

{"id":10605,"date":"2024-12-20T10:44:15","date_gmt":"2024-12-20T09:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=10605"},"modified":"2024-12-27T06:28:57","modified_gmt":"2024-12-27T05:28:57","slug":"vom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-5-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2024\/12\/20\/vom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-5-9\/","title":{"rendered":"Vom Sinn des Soldatseins \u2013 Erinnerungen an den Wehrdienst in der DDR (Teil 5\/9)"},"content":{"rendered":"<p>Kapitel 5<\/p>\n<p>Nach vier Wochen endete die Grundausbildung \u2013 eine wichtige Z\u00e4sur. Das erste, das h\u00e4rteste Acht\u00adzehntel, war abgedient. F\u00fcr die EK\u2019s, die Entlassungskandidaten aus dem dritten Diensthalb\u00adjahr, war das nat\u00fcrlich ein Nichts. Soeben hatten sie mit viel Tamtam und Schnaps den An\u00adschnitt ihres zuvor sorgf\u00e4ltig pr\u00e4parierten und bemalten, 150 Zentimeter langen Schneider\u00adband\u00adma\u00dfes zelebriert. Von nun an w\u00fcrden sie Tag f\u00fcr Tag einen Ein-Zentimeter-Schnipsel entfernen und sich an der immer deutlicher abnehmenden L\u00e4nge erfreuen. Unter all den Ritua\u00adlen des Armisten\u00adalltags war dies das zentrale.<!--more--><\/p>\n<p>Auch ich trank mit und war am Ende schwer besof\u00adfen. Die Schnaps\u00adflaschen \u2013 vornehmlich der Sorten \u00bbBlauer W\u00fcrger\u00ab (klar) und \u00bbGoldbrand\u00ab (braun) \u2013 flogen im hohen Bogen aus dem Fenster, damit ihre Herkunft anonym bliebe. Die leeren \u00bbRohre\u00ab, \u00bbGlas\u00admantel\u00adgeschosse\u00ab, \u00bbUken\u00ab bzw. deren Scherben w\u00fcrden wir \u00bbFrische\u00ab am kom\u00admen\u00adden Morgen im Zuge der Revierreinigung aufsammeln m\u00fcssen. Die Vorgesetzten hatten die wilde Festivit\u00e4t nur pro forma zu unterbinden versucht; in Wahrheit waren sie hier machtlos und lie\u00dfen die EK\u2019s gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Abgeschlossen wurde die Grundausbildung durch den sogenannten H\u00e4rtetest. Er begann nachts um drei mit einem Alarm und einem Eilmarsch \u00fcber f\u00fcnfzehn Kilometer in voller Aus\u00adr\u00fcstung im Regen, teilweise im Laufschritt und mehrere Kilometer unter der Gas\u00admaske und im Schutzanzug. Wer die eiserne Regel verletzte, bei solchen Gelegenheiten auf gar keinen Fall frische Str\u00fcmpfe unter den Stiefeln zu tragen, und sich gro\u00dffl\u00e4chige, blutende Blasen zuzog, dem blieb nichts weiter \u00fcbrig als die Z\u00e4hne zusammenzubei\u00dfen. Die Norm war erf\u00fcllt, sobald die Ein\u00adheit in geschlossener Formation in der geforderten Zeit am Ziel eintraf. In das hinter\u00addrein \u00adfah\u00adrende Sanit\u00e4tsauto durfte nur, wer glaubhaft zusammenbrach. Dass ausgerechnet Leutnant Zuck, der Zugf\u00fchrer, \u00bbunter Gas\u00ab einen Kollaps erlitt, unter\u00adgrub nat\u00fcrlich dessen ohnehin nicht son\u00adder\u00adlich ausgepr\u00e4gte Auto\u00adrit\u00e4t.<\/p>\n<p>Vormittags erholten sich die Rekruten bei einer schrift\u00ad\u00adlichen Pr\u00fc\u00adfung. Der Nachmittag verging mit jeweils bewertetem Kriechen, Gleiten, \u00dcber\u00adwinden der Sturmbahn, Anlegen der Schutzanz\u00fcge sowie mit Exerzieren. Das war es dann aber auch. Wir waren jetzt ordent\u00adliche Soldaten. Die kommenden siebzehn Monate w\u00fcr\u00adden von rou\u00adti\u00adniertem, un\u00adendlich langweiligem Dienstalltag und von Zeittotschlagen bestimmt sein. Zwi\u00adschenzeitlich w\u00fcrde es zwar auch ein paar Eins\u00e4tz\u00ade, Feldlager, Nachtschie\u00df\u00fcbungen, Abkom\u00admandie\u00adrun\u00ad\u00adgen oder Objektvisiten durch Gener\u00e4le geben, was stets \u00bbSackstand\u00ab genannten Stress, anderer\u00ad\u00adseits aber auch gewisse Abwechs\u00adlung bedeutete, vor allem aber w\u00fcrde es darauf ankom\u00admen, w\u00e4h\u00adrend der faden Ab\u00adfolge von Wach-, K\u00fcchen- und Bereitschaftsdiensten, Drill und Aus\u00adbildung, Polit\u00adunter\u00adricht, Stuben- und Revier\u00adreinigen nicht zu verwahrlosen.<\/p>\n<p>Schon deshalb waren alle, die es betraf, froh, dass die Kompanie in den folgenden zwei\u00adein\u00ad\u00adhalb Monaten statt in der Potsdamer Kaserne in einem Arbeiterwohnheim in Cottbus hau\u00adste. Wir sollten dort, in der Niederlausitz, die DDR nicht mit der Waffe in der Hand ver\u00adteidi\u00adgen, son\u00addern energie\u00adwirt\u00adschaftlich retten. Denn weil fast alle Heizung und Stromgewinnung im Land auf dem Abbau heimischer Braunkohle basierte, f\u00fcr den dreckigen Knochenjob in den Tage\u00ad\u00ad\u00adbauen aber nie ausreichend Arbeitskr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung standen, musste vor allem win\u00adters die Armee einspringen.<\/p>\n<p>Unser Einsatzort lag n\u00f6rdlich von Cottbus bei J\u00e4nsch\u00adwalde. Wir wurden zu nachtschlafender Zeit um 3.15 Uhr geweckt und frierend und d\u00f6send auf LKW\u2019s in die Grube gekarrt, wo wir entweder mit Spitzhacken den gefrorenen Boden aufhackten, damit die Gleise f\u00fcr die Loren versetzt werden konnten, oder bei Plusgraden sogenannte \u00bbFaschinen\u00ab (schwere B\u00fcn\u00ad\u00addel Fichtengestr\u00fcpps) unter die Gleise wuchteten, damit diese und die Loren nicht im schwar\u00adzen Schlamm versanken.<\/p>\n<p>Nicht weit von uns trug ein gigantischer Schaufel\u00adradbagger enorme Mengen an Erde und die erstaunlich schmalen Kohlefl\u00f6ze ab. Wir schufteten in einer Mond\u00adland\u00adschaft: Die Erde war gro\u00dffl\u00e4chig aufgerissen und tief verwundet; ur\u00adalte W\u00e4l\u00adder, Wiesen, ganze D\u00f6r\u00adfer waren der F\u00f6rderung des \u00bbbraunen Golds\u00ab, wie die Bonzen die Um\u00adwelt- und Kultur\u00adzer\u00adst\u00f6rung sch\u00f6nzureden versuchten, geopfert worden. Kaum vorstellbar, dass je eine ge\u00adwisse Rena\u00adtu\u00adrierung m\u00f6glich sein w\u00fcrde. Die Lausitz verlor hier ihr Gesicht und ihre Ge\u00adschichte, stieg als Rauch aus den Kraftwerken auf und verschwand unter d\u00fcrren Nadel\u00adwaldmono\u00adkulturen und k\u00fcnstlichen Seen aus vormaligen Tagebaurestl\u00f6chern.<\/p>\n<p>An einem Tag pro Woche mussten wir nicht wie sonst zehn, sondern zw\u00f6lf Stunden in der riesigen, stets zugigen Grube ver\u00adbringen; mit An- und Abfahrt kamen noch gut zwei Stunden hinzu. Einmal leisteten wir gar eine Doppel\u00adschicht und tra\u00adfen erst abends um 22\u00a0Uhr in der Unterkunft ein, und mehr\u00adfach hatten wir auch Wochen\u00adend\u00adeins\u00e4tze. So kraftzehrend das alles war \u2013 ich litt unter einem \u00bbWolf\u00ab, den ich mir gelaufen hatte, und w\u00e4hrend einer Grippe ging ich einmal ohn\u00adm\u00e4ch\u00adtig zu Boden \u2013, so sehr fand jeder\u00admann die \u00bbKohle\u00ab doch akzeptabler als den Dienst in der Ka\u00adserne. Denn hier gab es weniger mili\u00adt\u00e4rischen Drill als dort; man war trotz der Uni\u00adform eher Arbeiter denn Sol\u00addat, und man konnte der gan\u00adzen Plackerei einen gewissen volks\u00adwirt\u00adschaft\u00adlichen Sinn abge\u00adwin\u00adnen. Der harte Job war okay, wir f\u00fchlten uns m\u00e4nnlich und gebraucht.<\/p>\n<p>Die Silvesternacht 1979\/80 verbrachte ich im Wohnheim. Fast alle Kameraden soffen sehr \u2013 ich bewusst \u00fcberhaupt nicht. Der Armeealltag hatte seinen ersten Schrecken verloren; ich begann, mich mit ihm zu arrangieren, ihn irgendwie tiefzuh\u00e4n\u00adgen und vor mir auf Distanz zu halten. Es gab ein paar Kameraden, bei denen ich \u00e4hnliche Den\u00adkungs\u00adart und Interessen ent\u00addeckte und die so zu haltgebenden Freunden wurden. Wir unter\u00adnah\u00admen so ab\u00adgefahrene Dinge wie das gemeinsame Lesen von Schillers \u00bbGlocke\u00ab; eine weitere Lek\u00adt\u00fcre waren zwei B\u00e4nde mit den Brie\u00adfen Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo.<\/p>\n<p>Als Mitte Januar im nicht weit ent\u00adfern\u00adten Peitz mal wieder ein Jazz- und Bluesfest statt\u00adfand, setzte ich alles in Be\u00adwe\u00adgung, dorthin zu ge\u00adlangen. Dazu bedurfte es eines bis zum fr\u00fchen Mor\u00adgen gel\u00adten\u00adden, \u00bberwei\u00adter\u00adten\u00ab Ausgangsscheins, um den ich bis zum letzten Augen\u00adblick zittern musste, und nat\u00fcr\u00ad\u00adlich der zivilen Uniform aus Blue Jeans und Parka. Wie ich es schaffte, diese Kleidung von da\u00adheim ins \u00bbObjekt\u00ab zu schmug\u00adgeln und am entschei\u00adden\u00adden Tag auch wie\u00adder hinaus \u2013 vielleicht hatte ich sie aber auch im An\u00adschluss an den Weihnachts\u00adurlaub in einem Schlie\u00df\u00adfach des Cott\u00adbuser Bahnhofs deponiert \u2013, wei\u00df ich nicht mehr, jeden\u00ad\u00adfalls war ich in Peitz kaum mehr als Armist zu iden\u00adti\u00ad\u00adfizieren. Es ver\u00adrie\u00adten mich allein noch die schwarzen Aus\u00adgangsschuhe und nat\u00fcrlich der Haar\u00ad\u00ad\u00adschnitt.<\/p>\n<p>Briefe aus jener Zeit belegen, dass ich mich mit der politischen Situation in Afgha\u00adni\u00adstan und mit meiner Position gegen\u00fcber den Eltern besch\u00e4ftigte. Erstere schien bedrohlich. Soeben waren sowje\u00adtische Truppen in Afghanistan eingedrungen, um das dortige kommunistische Regime im Kampf gegen muslimische Aufst\u00e4ndische zu unterst\u00fctzen. Ich wusste nicht, was ich davon halten und was der DDR-Propaganda glauben sollte, und hatte Angst, auch deutsche Soldaten w\u00fcrden an den Hindukusch geschickt werden. Gl\u00fccklicherweise sollte solches unter ande\u00adren Vorzeichen erst mehr als zwanzig Jahre sp\u00e4ter geschehen und mich dann nicht mehr pers\u00f6n\u00adlich treffen k\u00f6n\u00adnen.<\/p>\n<p>Mit Vater haderte ich, nachdem er mir vorgeworfen hatte, ich h\u00e4tte mich, als er mich letztens zum Zug brachte, nicht ordentlich verabschiedet. Sein Insistieren auf Formalien war gewiss albern, aber was dahinterstand, war beider\u00adseits die Schwie\u00adrig\u00adkeit, mit mei\u00adner verst\u00e4rkten Abl\u00f6sung von der Familie klarzukom\u00admen. Noch nie war ich derart lange und gr\u00fcnd\u00ad\u00adlich von den Eltern getrennt gewesen wie seit dem letzten Vier\u00adteljahr. In den wenigen Urlaubstagen, die ich bislang hatte, hatte ich mich m\u00f6g\u00adlichst wenig bei ihnen zu Hause aufge\u00adhalten. Viel lieber besuchte ich Freunde, ging mit ihnen zu Ver\u00adanstaltun\u00adgen und zum Tanz.<\/p>\n<p>Schon jetzt antizipierte ich die Schwierigkeiten, die sich im Verh\u00e4ltnis zu den Eltern auf\u00adtun w\u00fcr\u00adden, wenn in mehr als einem Jahr die Armee endlich vorbei, das Stu\u00addium in Berlin aber noch nicht begon\u00adnen war: gemeinsam mit dem j\u00fcngeren Bruder in einem Zimmer schla\u00adfend, sodass bei\u00adspielsweise gewiss kein M\u00e4dchen bei mir w\u00fcrde \u00fcber\u00adnachten k\u00f6nnen, und \u00fcber\u00adhaupt dem elter\u00adlichen Alltagsregime sehr unterworfen. Der Armeedienst war sowieso verlo\u00adrene Lebens\u00adzeit, aber auch in den Monaten danach w\u00fcrde das \u00bbeigentliche\u00ab Leben, wie ich es mir w\u00fcnschte und vor\u00adstellte, noch nicht stattfinden k\u00f6nnen. Dass andererseits auch die Eltern un\u00adsicher waren, was den Umgang mit ihrem nun zwar erwachsenen, gleichwohl noch nicht selb\u00adst\u00e4ndigen Kind anging, blendete ich selbstherrlich aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F20%2Fvom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-5-9%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F20%2Fvom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-5-9%2F&text=Vom%20Sinn%20des%20Soldatseins%20%E2%80%93%20Erinnerungen%20an%20den%20Wehrdienst%20in%20der%20DDR%20%28Teil%205%2F9%29&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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