

{"id":10148,"date":"2024-11-26T09:22:42","date_gmt":"2024-11-26T08:22:42","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=10148"},"modified":"2024-11-27T07:11:37","modified_gmt":"2024-11-27T06:11:37","slug":"der-letzte-tango-der-gewalt-von-bond-bis-dsds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2024\/11\/26\/der-letzte-tango-der-gewalt-von-bond-bis-dsds\/","title":{"rendered":"\u201eDer letzte Tango\u201c der Gewalt &#8211; von Bond bis DSDS"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Michael Simon de Normier<\/strong><\/p>\n<p><em>Jede Kultur bestimmt das Level der Gewalt gegen Frauen mit.\u00a0<\/em><em>In \u201eBetrunkenes Betragen<\/em><em>\u201c<\/em><em> tr\u00e4gt der Bestsellerautor und promovierte Psychiater, Jakob Hein, eine spannende Hypothese vor:\u00a0<\/em><em>Jede Kultur bekommt das betrunkene Betragen, das sie bereit ist, zu (er)dulden.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Die These entstammt urspr\u00fcnglich einem anthropologischen Klassiker der Suchtpsychologie von 1969. Sie darf diskutiert werden, ganz n\u00fcchtern, oder auch gerne leidenschaftlich. Je nach Erfahrungswelt und eigenem Kulturbezug zur Trunkenheit! Dennoch, sie gilt f\u00fcr so manche Gei\u00dfel der Menschheit. Ganz sicher gilt sie f\u00fcr H\u00e4usliche Gewalt! Diejenige Form von Brutalit\u00e4t, welche sich in der absolut \u00fcberwiegenden Zahl der F\u00e4lle gegen Frauen und Kinder richtet, ist dem Menschen, vor allem dem Manne, zutiefst und tragisch irgendwie zueigen. Inwieweit wir sie als Normalit\u00e4t betrachten und hinnehmen, ist unsere Entscheidung. Ein Kommentar.<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Erschreckt habe ich mich, als wir neulich f\u00fcrs Heimkino einen Film suchten. Der sollte f\u00fcr mich den allm\u00e4hlichen Ausweg bahnen, seit bald zehn Jahren, als Papa, fast nur noch Zeichentrickfilme zu sehen.<\/p>\n<p>Mein erster Erwachsenenfilm im Kino war, etwas fr\u00fchreif nach den Vorstellungen der FSK von 1983, ein Bond mit dem gewollt-mehrdeutigen Namen <em>\u201eOctopussy\u201c<\/em>. Als ich mit pochendem Herzen, dem Einverst\u00e4ndnis meiner liberalen Eltern und einem etwas \u00e4lteren Nachbarsjungen damals die nicht vorhandene Einlasskontrolle des Kinos passierte, da war ich ziemlich genau so alt, wie heute meine Tochter. Dass die Bonds der Gegenwart andere sind als damals, ist klar. Doch meine Liebste und ich hatten die schlichte Vorstellung: Je \u00e4lter, desto harmloser! In gewisser Weise mag das stimmen. Aber nicht linear. Die ersten Bonds aus den Sechzigern w\u00fcrden mit ihrem, aus heutiger Sicht verstaubten bis geradezu grotesken Alltagschauvinismus, wohl kaum wirkungsvoll das Frauenbild der Generation Alpha kontaminieren. Ich mache mir wenig bis gar keine Sorgen, dass <em>\u201eLiebesgr\u00fc\u00dfe aus Moskau\u201c <\/em>die Entwicklung meiner Tochter zu einer echten Pers\u00f6nlichkeit nachhaltig sch\u00e4digen k\u00f6nnte. M\u00f6glich, aber unwahrscheinlich und eher unproblematisch, wenn sie Miss Moneypenny nacheifernd in ein paar Jahren deren Cone-Bra als Retrochick f\u00fcr ihre Generation entdeckt. Sie wird weder an einer Olympia SM3 sitzen wollen, noch, wegen eines Aston Martins, Bond-Girl zu ihrer Berufswahl machen, nehme ich an. Und solange sie dem Augenblick, in welchem ihr Wunsch aufkeimt, sich altersgem\u00e4\u00df abzugrenzen, nicht brutal Nachdruck verleiht, indem sie, wie B\u00f6sewicht Fiona Volpe, mit einem giftigen Klappmesserschuh auf mich zu kommt, darf mir das auch gleich sein.<\/p>\n<p>Von mir aus d\u00fcrfte sie <em>\u201eGoldfinger\u201c<\/em> schauen und Pussy Galore irgendwie cool finden. Die wirkt auf mich ohnehin eher lesbisch angelegt und kommt mir recht modern vor, auch wenn es bedauerlich erscheinen mag, dass Miss Galore in ihrer Pr\u00e4ferenz f\u00fcr Frauen weder ganz standhaft bleibt noch urspr\u00fcnglich auf der richtigen Seite von \u201eGut vs. B\u00f6se\u201c ihren Mann steht.<\/p>\n<p>Doch meine Tochter ist so ein M\u00e4dchen-M\u00e4dchen (wof\u00fcr wir Eltern eigentlich nichts k\u00f6nnen), dass sie <em>\u201eDiamantenfieber\u201c<\/em> sehen wollte. (Angeblich \u201egirls best friends\u201c und so\u2026). Papa und Mama waren einverstanden. Und da stand FSK 6.<\/p>\n<p>Dabei erdrosselt Bond bereits im Vorspann eine Frau beinahe mit ihrem Bikini-Top. Etwas sp\u00e4ter schl\u00e4gt er sogar seine Favoritin, harsch ins Gesicht und hei\u00dft sie ein Wort, das ich meiner Tochter (noch) nicht erkl\u00e4ren m\u00f6chte.<\/p>\n<p><strong>So also sind die M\u00e4nner? Manchmal. 1971.<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur James Bond zeigte damals eine \u00fcberraschende und an ihm, dem vermeintlichen Gentleman, bis dahin ungeahnte sadistische Seite, innerhalb derer sich seine Geringsch\u00e4tzung, welche Frauen vorrangig als Sexobjekte betrachtet und sie meistens charmant, doch ziemlich selbsts\u00fcchtig umgarnt, unerwartet harsch desavouiert: Der Frauenschl\u00e4ger Bond-Connery, leider! Zwei Jahre sp\u00e4ter mit seinem Nachfolger Bond-Moore in <em>\u201eLeben und Sterben lassen\u201c<\/em> sattelte der noch mal drauf. Daraufhin regten sich endlich erste Stimmen, denen das aufstie\u00df. Dabei war Bond aber nicht der einzige, Anfang der Siebziger Jahre. Ein trauriges Denkmal aus Begeisterungsst\u00fcrmen, die ein kunstbeflissenes Kinopublikum f\u00fcr un\u00fcbersehbare Qualen aufbringt, die Frauen vor laufender Kamera und in Gro\u00dfaufnahme zugef\u00fcgt werden, war Bernardo Bertoluccis <em>\u201eLetzter Tango in Paris\u201c<\/em>. Ein bejubeltes Hochfest des europ\u00e4ischen Autorenfilms, bis erst vor wenigen Jahren evident wurde, was un\u00fcbersehbar war: Die reale anale Vergewaltigung einer v\u00f6llig perplexen und infolge echte Tr\u00e4nen vergie\u00dfenden Maria Schneider war nicht gespielt, sondern in Komplizenschaft zwischen Hauptdarsteller Marlon Brando und Regisseur Bertolucci abgesprochene Vollpenetration &#8211; mithilfe von Butter. Missbraucht und darin gedem\u00fctigt, ging diese Szene f\u00fcr Schneider b\u00f6se aus. Traumatisiert sowie abgestempelt durch den Leinwanderfolg als sexuell ausgeliefert-verf\u00fcgbare, h\u00f6chstverletzliche Person, fand sie bis zu ihrem recht jungen Tod kaum aus dem Schatten dieser Misere.<\/p>\n<p><strong>Ein Backlash an Gewalt gegen Frauen, ausgerechnet mit dem Siegeszug des Feminismus<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl oder gerade weil das alles kurz vor meiner Geburt war, wird mir heute noch \u00fcbel, wenn ich daran denke, wie Menschen der Generation meiner Eltern darin einen Kunstgenuss sahen. Diejenigen M\u00e4nner, die das inszenierten, derlei Drehb\u00fccher verfassten, die Frauen vor der Kamera erniedrigen, entstammten Generationen, f\u00fcr die Schl\u00e4ge, selbst heftigste, zu ihrer Kindheit geh\u00f6rt hatten. F\u00fcr meine Mutter hatte der sp\u00e4ter ausrangierte Teppichklopfer eine Bedeutung und Geschichte, die ich mir heute noch nicht vorstellen mag.<\/p>\n<p>Die Zeiten waren hart, oft eine Zerrei\u00dfprobe der Menschlichkeit am Rande derselben oder bereits mitten im Abgrund. Das ist keine Entschuldigung.<\/p>\n<p>Aber Kinder, die nie geschlagen wurden, kommen wom\u00f6glich gar nicht auf die Idee, ausgerechnet ihre Partner zu schlagen. Das ist eine Hoffnung. Erwachsene, die als Kinder Gewalt erlebt haben, wissen einerseits, wie dem\u00fctigend, erniedrigend, kr\u00e4nkend und per se verletzend &#8211; sogar unabh\u00e4ngig von den physischen Verletzungen &#8211; es ist, von einer geliebten Bezugsperson Gewalt zu erfahren. Doch sie verarbeiten das h\u00f6chst unterschiedlich. Im besten Fall, aber leider nicht immer ist eine erh\u00f6hte Sensibilit\u00e4t und Empathie das Resultat.<\/p>\n<p>Dass ausgerechnet die \u00c4ra, in der der Feminismus wirkm\u00e4chtiger wurde, eine Gegenstr\u00f6mung unreflektierter Brutalit\u00e4t bei pragmatischem Wegschauen f\u00fcr dessen Bedeutung gezeitigt hatte, belegen auch andere Reflexe von Hypermaskulinit\u00e4t wie etliche Kung-Fu- und Actionfilm Genres dieser Jahre. Auch Bond wandelte sich mit seiner Kohorte und Gesellschaft und ihrer sich ver\u00e4nderten Akzeptanz von Gewalt in deren verschiedenen Formen. Dann kam Madonna. Die androgynen Stars meiner Jugend versteckten ihr Schwulsein, ihr Anderssein, ihre feminine Seite nicht mehr, sondern pr\u00e4sentierten all das offen.<\/p>\n<p>Die Angst vor emanzipierten Frauen verschwand dabei sicherlich nicht aus den Herzen weniger gefestigter M\u00e4nner. Doch einer ganzen Generation von M\u00e4nnern blieb wenig anderes \u00fcbrig, als sie notgedrungen in Faszination f\u00fcr die \u201eFemme Fatale\u201c zu verwandeln. Von <em>\u201eFatal Attraction\u201c<\/em>, wo die Eheleute Gallagher den von Glenn Close verk\u00f6rperten monstr\u00f6s-sexualisierten Eindringling noch gemeinsam zur Strecke bringen, zu<em> \u201eBasic Instinct\u201c<\/em>, wo Sharon Stone als Catherine Tramell &#8211; allen Warnzeichen zum Trotz oder gerade dadurch &#8211; unwiderstehlich ist. Detective Curren (Michael Douglas) erschie\u00dft statt Tramell die Gute. Er liefert sich willf\u00e4hrig einer Gefahr aus, die er nach vern\u00fcnftigen Vorstellungen nicht \u00fcberleben wird. Abermillionen von M\u00e4nnern beneideten ihn daf\u00fcr und seine &#8211; halb zog sie ihn, halb sank er hin &#8211;\u00a0 zueigene Todesverachtung.<\/p>\n<p><strong>Akzeptanz von Gewalt &#8211; eine erlernte Norm, die in vielen Kulturen tief verwurzelt ist und dennoch einem Wandel unterliegt<\/strong><\/p>\n<p>Auch unsere Sprache blieb nicht dieselbe. Als sich auch hierzulande das Privatfernsehen vollst\u00e4ndig durchgesetzt hatte, fand ein stupentes Idiom Eingang in den Sprachgebrauch, das per se zwar das Gegenteil von dem ausdr\u00fcckt, was Tatsache ist, aber selbst von der Bundeskanzlerin, in einem zwar anderen Zusammenhang, prominent benutzt wurde:<\/p>\n<p><strong>\u201eDas geht gar nicht!\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Gewalt gegen Frauen geht ja gar nicht? Das stimmt leider nicht. Gewalt gegen Frauen <em>geht<\/em> offenbar. Es hat Gewalt gegen Frauen immer gegeben, wahrscheinlich wird es sie immer geben. Wir k\u00f6nnen nicht genau sagen, ob mehr oder weniger. Ein vern\u00fcnftiges Bewusstsein f\u00fcr Dunkelziffern schm\u00e4lert auch hier das Vertrauen in die Aussagekraft statistischer Langzeitvergleiche. Dennoch gibt es die verschiedenerseits ge\u00e4u\u00dferte Vermutung, dass Gewalt gegen Frauen in den letzten Jahren hierzulande sogar zugenommen haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Zahlen sind und bleiben jedenfalls schockierend: Jeden Tag werden mehr als 140 Frauen und M\u00e4dchen in Deutschland Opfer einer Sexualstraftat. Alle drei Minuten erlebt eine Frau oder ein M\u00e4dchen in Deutschland h\u00e4usliche Gewalt. Tausend Gewalttaten gegen Frauen an jedem Tag! Sp\u00e4testens morgen ist mindestens eine Betroffene tot. Als Femizide bezeichnet die Kriminalstatistik die schlimmsten Taten in Deutschland seit 2021.<\/p>\n<p>Kennt nicht jeder von uns eines dieser Opfer? Und auch den T\u00e4ter! (Denken Sie bitte einen Moment nach, bevor Sie vorschnell und kategorisch verneinen!)<\/p>\n<p>Wenn ja, dann schlagen wir erst einmal die H\u00e4nde \u00fcber den Kopf zusammen. Wir denken und best\u00e4tigen einander, dass diese Frau ihren Partner \u201eganz einfach\u201c verlassen sollte. Das ist eindeutig. Aber eben nicht einfach! Es ist sicher richtig, dass jede Frau erst einmal f\u00fcr sich beschlie\u00dfen muss, keine Gewalt gegen sich zu tolerieren. Aber die Gesellschaft muss das auch und insofern an ihrer Seite stehen. Sonst wird nichts aus diesem guten Vorsatz.<\/p>\n<p>Ein ganzes Netzwerk sozialer, professioneller Hilfe ist in den meisten F\u00e4llen vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p>Was ganz sicher nicht hilft, ist Bagatellisierung!<\/p>\n<p>Und falls es stimmt, dass die F\u00e4lle zunehmen: Ist das ein relativ j\u00fcngerer Trend, oder ist es ein Backlash? Mit der passenden Latenzzeit, in der sich Ursache und Wirkung in sozialen Kontexten entfalten, f\u00e4llt mir ein Ph\u00e4nomen der Popkultur unserer Zehnerjahre dazu ein:<\/p>\n<p><strong>\u201eShades of Grey\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Eine unanst\u00e4ndig h\u00e4ufig verkaufte, verschenkte und offenbar auch gelesene Roman-Trilogie f\u00fchrte jedenfalls dazu, dass sich Anfang des zweiten Jahrzehnts unseres Jahrhunderts eine bis dahin als trendige Figur wahrgenommene MTV-Deutschland-Ikone und Autorin mehrerer \u00e4u\u00dferst expliziter und auch sexuell nicht verklemmter Bestseller sogar ein Shitst\u00fcrmchen einfing, als sie in einem Interview unumwunden zugab, nicht auf der H\u00f6he des Sadomaso-Sex-Booms zu leben. Sinngem\u00e4\u00df \u00e4u\u00dferte sich Charlotte Roche, zwar selbst einige Schrauben locker zu haben, dass SM aber eben nicht dazu geh\u00f6re. Dass sie sich einfach Sorgen machte, dass die Rezeption von BDSM zu sozialen Erwartungen jenseits konsensueller W\u00fcnsche f\u00fchren k\u00f6nnte und damit zu verheerenden Missverst\u00e4ndnissen, machte die Sache nicht einfacher. Frau Roche galt einigen nun als intolerant. Und das ist nat\u00fcrlich schlimmer, als jegliche Gefahren des damaligen Trends, mitunter deviante und auch nicht selten einseitige Bed\u00fcrfnisse in den Mainstream zu zerren, wo sie auch auf darauf unvorbereitete Personen in vulnerablen Phasen der Adoleszenz treffen?<\/p>\n<p>Diese Generation ist nun erwachsen. Mehr oder weniger. Auf jeden Fall pr\u00e4gt sie den Diskurs mehr denn je. Als k\u00fcrzlich eine Ressortleiterin der noch immer auflagenst\u00e4rksten Zeitung Deutschlands einen Meinungsartikel mit einem klaren Bekenntnis \u00fcberschrieb: <em>\u201eLiebe und Gewalt passen nicht zusammen!\u201c<\/em>, stand Deutschland fast geschlossen auf, zumindest in Gestalt der Meinungsf\u00fchrenden im Bl\u00e4tterwald. Und zwar gegen sie. In dem Artikel hatte sie bereits zitiert, wie zahlreich die Ausdrucksformen der Verharmlosung eines aktuellen Falles mutma\u00dflicher Beziehungsgewalt waren. Manche (M\u00e4nner) verstiegen sich auf Social Media gerade dazu, eine aus der Quellenlage polizeilicher Angaben zu schlussfolgende W\u00fcrgeattacke (W\u00fcrgemale sind hoch spezifisch und entstehen nicht im Vorbeigehen. W\u00fcrgen ist eine zielgerichtete Tat in zumindest affektiver T\u00f6tungsabsicht.) als Prolog eines quasi zwangsl\u00e4ufig<em> \u201eumso geileren Vers\u00f6hnungssexes\u201c <\/em>darzustellen. Nicht derlei tumbe Prognosen und von Toxizit\u00e4t nur so strotzenden Spekulationen \u00fcber den vermeintlichen Sexappeal gewaltbereiter M\u00e4nner entfachten Gegenwind. Stattdessen wurde die Journalistin fast unisono von ihren Kolleginnen und Kollegen f\u00fcr ihre vorschnelle Festlegung auf eine eigentlich unumst\u00f6\u00dfliche Wahrheit kritisiert.<\/p>\n<p>Gewalt und Liebe, das geht ja gar nicht? Irgendwie habe ich den Verdacht, dass sich etwas &#8211; nicht unbedingt das, was die Autorin der \u201eGrey\u201c-Trilogie, eine Mrs. James, nicht Bond, eigentlich erz\u00e4hlen wollte &#8211; da in einigen K\u00f6pfen festgesetzt hat und deren eigene Affinit\u00e4t oder Ohnmacht der Gewalt gegen\u00fcber salonf\u00e4hig verkl\u00e4rt: Gewalt und Liebe passen also doch ganz gut zusammen?<\/p>\n<p><strong>Nein!<\/strong><\/p>\n<p>In einem der traurigsten Momente meines Lebens begegnete mir ein Kriminalpolizist. Er stellte mir eine Frage, die bei mir auch deshalb h\u00e4ngen geblieben ist, weil sie ganz wenig mit mir und der schrecklichen Tatsache zu tun hatte, dass meine Freundin tot neben mir lag. Sie war im Schlaf unerwartet verstorben, allerdings an einem angeborenen, schweren Herzfehler. Seine Frage richtete sich danach, ob es etwas \u201em\u00f6glicherweise sogar einvernehmliches\u201c zwischen uns gegeben haben k\u00f6nnte, was zu ihrem Tod f\u00fchrte. Er deutete Erstickungsspiele an, ein Kissen m\u00f6glicherweise. W\u00fcrgemale waren ja keine vorhanden. W\u00fcrgemale sind, wie gesagt, sehr gut zu erkennen und sehr eindeutig. Er wirkte beruhigt, keinen Zweifel daran zu haben, dass ich wusste, worauf er hinaus wollte, und umso deutlicher glaubhaft verneinte. Mir ist wiederum bewusst, dass die Fragen, die ein Ermittler in so einer Situation stellt, nicht seinem spontanen Einfallsreichtum entspringen, sondern an Evidenzen und Standards orientiert sind. Es geht mir nicht aus dem Kopf, wie oft dieser oder andere Ermittelnde den Eindruck haben m\u00fcssen, nach Todesfolgen etwaiger oder angeblicher Sexspiele zu suchen.<\/p>\n<p>Mehr als dass ich eine Romanreihe verd\u00e4chtige, f\u00fcr eine Unzahl fataler Sexunf\u00e4lle verantwortlich zu sein, bleibt mir der Eindruck unausl\u00f6schlich, dass der Kommissar mit seiner Fragestellung eigentlich darauf abzielte, eine Goldene Br\u00fccke hin zu einer leicht zu widerlegenden Ausrede anzubieten. Wie viele M\u00e4nner, die ihre Frauen erstickt oder erdrosselt haben, m\u00f6gen hinterher wohl (sicherlich erfolglos wegen moderner Forensik) behauptet haben, es sei ein einvernehmliches Spielchen aus dem Roman \u00fcber Graut\u00f6ne und einen Kryptosadisten gleichen Namens gewesen, das eben f\u00fcrchterlich schiefgelaufen sei? Genau so klang die Frage.<\/p>\n<p>Wer zur Gewalt gegen die eigene Partnerin neigt, hat seit den Bestsellern von E. L. James eine Ausrede mehr zur Auswahl und Maskierung.<\/p>\n<p>Dabei geh\u00f6rt so jemand nicht ins B\u00fccherregal, sondern dringend in Therapie!<\/p>\n<p>Die Hamburger Kriminalpolizei versucht seit einiger Zeit gezielt mit einer Kampagne, die T\u00e4ter daf\u00fcr zu gewinnen, unter dem Motto: \u201eEchte M\u00e4nner holen sich Hilfe!\u201c<\/p>\n<p>Einen Versuch wert ist es auf jeden Fall!<\/p>\n<p><strong>Vielfalt auch der Gewalt <\/strong><\/p>\n<p>Dabei gilt es, verschiedene Formen der Gewalt, die regelm\u00e4\u00dfig in Beziehungen stattfinden, voneinander zu unterscheiden: Den hinl\u00e4nglich vom Zeitgeist verniedlichten <em>Gewaltsex<\/em>, -die ewigen und lieber dem \u201eTemperament\u201c statt einer Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung zugeschriebenen <em>\u201eAusraster\u201c. <\/em>Und dann gibt es immer noch, weiterhin und wiederum in den letzten Jahren \u00fcberraschend offen ge\u00e4u\u00dferte \u00dcberzeugungen, die Gewalt als legitim betrachtetes Mittel der \u201eZ\u00fcchtigung\u201c betrachten. Hier f\u00e4llt nicht nur der konservativere Teil des Islams auf, sondern beispielsweise ebenfalls der evangelikale Biblebelt der USA, das katholische S\u00fcdamerika und der Katholizismus der Philippinen. Selbst in Osteuropa variiert die Akzeptanz von Gewalt gegen Frauen und Kinder stark zwischen und innerhalb der L\u00e4nder und Gesellschaftsschichten.<\/p>\n<p>Aber fragen Sie mal Latife Arab (Autorinnenpseudonym), wie typisch Gewalt in Ehen und der Kindererziehung migrantischer Familien am unteren Ende der Bildungsskala und im oberen Bereich der Kriminalstatistik rangiert! Eine kritische Analyse ultrapatriarchaler Strukturen innerhalb der Vielfalt, die unser Land bereichern soll, ist \u00fcberf\u00e4llig. Als Aussteigerin eines der gr\u00f6\u00dften arabischen Clans und eine der wenigen Frauen, der es gelungen ist, das streng patriarchalisch organisierte Netzwerk lebend zu verlassen, berichtet sie unter dem vielsagenden Titel <em>\u201eEin Leben z\u00e4hlt nichts &#8211; als Frau im arabischen Clan\u201c<\/em> \u00fcber eine Praxis und Werteordnung, die wir nicht ignorieren d\u00fcrfen, wenn wir eine Zukunft mit weniger Gewalt wollen.<\/p>\n<p>Julia Kl\u00f6ckner (CDU) fordert jedenfalls nicht zu Unrecht ein Ende der Ignoranz von Feministinnen gegen\u00fcber arabisch-patriarchalen Familienstrukturen und ein Mindestma\u00df an Emanzipation der Frauen in diesen Strukturen, die nun mal mittlerweile auch zu Deutschland z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kommt jedes Mal, wenn der Blick darauf f\u00e4llt, reflexartig, aber nicht unn\u00f6tige Selbstkritik der eigenen Traditionen, Br\u00e4uche und Missbr\u00e4uche auf. Die Gewalt beim Oktoberfest, die auch in Form von sexualisierter Gewalt gegen Frauen nicht zu \u00fcbersehen und nicht zu verleugnen ist, wird dann mit den Exzessen der K\u00f6lner Silvesternacht 2015\/16 verglichen. In Ordnung. Aber wem hilft das? Hilft es betroffenen Frauen und \u00e4ndert es M\u00e4nner, die anf\u00e4llig sind, T\u00e4ter zu werden, die einen T\u00e4ter mit der anderen T\u00e4tergruppe rehabilitieren zu wollen?<\/p>\n<p>Es sollte jedenfalls m\u00f6glich sein, die T\u00e4ter ernsthaft ins Gebet zu nehmen, egal, ob sie bairisch, russisch, hochdeutsch, Farsi oder Muffendorfer Platt reden.<\/p>\n<p>Aber gerade hier liegt die Gefahr, nicht mehr genauer hinschauen zu wollen, weil die pers\u00f6nlichen Kosten zu hoch werden k\u00f6nnten. Nicht blo\u00df die unvermeidlichen Kosten menschlichen Mitleids, zudem die narzisstische Kr\u00e4nkung der gewissen Ohnmacht, sondern auch noch das alles \u00fcberwiegende Risiko, stigmatisiert zu werden. Schlimmstenfalls und ausgerechnet &#8211; zumal als mitf\u00fchlender Mensch &#8211; als rechts!<\/p>\n<p>Leider leistet auch die Verkennung der Unterdr\u00fcckung von Frauen in postmigrantischen Strukturen der Gewalt Vorschub. Aus der Perspektive postmoderner, post- oder nunmehr pseudofeministischer Protagonist*innen wie der Berkeley-Professorin Judith Butler steht die Universalit\u00e4t der Menschen- und darunter auch Frauenrechte in Verdacht. Sie wird als \u201eeurozentrisch\u201c diskreditiert. Eine weitgehende Weigerung der muslimischen Welt, sich hier selbst zu hinterfragen, verkl\u00e4rt die Identit\u00e4tspolitik vom Elfenbeinturm Academia aus als deren \u201e<em>Befreiungskampf\u201c<\/em> von westlichem Imperialismus.<\/p>\n<p><strong>Lauter Egalos! <\/strong><\/p>\n<p>Als wir den ausgerechnet im Auftrag einer Majest\u00e4t aktiv imperialistischen James Bond-Heimkinoabend \u00e4hnlich abrupt abbrachen, wie ich diesen Blogbeitrag beende, erz\u00e4hlte ich meiner Tochter stattdessen zum besseren Einschlafen eine Geschichte von anthropomorphen Fantasiewesen, die wir \u201eEgalos\u201c nennen. Deren vorrangige und stellenweise beneidenswerte Wesensart ist die Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber jedem und allem. Damit k\u00f6nnen sie durch Feuer, giftige Gase, Wasser und vermutlich sogar durch Shitst\u00fcrme gehen, ohne nachdenklich zu werden oder zu schaden zu kommen. Doch wozu? Egalos tun nichts dergleichen, weil ihnen auch so etwas gleichg\u00fcltig ist und bleibt.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich bleibt es hingegen bemerkenswert, wie eine Medienlandschaft sich 2024 lieber an einem notorischen Revolverblatt abarbeitet als an T\u00e4terprofilen.<\/p>\n<p>Dabei ist Forensik doch so ein popul\u00e4res Hobby geworden! Dank des True-Crime-Trends gibt es in good old Germany doch fast so viele Benneckes wie Bundestrainer. Aber statt \u00fcber W\u00fcrgemale zu reden, faseln sie lieber von \u201eVorverurteilung\u201c und der so weidlich missverstandenen <em>Unschuldsvermutung<\/em>.<\/p>\n<p>Die Unschuldsvermutung, erl\u00e4uterte mir ein in Berlin weltber\u00fchmter Juraprofessor in eben diesem Zusammenhang mit Gewalt gegen Frauen und einer mutma\u00dflichen Beziehungstat, gilt im Strafrecht und vor Gericht. Nicht im Sozialen. Gesellschaft ist ein Unterstellungsspiel. Meist treffen wir positive Vorannahmen und r\u00e4umen dem Gegen\u00fcber einen Vertrauensvorschuss ein. Wir k\u00f6nnten innerhalb der Dichte sozialer Interaktionen sonst auch nicht agieren. Doch wenn der begr\u00fcndete und schwerwiegende Verdacht aufkommt, dass das Gegenteil unserer Vorannahme der Wahrheit n\u00e4her kommen k\u00f6nnte, ist es das gute Recht jedes Einzelnen und einer Gruppe, ihre T\u00f6chter nicht mehr jemandem anzuvertrauen, der glaubw\u00fcrdig nachteilig ins Gerede gekommen ist.<\/p>\n<p>Nur Egalos w\u00fcrden das tun!<\/p>\n<p>Solange es einer Gesellschaft wichtiger ist, auch au\u00dferhalb des Strafrechts ihr Vulg\u00e4rlatein und ihre K\u00fcchenjuristik von der Unschuldsvermutung zulasten eines echten Problembewusstseins und der Aufkl\u00e4rung aufrecht zu erhalten, hat diese Gesellschaft ein Problem mit Gewalt gegen Frauen!<\/p>\n<p>Schmerzlich bis t\u00f6dlich ausbaden m\u00fcssen das Abertausende von Frauen.<\/p>\n<p><em>Michel Simon de Normier ist Bonner-Wahlberliner.\u00a0<\/em><em>Laut Vita Diplompsychologe (auch Forensik, aber kein Kommissar!)\u00a0 <\/em><em>Laut seinem Vater, Matthias, hoffnungsloser Weltverbesserer, l<\/em><em>aut Matthias Matussek (als der noch links war) Kommunikationsartist und Aktionspoet.\u00a0<\/em><em>Dank Bernhard Schlink Oscar\u00aeProduzent.\u00a0<\/em><em>Laut Henryk Broder aber besser bekannt als \u201eFilmank\u00fcndiger\u201c (immerhin!). <\/em><em style=\"font-size: 1rem;\">F\u00fcr das Finanzamt Drehbuchautor sowie Irgendwas-mit-Medienmachern-Macher. <\/em><em>Als Ko-produzent Vater<\/em>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F11%2F26%2Fder-letzte-tango-der-gewalt-von-bond-bis-dsds%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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