

{"id":10499,"date":"2024-12-09T11:24:41","date_gmt":"2024-12-09T10:24:41","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=10499"},"modified":"2026-01-30T12:19:21","modified_gmt":"2026-01-30T11:19:21","slug":"der-letzte-kontakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2024\/12\/09\/der-letzte-kontakt\/","title":{"rendered":"Der letzte Kontakt"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Da ich Gluten und Lactose tats\u00e4chlich sehr gut vertrage, leiste ich mir daf\u00fcr im zwischenmenschlichen Bereich hin und wieder einige Intoleranzen, wobei mich mein \u00fcber die lange Strecke meines bisherigen Lebens erworbener Misanthropismus gelehrt hat, ohnehin soziale Kontakte weitestgehend einzuschr\u00e4nken. Manchmal ist es jedoch, schon aus beruflichen Gr\u00fcnden, unabdingbar, sich darauf einlassen zu m\u00fcssen. Am Ende des hier Erz\u00e4hlten werden Sie verstehen, was ich meine.<!--more--><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alles begann damit, dass ich eine euphorische E-mail meines Verlegers und bekam. Darin teilte er mir den Termin eines Treffens in M\u00fcnchen mit einem wirtschaftlich gr\u00f6\u00dferen und erfolgreicheren Verlagshaus mit. Man h\u00e4tte an meinem zweiten Lyrikband lebhaftes Interesse bekundet. Ich war skeptisch. Wie Sie vielleicht wissen, ist Lyrik nicht gerade ein Verkaufsschlager, ich w\u00fcrde behaupten, Lyrikb\u00e4nde sind die Schmuddelkinder unter den B\u00fcchern, mit denen niemand spielen will. Von LORIOT-Texten mal abgesehen. Sie kennen sicher folgende Zeilen aus der Feder des gr\u00f6\u00dften deutschen Humoristen, der als \u201aLothar Frohwein\u2018 Literaturgeschichte geschieben hat:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong>MELOSINE<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Krawehl, krawehl:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Taubtr\u00fcber Ginst am Musenhain.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Traubt\u00fcber Hain am Musenginst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Krawehl, krawehl.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von der 300er Auflage meines letzten Lyrikbandes &#8211; &#8222;Liebe aus Zigarettenpapier&#8220; &#8211; wurden im deutschsprachigen Raum regul\u00e4r lediglich 38 St\u00fcck verkauft, ein paar Exemplare schafften es auf die W\u00fchltische einiger\u00a0 Buchhandlungen, wo sogenannte \u201aM\u00e4ngelexemplare\u2018 angeboten werden, einige gingen als &#8218;Werbegeschenke\u2018&#8217;weg. Der Gro\u00dfteil allerdings landete in der Recyclingtonne, einige unter meinem Bett, wo sie mir zum Abst\u00fctzen des Lattenrostes bis heute gute Dienste leisten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es wurde also ein Termin in nicht allzu ferner Zukunft vereinbart. Der Verlag w\u00fcrde die Reisekosten \u00fcbernehmen, aber nur, wenn ich mit dem Zug anreiste. Es sei Verlagspolicy, Verbrennerfahrten nicht mehr zu unterst\u00fctzen. Sie wissen schon \u2013 Klima und so weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich wei\u00df nicht, wie Ihre Erfahrungen mit der Deutschen Bahn sind. Meine bewegen sich zwischen H\u00f6llenpforte und Berliner Kanalisation. Nach einem Blick auf meinen Kontostand w\u00e4hlte ich die M\u00f6glichkeit ab, auf die Reisekosten zu verzichten und doch mit dem Auto zu fahren. Also buchte ich ein Ticket nebst Sitzplatz f\u00fcr einen ICE. Da ich in meinem nicht mehr jugendlichen Leichtsinn hoffte, unterwegs noch ein wenig schreiben zu k\u00f6nnen, orderte ich einen Platz an einem Vierer-Tisch. Die M\u00f6glichkeit einer Versp\u00e4tung oder eines Zugausfalls mitbedenkend, entschied ich mich, einen Tag vorher anzureisen und die Nacht bei meiner Mutter nahe M\u00fcnchen zu verbringen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So stand ich schlie\u00dflich am Reisetag auf einem Bahnsteig des Bahnhofs \u00a0\u201eS\u00fcdkreuz,\u201c in dessen Parkhaus ich mein Auto abgestellt hatte. Au\u00dfer mir hatte sich so ziemlich die gesamte Einwohnerschaft von Castrop-Rauxel entschieden, von Berlin nach M\u00fcnchen zu fahren. Kurz gesagt: Der Bahnsteig war brechend voll. Die Bahn hatte sich zur allgemeinen Belustigung dazu durchgerungen, die Wagenreihenfolge umzudrehen, wodurch ich nat\u00fcrlich im v\u00f6llig falschen Abschnitt stand. Das entgegengesetzte Ende des Bahnsteigs zu erreichen, war aus den genannten Gr\u00fcnden unm\u00f6glich. Ich stieg einfach an der T\u00fcr ein, die mir am n\u00e4chsten war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach Schieben, Dr\u00e4ngeln, Koffer in die Kniekehlen gerammt bekommen, von den dem Geruchssinn wenig schmeichelnden Ausd\u00fcnstungen anderer Mitreisender umweht, fand ich etwa auf H\u00f6he von J\u00fcterbog meinen Sitzplatz an einem Tisch. Nat\u00fcrlich war der inzwischen okkupiert. Von einem Paar mit drei kleinen Kindern, eines davon im S\u00e4uglingsalter. Damit nicht genug, das mittlere Kind war auch noch gehbehindert. Eine der beiden Frauen bot mir an, mir das Geld f\u00fcr die Sitzplatzreservierung zu erstatten, aber sie k\u00f6nnten jetzt unm\u00f6glich durch den brechend vollen Zug zu ihren Pl\u00e4tzen gelangen. Ich versuchte mein Gesicht zu einem L\u00e4cheln zu verziehen, aber wahrscheinlich war es nur eine furchteinfl\u00f6\u00dfende Grimasse, denn das gehbehinderte Kind brach in lautes Weinen aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Lassen Sie nur,&#8220; sagte ich mit aller mir zur Verf\u00fcgung stehenden G\u00fcte, &#8222;ich nehme gerne sp\u00e4ter einen Kaffee.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDanke,\u201c erwiderte die andere Frau, &#8222;Sie sind sehr freundlich. Kaffee kommt.&#8220; Sie machte Anstalten aufzustehen, aber zum Bordbistro vorzudringen, war ausgeschlossen. Ich machte eine Geste, die bedeuten sollte: Lassen Sie nur, und schob mich weiter durch die Masse Mensch in Richtung Wagonende. Ich fand tats\u00e4chlich auf H\u00f6he der Ortschaft Wei\u00dfenfels einen wirklich ansprechenden Stehplatz vor einer Toilette. Ich konnte mich sogar anlehnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neben mir hatten sich zwei junge Frauen platziert, die sich gerade in einem Flachwitzbattle befanden und dazu \u00fcbelriechendes Ziebelmett auf Br\u00f6tchen in sich reinstopften.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Stehen eine Sachse und ein Schwabe auf dem Eifelturm. Sagt der Sachse: &#8218;Sach mal, aus was is\u2019n der Turm eigentlich?\u2018 Sagt der Schabe: &#8218;Na, Guscheisse.'&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man brach in \u00fcberbordendes Gel\u00e4chter aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Ich hab&#8216; &#8217;nem Amerikaner ein&#8216; Stift geklaut. Seidem hat er einen Pencylvenia.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beide prusteten eine Zwiebelmett-Br\u00f6tchen-Mischung auf den Boden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Noch einen: &#8222;Sagt der eine zum anderen: &#8218;Du, kann ich mal kurz dein Handy haben?&#8216; Darauf der andere: &#8218;Budapest.&#8216; Der erste: &#8218;H\u00e4, was is&#8217;n das?&#8216; &#8218;Die Hauptstadt von Ungern.&#8216;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so weiter und so fort. Erw\u00e4hnte ich bereits, dass ich eine ausgepr\u00e4gte Sozialphobie habe?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich hoffte auf den Halt in Erfurt. Vielleicht w\u00fcrde sich ja die Situation entspannen. Sie ahnen es sicher schon: Es entspannte sich so gut wie nichts. Es wollten einfach viel weniger Reisende den Zug verlassen, als solche, die noch zusteigen wollten. Allerdings wurde ich wieder in Richtung der Familie vom Anfang gesp\u00fclt und ich fand ein Gep\u00e4ckregal, in dem ich es mir gem\u00fctlich machen konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kurz hinter Erfurt meldete sich die Zugbegleiterin \u00fcber die Bordsprechanlage:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Sehr geehrte Reisende! Wir begr\u00fc\u00dfen die zugestiegenen Fahrg\u00e4ste und w\u00fcnschen Ihnen eine angenehme Fahrt nach M\u00fcnchen. Das Bordbistro h\u00e4lt f\u00fcr Sie heute leider keine Erfrischungsgetr\u00e4nke bereit. Ursache hierf\u00fcr ist ein Ausfall der K\u00fchlung.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun brachen nahezu alle Leute in Gel\u00e4chter aus, was sich aber schnell wieder legen sollte, denn die Zugbegleiterin fuhr fort:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Leider wird unser Zug heute umgeleitet. Unser n\u00e4chster Halt ist Frankfurt am Main. Ursache hierf\u00fcr sind Personen im Gleis. Voraussichtliche Ankunftszeit 20.23 Uhr. Von Frankfurt haben Sie Anschluss&#8230;.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Rest der Ansage gingen in einem L\u00e4rm unter, gegen den die Trompeten von Jericho wie Einschlafmusik gewesen sein m\u00fcssen. Neben mir sa\u00df eine Frau auf ihrem Koffer und beschwerte sich lautstark:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Mit den Werkt\u00e4tigen k\u00f6nnen sie&#8217;s ja machen. Sowas h\u00e4ttes bei der Reichsbahn nicht gegeben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Offensichtlich war die Dame wie ich selbst in der untergegangenen DDR aufgewachsen. Nun gut, dachte ich. Schau ich doch mal in die Bahn-App und schau nach, wie ich von Frankfurt aus weiterkomme. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnte ich, P\u00fcnktlichkeit vorausgesetzt, einen ICE nach Ulm vom gegen\u00fcberliegenden Gleis bekommen, um von dort mit einem Interregio doch schon um 00.27 Uhr in M\u00fcnchen- Pasing zu sein. Den buchte dann mal fix.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie haben nicht wirklich erwartet, dass der Zug zur voraussichtlichen Ankunftszeit in Frankfurt eintrifft, oder? Es war genau 20.59 Uhr. Angesichts dessen, dass ich zu dieser Zeit bereits rund drei Stunden in M\u00fcnchen h\u00e4tte sein sollen, eine stolze Leistung. Ich hatte f\u00fcr die rund 500 Kilometer von Berlin nach Frankfurt sieben Stunden gebraucht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Frankfurt erwartete mich eine \u00e4hnliche Situation wie am S\u00fcdkreuz. Der Bahnsteig war so voll, dass nahezu niemand aussteigen konnte. Irgendwie gelang es mir dann doch und ich entdeckte nun auch die Ursache f\u00fcr Menschenauflauf: Man wartete auf den ICE nach Ulm. Meine Chancen, mich tats\u00e4chlich in diesen Zug zu quetschen, gingen gegen Null. Als jetzt noch eine Ansage verk\u00fcndete, dass der Zug heute ausfallen w\u00fcrde \u2013 &#8222;Ursache hierf\u00fcr ist eine Weichenst\u00f6rung&#8220; \u2013 nahm ich mein ganzes, mir zur Verf\u00fcgung stehendes Durchsetzungsverm\u00f6gen zusammen und pfl\u00fcgte durch die aufgebrachte Menschenmenge in Richtung Bahnhofshalle. Ich darf Sie an dieser Stelle daran erinnern, dass meine Menschenintoleranz recht stark ausgepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was h\u00e4tten Sie an meiner Stelle getan? Richtig. Sich einen Mietwagen genommen. Klima hin oder her. Ich \u00f6ffnete die entsprechende App auf meinem Handy. Aber da hatten wohl noch drei andere Leute die Idee: Es gab keine Mietwagen mehr in Frankfurt am Main. Die n\u00e4chste Station mit einem verf\u00fcgbaren Fahrzeug befand sich in Aschaffenburg. Ich reservierte den Wagen per App. Jetzt musste ich nur noch nach Aschaffenburg kommen. Es gab eine schnelle Verbindung, die es mir rechtzeitig erm\u00f6glicht h\u00e4tte, bevor die Mietwagenstation um 22.00 Uhr schlie\u00dfen w\u00fcrde. Genau. H\u00e4tte! Diese Verbindung mit einem Regio war allerdings 50 Minuten versp\u00e4tet. Dann pfeife ich jetzt nochmal aufs Klima und fahre mit dem Taxi nach Aschaffenburg. Ein kurzer Check meines Kontostandes riet mir zwar davon ab, aber ich w\u00fcrde der Bahn alles in Rechnung stellen, selbst wenn es mich den Rest meines Lebens kosten w\u00fcrde, das durchzuboxen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich fand eine freundliche Taxifahrerin, die urspr\u00fcnglich aus Berlin kam. Ich wei\u00df, &#8222;freundlich&#8220; und &#8222;aus Berlin&#8220; ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Aber in diesem Fall war es wirklich so. Ihre Mercedes E-Klasse w\u00e4re jedenfalls schnell genug, sollte es drauf ankommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Schaffen wir das bis 22.00 Uhr?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Mach dir keen Kopp, allet schick.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir einigten uns auf einen festen Fahrpreis, was ich sehr entgegenkommend fand, denn eigentlich w\u00fcrde man auch die R\u00fcckfahrt mit 50% berechnen. Los geht&#8217;s.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt den sch\u00f6nen Ausdruck, &#8222;f\u00e4hrt wie eine gesengte Sau,&#8220; und das traf hier mehr als zu. Rita, meine Fahrerin, kniete sich m\u00e4chtig rein. Ihre Schimpfkanonaden schienen eine Art telepathische Wirkung auf die anderen Verkehrsteilnehmer zu haben. Denn ich hatte den Eindruck, dass nach einem mit Verve herausgesto\u00dfenen: &#8222;Verfatz dir, Alter,&#8220; die Adressaten sehr schnell dieser Aufforderung Folge leisteten. Auf der Fahrt \u00fcber die A3 rief ich meine Mutter an, die schon sehns\u00fcchtig auf meine Ankunft wartete und das Essen zum Warmhalten zwischen den Stepdecken im G\u00e4stezimmer deponiert hatte. Ich teilete ihr mit, dass ich es nicht vor zwei Uhr in der Nacht schaffen w\u00fcrde, bei ihr zu sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich h\u00e4tte es nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, aber wir kamen 21.52 Uhr vor der Mietwagenstation zum Stehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Sieht nich sehr belebt, eher wie uff&#8217;n Friedhof,&#8220; merkte Rita an, &#8222;ick warte mal hier, kieck ma, ob noch jemand da ist.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich war niemand mehr da. Geschlossen. Verrammelt. Einfach zu. Mit h\u00e4ngenden Schultern trottete ich zur\u00fcck in die Geborgenheit von Ritas E-Klasse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Und jetzte? Wohin geht&#8217;s, Meister?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Ich habe keine verdammte Ahnung. Aber ich muss morgen fr\u00fch in M\u00fcnchen sein.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;K\u00f6nnt&#8216; ick dir &#8217;n Spezialpreis machen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich lehnte dankend ab, denn 620 Euro w\u00fcrde mir die Bahn niemals erstatten. Da h\u00e4tte meine Tochter noch jahrelang nach meinem Ableben Rechtsanw\u00e4lte zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Und?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Setzen Sie mich einfach am Bahnhof ab.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Kein Ding.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kontaktierte erneut die App, um eine M\u00f6glichkeit der Weiterfahrt mit dem Zug zu recherchieren. \u00a0Es gab 00.22 Uhr einen Regio der 05.35 Uhr in W\u00fcrzburg w\u00e4re, von wo ich um 07.06 Uhr mit einem ICE nach M\u00fcnchen weiterfahren k\u00f6nnte. Ich w\u00fcrde mit dieser Verbindung wirklich noch meinen Termin schaffen. Sogar noch &#8218;f\u00fcnf Minuten vor der Zeit \u2013 ist die wahre P\u00fcnktlichkeit&#8216;, wie Sie ja wahrscheinlich wissen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Haben Sie schon einmal versucht, auf dem Bahnhof Aschaffenburg um 22.35 Uhr etwas zu essen und zu trinken zu bekommen? Nein? Dann versuchen Sie es auch gar nicht, denn es wird Ihnen nicht gelingen. Mein kleiner Abstecher in einen in der &#8222;Frohsinnstra\u00dfe&#8220; \u2013 diese Stra\u00dfe hei\u00dft wirklich so \u2013 gelegenen D\u00f6nergrill f\u00fchrte schlie\u00dflich zum Erfolg. Im Ambiente eines bis in den letzten Winkel extrahell ausgelechteten Operationssaales orderte ich einen D\u00f6ner:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Mit alles?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Mit alles.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Sauce \u2013 scharf, Kr\u00e4uter, Knoblauch?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Scharf.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der vegane D\u00f6ner &#8211; Klima und so weiter \u2013 war in der Tat nur mit reichlich scharfer Sauce zu genie\u00dfen. Der halbe Liter Cola, den ich dazu in mich reinsch\u00fcttete, half auch sehr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Regio RE 54 verlie\u00df auf die Minute p\u00fcnktlich den Bahnhof. Er war insgesamt vielleicht mit noch etwa 50-60 anderen Nachgestalten besetzt, die sich alle einen Schei\u00dfdreck um die anderen Reisenden scherten. Das empfand ich als \u00e4u\u00dferst angenehm. \u00a0Ich setzte mir Kopfh\u00f6rer auf und suchte bei Youtube nach dem neuen Beitrag meiner Lieblings-True-Crimerin &#8222;What Padi Loves,&#8220; die im realen Leben Patricia Glas hei\u00dft und aus Regensburg kommt. Ihr Art das &#8222;R&#8220; so perfekt zu rollen, wie man es rollt, kommt man aus diesem Landstrich, hat eine exzellente Einschlafwirkung auf mich. In dem Fall, den Padi vorstellte, ging es um eine Frau, Ellis, deren Hochzeitsreise in eine abgelegene H\u00fctte an einem See in den Rocky Mountains f\u00fchrt. Zu ihrer \u00dcberraschung hat ihr frisch angetrauter Ehemann, Roger, auch seinen besten Freund in diese H\u00fctte eingeladen. Zu MEINER \u00dcberraschung hatte Ellis nichts dagegen, dass ich auch dort auftauchte. Ganz im Gegenteil. Ich hatte schon l\u00e4ngst vermutet, dass Ellis heimlich in mich verschossen war. Und tats\u00e4chlich wusste es Ellis so einzurichten, dass sie viel Zeit mit mir allein verbrachte. Roger wurde am zweiten Tag krank und musste das Bett h\u00fcten. Ellis und ich gingen fischen und wandern, brieten die Fische \u00fcber offenen Feuern und tranken reichlich Bier. Eigentlich trinke ich gar kein Bier, aber mit Ellis war das etwas ganz anderes. Am f\u00fcnten Tag bemerkte ich, dass Ellis nachts in meinen Schlafsack schl\u00fcpfte. Unsere hei\u00dfen Leiber befanden sich in einer schl\u00e4ngelnden Schl\u00e4ngelei, die ein Nest aus Nattern vor Neid erblassen lassen w\u00fcrde. Offensichtlich sollte sich jetzt unsere Leidenschaft f\u00fcr einander endlich bahnbrechen und es &#8218;zum \u00c4u\u00dfersten&#8216; kommen, wie meine Oma gesagt haben w\u00fcrde. St\u00f6rend empfand ich allerdings, dass Ellis ihrer erotisch aufgeladenen Stimmung mit heftigen Ruckelbewegungen an meiner Schulter Ausdruck verlieh. Mir war bis dahin nicht klar, dass Schulterruckler f\u00fcr manche Frauen Teil des Vorspiels sein k\u00f6nnten. Als sie dann noch &#8222;Zug endet hier&#8220; in mein Ohr hauchte, war es mit der Lust vorbei und ich sprang auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor mir stand die Zugbegleiterin und bellte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Zug endet hier. Grund daf\u00fcr ist, dass die Lokf\u00fchrerin ihre Arbeitszeit bei Weiterfahrt \u00fcberschreiten w\u00fcrde. Aussteigen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bitte was? Wo war ich \u00fcberhaupt? Wie sp\u00e4t war es? Ich sah aus dem Fenster und sah nur mein eigenes Spiegelbild. Ein abgeh\u00e4rmter, alter wei\u00dfer Sack, dessen Gesicht einem alten Turnschuh Kokurenz gemacht h\u00e4tte, in der Mitte von Nirgendwo. Die Beatles haben \u00fcberigens dar\u00fcber einen sehr sch\u00f6nen Song gemacht: &#8222;He&#8217;s a real nowhere man, sitting in this nowhere land, makaing all his nowhere plans for nobody.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich den Zug verlie\u00df, stand mit mir ein H\u00e4ufchen trauriger Nowhere-M\u00e4nner und Nowhere-Frauen um 01.16 \u2013 der Zug hatte 20 Minuten Versp\u00e4tung (wahscheinlich wegen Dunkelheit im Gleis) auf dem zugigen Bahnsteig von Langenprozelten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kennen Sie Langenprozelten? Nicht? Laut Wikipedia ist Langenprozelten, das sich an der Main-Spessart-Bahn befindet, f\u00fcr sein, westlich der Gemarkung liegendes Pumpspeicherwerk und f\u00fcr pomp\u00f6se Fronleichnamsumz\u00fcge bekannt. Der Ort wurde 1978 nach Gm\u00fcnden am Main eingemeindet. Ich stand vor dem ehemaligen Bahnhofsgeb\u00e4ude, das l\u00e4ngst au\u00dfer Betrieb war, dessen Gibelseite aber ein im Stile naiver Volkskunstmalerei aufw\u00e4ndig restauriertes, drolliges Fresco zierte: Ein Zug mit Dampflokomotive und ein \u00fcberlebensgro\u00dfer Schaffner, der dem Zug gerade das Ausfahrtssignal gibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine mitgestrandeten Mitreisenden waren alle mit ihren Handys besch\u00e4ftigt und suchten nach einer M\u00f6glichkeit diesem ungastlichen Ort zu entfliehen, als der Zugf\u00fchrer erschien und verk\u00fcndete, dass ein Bus uns nach W\u00fcrzburg bringen w\u00fcrde. Wann dieser Bus allerdings eintr\u00e4fe, sei nicht bekannt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Inzwischen gesellte sich die Lokf\u00fchrerin zu uns. Ihr schlug eine \u00e4u\u00dferst feindselige Stimmung entgegen, denn schlie\u00dflich hatte sie das Desater ja zu verantworten. Als sie der Gruppe, um sich zu rechtfertigen, mitteilte, dass auch sie jetzt nicht w\u00fcsste, wie sie nach Hause kommt, tat die Frau mir leid.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach und nach trollten sich alle auf die Stra\u00dfe vor dem Bahnhof. Hier sollte ja der Bus ankommen. In Sichtweite war das Hotelrestaurant &#8222;Zum letzte Hieb&#8220; auszumachen, das um diese Uhrzeit den selbigen schon bekommen hatte. To make a long story short: Der versprochene Bus lie\u00df sich nicht blicken. Die Zugf\u00fchrerin, der mich so unsanft von Ellis getrennt hatte, gl\u00e4nzte durch Abwesenheit. Wahrscheinlich f\u00fcrchtete er sich davor, gelyncht zu werden. Ich konsultierte um 04.28 Uhr die Bahn-App und fand heraus, dass in K\u00fcrze ein Regio nach N\u00fcrnberg fuhr. Ich \u00fcberwand meinen Misanthropismus und teilte das den anderen mit. Ausnahmslos alle \u00a0st\u00fcrmten auf den Bahnsteig. Und wirklich kam der Zug auf die Minute p\u00fcnktlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie ahnen es sicher schon. Die P\u00fcnktlichkeit verlor sich mit fortschreitender Zeit \u2013 Grund daf\u00fcr jetzt wahrscheinlich zunehmendes Tageslicht im Gleis &#8211; und am Ende liefen wir mit 40 Minuten Versp\u00e4tung in F\u00fcrth ein. Ich entschied mich, nochmals ein Taxi zu nehmen, um zum Hauptbahnhof nach N\u00fcrnberg zu fahren, wo ich in den RE 1 um 07.33 Uhr zu springen gedachte, der 09.06 Uhr planm\u00e4\u00dfig in M\u00fcnchen sein sollte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wieder ahnen Sie sicherlich, dass auch dieser Plan zum Scheitern verurteilt war. Denn der RE 1 fiel an diesem Tag aus. Die Alternative \u2013 der ICE 521 \u2013 der um 07.58 Uhr fahren sollte und mit dem ich den Termin ebenfalls noch geschafft h\u00e4tte \u2013 Sie erinnern sich vielleicht, dass dies der eigentliche Zweck meiner Abenteuerreise war \u2013 hatte 62 Minuten Versp\u00e4tung. Ad\u00e9, Schriftstellerkarriere!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem letzten Aufb\u00e4umen gegen mein mieses Schicksal rief ich meinen Verleger an und schilderte ihm die Situation. Ich fragte ihn beil\u00e4ufig, ob man den Termin mit dem Verlagshaus nicht vielleicht um ein bis zwei Stunden verschieben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Ausgeschlossen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Aber wenn du der Verlegerin erkl\u00e4rst &#8230;.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Wieso bist du denn nicht gestern schon losgefahren?&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ohne weiteres Wort trennte ich die Verbindung. Kennen Sie diese ber\u00fchmte Geschichte von Quincy Jones? W\u00e4hrend der Aufnahmen zu &#8222;We are the world&#8220; unterbrach er bei dem Part von Cindy Lauper die Aufnahme mehrere Male wegen St\u00f6rger\u00e4uschen. Als sich herausstellte, dass Laupers Halsketten diese St\u00f6rger\u00e4usche verursachten, wendete er sich dem Tonmeister zu und sagte \u00fcber Cindy Lauper: &#8222;Was f\u00fcr eine unm\u00f6gliche Person.&#8220; Genau das trifft auch auf meinen Verleger zu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich bemerkte, dass ich inzwischen selbst zu den Leuten geh\u00f6rte, \u00fcber deren Ausd\u00fcnstungen ich mich vor nunmehr 18 Stunden mokiert hatte. Ich ergab mich meinem Schicksal, orderte \u00fcber die App ein weiteres Mal einen Zug, aber dieser Zug w\u00fcrde mich wieder nach Hause bringen. Berlin. S\u00fcdkreuz. Wo mein Auto im Parkhaus stand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich fand einen freien Sitzplatz und versuchte mein Handy zu laden. Richtig, sie haben recht, die Steckdosen, die sich an jedem Sitz befinden, waren an diesem Tag stromlos. Wie sollte ich jetzt erfahren, was mit Ellis und ihren Gef\u00e4hrten wirklich passiert ist. Ich schlich mich in die 1.Klasse. Hier funktionierte alles. Der ICE 602 schaffte es an diesem Tag, bis Bamberg p\u00fcnktlich zu sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Sehr geehrte Reisende! Unsere Ankunft in Erfurt Hauptbahnhof verz\u00f6gert sich voraussichtlich um 20 bis 30 Minuten. Ursache hierf\u00fcr sind Tiere im Gleis.&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wissen Sie was? Es war mir egal. Und wenn ganze Herden von Bisons, K\u00fchen oder Gnus sich im Gleis aufgehalten h\u00e4tten, es war mir ganz einfach &#8222;Schnurzpiepe,&#8220; wie Taxifahrerin Rita sagen w\u00fcrde. Um auch das noch zu einem Abschluss zu bringen: Es gab keinen neuen Termin bei dem gro\u00dfen Verlagshaus in M\u00fcnchen. Immer, wenn ich jetzt ins Bett gehe und die Stapel von B\u00fcchern unter meinem Bett sehe, denke ich, dass es wahrscheinlich gut war. Gut, dass der Termin nicht stattfinden konnte. Warum? Das ist eine Geschichte, die ein anderes Mal erz\u00e4hlt werden soll.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich ging den Rest der Fahrt mit Ellis, Roger und dessen bestem Freund, der \u00fcbrigens in Wirklichkeit Sander hie\u00df, erneut auf Hochzeitsreise in die H\u00fctte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als ich 90 Minuten zu sp\u00e4t am S\u00fcdkreuz ankam, wusste ich, was ihnen widerfahren war. Falls auch Sie es erfahren wollen, werde ich es Ihnen nicht verraten. Schauen Sie selbst mal bei &#8222;WhatPadiLoves&#8220; auf Youtube vorbei. Und lassen Sie sich von Patrizias rollendem &#8222;R&#8220; verzaubern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F09%2Fder-letzte-kontakt%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#3b5998\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"fill:#3b5998\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\" style=\"color:#3b5998\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F12%2F09%2Fder-letzte-kontakt%2F&text=Der%20letzte%20Kontakt&via=starkemeinungen\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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