

{"id":10056,"date":"2024-05-17T14:12:12","date_gmt":"2024-05-17T12:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/?p=10056"},"modified":"2026-01-30T11:44:02","modified_gmt":"2026-01-30T10:44:02","slug":"rationalisierter-antizionismus-akademische-attituede-und-bestes-gewissen-die-zeitschrift-merkur-im-mai-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/starke-meinungen.de\/blog\/2024\/05\/17\/rationalisierter-antizionismus-akademische-attituede-und-bestes-gewissen-die-zeitschrift-merkur-im-mai-2024\/","title":{"rendered":"Rationalisierter Antizionismus, akademische Attit\u00fcde und bestes Gewissen. Die Zeitschrift \u201eMerkur\u201c im Mai 2024"},"content":{"rendered":"<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Von Dr. phil. Clemens Heni, Direktor, The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA)<\/p>\n<p>F\u00fcr Eden Golan und zur Erinnerung an Robert S. Wistrich (07. April 1945\u201319. Mai 2015)<\/p>\n<p><em>Am 7. Oktober 2023 massakrierten pal\u00e4stinensische Terroristen auf unsagbare Weise \u00fcber 1200 J\u00fcdinnen und Juden im S\u00fcden Israels und entf\u00fchrten 253 Israelis und andere. Es war das schrecklichste Massaker an Juden seit dem Holocaust. W\u00e4hrend es in Deutschland die ersten Tage danach eine kurze Solidarit\u00e4t mit Israel gab, wird mittlerweile, wie von der Hamas erhofft, das Ende des j\u00fcdischen Staates herbeigesehnt und verhandelt \u2013 etwa in der beliebten \u201eKulturzeitschrift\u201c Merkur, die nat\u00fcrlich israelische Antizionisten als Kronzeugen auff\u00e4hrt.<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Am 7. Oktober 2023 \u00fcberfielen 3000 Pal\u00e4stinenser Israel, durchbrachen die Grenzanlagen, ermordeten Grenzsoldat*innen und massakrierten \u00fcber 1200 J\u00fcdinnen und Juden auf eine bestialische Weise, wie wir es seit dem Holocaust nicht gesehen haben. 253 J\u00fcdinnen und Juden sowie andere Menschen wurden zudem von den Hamas-Terroristen in den Gazastreifen entf\u00fchrt, wovon sie 130 immer noch gefangen halten, wobei bef\u00fcrchtet wird, dass schon \u00fcber 30 von diesen Geiseln bereits ermordet wurden.<\/p>\n<p>Das macht den 76. Geburtstag Israels vorgestern, also am 14. Mai 2024 zu einem der traurigsten Festtage des Landes.<\/p>\n<p>Die Pro-Pal\u00e4stina-Hetzer (m\/w\/d) wie in den USA an der Ivy League Columbia University in New York City schreien \u201eDeath to the Jews\u201c, \u201eLong live Hamas\u201c und evozieren die blutr\u00fcnstige \u201eIntifada\u201c mit Spr\u00fcchen wie \u201eGlobalize the Intifada\u201c. Die zweite Intifada war eine Terrorwelle, in der pal\u00e4stinensische Terroristinnen und Terroristen zwischen Herbst 2000 und dem Jahr 2005 mit Bomben und in Selbstmordattentaten \u00fcber 1000 Israelis in Israel ermordeten, darunter \u00fcber 700 Zivilist*innen.<\/p>\n<p><strong>Fragw\u00fcrdige Solidarit\u00e4t von universit\u00e4ren Wissenschaftlern mit antisemitischen Aktivist*innen<\/strong><\/p>\n<p>Viele Wissenschaftler*innen der Columbia University haben sich hinter die antisemitischen Student*innen und ihre aktivistischen Freund*innen von au\u00dferhalb der Universit\u00e4t gestellt. In Berlin st\u00e4rkten Hunderte Professor*innen und Dozent*innen den antisemitischen Aktivist*innen in Berlin den R\u00fccken, die ihrerseits ihre Solidarit\u00e4t mit der Hamas und dem pal\u00e4stinensischen Judenhass zum Ausdruck brachten, wie auch an anderen Universit\u00e4ten in Deutschland. 300 andere Professor*innen und Dozent*innen der FU Berlin hingegen kritisierten schon im Februar 2024 den Antisemitismus auf dem Campus ihrer Uni; diese Erkl\u00e4rung wurde auch offiziell auf der Seite der FU Berlin publiziert, was zumindest zeigt, dass die f\u00fchrenden Professor*innen dort keine Israelfeinde sind. Aber auf der Stra\u00dfe, in der U-Bahn und zwar nicht nur in Berlin-Neuk\u00f6lln herrscht der pure antisemitische Mob, wie Aufkleber, Sprechch\u00f6re, Fahnen, Schals zeigen. Wer sich in Berlin offen mit einer Israelfahne zeigt (wie j\u00fcngst auf dem Alexanderplatz), als Jude\/J\u00fcdin oder pro-israelischer Aktivist bekannt oder erkennbar ist, l\u00e4uft sofort Gefahr, diffamiert, angegriffen oder sogar gef\u00e4hrlich verletzt zu werden.<\/p>\n<p>Der muslimische und pal\u00e4stinensische wie linke Antisemitismus haben historisch-genetische Beziehungen zum nationalsozialistischen Antisemitismus &#8211; wie vor allem die Kooperation des Mufti von Jerusalem Amin al-Husseini mit Hitler und den Deutschen -, und sie stellen sich selbst in die Tradition der Nazis wenn sie, wie in den USA geschehen, \u201eTod aller Juden\u201c br\u00fcllen und \u201eZionisten\u201c nicht an die Universit\u00e4t lassen oder schreien: \u201ego back to Poland\u201c. \u201aLinke\u2018, Postkolonialisten und woke Antiaufkl\u00e4rer drohen Juden mit Auschwitz. Das ist 2024!<\/p>\n<p><strong>Die deutsche \u201eJa, aber\u201c-Fraktion, auch und gerade in der Zeitschrift <em>Merkur<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Anf\u00e4nglich gab es auch in Deutschland nach dem 7. Oktober 2023 einen gro\u00dfen Schock und tats\u00e4chliche Anteilnahme und Solidarit\u00e4t mit Israel. Doch nach wenigen Tagen schon \u00e4nderte sich das und die \u201eja, aber&#8220;-Fraktion begann, das Ruder zu \u00fcbernehmen. Im Mai-Heft der ganz normalen b\u00fcrgerlichen Zeitschrift <em>Merkur<\/em> schlie\u00dflich hei\u00dft es nun:<\/p>\n<p>\u201eAuff\u00e4llig ist aber auf der anderen Seite auch die Vehemenz, mit der weite Teile der deutschen \u00d6ffentlichkeit jeder Israelkritik wie auch der Sorge um das Wohl der Pal\u00e4stinenser begegnen: Was bedeutet es, wenn die <em>Welt<\/em> einen Podcast mit <em>Free Palestine ist das neue Heil Hitler<\/em> betiteln kann? Welche Verschiebungen und Projektionen sind hier am Werk? Wie kann es sein, dass Kinder, die ein Pal\u00e4stinensertuch tragen, also ein Kleidungsst\u00fcck, das seit Jahrzehnten in Deutschland pr\u00e4sent ist, pl\u00f6tzlich eine solche Gefahr darzustellen scheinen, dass sie von Schulleitungen geg\u00e4ngelt werden m\u00fcssen?\u201c<\/p>\n<p>So formuliert es der Autor Jonas Rosenbr\u00fcck. Dem kann man nur entgegen: Ja, das Pal\u00e4stinensertuch ist seit dem 7. Oktober 2023 das Symbol der Freude ob des Judenmords. Es ist keineswegs prim\u00e4r ein Symbol f\u00fcr einen Staat Pal\u00e4stina, sondern seither ein Symbol f\u00fcr den Judenmord. Ich sah, wenige Tage nach dem 7. Oktober, eine schwarzhaarige Frau mit dem Pal\u00e4stinensertuch wie einem Siegessymbol \u00fcber ihre Schulter gelegt, in einem Uni-Caf\u00e9 am Universit\u00e4tsplatz in Heidelberg.<\/p>\n<p>Zugleich leugneten Feministinnen die sexuelle Gewalt ihrer muslimischen und pal\u00e4stinensischen Br\u00fcder im Geiste. Von anderen wurde das schlimmste Massaker an Juden seit Babyn Yar entweder bestritten oder sogar mit S\u00fc\u00dfigkeiten gefeiert.<\/p>\n<p><strong>Flagrante T\u00e4ter-Opfer-Umkehr zu Lasten Israels<\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00e4ter-Opfer-Umkehr setzte damit einhergehend umgehend ein. Israel sei der T\u00e4ter, die Pal\u00e4stinenser das Opfer. W\u00fcrde die Hamas heute ihre Waffen abgeben und sich ergeben, w\u00e4re der Krieg zu Ende. W\u00fcrde Israel die Waffen abgeben, w\u00fcrden Millionen Juden in Israel ermordet oder vertrieben, das zeigt der 7. Oktober. Das Problem hei\u00dft Iran und es hei\u00dft Islamismus und es hei\u00dft s\u00e4kularer antizionistischer Antisemitismus.<\/p>\n<p>Die Hamas m\u00f6chte so viele zivile Opfer wie m\u00f6glich, ihr sind die Pal\u00e4stinenser v\u00f6llig egal, sie will Tote und Eskalation, daher verschanzen sie sich in Privath\u00e4usern, deponieren Waffen in Krankenh\u00e4usern, Moscheen oder Kinderg\u00e4rten.<\/p>\n<p>Der erw\u00e4hnte <em>Welt<\/em>-Podcast mit Jonathan Kalmanovich, der als Rapper Ben Salomo bekannt geworden ist, und dem Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer, Mathias D\u00f6pfner, also der Podcast, den <em>Merkur<\/em> so schrecklich und emp\u00f6rend findet, ist definitiv h\u00f6renswert. \u201eFree Palestine ist ein Vernichtungsslogan\u201c \u2013 exakt das hat Ben Salomo darin auf den Punkt gebracht.<\/p>\n<p>Konkret geht es um die sehr alte j\u00fcdische Familie, der Jonathan entstammt und die vor 1000 Jahren aus Italien nach Worms kam, was man dort noch auf dem j\u00fcdischen Friedhof sehen kann, einem Friedhof mithin, auf dem, wie D\u00f6pfner, der Ende 2023 dort war, erz\u00e4hlt, die Grabsteine nicht wie \u00fcblich gen Jerusalem zeigen, sondern nach Italien, aus Dankbarkeit oder Gedenken an die Familie Kalmanovich.<\/p>\n<p>Sodann geht es in dem Podcast um die Beziehung des Mufti von Jerusalem zu den Nazis und Deutschen, um Verschw\u00f6rungsmythen zum 7. Oktober und um die vielen antisemitischen Kommentare, die Ben Salomo zum Beispiel auf <em>Instagram<\/em> t\u00e4glich bekommt, wo sich Hetzer*innen \u00fcber ihn auslassen und offen sagen, der Islam beziehungsweise der Koran w\u00fcrden seinen Tod rechtfertigen.<\/p>\n<p><strong>Was st\u00f6rt den Merkur an einem proisraelischen Podcast mit Ben Salomo und Mathias D\u00f6pfner?<\/strong><\/p>\n<p>Warum hat der <em>Merkur<\/em> ein Problem mit diesem Podcast? Sind es Ressentiments gegen Juden im Allgemeinen oder gegen den j\u00fcdischen Rapper Ben Salomo im Besonderen? D\u00f6pfner sagt am Ende, wie widerlich es sei, dass gerade in Deutschland, dem Land der T\u00e4ter im Holocaust, die Kritik an Israel, die eine Ablehnung des Staates als j\u00fcdischer Staat Israel ist, so wahnsinnig weit verbreitet ist.<\/p>\n<p>Am Ende seines <em>Merkur<\/em>-Elaborats formuliert Rosenbr\u00fcck vorgeblich sachlich und ohne Aufregung eine Perspektive, die das Ende Israels geradezu herbeibeschw\u00f6rt, weil es die beste und einzig m\u00f6gliche L\u00f6sung sei:<\/p>\n<p>\u201eIn Bezug auf die langfristige Perspektive betonen pal\u00e4stinensische Wissenschaftler wie Ahmad Samih Khalidi und j\u00fcdische Denker wie Omri Boehm immer mehr, dass die Zwei-Staaten-L\u00f6sung, an die sich auch die deutsche Politik weiterhin klammert, realit\u00e4tsfern und nicht umsetzbar ist: Wie Boehm in seinem Buch <em>Haifa Republic<\/em> dargelegt hat, sind die territorialen Verstrickungen j\u00fcdisch-israelischer und pal\u00e4stinensischer Menschen mittlerweile so tief, dass nur ein binationaler Staat oder eine f\u00f6derale L\u00f6sung in der Lage sind, das Land zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer f\u00fcr alle dort lebenden Menschen zu einer friedlichen und florierenden Heimat zu machen. (\u2026)<\/p>\n<p>Nur die Gutgl\u00e4ubigsten der Gutgl\u00e4ubigen k\u00f6nnten so etwas ernsthaft vorschlagen, lautet die naheliegende Bezichtigung. Auf eine solche Vorhaltung gibt es nur eine Antwort: Es ist noch naiver zu glauben, dass es ohne eine f\u00f6derale L\u00f6sung, die allen in Israel und Pal\u00e4stina lebenden Menschen gleiche Rechte verschafft, nicht immer wieder zu Gewalt und Tod kommen wird, wie wir sie heute erleben.\u201c<\/p>\n<p><strong>Ausgerechnet in Deutschland wird der antizionistische Philosoph Omri Boehm gefeiert<\/strong><\/p>\n<p>Der israelische Philosoph Omri Boehm, der in den USA lehrt, ist ein bekannter Vertreter des Antizionismus. Dennoch wird er gerade in Deutschland gefeiert und pr\u00e4miert. Er stellte sich j\u00fcngst hinter die Pro-Israel-Boykott Philosophin Nancy Fraser, der eine Gastprofessur an der Uni K\u00f6ln zum Gl\u00fcck wieder entzogen wurde, weil sie einen antizionistischen Aufruf gegen Israel im November 2023 unterschrieben hat.<\/p>\n<p>Wie peinlich und ahistorisch Boehms Buch <em>Haifa Republic<\/em> ist, zeigt sich zum Beispiel daran, dass er behauptet, noch nie w\u00e4ren israelische Araber an einer Regierung in Israel beteiligt gewesen, damit m\u00f6chte er sozusagen Israel einen strukturellen Rassismus anh\u00e4ngen. Nur: diese Behauptung ist falsch, Araber waren in den 1950er Jahren, Anfang der 1990er Jahre und exakt zu der Zeit, als das antizionistische Pamphlet von Boehm erschien, im August 2021, Teil einer Regierung in Israel. Somit war das Buch <em>Haifa Republic<\/em> schon im August 2021, als es erschien, veraltet und ein Fall f\u00fcr die M\u00fcllhalde. Doch genau solche unwissenschaftlich arbeitenden und politisch gegen Israel agitierenden Autoren wie Boehm werden geehrt. Er erhielt den Leipziger Buchpreis zur Europ\u00e4ischen Verst\u00e4ndigung 2024 und er durfte gar am 7. Mai 2024 auf den Wiener Festwochen ausgerechnet auf dem Wiener Judenplatz als Redner seinem kosmopolitisch verkleideten Israelhass fr\u00f6nen. Dabei gibt es eine Interpretationslinie von Kants \u201eEwigem Frieden\u201c und dem Antizionismus, doch das w\u00e4re eine philosophische Diskussion, die hier zu weit f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Ideologen wie Boehm sind die Kronzeugen des <em>Merkur<\/em> f\u00fcr eine angeblich friedliche Zukunft in Nahost. Es w\u00e4re eine Zukunft ohne zionistische Juden. Islamisten w\u00fcrden auch antizionistische Juden massakrieren. Wer das nicht glaubt, hat nicht im Ansatz verstanden, was am 7. Oktober in Israel passiert ist. Gerade die Friedensaktivist*innen dort wurden vergewaltigt, verst\u00fcmmelt, lebendig verbrannt und erschossen. Darum ging es der Hamas: gerade: die Linken zu massakrieren. Ausgerechnet also jene, die ihnen zuvor Jobs in Israel verschafft hatten oder sie zum Krankenhaus begleiteten bei einer Krebserkrankung oder mit ihnen gemeinsam zur Ernte fuhren.<\/p>\n<p>Anstatt wegen der jahrzehntelangen Ablehnung eines eigenen Staates unter Anerkennung des j\u00fcdischen die Pal\u00e4stinenser in Haftung zu nehmen, wird deren judenhasserisches Narrativ \u00fcbernommen und eine Einstaatenl\u00f6sung proklamiert, wo Juden dann die Minderheit w\u00e4ren und unter Muslimen exakt so behandelt werden w\u00fcrden wie wir es am 7. Oktober von den feixenden, lachenden, br\u00fcllenden, \u201eAllahu Akbar\u201c schreienden und Cola oder Soda trinkenden pal\u00e4stinensischen Monstern erlebt haben, sie haben es ja selbst gefilmt und teils live gestreamt.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><strong>Wie im <em>Merkur<\/em> die Parole \u201efrom the River to the Sea\u201d grotesk verharmlost wird<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Text in der Mai-2024-Ausgabe des <em>Merkur<\/em> dieses Mal von Avner Ofrath f\u00e4llt mit sophistischen Pirouetten auf und fantasiert faktenfrei, dass die auf die Vernichtung Israels gerichtete Parole \u201efrom the River to the Sea, Palestine will be free\u201c in einigen Jahren angeblich ganz anders gemeint sein k\u00f6nnte. Da die Redaktion diesen Text als besonders wichtig empfindet, ist er sogar online frei verf\u00fcgbar:<\/p>\n<p>\u201eNur: Wenn mit der Forderung \u201aCeasefire Now\u2018 nicht nur ein Ende der Gewalt, sondern auch ein erster Schritt in Richtung politische Transformation gemeint sein soll, wenn mit der Parole \u201aFrom the River to the Sea, Palestine Shall Be Free\u2018 kein algerisches Szenario, sondern eine auf Gleichheit und Gerechtigkeit basierende L\u00f6sung gemeint sein soll, dann f\u00fchrt an einer politischen Auseinandersetzung zwischen Erzfeinden, zwischen Kolonisierenden und Kolonisierten kein Weg vorbei. Konstruktiv w\u00fcrde sie nur durch das Erkennen und Erkunden von Ambivalenzen. Die heute noch so radikal klingenden Parolen k\u00f6nnten morgen oder \u00fcbermorgen schon leer wirken.\u201c<\/p>\n<p>Der ganze Text ist eine Rationalisierung des antizionistischen Antisemitismus. \u201eFrom the River to the Sea\u201c meint die Zerst\u00f6rung Israels. Wer das in Abrede stellen will, handelt kontrafaktisch. Auch in zehn oder 100 Jahren meint diese Parole exakt das: die Zerst\u00f6rung des einzigen Judenstaates.<\/p>\n<p>Es ist zudem keine neue Parole, sondern die Ideologie der Araber und Pal\u00e4stinenser seit 1948 und schon zuvor. Sie akzeptieren keinen j\u00fcdischen Staat \u2013 das ist das Kernproblem des antizionistischen und islamistischen oder muslimischen Antisemitismus, von den Arabern seit sp\u00e4testens 1929 (Hebron-Massaker) und den Aufst\u00e4nden von 1936 bis 1939, als auch die bis dato Kulturzionisten und Anh\u00e4nger eines binationalen Staates zu politischen Zionisten wurden, wie der 1923 aus Deutschland ausgewanderte Zionist Gershom Scholem \u2013 bis zum Iran seit 1979. Scholem schrieb in einem Brief vom 15. Dezember 1939 an seinen Freund Walter Benjamin:<\/p>\n<p>\u201eDie Nazipropaganda ist unter den Arabern sehr viel wirksamer als man gemeinhin zugibt und das ist ein bitteres St\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>Wenn es irgendeine gro\u00dfe Religion gibt, hier und heute, die ganz sicher nicht auf Gleichheit und Gerechtigkeit ausgerichtet ist, dann ist es offenkundig der Islam. Das zeigt die graduell unterschiedliche, aber doch strukturell angelegte Frauenverachtung (Kopftuchzwang, Gesichtsschleier, Familienideologie), die Homophobie und der Judenhass in nahezu allen von Muslimen dominierten Gesellschaften, von Indonesien bis Marokko. L\u00e4nder, die es in \u00fcber 1000 Jahren nicht geschafft haben, ein s\u00e4kulares Rechtssystem aufzubauen, sind eine Gefahr f\u00fcr die Demokratie. Und muslimische L\u00e4nder sind weit \u00fcberrepr\u00e4sentiert unter den nicht s\u00e4kularen Rechtssystemen auf dieser Welt.<\/p>\n<p>Das sicher nicht nur f\u00fcr mich Schockierende ist die Anma\u00dfung von Zeitschriften, Autorinnen und Autoren, Zeitungen und der \u00d6ffentlichkeit, nach dem schlimmsten Massaker an Juden seit der Shoah offen und nicht nur klammheimlich \u00fcber die Zerst\u00f6rung des einzigen Judenstaates zu reden und sich damit auch noch super aufgekl\u00e4rt und fortschrittlich, ja emanzipiert vorzukommen.<\/p>\n<p>D\u00f6pfner und Ben Salomo hingegen sagen beide sehr wichtige Dinge in dem so h\u00f6renswerten Podcast. So erw\u00e4hnt D\u00f6pfner eine Harvard-Studie, derzufolge in einer repr\u00e4sentativen Umfrage 51 Prozent der 18- bis 24j\u00e4hrigen Menschen in den USA den Massenmord an J\u00fcdinnen und Juden durch die Hamas am 7. Oktober 2023 f\u00fcr \u201egerechtfertigt\u201c halten. 51 Prozent!<\/p>\n<p>In einer anderen Umfrage, auch von Ende 2023, sagen 20 Prozent der jungen Amerikaner, dass sie den Holocaust f\u00fcr einen Mythos halten.<\/p>\n<p><strong>Wie der Antisemitismus sich unter jungen Leuten auf TikTok ausbreitet<\/strong><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich geht es auch um eine der \u00fcbelsten antisemitischen Dreckschleudern \u00fcberhaupt, TikTok. Dort gab es, Stand Dezember, der Podcast mit D\u00f6pfner und Ben Salomo ist ja wie gesagt vom 12. Dezember 2023, vier Millionen Hashtags #FreePalestine, aber nur 53.000 Hashtags #StandwithIsrael. Das zeigt, wie verbreitet der Hass zumal junger Menschen auf Juden und Israel ist. D\u00f6pfner ist schockiert \u2013 doch der <em>Merkur<\/em> m\u00f6chte den Podcast offenbar verteufeln. Was ist da los beim <em>Merkur<\/em>?<\/p>\n<p>Dass Israel ein Kolonisator sein soll, wie der <em>Merkur<\/em> fabuliert, ist ja historisch ohnehin grotesk, Jahrtausende vor dem Auftauchen des Islam gab es schon Juden in Jerusalem und in Israel. Der Zionismus ist nur eine R\u00fcckkehr, wenn auch eine anfangs fast ausschlie\u00dflich s\u00e4kulare und sozialistische, nach Israel. Israel befreite das Land von der Kolonialherrschaft der Briten.<\/p>\n<p>Das ganze Versagen, die islamistische Ideologie der Hamas zu analysieren und zu attackieren zeigt sich im <em>Merkur<\/em> exemplarisch f\u00fcr das typische irgendwie linksliberale Bildungsb\u00fcrgertum, ob nun amerikanisch oder europ\u00e4isch oder postzionistisch-israelisch, wenn es in dem Text von Ofrath hei\u00dft:<\/p>\n<p>\u201eNach den Massakern der Hamas am 7. Oktober war oft von \u201aKontext\u2018 die Rede \u2013 nicht ohne Grund, wenn auch nicht mit viel Anstand den Opfern gegen\u00fcber. Etwas in einen Kontext zu stellen bedeutet, nach Ursachen, Konnexen und Folgen zu fragen. Genau das versuchten israelische Regierungsvertreter durch Gleichsetzung der Hamas mit dem IS oder dem NS-Regime zu verhindern. Ihr Ziel war es, die Hamas als das B\u00f6se darzustellen, das unabh\u00e4ngig von Umst\u00e4nden agiert.\u201c<\/p>\n<p><strong>Die Hamas mordet, weil sie morden m\u00f6chte<\/strong><\/p>\n<p>In der Tat: die Hamas mordet, weil sie morden m\u00f6chte, weil ihre Ideologie jener der Muslimbruderschaft von Hasan al-Banna seit 1929 folgt, als diese gr\u00f6\u00dfte und gef\u00e4hrlichste islamistische Organisation in \u00c4gypten gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n<p>Wer angesichts des pr\u00e4zedenzlosen Massakers an Juden seit 1945 von \u201eKontext\u201c redet, m\u00f6chte nicht \u00fcber Islamismus, Antisemitismus und die auf die Vernichtung der Juden gerichtete Ideologie der Hamas reden.<\/p>\n<p><strong>Warum geht es dem <em>Merkur<\/em> offenkundig um die Abwehr luzider Antisemitismuskritik?<\/strong><\/p>\n<p>Es geht im <em>Merkur<\/em> in den beiden hier kritisierten Texten von Mai 2024 offenkundig um die Abwehr jedweder luziden Antisemitismuskritik, also vor allem um die Abwehr der Kritik am Antizionismus, der gef\u00e4hrlichsten und am weitesten verbreiteten Form des heutigen Antisemitismus. Und es geht im Merkur ebenso um das tiefe Ressentiment gegen den j\u00fcdischen Rapper Ben Salomo und diesen Podcast \u201eFree Palestine ist das neue Heil Hitler\u201c mit dem WELT-Journalisten Mathias D\u00f6pfner.<\/p>\n<p>Der akademische Ton im <em>Merkur<\/em> indiziert lediglich eine Rationalisierung des heutigen Antisemitismus, der von Mathias D\u00f6pfner und Jonathan Kalmanovich analysiert und kritisiert wird. Die Referenz auf den Antizionisten Omri Boehm in dem zweiten hier kritisierten Text unterstreicht dies mit dicker schwarzer Tinte, die das Blut unkenntlich macht, welches die j\u00fcdischen Opfer der pal\u00e4stinensischen Fans der Einstaatenl\u00f6sung vergossen haben.<\/p>\n<p>Die israelische Regierung w\u00fcrde die Hamas als \u201edas B\u00f6se\u201c darstellen \u2013 dabei hat die Hamas sich doch selbst als das abgrundtief B\u00f6se gezeigt am 7. Oktober und schon Jahrzehnte zuvor, aber nie so extrem und massenm\u00f6rderisch wie am 7. Oktober 2023 im S\u00fcden Israels. M\u00f6chte der <em>Merkur<\/em> ernsthaft leugnen, dass die Hamas in diesem Konflikt \u201edas B\u00f6se\u201c darstellt?<\/p>\n<p>Der Sonnenaufgang der Aufkl\u00e4rung von 1789, der Einsatz f\u00fcr Freiheit, Gleichheit und Br\u00fcderlichkeit, mit allen Defiziten einer <em>Dialektik der Aufkl\u00e4rung<\/em>, wie sie niemand besser untersuchte als Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, sowie das amerikanische Versprechen nach Gl\u00fcck f\u00fcr Alle sowie selbstredend der Feminismus oder die Kritik am Patriarchat und der Kinder-Moschee\/Kirche-K\u00fcche-Ideologie sind die Feindbilder des Islamismus und seiner Freunde (m\/w\/d) weltweit. Die d\u00fcmmsten der Dummen sind dabei vermutlich die <em>Queers for Palestine<\/em>, da sie mit die ersten w\u00e4ren, die in Gaza am Laternenmast h\u00e4ngen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Islamisten hassen den Westen und Israel. Es ist eine wichtige und interessante Diskussion, ob Islamisten Israel wegen Amerika verabscheuen oder Amerika wegen Israel.<\/p>\n<p>Was in jedem Fall sehr relevant ist, ist ein weiterer Aspekt, den D\u00f6pfner anspricht in diesem so wichtigen Podcast: Juden sind wie Kanarienv\u00f6gel. Kanarienv\u00f6gel wurden und werden in Kohlebergwerken eingesetzt, sie haben als erste Probleme mit zu wenig Sauerstoff. Sie sind die Fr\u00fchwarnung einer Katastrophe. 9\/11 zeigte, dass Islamisten die westliche Welt zerst\u00f6ren wollen. Und Israel ist Teil des Westens.<\/p>\n<p><strong>Warum merkt der <em>Merkur<\/em> nicht, wie sehr sich J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland alleine f\u00fchlen?<\/strong><\/p>\n<p>Doch der <em>Merkur<\/em> m\u00f6chte offenbar diese Warnungen wie \u00fcber die Kanarienv\u00f6gel nicht h\u00f6ren und diffamiert den Podcast \u201eFree Palestine ist das neue Heil Hitler\u201c, dabei h\u00e4tten gerade die Herausgeber und die Autorinnen und Autoren des <em>Merku<\/em>r es bitter n\u00f6tig gehabt, ihn sich anzuh\u00f6ren, \u00f6ffentlich zu diskutieren und darauf zu reflektieren. Ich sage das als jemand, der durchaus schon lesenswerte Texte im <em>Merkur<\/em> gelesen hat wie die Marginalie von David Wagner \u201e27 Schritte durchs Spazieren\u201c im April-2024-Heft. Aber solche eloquenten, durchaus sch\u00f6ngeistigen Texte werden durch diese aktuellen antizionistischen Tendenzen im <em>Merkur<\/em> mehr als \u00fcberschattet.<\/p>\n<p>Der <em>Merkur<\/em> merkt gar nicht, wie sich J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 alleingelassen, ja extrem bedroht f\u00fchlen. Und damit steht der <em>Merkur<\/em> ganz exemplarisch f\u00fcr die kulturelle Elite in diesem Land, selbstredend nicht so vulg\u00e4r wie auf der Documenta XV in Kassel oder dem ESC in Malm\u00f6, daf\u00fcr elaborierter, n\u00fcchterner und ruhiger h\u00f6rt sich das Verhandeln \u00fcber das Ende des einzigen j\u00fcdischen Staates im <em>Merkur<\/em> an.<\/p>\n<p>Und das gerade nach dem 7. Oktober. Das macht sprachlos.<\/p>\n<p>Am Israel Chai<\/p>\n<p><em>Clemens Heni, <span style=\"font-size: 1rem;\">Politikwissenschaftler, Dr. phil. (Uni Innsbruck), Post-Doc (YALE University), Verleger, Publizist, letzte Buchpublikation: <\/span><a style=\"font-size: 1rem;\" href=\"https:\/\/editioncritic.de\/buecher\/neuerscheinung-am-21-dezember-2023-am-israel-chai\/\">Am Israel Chai<\/a><span style=\"font-size: 1rem;\"> (mit Thomas Weidauer), Dez. 2023<\/span><\/em><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left shariff-buttonstretch\" style=\"display:none\"><ul class=\"shariff-buttons theme-white orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fstarke-meinungen.de%2Fblog%2F2024%2F05%2F17%2Frationalisierter-antizionismus-akademische-attituede-und-bestes-gewissen-die-zeitschrift-merkur-im-mai-2024%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; 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