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Woher kommen die Täter?

Ein schwuler Freund wurde vor mittlerweile einem Vierteljahrhundert in Berlin-Wedding von sieben arabischen Jugendlichen überfallen und zusammengeschlagen. Die Folgen: zwei gebrochene Rippen, ein Riss in der Milz, und jahrelang eine Angst vor leeren, dunklen Straßen. Die Täter wurden nie gefasst.
Mittlerweile, sagt der Freund, sei es in Berlin mit den Arabern und Türken etwas besser geworden; wobei die Betonung auf „etwas“ liegt. Beim Schwulenklatschen hätten mittlerweile die Russendeutschen eindeutig die Nase vorn.

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Freund-Feind-Beziehungen als Wesen der Politik

Politik ist paradox. Sie ist die Fähigkeit, das Trennende herauszustellen, obwohl man auf das Gemeinsame hinaus soll. Durch die Betonung des Trennenden schließt man nämlich die Reihen der Anhänger, deren Votum dann die Macht verleiht, die man braucht, um beim Gemeinsamen das durchzusetzen, was einem näher liegt. Wer das kann, der ist dann ein charismatischer Politiker. Weiterlesen

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Die Antideutschen und Israel

Wer sich – wie ich – publizistisch für Israel engagiert, wird früher oder später mit Organisationen wie „Stop the Bomb“, „Café Critique“ oder bestimmten Untergliederungen der „Deutsch-israelischen Gesellschaft“ zu tun haben, die mehr oder weniger stark von der Sekte der „Antideutschen“ unterwandert oder Frontorganisationen der Sekte sind. Der wohl eloquenteste Kopf dieser Sekte ist Stephan Grigat, „wissenschaftlicher Direktor“ von „Stop the Bomb“ in Österreich.

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Schottland: Das war echt knapp

Die schottischen Nationalisten haben ihren Separationskrieg verloren. Europa atmet auf. Doch die Büchse der Pandora ist geöffnet. Beim nächsten Mal im Baskenland oder in Bayern könnte es klappen. Denn, so sagen die Nationalgestimmten, Blut ist dicker als Pappe. Der Siegeszug des Nationalen scheint nicht aufzuhalten. Wiedergeburt der autochthonen Nationen? Was wirklich nicht mehr zu schließen ist, das ist die Schere von europäischer Zentralregierung und regionalen Stammeskulturen.

Wer unverbrüchlich weiß, was deutsch ist, hat zugleich einen Stiernacken, Knasttattoos und einen IQ, mit dem man in Lüdenscheid in die Nordkurve passt. Weiterlesen

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Wiedergutmachung

Wenn Sie das lesen, bin ich in Israel. Sie entschuldigen also, wenn ich keine aktuelle Betrachtung anstelle, etwa über die Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen, sondern ein Vorkommnis beschreibe, das länger zurückliegt: einen Brief dem Jahr 1963, um es genau zu sagen.

Unter den nachgelassenen Papieren meines Schwiegervaters fanden wir ein Schreiben der „Heimatauskunftstelle Polen I Bereich Lodz (Litzmannstadt)“ beim Landesausgleichsamt NRW.

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Appeasement: Versuch einer Ehrenrettung

75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ist es vielleicht angebracht, sich zu fragen, ob wir die richtigen Lehren aus dessen Vorgeschichte ziehen. Bekanntlich bin ich skeptisch, was das Lernen aus der Geschichte angeht; hauptsächlich, weil sich die Geschichte nicht wiederholt. Heute gilt es zum Beispiel als ausgemacht, dass die Beschwichtigungspolitik gegen Adolf Hitler nicht nur gescheitert ist, sondern verbrecherisch war.

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Tausendmal Dankeschön!

Mit diesem Kommentar möchten wir alle von www.starke-meinungen.de uns bei Ihnen, unseren Lesern und Leserinnen bedanken! Nach gut vier Jahren sind wir bei unserem 1000. Kommentar angekommen, den ich die Ehre habe zu schreiben. Ohne Ihre engagierte Diskussion bei uns wären wir nicht so weit gekommen und so heißt es heute: Vielen Dank an alle!

„Reden Sie mit! Es ist Ihre Demokratie.“ war einer der Sätze mit denen wir als Autoren-Blog angetreten sind. Das gilt noch immer: 228 000 Nutzer zählt www.starke-meinungen.de inzwischen, knapp vier Minuten bleiben Sie jeweils bei uns auf der Seite. Weiterlesen

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