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Die Philosophie der Songs von Bob Dylan (4): Like A Rolling Stone

Als dieser Song herauskam, waren wir alle schwer beeindruckt, schon allein, weil er so lang war. Bis dahin waren zweieinhalb Minuten für einen Rocksong die Norm. Und das hier war ein Rocksong, mit elektrischer Gitarre, Orgel, Schlagzeug. Die Folk-Puristen waren entsetzt. Aber obwohl er zu den bekanntesten Songs von Bob Dylan gehört und von vielen Kritikern zu seinen besten gezählt wird, besteht er nicht nur harmonisch und melodisch, sondern auch inhaltlich nur aus der steten Wiederholung des Gedankens, der im ersten Vers formuliert wird: Früher warst du oben, jetzt bist du unten, früher warst du stolz, jetzt musst du betteln. Ätsch.

Und statt der Gefallenen – es ist eine Frau – zu helfen, kräht der Sänger: „How does it feel …“

Once upon a time you dressed so fine
Threw the bums a dime in your prime, didn’t you?
People call say ‚beware doll, you’re bound to fall‘
You thought they were all kidding you
You used to laugh about
Everybody that was hanging out
Now you don’t talk so loud
Now you don’t seem so proud
About having to be scrounging your next meal

How does it feel, how does it feel?
To be without a home
Like a complete unknown, like a rolling stone

Ahh you’ve gone to the finest schools, alright Miss Lonely
But you know you only used to get juiced in it
Nobody’s ever taught you how to live out on the street
And now you’re gonna have to get used to it
You said you‘d never compromise
With the mystery tramp, but now you realize
He’s not selling any alibis
As you stare into the vacuum of his eyes
And say do you want to make a deal?

How does it feel, how does it feel?
To be on your own, with no direction home
A complete unknown, like a rolling stone

Ah you never turned around to see the frowns
On the jugglers and the clowns when they all did tricks for you
You never understood that it ain’t no good
You shouldn’t let other people get your kicks for you
You used to ride on a chrome horse with your diplomat
Who carried on his shoulder a Siamese cat
Ain’t it hard when you discovered that
He really wasn’t where it’s at
After he took from you everything he could steal

How does it feel, how does it feel?
To be on your own, with no direction home
Like a complete unknown, like a rolling stone

Ahh princess on a steeple and all the pretty people
They’re all drinking, thinking that they’ve got it made
Exchanging all precious gifts
But you better take your diamond ring, you better pawn it babe
You used to be so amused
At Napoleon in rags and the language that he used
Go to him he calls you, you can’t refuse
When you ain’t got nothing, you got nothing to lose
You’re invisible now, you’ve got no secrets to conceal

How does it feel, ah how does it feel?
To be on your own, with no direction home
Like a complete unknown, like a rolling stone

Die vielen Bilder – der geheimnisvolle Tramp mit den leeren Augen, der Irre in Lumpen, der sich für Napoleon hält, die traurigen Jongleure und Clowns, die sich auf Partys verdingen, die edle Privatschule, in der man doch nur das Saufen lernt, der Diplomat mit der siamesischen Katze und dem chromblitzenden Cadillac – suggerieren, dass der Sänger die Unterwelt von wo auch immer – vermutlich Greenwich Village, inspiriert aber auch durch Marcel Carnés „Kinder des Olymp“ – ebenso kennt wie die F. Scott Fitzgerald-Welt der Reichen und Schönen, die sich teure Geschenke machen, der UN-Diplomaten mit ihren Mätressen frisch aus dem vornehmen College.

Aber die Bilder erklären nichts. Warum geht es der Frau schlecht? Warum muss sie sich an den Tramp verkaufen, um eine warme Mahlzeit zu bekommen? Warum muss sie ihren Schmuck zum Pfandleiher bringen? Was hat der Diplomat gestohlen außer vielleicht ihrer Unschuld? Was ist überhaupt ihre Schuld, außer dass sie hochnäsig, eitel, blind und vergnügungssüchtig war?

Und wenn das ihre Schuld ist, wie beurteilen wir den Sänger, der sich über ihren Fall lustig macht? Und uns, die wir ihre Situation mit ihm goutieren?

In den frühen 1960ern gab es auffallend viele Songs, die Schadenfreude über den Fall eines ehedem stolzen Mädchens bekundeten: „Under My Thumb“  und „Out Of Time“ von den Stones, „I’m Looking Through You“ von den Beatles, und vom Meister selbst „Just Like A Woman“, „It’s All Over Now, Baby Blue“ und vor allem „Like A Rolling Stone“.

Es gibt hier ein paar schöne Zeilen, vor allem diese eine: „You shouldn’t let other people get your kicks for you“ – klar, Leben aus zweiter Hand ist Leben im Falschen, um mit Adorno zu reden; aber 99,9 Prozent der Fans, die dank der „Bewusstseinsindustrie“ – wieder Adorno, den ich gar nicht schätze, aber er passt in die Zeit und darum in diese Besprechung – dieses Lied wieder und wieder auf dem Plattenteller rotieren lassen konnten, ließen Bob Dylan für sie leben, bezogen ihre sozialen Erfahrungen aus seinen Songs. Sie kannten doch keine Mystery Tramps und keine zerlumpten Napoleons, sie saßen warm in den Häuschen, die ihre verachteten Eltern im verachteten Vorort gebaut hatten und freuten sich aus zweiter Hand über den Fall der Stolzen.

Noch einmal: Wie konnte es mit ihr so weit kommen? Eine naheliegende Antwort wäre: Drogen. Ich kannte in den späten 1960ern einige Leute, die sich ihre Gegenwart und Zukunft mit Drogen verbauten. Und fast wäre ich selbst diesen Weg gegangen. Darüber habe ich anderswo geschrieben.

https://starke-meinungen.de/blog/2013/06/25/was-ich-der-kpd-verdanke-1/

Und weil ich schon weiß, wie es sich anfühlen kann, anfühlen könnte, angefühlt hat, den Halt zu verlieren und abzustürzen, ärgert mich dieses fühllose „How does it feel …?“ Besser, finde ich, ist da die Haltung von Joan Baez in „There But for Fortune“, geschrieben von Phil Ochs:

Show me the prison, show me the jail
Show me the prisoner whose life has gone stale
And I’ll show you a young man with so many reasons why
There but for fortune go you or I

Show me the alley, show me the train
Show me the hobo who sleeps out in the rain
And I’ll show you a young man with so many reasons why
There but for fortune go you or I

Show me the whiskey stains on the floor
Show me the drunkard as he stumbles out the door
And I’ll show you a young man with so many reasons why
There but for fortune go you or I

Show me the country where the bombs had to fall
Show me the ruins of the buildings once so tall
And I’ll show you a young land with so many reasons why
There but for fortune go you and I
You and I

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21 Gedanken zu “Die Philosophie der Songs von Bob Dylan (4): Like A Rolling Stone;”

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    Bob Dylan war einer der für mich frühen Helden im Radio, deren Texte ich wahrnahm. Vielleicht auch, weil ich seine Musik nicht so aufregend fand, so dass sie mich nicht zu sehr vom Text ablenkte. Tatsächlich hat mich auch die Schadenfreude „How does it feel..“ als 17..18-jähriger gestört bzw. sie fiel mir auf. Ich fand diese Poesie interessant, anziehend vielleicht sogar in ihrer lebenserfahrenen Empörung, die ich damals dahinter vermutete. Aber ich fand den Text deprimierend, die ‚Haltung‘, die sich daraus ergeben könnte, unendlich öde, einfallslos und eng. Wolfgang Niedecken hat’s ja 1:1 ins neid-deutsche übersetzt. Heute weiß ich: Poesie von Musikern darf politisch nicht überinterpretiert werden. Kunst ist keine politische Philosophie. Und klar: In diesem Sinne erscheint auch mir Joan Baez um Größenordnungen humaner bzw. weniger einengend. Wofür hat Dylan eigentlich den Nobelpreis bekommen?

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        Sicher.. war eine rhetorische Frage. Aber wofür ist Literatur dann gut? Zur möglichst schmissigen Beschreibung zeitgeistlich geprägter Empfindungen (-> Kitsch)? Oder sollte sie doch zeitloser sein? Wo ist dann die Grenze zur Philosophie?

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        Wenn ich Ihnen in einem Satz sagen könnte, wozu Literatur gut sein soll, wäre Literatur nicht gut.

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        Das allerdings stimmt, lieber Alan Posener. Literatur ist Kunst und Kunst hat keinen Zweck, bzw. sollte ihn nicht haben. Das beschäftigt mich schon ein wenig, insbesondere, bei ‚Künstlern mit Haltung‘. Aber wir müssen das nicht vertiefen. Und ob ich finde, ob das, was hinter Bob Dylans Texten steht, eine „Philosophie“ (Ihr Texttitel) sein kann oder gar Aktivismus, muss ich mir noch überlegen.

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      @ KLN

      Sicher, „Philosophie“ heißt es auch in APOs Titel. Aber in erster Linie wohl als Parodie auf Bob Dylans „The Philosophy of Modern Song.“ (Simon & Schuster, London 2022. Übersetzt: Die Philosophie des modernen Songs. C. H. Beck, München 2022)

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    Die noch immer Gänsehaut erzeugende siebenundsechzig Jahre alte Newport-Aufnahme als Beleg, dass ein Song weitaus mehr ist als dessen Text. Diesen nur moralisierend, ideologisierend oder auch lebensgeschichtlich zu behandeln wird dem Song bei Weitem nicht gerecht und ist letztlich kunstfremd. Dylan selbst hat sich mit sehr viel Recht immer wieder verwahrt gegen das gut- oder böswillige Hineininterpretieren von billigen Botschaften. Der schneidend-schnarrende, blasiert-aggressive Vortrag, die sirenenartig leiernde Orgel, der präzise Klang der Reime, all das macht den Jahrhundertsong auch und vor allem aus. (Und weil all das ihr ganz abgeht, ist die wunderbare Joan Baez denn doch oft langweilig.) Trotzdem lese ich Ihre natürlich legitimen und anregenden Anmerkungen und Abschweifungen gern und bin schon gespannt auf die Fortsetzungen.
    https://www.youtube.com/watch?v=a6Kv0vF41Bc

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      „Dylan selbst hat sich mit sehr viel Recht immer wieder verwahrt gegen das gut- oder böswillige Hineininterpretieren von Botschaften.“ Au contraire. Er sagt in seiner Nobelpreisrede jede dürfe das machen, er selber wisse oft nicht, was seine Songs bedeuteten, und bezweifle, ob das Herman Melville und andere Literaten in Bezug auf ihre Werke immer gewusst hätten. Und wer seine eigenen Interpretationen liest in dem neuen Buch, wie er etwa aus drei Worten in „You Don’t Know Me“ folgert, der Song könne von einem Serienkiller handeln, der wird diese Freiheit zu schätzen wissen. „Der schneidend-schnarrende, blasiert-aggressive Vortrag, die sirenenartig leiernde Orgel, der präzise Klang der Reime, all das macht den Jahrhundertsong auch und vor allem aus.“ Im neuen Buch sagt Dylan auch (bei der Besprechung von „Blue Bayou“), dass manche unserer Lieblingssongs ihren Rang der Interpretation verdanken, obwohl sie selbst minderwertig seien, während andere gute Songs nicht zur Geltung kommen, weil sie nicht gut interpretiert würden. Dylan hat diesen Song gut interpretiert. Das macht ihn nicht zu einem guten Song. Und noch einmal: Hier steht der Text im Mittelpunkt, der in deutschen Besprechungen oft zu kurz kommt, auch deshalb, weil deutsche Hörerinnen oft beim Text nicht so genau hinhören, ihn nicht gut verstehen und die Bezüge nicht erfassen. Ausnahmen bestätigen die Regel. „Der schneidend-schnarrende, blasiert-aggressive Vortrag, die sirenenartig leiernde Orgel, der präzise Klang der Reime …“ Nun ja, Dylan ist oft „schneidend-schnarrend“, die Hammond-Orgel „leiert“ dank Leslie-Lautsprecher eigentlich immer, und präzise Reime hat auch „Love, love me do / You know I love you / I’ll always be true / So please love me do“. Hier ist es etwa die Reihung der Binnenreime, „time, fine, dime, prime“ „doll, fall, all“ und dann die Endreime „didn’t you“ und „kiddin‘ you“: Eben nicht präzise, aber genial. Gehört aber zum Text, nicht zur Interpretation.

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    Bob Dylan hin, Bob Dylan her – es ist einfach nur eine – aufgeblasene – Schnulze. (Schnulze ist „dumm“, kennt nur Gefühle.)

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      Weiß nicht, ob „Schnulze“ das richtige Wort ist. Der Song ist gänzlich unsentimental, ja abstoßend herzlos.

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        Gut, wenn ich Heintjes Mama als Maßstab nehme, dann ist es vielleicht keine sehr schnulzige Schnulze. Aber ich meinte es auch eher text-los, was nicht gesangs-los bedeutet. Und in diesem Sinne finde ich Bob Dylan eigentlich immer schnulzig. Bestenfalls ist er ein ziemlich konventioneller Liedchen-Sänger.

        Ich hätte mir die Bemerkung oben sparen sollen. Sie wollen Dylans Texte – seine Lyrics – analysieren. Das ist OK. Dazu habe ich aber eigentlich nichts beizutragen. Ich jedenfalls habe mich immer regelrecht bemüht, alle Popmusik zwar – und das ist wichtig – mit Gesang, aber ohne Text zu hören. Und meine These – aber auch ganz anderes Thema – wäre, dass diese Art der – ausschließlich musikalischen – Rezeption wesentlich für den globalen Erfolg der Popmusik war/ ist.

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        „Ich jedenfalls habe mich immer regelrecht bemüht, alle Popmusik zwar – und das ist wichtig – mit Gesang, aber ohne Text zu hören.“ Siehe oben meine Bemerkungen zu Frank Böttcher. In der ganzen angelsächsischen Welt, und das schließt nicht nur die zwei Supermächte des rock’n’roll ein, die USA und Großbritannien, sondern auch Länder wie Holland (Herman Brood, Pussycat), Schweden (Abba), Norwegen (a-ha) und Teile Deutschlands (The Scorpions) ein, sind Text und Musik fast gleichrangig, man denke an die Jahrhundertzeile: A-wop-bama-loona-a-wop-bam-boom! Und bei Dylan wie bei den späten Beatles, Kinks, auch den Stones, bei der grandiosen Amy Winehouse („You kept your dick wet …“ Boah!) sind manchmal die Texte sogar wichtiger. Denken Sie auch an Rap, auch an Deutsch-Rap. Und an die Songs von Udo Lindenberg. Nein, mit der Haltung, Pop ist immer Schnulze, kommt man nicht wirklich weiter. Pop-Texte sind oft viel intelligenter als etwa die Texte von Opern-Arien.

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        ‚Ich jedenfalls habe mich immer regelrecht bemüht, alle Popmusik zwar – und das ist wichtig – mit Gesang, aber ohne Text zu hören.‘

        … anderes wäre in einer Disco auch nicht angebracht. Dort galt das Interesse beim Tanz in erster Linie dem Mädchen im Arm. Je schmalziger die ‚Schnulze‘, je schneller der ‚Erfolg‘. 😉 Jedenfalls habe ich Bob Dylan nie in einer Disco gehört. Trotzdem wurden seine Schallplatten, gerade wegen seiner Texte, in der ‚DDR‘ hoch gehandelt. (… ahem, trotz meiner bescheidenen Englischkenntnisse.)

        Bob Dylan galt den Genossen in der ‚DDR‘, besonders im Staatsbürgerkunde-Unterricht, nicht als ‚Volkssänger‘. Das waren in der ‚DDR‘, u.a., der Oktober-Club – sag mir wo du stehst und welchen weg du gehst‘. Die wussten es halt besser als Dylans ‚Blowin In The Wind‘.

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        OK, APO, obwohl ich auch deutschen Rap „text-los“ höre, verfolge ich das hier weiter.

        Sie schließen, APO, dass ich allen Pop für Schnulze halte. Habe ich zwar so nicht gesagt, ist in gewisser Weise aber trotzdem richtig. Insofern ich den kulturrevolutionären Rock ’n‘ Roll von dessen verflachender Popularisierung unterscheide. (Schauen Sie sich das an: Das ist nett und rührend, schon vor 34 Jahren nur noch nostalgisch. Da ist die Luft längst raus, das ist die Popversion einer Kulturrevolution: https://www.youtube.co/watch?v=yb9Gd3nkL7Q )

        Und, ja, Ihr Einwand, „die zwei Supermächte des rock’n’roll“ betreffend, ist einer. Ich habe schon mehr als einmal darüber nachgedacht. Wie ist vor diesem Hintergrund die radikale Zweiteilung der USA und GBs und deren Hinwendung zu Trump und Johnson zu verstehen? Richten sie sich gegen den Rock ’n‘ Roll? Oder gegen den Pop? Führt (textlich und musikalisch) ein Weg von Bob Dylan zu Donald Trump?

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        Lieber EJ, „Revolt into Style“ ist ein exzellentes Buch des Jazzsängers und Kulturkritikers George Melly über die Beatles und die Sixties überhaupt, und zugleich der Weg, den alle Revolte und alle Kunst im Kapitalismus gehen muss. Und das ist OK so. Und: führt ein Weg von Elvis zu Trump? Unbedingt. Darüber habe ich einen Artikel für die WamS geschrieben, finde ihn aber nicht online. Er endete so: „Damit aber dieser Artikel nicht verlogen-selbstzufrieden mit der Feststellung endet, wir hätten es auf diesem Weg so herrlich weit gebracht, sei zum Schluss an den Elvis erinnert, der sich 1970 US-Präsident Richard Nixon als „FBI-Spezialagent“ andiente, um den „Drogenmissbrauch“ und die „kommunistische Gehirnwäsche“, die Black Panther und die von der „suggestiven Musik der Beatles“ inspirierte Hippie-Bewegung von innen zu bekämpfen. Der Dekadente als Kämpfer gegen die Dekadenz: Elvis erfand den Trumpismus, bevor es Trump gab. Freilich als Farce. Die Wiederholung durch den „dubios-ungeistigen“ Donald T., der sich 2018 bei einer Wahlkampfveranstaltung in Presleys Geburtsort Tupelo rühmte, er habe als Jugendlicher „wie Elvis ausgesehen“, geriet zur amerikanischen Tragödie.
        Merkwürdig übrigens, dass sich Luhrmann diese Pointe entgehen ließ, die sich filmisch so gut inszenieren ließe. Könnte es so kommen: Millionen marschieren in weißen Overalls mit Cape und Strassbesatz, um die Revolution zu beenden, die Elvis lostrat? Ja. Das Leben ist unendlich erfindungsreich, unendlich grausam.“

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      Zum Nostalgie-Poster (ein Selbstporträt?) empfehle ich Bob Dylans Besprechung von „My Generation“ in seinem neuen Buch.

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