avatar

Die Philosophie der Songs von Bob Dylan (23) Forever Young

Segenswünsche sind eine uralte Literaturform. Am Ende der katholischen Messe sagt der Priester: „Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.“ Nach protestantischen Gottesdiensten heißt es: „Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“ Und das wiederum ist der jüdischen Bibel entnommen, wo es (4 Moses 6 24ff) heißt: „Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet: Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.“ Kulturelle Appropriation also, aber ohne die gibt es keine Kultur. Andere Baustelle.

Natürlich reizt eine solche Form zu Erweiterungen, Umdeutungen, Parodien usw.; eine der in Deutschland bekanntesten Varianten sind die „irischen Segenswünsche“ des irischen Komponisten James e. Moore:

May the road rise to meet you,
May the wind be ever at your back.
May the sun shine warm upon your face,
May the rain fall soft down upon your fields.
And until we meet again,
And until we meet again,
May God hold you in the palm of his hand.
May the sun make your days bright,
May the stars illuminate your nights.
May the flowers bloom along your path,
Your house stand firm against the storm.
And until we meet again,
And until we meet again,
May God hold you in the palm of his hand.
Amen.

Markus Pytlik hat eine deutsche Fassung erstell, die textlich leider diese Schlichtheit vermissen lässt, sondern ein bisschen witzig sein will; Pytliks Musik hingegen ist sehr schön.

Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand;
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab;
hab‘, wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.

Hab‘ unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot;
sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.

Bis wir uns ‚mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;
er halte dich in seinen Händen, doch drucke seine Faust dich nie zu fest.

Wie dem auch sei: Bei „Forever Young“ haben wir es mit einer Variante dieser Segenswünsche zu tun. Vorweg: Es gibt von der Gruppe „Alphaville“ aus Münster auch einen Song dieses Namens, aber abgesehen von den entsetzlichen Germanismen und dem Möchtegerntiefsinn in den Versen – „Can you imagine when this race is won? / Turn our golden the faces into the sun / Praising our leaders, we’re getting in tune / The music’s played by the, the madmen“ – handelt es sich um eine Mischung aus Anti-Nato-Nachrüstungs-Protestlied und „My Generation“: „Hope I die before I get old“, sang Roger Daltrey, und Hartwig Schierbaum, der sich den jüdisch klingenden Künstlernamen Marian Gold zulegte, er wird wissen, warum, singt: „Do you really want to live forever …? I wanna be forever young“. Anderes Genre, die Mischung aus Teen-Angst und Teen-Überheblichkeit. Zur Strafe sind Daltrey und Schierbaum alt geworden und touren noch. Wie Dylan, der ja auch nie den Wunsch geäußert hat, jung zu sterben, um nie alt werden zu müssen.

May God bless and keep you always
May your wishes all come true
May you always do for others
And let others do for you
May you build a ladder to the stars
And climb on every rung
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young

May you grow up to be righteous
May you grow up to be true
May you always know the truth
And see the light surrounding you
May you always be courageous
Stand upright and be strong
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young

May your hands always be busy
May your feet always be swift
May you have a strong foundation
When the winds of changes shift
May your heart always be joyful
May your song always be sung
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young

Die erste Zeile ist die die englische Fassung des mosaischen Segenstextes: „May God bless thee and keep thee“ heißt es in der King James Bible. Wie gut der Text im Folgenden ist, hängt ein wenig davon ab, ob „jung“ als die Zusammenfassung dessen begriffen wird, was in den einzelnen Segenswünschen aufgeführt wird. Als Zusatzsegen, der nicht näher erläutert wird, oder gar als Hauptsegen, wäre er banal oder schlimmer als banal. Denn niemand kann für immer jung bleiben, wenn das bedeutet: So wie man mit 15 oder 20 ist: schön und doof; arm, aber sexy; und tatsächlich überzeugt, man werde es besser machen als die Alten.

Nein, Körper und Geist altern, und der dümmste Spruch in der an dummen Sprüchen überreichen deutschen Volkskultur ist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“ Berlin ist voll mit Leuten, denen man ansieht, dass sie dieser Illusion erlegen sind. Mir hat neulich eine Frau etwa Mitte dreißig ihren Sitz im Bus angeboten. Man ist so alt, wie man aussieht. (Ich habe natürlich dankend abgelehnt. Pfff!)

Wenn aber unter „jung“ verstanden wird: hilfreich zu sein und sich helfen lassen, hohe Ziele haben und keine Anstrengung fürchten, um sie zu erreichen, gerecht und wahrhaftig sein, die Wahrheit erkennen und für die Erleuchtung offen sein, mutig, aufrichtig und moralisch stark sein, sich selbst beschäftigen können und so lange es geht auch beweglich, feste Überzeugungen und Grundsätze besitzen, auch im Angesicht wechselnder Zeitgeistmoden, immer freudig sein und das singen, was die Enkelkinder gen nachsingen werden – wenn das jung sein bedeutet, dann möchte man immer so sein.

Freilich klingt einiges in der Aufzählung nach Weisheit, die man erst mit dem Alter erreicht. Jedenfalls nicht nach dem Bild, das unsere Hochglanz-Epoche von der Jugend verbreitet. Wo Hedonismus, Markenbewusstsein, Aufsässigkeit, Coolness und dergleichen als Attribute der Jugendlichkeit  gelten, wirkt Dylans Song entweder widersprüchlich oder aus der Zeit gefallen. Was ja für ein Gedicht nicht schlecht ist. Alphavilles Song ist etwas für 80er-Nostalgie-Partys. Dylans Segenswünsche sind zeitlos.

 

Shares
Folge uns und like uns:
error20
fb-share-icon0
Tweet 384

15 Gedanken zu “Die Philosophie der Songs von Bob Dylan (23) Forever Young;”

    1. avatar

      May you grow up to be righteous
      May you grow up to be true
      May you always know the truth
      And see the light surrounding you
      May you always be courageous
      Stand upright and be strong

      Was Dylan hier wünscht, ist das ein Mensch sich entwickelt, wächst und mehr sieht. Nun gibt es bestimmte Erwartungen an das Alter…es soll weise sein, würdevoll und vor Restenergie strahlend. Im Alter soll ein Endpunkt erreicht werden, das Ende einer Reise, die mit der Jugend begann. Dylans Wunsch des forewer young bedeutet, diesen Endpunkt nie zu erreichen. Wenn dieser imaginäre Endpunkt nicht erreicht wird, macht auch der Segen „grow up“ an einen Alten Sinn. Was auch wiederum bedeutet, dass das Konzept von Jung und Alt aufgehoben wird. Nein, nicht im Sinne eines Gefühlsdusels, des „wie man sich fühlt“. Ihnen wird immerhin ein Platz angeboten, ich bekomme einen Gesichtsausdruck geschenkt, der eher einen Pfeffersprayeinsatz ankündigt. Dylan redet von Tugenden. Neugier, Ehrlichkeit, Interesse.
      May your hands always be busy
      May your feet always be swift
      May you have a strong foundation
      When the winds of changes shift
      May your heart always be joyful
      May your song always be sung
      Das erinnert doch mehr an „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“. Und da ist auch die religiöse Drehung mit dem Segen enthalten. Was kann ein Mensch an Gutem von seinem Gott erwarten? Nicht Geld und Gold oder ein Sterben in Schönheit oder Verschonung vor den Härten des Lebens. Dylan bittet von Gott (unterstellt es sei ein Segen), dass er dem Menschen die Kraft der eigenen Sinngebung erhält. Das Kopf und Hände immer beschäftigt bleiben. Diese Eigenschaften zählt Dylan zu den Merkmalen der Jugend. Es geht nicht um die Jugend an sich, sonst hätte er gewünscht, dass die Haut immer straff bleiben würde.
      Deswegen würde ich auch nicht so hart über die Berliner urteilen (ich war nur zu Besuch, den Berliner habe ich als sehr nett erlebt). Der Auftrag ist nicht die Entwicklung zu etwas bestimmten, denn dann wäre man, einmal angekommen, ja tatsächlich alt. Fallschirmspringen im Alter? Schlampigkeit im Äußeren? Facelifting? Der Versuch, eine tote Jugendkultur in ihre Spätphase zu entwickeln? Jüngerer Partner? Go for it! Und nicht in hedonistischem Sinn, sondern als Annahme, nicht ausgewachsen zu sein und sich neuen Sinn geben zu können…hinterm Horizont geht es weiter, bis ganz Schluss ist. Wer kann schon in den Kopf anderer reinschauen und beurteilen, was einen Menschen antreibt? Ich habe gefaceliftete Damen erlebt, die mehr Neugier in sich hatten, als eine Schulklasse und die sich vollkommen bewusst waren, wie gefaceliftete alte Damen auszusehen. So what? Wer versucht in Würde zu altern, hat schon verloren, denn das ist die logische Verlängerung von Hedonismus, Markenbewusstsein, Aufsässigkeit, Coolness…nur in alt. Die Übergänge sind fließend.
      Ja, so möchte man immer sein. Und das ist man, oder nicht. Es geht hier nicht um den Gegensatz von Jugend und Alter, sondern was man Leben erwartet oder sich von Gott wünschen kann. Einige Wünsche, besonders die dynamischen, gesteht man der Jugend eher zu, deswegen „forever young“. Mein Herr Papa ist ausgewandert und hat Deutsch gelernt, er hat sich Computersprachen angeeignet. Dann ist er zurück und hat wieder was Neues angefangen. Kurz vor dem Tod noch er noch Internet und dadurch Englisch gelernt. Der hat das mit dem ironischen do the same dumb shit durchgezogen. Das nenne ich mal einen Sisyphos. Alphavilles forever young meint tatsächlich young, wegen reiner Zukunftsangst. Immerhin haben sie sich nicht auf der Bühne festgeklebt. Dylan gibt einen guten Rat fürs ganze Leben. Die Lieder haben nur die Begriffe gemeinsam.

    2. avatar

      Nachtrag: ich bezweifele, ob man die Jugend so wirklich mit Hedonismus in Verbindung bringen kann. Hedonismus hat mit Lust zu tun, dem genießen im hier und jetzt. In den Clubs/Raves/Konzerten habe ich viele Leute getroffen, die ihre Kindheit aufgearbeitet und ihre Schmerzen betäubt haben. Drogen sollten helfen, alte Perspektiven aufzubrechen (ganz viel new age Versatz). Drogen gaben Dingen, die eigentlich keine Tiefe hatten, eine Tiefe, in der man sich verlieren konnte, um sich von Dingen abzulenken, die tatsächlich eine Tiefe hatten. Der Exzess hatte da wenig mit Lust zu tun und war immer mit etwas Äußerem, den Spießern, Eltern, der Gesellschaft begründet. Wer anders sein will, schaut ja ständig auf die anderen. Im watchtower ging es auch um die anderen, und einen selbst, der erleuchtet wurde. In den hedonistischen Vergnügungen der Jugend geht es ja um alles Mögliche, nur im hier und jetzt sind die Leute selten. Ist ja auch alles ok so, nur, ist das wirklicher Hedonismus? Bleiben wir bei Alphaville: Wer nach diesem Lied zu Stoff greift, macht es nicht um das hier und jetzt zu genießen, er nutzt Betäubungsmittel.
      Dagegen gab es zu meiner Schulzeit Eckkneipen, in denen um 6 Uhr morgens was los war. Die Rentner mit ihren Dackeln, die Runde drehten. Bier und Korn fürs Herrchen, Leckerli für Fifi…um 7 beduselt nach Hause, Nickerchen für beide. Die alten Jungs haben das hier und jetzt wirklich in vollen Zügen genossen. Die waren richtig lässig, wenn auch bestimmt nichts fürs ästhetisch anspruchsvolle Auge.

      1. avatar

        Vielleicht wollten die Alten nur die Einsamkeit, die existenzielle Langeweile und die Angst vor dem Tod wegtrinken. Ich würde das nicht idealisieren.

    3. avatar

      Naja, das war in einer Kleinstadt. Da kannte jeder jeden und die Kneipen waren gute Verstecke beim Blaumachen. Man lernte sich kennen. Nicht alle, aber viele waren eigentlich weder einsam noch verzweifelt. Warum das dennoch keine Vorbilder sind, liegt an der langen Vorlaufzeit, die so ein Leben braucht. Von heute auf morgen in einer Eckkneipe sein Vergnügen finden funktioniert so wenig, wie ohne Übung einen 100€ Weines zu genießen. Wer die Übung wiederum hat, dem erhellt ein Aldi-Sangria nicht mehr den späten Abend. Ketterauchen aus dem Stand geht auch nicht so einfach. Da muss jeder für sich herausfinden, was ihn so weiterbringt, selbst den Hedonismus gibt es nicht umsonst. Und darum geht es doch letztlich in Dylans Lied:
      May your hands always be busy
      May your feet always be swift
      May you have a strong foundation
      When the winds of changes shift
      May your heart always be joyful
      May your song always be sung
      Das sind je keine Themen, die er vorschlägt. Es sind eher Tugenden, die er beschreibt.
      May you have a strong foundation
      When the winds of changes shift
      Jetzt können das Überzeugungen sein. „Hier stehe ich nun und kann nicht anders.“ Vorgerecktes Kinn, gerechter Zorn und tiefe Überzeugungen. Großes Kino. Es könnte aber auch die Eckkneipe sein, in der Freunde morgens auf einen warten.
      May your heart always be joyful
      May your song always be sung
      Der Ruhm der Sozialen Medien vergeht schnell, die 15 minutes of fame sind nur noch Sekunden und am Ende des Tages auch nur eine leidliche Variante der Eckkneipe. Und ob es da mit dem joyful heart da besser klappt…wer im Leben wirklich der cleverere ist, würde ich vom Einzelfall abhängig machen.
      May you always do for others
      And let others do for you
      Jaja, kann ein Advanced Dictionary for modern Denglish sein. Kann aber auch der Hund des Kumpels sein, der im Krankenhaus liegt.
      Das schöne an dem Lied ist doch die riesige Bandbreite an denkbaren Situationen. Der Rahmen des Liedes ist unbestimmt, zumindest kann ich da keinen Hinweis auf eine bestimmte Flughöhe finden. Er beschreibt doch Tugenden und Relationen und die können von der Eckkneipe bis zum endlich geschriebenen Gedichtband zu finden sein.
      May God bless and keep you always
      May your wishes all come true
      May you always do for others
      And let others do for you
      May you build a ladder to the stars
      And climb on every rung
      Da wird es doch richtig warm, schon in der Eröffnung. Downgrading war ein Begriff, den ich als Pflegehelfer gehört habe und der mir gut gefallen hat: Wer einen Garten hatte, sollte sich bei Zeiten um eine Topfpflanze kümmern. Das schlimmste sei das ganz oder gar nicht, Leistungsschau oder Resignation. Das Gesündeste im Alter sei die Fähigkeit, für Dinge zu brennen, die im gewohnten Komparativ bisher lächerlich wirkten. Wie ein Teenager, der stundenlang enthusiastisch die Gitarre schrammelt, ohne ein Lied, gar einen Hit, hervorzubringen. Das wäre doch for ever young.

      1. avatar

        Nachtrag: Im Jahr 1999 kam der grandiose Film „fight club“ von David Fincher in die Kinos. Da wir den Film nicht auf Anhieb verstanden haben, waren wir vom Konzept der wiedererlangten Männlichkeit tief beeindruckt. Welch krasse Kerle, mit dem Prügeln im Keller! Geh raus, fang Streit an und verliere den Kampf – wow. Den Hype jäh beendet hat ein anderer Film, David Lynchs „The Straight Story“, ein alter Sack der auf einem Rasenmäher durch die USA fährt, um seinen Bruder zu besuchen. Yeah, das war wirklich fight club….und dagegen war Tylor Durden plötzlich nur ein motziges Kind.

      2. avatar

        David Lynch spielt in Steven Spielbergs wunderbarem Film „The Fabelmans“ den alternden – oder schon gealterten – Regisseur John Ford. Ein kurzer, sehr großer Auftritt.

  1. avatar

    Warum schreiben Sie nicht ein Buch über Dylans Texte? Ich will endlich wieder was über aktuelle Politik lesen!

    1. avatar

      … mit seinem Buch muss APo sich dann aber beeilen; ‚…The reality is that World War III has already begun. It is obvious that the conflict, initially a limited territorial war, has evolved into a global economic confrontation between the entire West, on the one hand, and Russia, supported by China, on the other, to have become a world war, …‘ … Daher!

  2. avatar

    APo: ‚Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.“ Kulturelle Appropriation also, aber ohne die gibt es keine Kultur.‘

    … nun, werter APo; in Jesus kommt nix Neues. Das Christentum ist keine neue Beziehung nach ‚ganz oben‘. Christentum ist die Verdichtung alttestamentlicher Heilstraditionen.

    … Macheinern sieht ’s, andere sehen nix.

  3. avatar

    APO: … Bild, das unsere Hochglanz-Epoche von der Jugend verbreitet. Wo Hedonismus, Markenbewusstsein, Aufsässigkeit, Coolness und dergleichen als Attribute der Jugendlichkeit gelten

    Ähm … so spricht – seit alters – das Alter. Oder?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Shares
Scroll To Top