

{"id":10564,"date":"2024-12-10T21:32:56","date_gmt":"2024-12-10T20:32:56","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=10564"},"modified":"2024-12-13T20:45:31","modified_gmt":"2024-12-13T19:45:31","slug":"vom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-1-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2024\/12\/10\/vom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-1-9\/","title":{"rendered":"Vom Sinn des Soldatseins \u2013 Erinnerungen an den Wehrdienst in der DDR (Teil 1\/9)"},"content":{"rendered":"<p><em>Fast jeder Mann, der ungef\u00e4hr vor 1970 geboren wurde und bis 1990 in der DDR lebte, musste dort den Grundwehrdienst in der NVA oder anderen kasernierten Einheiten ableisten. Der Autor, Jahrgang 1960, erinnert sich in neun Kapiteln an seine eigenen entsprechenden Erfahrungen.<\/em><\/p>\n<p>Laut Einberufungsbefehl begann mein Grundwehrdienst am 3. November 1979. Doch hatte die\u00adser gef\u00fcrchtete Tag X, hinter dessen Wirklichkeit sich das fr\u00fchere zivile Leben abrupt zu einem unbeschwerten, irgendwie kindlichen Traum verwandelte, seine Schatten schon seit L\u00e4ngerem voraus\u00adgeworfen. Bei der Musterung vor anderthalb Jahren waren die jungen M\u00e4nner meines Jahr\u00ad\u00adgangs der Erweiterten Oberschule &#8222;Philipp Melanchthon&#8220; in Wittenberg s\u00e4mtlich erfasst, begut\u00adachtet und einsortiert worden f\u00fcr den k\u00fcnftigen Dienst an der Waffe. Nur zwei von ihnen, und zwar Andreas S. aus der Parallelklasse sowie ich selbst, hatten uns <em>nicht<\/em> bereiterkl\u00e4rt, drei oder gar f\u00fcnfundzwanzig Jahre als Unteroffizier bzw. Berufsoffizier zu dienen, sondern wirklich nur den Grundwehrdienst abzuleisten. Spatensoldaten oder gar Totalverweigerer gab es unter uns \u00fcberhaupt keine. <!--more--><\/p>\n<p>Wie wir der Gr\u00f6\u00dfe nach anzutreten und zu marschieren hatten, war uns von der ersten Klasse an im Sportunterricht und bei den schulischen Fahnenappellen beigebracht worden und in Fleisch und Blut \u00fcber\u00adgegangen; dazu bedurfte es des erst 1978, also nach uns, eingef\u00fchrten obligatorischen Wehrkundeunterrichts gar nicht. Eine benotete Disziplin in Sport war Keulen\u00adweitwurf \u2013 unschwer als Vor\u00ad\u00fcbung zum Handgranatenweitwurf zu erkennen. Ende der elften Klasse mussten alle Jungen unserer Schule f\u00fcr zwei Wochen in ein GST-Ausbildungs\u00adlager nach Th\u00fc\u00adrin\u00adgen, wo wir in k\u00e4rglichen Baracken hausten, wiederum viel marschierten, den Gebrauch von Gas\u00admasken erlernten und uns \u00fcber die Eskala\u00addier\u00adwand schwangen.<\/p>\n<p>Und obwohl der Rekrut B\u00f6tt\u00adcher sogleich nach seiner Ankunft in der Kaserne eine zu einem gro\u00dfen Sack zusam\u00admen\u00adgekn\u00fcpfte Zeltplane mit sich herumschleppte, um die komplette B\/A (\u00bbBekleidung und Aus\u00adr\u00fcstung\u00ab) abzufassen, hatte er sich schon Wochen vorher eine schwarze Reisetasche, ohne die er in keinen Urlaub h\u00e4tte entlassen werden d\u00fcrfen, je zweimal N\u00e4hzeug, Schuhputzutensilien, Ess\u00adbe\u00adsteck mit Tasche, ferner Wasch-, Zahnputz- und Rasierzeug sowie graue Wollsocken und etliche zus\u00e4tz\u00adliche Kragen\u00adbinden zulegen m\u00fcssen. Seinen blauen Personalausweis hatte er auf dem Wehr\u00adkreis\u00adkom\u00admando gegen einen grauen Wehrdienstausweis eintauschen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mehr als all das bewegte ihn freilich, ob er dem Sammeltransport in der Reichsbahn stolz und wider\u00adst\u00e4n\u00addig mit noch immer langem Haupthaar beiwohnen, dann jedoch einem wom\u00f6glich betrun\u00adkenen Regi\u00admentsbarbier sich anheimgeben sollte, oder ob es nicht bes\u00adser w\u00e4re, dem Manne diesen Triumph gerade nicht zu g\u00f6nnen und sich das Haar schon am letzten Tag in Freiheit von Mut\u00adtern scheren zu lassen.<\/p>\n<p>Ich entschied mich f\u00fcr die zweite Variante.<\/p>\n<p>Am Potsdamer Hauptbahnhof wurden die frisch eingetroffenen jungen M\u00e4nner nach ihren k\u00fcnftigen Einheiten vorsortiert, sodann auf LKWs in die Kaserne gefahren und dort auf dem Exerzierplatz abgeladen. Ein paar Altgediente gr\u00f6lten h\u00f6hnisch und zeigten stolz ihre eigent\u00adlich noch sehr langen, noch unangeschnittenen Bandma\u00dfe (\u00bbZuppis\u00ab). Ich wusste, dass die kom\u00admenden Wochen mehr oder minder \u00fcbel verlaufen w\u00fcrden, und stellte mich fatalistisch darauf ein. Es schien mir am kl\u00fcgsten, nicht sofort anzuecken oder mich zu expo\u00adnieren, sondern zu\u00adn\u00e4chst den \u00dcberblick zu gewinnen.<\/p>\n<p>Weil ich mich bei den noch am selben Tag ein\u00adset\u00adzenden \u00bbMaskenb\u00e4llen\u00ab \u2013 dem unter viel Gebr\u00fcll und Zeitdruck stattfindenden mehrfachen An- und Ablegen von Dienst- oder Ausgangsuniform sowie Ausr\u00fcstungen \u2013 und bald auch bei n\u00e4cht\u00adlichen Probealarmen, Exerzier\u00fcbungen, Sturmbahnausbildung, Bettenbau, Spind\u00adkon\u00adtrolle, MPi-Schie\u00dfen selten bl\u00f6de anstellte und kaum Anlass bot, um von den aus\u00adbil\u00adden\u00adden Gruppenf\u00fchrern, vom Spie\u00df oder von irgendwem aus den h\u00f6heren Dienst\u00adhalb\u00adjahren auf den Kieker genommen zu werden, handelte ich mir nicht mehr Stress ein, als normal war. Ich hatte Gl\u00fcck, weil ich der Situa\u00adtion sportlich-k\u00f6rper\u00adlich, intellektuell-mental und von der Geschick\u00ad\u00adlichkeit her gewachsen war.<\/p>\n<p>Und ich hatte Gl\u00fcck, weil ich in keiner der vielen landes\u00adweit ber\u00fcchtigten Einheiten gelan\u00addet war, wo halbkriminelle Vorgesetzte und EKs (Soldaten im dritten, letzten Diensthalbjahr) ihren Frust unglaublich brutal an den \u00bbFrischen\u00ab, den \u00bbZarten\u00ab, den \u00bbSprutzen\u00ab, den \u00bbDachsen\u00ab, den \u00bbRot\u00e4rschen\u00ab abreagierten. Im Gegen\u00adteil, in meiner Kom\u00adpanie und auf meiner \u00bbStube\u00ab, wo ich eines der acht Betten belegte, gaben gelassene, moderate Leute den Ton an. Erniedrigende Rituale und Beschimpfungen, die nat\u00fcrlich trotzdem an der Tagesordnung waren, ertrug ich einigerma\u00dfen stoisch, zumal sie mich nur selten per\u00ads\u00f6n\u00adlich trafen. Es war sonnenklar, dass wir \u00bbKeimschweine\u00ab, wir \u00bbH\u00fcpfer\u00ab nach Dienst das Zimmer und den langen Flur bohnerten und die Klosch\u00fcsseln schrubbten oder im Klubraum, wo die alt\u00adgedienten \u00bbKol\u00adlegen\u00ab Skat kloppten, wenig zu suchen hatten, doch le\u00adgend\u00e4re Exzesse der EK-Bewegung etwa jener Sorte, dass ein \u00bbGlatter\u00ab in den Besenspind gesperrt wurde, nach Ein\u00adwurf einer M\u00fcnze zu singen hatte und, falls er sich weigerte, man die \u00bbMusik\u00adbox\u00ab auf den Kopf stellte oder aus dem Fenster warf, blieben uns erspart.<\/p>\n<p>Ich war jetzt der VP-Anw\u00e4rter B\u00f6ttcher und diente in der 2. Kompanie der 20. Volks\u00adpolizei-Bereitschaft \u00bbK\u00e4the Niederkirchner\u00ab in Potsdam-Eiche. Meine Ausgangsuniform (K1) war zwar die grasgr\u00fcne eines Polizisten \u2013 ich ging also als \u00bbFrosch\u00ab durch die Stadt \u2013, doch die gr\u00fcnlichbraune Einstrich-Keinstrich-Felddienst\u00aduniform (K2), deren Jacke man nicht kn\u00f6pfte, sondern mit Haken schloss, war dieselbe wie die eines regul\u00e4ren NVA-Soldaten. In die Armee\u00adsprache \u00fcbersetzt war ich Soldat und besa\u00df damit den untersten aller Dienstgrade, kenntlich gemacht mittels eines glatten Schulterst\u00fccks bar jeden Zierrats.<\/p>\n<p>\u00dcber mir t\u00fcrmte sich eine schier unendliche Hierarchie auf. Sie bestand als erstes aus den Soldaten und Gefreiten (Unter\u00adwacht\u00admeistern) des zweiten und dritten Dienst\u00adhalb\u00adjahres. Echte Vorgesetzte waren bereits die Ober\u00adwacht\u00admeister genannten und als Grup\u00adpenf\u00fchrer ein\u00adge\u00adsetz\u00adten Unter\u00adoffi\u00adzie\u00adre \u2013 freiwillig drei Jahre dienende, daher grunds\u00e4tzlich zu verach\u00adtende ehemalige Obersch\u00fcler zumeist. Es folgten der un\u00adglaub\u00adlich ungebildete und ordin\u00e4re Spie\u00df im Range eines Haupt\u00adwachtmeisters mit zehn Jahre w\u00e4h\u00ad\u00adren\u00addem Kontrakt, ein \u00bbZehn\u00adender\u00ab also, welcher vor versammelter Mannschaft je\u00adman\u00addem drohte, er w\u00fcrde ihn solange schleifen, bis er \u00bbgl\u00e4nzt wie ein Judenei\u00ab; dann der stroh\u00addumme und linkische Zugf\u00fchrer namens Zuck im Range eines Leutnants, der sich dem Verein f\u00fcr f\u00fcnf\u00adund\u00adzwanzig Jahre verschrieben hatte und S\u00e4tze von sich geben konnte wie \u00bbStehen Sie hoch!\u00ab; schlie\u00dflich der ehr\u00adgei\u00adzige junge Kompanie\u00adchef Lange und dessen eher fauler Politstellvertreter Kruse, beide im Range eines Haupt\u00admanns.<\/p>\n<p>Jenseits der Kompanie gab es u.a. noch den Kom\u00adman\u00addeur, den Stabs\u00adchef der Bereitschaft (Regiment) sowie den besonders gef\u00fcrchteten Vau-Nuller, den Ver\u00adbin\u00addungs\u00adoffizier (zur Staatssicherheit). Alle Berufsoffiziere und anfangs sogar die Unter\u00adoffiziere mussten sowohl innerhalb des Objekts als auch w\u00e4hrend eines Ausgangs drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe stets milit\u00e4risch korrekt gegr\u00fc\u00dft werden; geschah das nicht so, wie sie es f\u00fcr ordnungs\u00adgem\u00e4\u00df befanden, wurde man zur\u00fcckgeschickt, um die Prozedur ein\u00admal, zweimal, zigmal zu wiederholen. Entsprach der Sitz des K\u00e4ppis oder des Koppels nicht der Dienst\u00advor\u00adschrift, wurde man ange\u00adschnauzt und musste sein Outfit sogleich korrigieren. Trat man unrasiert oder mit un\u00adgen\u00fcgend gewienerten Stiefeln oder mit nicht bl\u00fcten\u00adwei\u00df geschrubbter Kragen\u00adbinde zum Morgen\u00adappell an, musste man im Laufschritt ins Kompaniegeb\u00e4ude zur\u00fcck; gelegentlich wurde ein solches Ver\u00adgehen mit Aus\u00adgangssperre oder zus\u00e4tzlichem Revier\u00addienst geahndet. Lagen die Bett\u00adw\u00e4sche, das Laken und die grauwollene \u00bbSchwarz\u00ab-Decke nicht zentimeter\u00adgenau und b\u00fcgel\u00adglatt wie vor\u00adge\u00adgeben, wurde das Bett wieder eingerissen, und man durfte es erneut \u00bbbauen\u00ab, gerne auch mehr\u00adfach. Dasselbe galt f\u00fcr den Inhalt des Spindes, wo die Unter\u00adhemden wegen der gefor\u00adderten glat\u00adten Kanten und sonstigen Ma\u00dfverh\u00e4ltnisse mittels ein\u00adgelegter Zeitungen in Form ge\u00adbracht wur\u00adden.<\/p>\n<p>Der Inhalt des Spindes durfte im \u00dcbrigen jeder\u00adzeit von Vor\u00adgesetzten kontrol\u00adliert wer\u00adden. B\u00fccher, die nicht aus der DDR stamm\u00adten, wur\u00adden sofort konfisziert. Auch Tauch\u00adsieder, um sich auf der Stube einen Kaffee zu berei\u00adten, waren ver\u00adboten und wurden regel\u00adm\u00e4\u00dfig einge\u00adzogen. Das F\u00fchren eines Tagebuches war strengstens unter\u00adsagt; Briefe unterlagen \u2013 zumin\u00addest theo\u00adretisch \u2013 der Zensur. Dienstliches durfte darin nicht be\u00adrichtet werden; Kontakte ins west\u00adliche Ausland sollten unter\u00adbrochen werden. Erhaltene Pakete wurden vor den Augen des Spie\u00ad\u00dfes ge\u00f6ffnet, damit er Alkohol und dergleichen beschlagnahmen konnte.<\/p>\n<p>Hatte man kei\u00adnen Hunger, musste man trotzdem mit den \u00fcbrigen in den Essensaal einmar\u00adschie\u00adren, denn Essen war Befehl. Befand irgendein Vorge\u00adsetz\u00adter, dass die Einheit nicht ordent\u00adlich mar\u00adschierte oder nicht kr\u00e4ftig genug dabei sang, durfte sie im Laufschritt an den Ausgangsort zur\u00fcck und dort neu Auf\u00adstellung neh\u00admen und den Weg noch einmal zur\u00fccklegen. Das ging nat\u00fcrlich von der Essens\u00adpause ab. St\u00f6rte den Offizier immer noch etwas, ordnete er Strafexerzieren nach Dienst\u00adschluss an. Ob die Einheit Sommer- oder Winteruniform trug, war nicht vom Wetter abh\u00e4ngig, sondern vom Vertei\u00addi\u00adgungs\u00admini\u00adster, der angeblich einen entsprechenden Befehl ausgab.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Freizeit wurde die Stube zentral dauerbeschallt. Taugte die Musik ausnahmsweise etwas, drehte sie garan\u00adtiert je\u00admand leise; klang sie schrecklich, war an Lekt\u00fcre oder dergleichen kaum zu denken.<\/p>\n<p>Alle Zivilkleidung war verboten, eigene Unterbekleidung nur soweit erlaubt, wie sie den milit\u00e4rischen Vorschriften entsprach. Immerhin durfte man auch eigene schwarzgraue Socken und lange wei\u00dfe Unterw\u00e4sche besitzen. Ich nutzte meist die M\u00f6glichkeit, letztere, wenn sie schmut\u00adzig war, Mut\u00adter zukommen zu lassen, um nur ausnahmsweise am kollektiven W\u00e4sche\u00adtausch teil\u00adneh\u00ad\u00admen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die einzige Stelle im Spind, wo man per\u00ads\u00f6nliche Bilder oder der\u00adgleichen anbringen durfte, war an der Innenseite des sogenannten Wert\u00adfaches, welches ein sepa\u00adrates Vor\u00adh\u00e4nge\u00adschloss besa\u00df. Das Innenleben des Spindes regelten akribische Vorschriften f\u00fcr den \u00bbSchrank\u00adbau\u00ab. Ein Fach war f\u00fcr die Unterw\u00e4sche und die Kragenbinden vor\u00adgesehen, eines f\u00fcr Speisen und Ge\u00adtr\u00e4nke, eines f\u00fcr das Waschzeug, ein weiteres f\u00fcr die Sport\u00adsachen. Im untersten Fach, mit Ablage f\u00fcr Schuh\u00adputz\u00adzeug, standen die Stiefel und Ausgangs\u00adschuhe. Im rechten, gr\u00f6\u00ad\u00dferen Teil des Spin\u00addes hingen auf B\u00fcgeln die Uniformen, dar\u00fcber befand sich noch ein Fach f\u00fcr die Kopfbe\u00addeckun\u00adgen. Auf dem Spind lagen die Schutzausr\u00fcstung (Schutz\u00adanzug und Gas\u00admaske), das sogenannte Teil\u00a01 und Teil\u00a02 (die Ausr\u00fcstung f\u00fcr den Feld\u00adeinsatz) und nat\u00fcrlich der Stahl\u00adhelm.<\/p>\n<p>Ging man zu Bett, hatte man die Kleidung vorschrifts\u00adm\u00e4\u00dfig gefaltet auf einem Hocker mit kleiner quadra\u00adtischer Sitz\u00adfl\u00e4che abzulegen, die blankgeputzten Stiefel standen darunter. In der Freizeit diente die\u00adser Hocker als einzige Sitzgelegenheit um den einzigen Tisch im Zimmer. Die Doppel\u00adstock\u00adbetten waren aus Eisen. Auf dem bei jeder Bewegung quietschen\u00adden und rasselnden Spiralfeder\u00adboden lagen eine Schaum\u00adgummi\u00admatratze und ein Keilkissen. Der Bett\u00adbezug war blau-wei\u00df kariert, das Bettzeug bestand aus einer eingezogenen und einer am Fu\u00df\u00adende abgelegten zus\u00e4tz\u00ad\u00adlichen grauen Wolldecke.<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F10%2Fvom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-1-9%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F10%2Fvom-sinn-des-soldatseins-erinnerungen-an-den-wehrdienst-in-der-ddr-teil-1-9%2F&text=Vom%20Sinn%20des%20Soldatseins%20%E2%80%93%20Erinnerungen%20an%20den%20Wehrdienst%20in%20der%20DDR%20%28Teil%201%2F9%29&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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