor Analogien zwischen dem Agieren Israels und dem Agieren Nazideutschlands zur\u00fcckschreckt. Hat man aber die Juden als Nazis ausgemacht, erscheint es als moralischer Imperativ, den j\u00fcdischen Staat, den Nazi-Staat, auszul\u00f6schen und \u201eFrom the River to the Sea\u201c, vom Jordan bis zum Mittelmeer, einen arabischen Staat zu fordern, der sehr bald so judenrein sein w\u00fcrde wie alle arabischen Staaten zwischen dem Atlantik und dem Euphrat.<\/p>\n<p>Dass die Erh\u00f6hung der Juden in Israel zu einem international vernetzten Ungeheuer, der Avantgarde der kolonial-imperialistischen \u201eNekropolitik\u201c, wie es etwa Achille Mbembe formuliert, genau jene \u00dcberh\u00f6hung der Juden zur international vernetzten Todesgefahr f\u00fcr die Menschheit nachzeichnet, wie sie die die \u201eProtokolle der Weisen von Zion\u201c und die Nazis vorzeichneten, kann da kaum verwundern.<\/p>\n<p>Damit sich die Deutschen in die antikoloniale und also antizionistische Abwehrfront einreihen, m\u00fcssen sie sich von ihrem \u201eJudenknax\u201c befreien, wie schon der antisemitische Terrorist Dieter Kunzelmann forderte. Fast 60 Jahre nach Kunzelmanns Aktivit\u00e4ten skandierten junge Deutsche \u201eFree Palestine from German Guilt!\u201c nach dem 7. Oktober vor dem Ausw\u00e4rtigen Amt, und waren damit, ob sie es wussten oder nicht, auf einer Linie mit der extremen Rechten und ihrer Forderung, mit dem deutschen \u201eSchuldkult\u201c Schluss zu machen.<\/p>\n<p>Und so kommt es, dass Juden in linken Kneipen nicht bedient, auf linken Kulturfestivals ausgeladen, bei der Dokumenta als Schweine und Blutsauger dargestellt und auf der Stra\u00dfe bespuckt und geschlagen werden. Es ist wieder so weit, und die postkoloniale Theorie hat dem Wiedererstarken des Antisemitismus den Weg bereitet und das theoretische R\u00fcstzeug gegeben.<\/p>\n<p>Richard Herzinger hatte Recht. Heute wie seit Jahrhunderten geht es um den Kampf zwischen Freiheit und Unfreiheit. Dazu geh\u00f6rt der Kampf der kolonisierten V\u00f6lker gegen den westlichen Imperialismus ebenso wie der Kampf der V\u00f6lker Osteuropas gegen den sowjetischen und heute den gro\u00dfrussischen Imperialismus; aber eben auch im globalen S\u00fcden der Kampf der Frauen und der LGBTQ+-Menschen gegen die Unterdr\u00fcckung, vor allem in islamischen L\u00e4ndern, der Kampf der Menschen um Demokratie, von Iran \u00fcber die T\u00fcrkei bis Kuba und Venezuela.<\/p>\n<p>Eine freiheitliche Linke, die sich den Kopf nicht vernebeln lie\u00dfe von den Phrasen der Postkolonialen, k\u00f6nnte in Israel das Modell eines Entwicklungslandes sehen, das ohne eigene Ressourcen, aus eigener Kraft, inmitten einer Welt von Feinden, mit schwer traumatisierten Menschen eine bl\u00fchende Wirtschaft und eine starke Demokratie aufgebaut hat. Man muss f\u00fcr Israel keine Entschuldigungen finden, muss auch nicht die deutsche Staatsr\u00e4son oder die deutsche Schuld bem\u00fchen. Israel ist der Beleg daf\u00fcr, dass man den Opferstatus \u00fcberwinden und sein Schicksal in die eigenen H\u00e4nde nehmen kann.<\/p>\n<p>Gerade deshalb wird Israel von allen gehasst, die eine akademische oder politische Karriere darauf aufbauen, f\u00fcr jene zu sprechen, die angeblich keine Stimme haben. Denn das ist vielleicht das Absurdeste an der postkolonialen Theorie: Sie reduziert People of Color zu sprachlosen Opfern. Der Postkolonialismus ist damit selbst, wie Foucault mit Lust h\u00e4tte nachweisen k\u00f6nnen und nachgewiesen h\u00e4tte, nur eine weitere Spielart des Kolonialismus.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2025%2F10%2F29%2Fwarum-der-postkolonialismus-mir-so-bekannt-vorkommt%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2025%2F10%2F29%2Fwarum-der-postkolonialismus-mir-so-bekannt-vorkommt%2F&text=Warum%20der%20Postkolonialismus%20mir%20so%20bekannt%20vorkommt&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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