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Kritik der identitären Ideologie 2.

Vor Kurzem veröffentlichte die Bild eine Fassung der Dokumentation mit dem TItel: „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, der so einige identitäre Ideologen verstörte, mehr als die Terroristen-Lobby ertragen konnte. Beinahe hätte es ja geklappt, einen Film einzukaufen, um ihn dann anschließend in den Archiven verschwinden zu lassen, sei es von vornherein geplant sei es, weil auch den Verantwortlichen der Inhalt verstörte. War es doch genau diese Ideologie der Fortsetzung des Antisemitismus als Israelkritik, der der Boden weitgehend unter den Füßen weggerissen wurde, ohne das strategische Moment der Ausgewogenheit, mit der jede Dokumentation zur Folgenlosigkeit verurteilt worden wäre. Read more

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Kritik der identitären Ideologie (1)

Hier soll ein ideologiekritischer Zugang eins österreichischen Psychoanalytikers, der nicht unbedingt seinen Migrationshintergrund zum Migrationsvordergrund macht, vorgestellt werden.

Islamophobie-Vorwurf als identitäre Ideologie

(Vorab etwas zum Ideologiebegriff als notwendig falsches Bewußtsein) Read more

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150 Jahre „Das Kapital I.“ – 199 Jahre Karl Marx (3)

Im zweiten Teil waren wir bis zum Geld gekommen, ohne dieses zu konkretisieren. Im folgenden wird aus verschiedenen Stufen der Ausarbeitung der Darstellung zitiert, sofern es um gleiche Auffassungen handelt. Vorab ein Überblick über die Entwicklung des Kapitel über das Geld.

Marx hatte beim Überarbeiten seiner Kritik der Politischen Ökonomie einen regen Briefwechsel, wobei Engels ihn – nachträglich kann man sagen leider – zu Popularisierungen für nicht-dialektische Leser verleitete. Es geht um das Geldrätsel. Read more

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150 Jahre „Das Kapital I.“ – 199 Jahre Karl Marx (2)

Wir sprechen zunächst einmal vom Modell des Modells bei Marx im Kapital oder die Kapitallogik, wie das in einer hegelschen Ausdrucksweise formuliert wurde und entwickeln dann erst einmal den Begriff der Ware bis zum Geld. Was wegabstrahiert wird in der Darstellung wird aber schon mal erwähnt, weil das die Voraussetzungen sind, die Marx in drei Bänden nach und nach einholt, um die möglichen Einsprüche, die kämen, wenn man das nicht versteht, zu verhindern. Read more

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150 Jahre „Das Kapital I.“ – 199 Jahre Karl Marx (1)

»Eine halbwegs komplette Kenntnis des Marxismus kostet heute, wie mir ein Kollege versichert hat, zwanzigtausend bis fünfundzwanzigtausend Goldmark und das ist dann ohne die Schikanen. Drunter kriegen sie nichts Richtiges, höchstens so einen minderwertigen Marxismus ohne Hegel oder einen wo der Ricardo fehlt usw….«(Bertolt Brecht)

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