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Schmelztiegel, Salatschüssel oder Mosaik: Was denn nun, Herr Bundespräsident?

Dass die Amerikaner spinnen, gehört zum Allgemeingut, insbesondere, wenn es um die Frage der Political Correctness geht. Wenn man ein böses Wort sagt, knurrt sofort jemand: „Watch your language!“ In New York wurde ich gerade bei einem Geschäftsessen nachdrücklich belehrt, dass es in dieser Hauptstadt der Einwanderung keinen „melting pot“ gebe, ein Wort,das ich noch aus dem Gymnasium im Kopf hatte.

Und schon bin ich als urdeutscher „Kraut“ geoutet; man ist fürsorglich empört. Denn der Schmelztiegel meine ja, dass die kulturellen Identitäten der Zuwanderer verschmelzen würden. Dagegen verwahre sich der New Yorker Banker jüdischer Abstammung wie der italostämmige Fuhrunternehmer wie der irischkatholische Pizza-Mogul, sagt mir ein White Anglosaxon Protestant (WASP), der mit einer White Italo-American Catholic (WIAC)  verheiratet ist, während ein Hardworking Asian Immigrant (HWAI) unserer Dreierrunde das Essen serviert, das vermutlich ein Latino-Amerikaner aus Texas (Tex-Max ?) zubereitet hat.

Ist also Assimilation auch in New York ein Verbrechen, so wie der türkische Ministerpräsident es den Gastarbeitern aus der Türkei zugerufen hat, die inzwischen meine Landsleute sind? Assimilation ist auch hier ein Unwort, weil es kulturelle Unterwerfung meint. Selbst die Vorstellung einer Integration wird mit spitzen Fingern angefasst.

Der Eid auf die Verfassung sei nur beiläufig ideologisch, im Kern gehe es um das Recht auf Privateigentum und das Tragen von Waffen. Skurril. Ich flüchte mich in unserer heikel werdenden Diskussion in den soziologischen Fachjargon. Dann sagt man so Sachen wie: Die kontinuierliche  Akkommodation der Migranten führt zu einer Absorption von anomischem Verhalten aus dem Kontext ihrer Herkunftsethnien und in  zwei bis drei Generationen  zu einer umfassenden Akkulturation; spätestens die Enkel sind dann richtige Amerikaner.

Das habe ich als deutscher Professor mal so vorgetragen. Joe und Betsy gucken mich an, als sei ein Fremder aus einer anderen Galaxie an ihren Tisch gelangt. „Don’t be so German!“ Das sei doch ganz einfach, nämlich wie beim Salat. Der Salat bestehe aus diesem und jenem Grünzeug und etwas Obst und ein, zwei Körnern, die zwar in der Salatschüssel zusammenträfen, aber doch ihre Eigenart behielten. New York ist kein Melting Pot, sondern eine Salad Bowl. Big Apple als Salatschüssel, gänzlich unsoziologisch, aber plausibel. Da staune ich.

Amerikaner sind pragmatisch bis an die Grenze des Brechreizes, während wir Deutschen immer mindestens Kant und Hegel auf den Schultern sitzen haben. Ich gebe aber nicht so schnell auf und frage, wenn schon nicht Melting Pot, nach der Vorstellung von einem Mosaik. Soll es nicht so sein, dass all die bunten Steinchen sich zu einem perfekten Gesamtbild fügen? Aus der bunten Vielfalt bildet sich das Bild der Amerikaner – das ist doch ein hübscher Gedanke.

Mein amerikanischer Freund findet, das sei schon wieder ein typisch deutscher Gedanke. Und seine wohlerzogene Dottoressa hält mir in gebrochenem Deutsch ein Zitat entgegen: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das finde ich gemein und wechsele endgültig das Thema. Auf dem Rückflug verarbeite ich meinen Ärger und erkenne, dass wir die Diskussion um Leitkultur und Nationalcharakter mit unzulänglichen Bildern, vor allem aber in „vollkommener Begriffsblindheit“ (Jürgen Kaube, FAZ) führen.

Von der politischen Klasse ist dazu keine Hilfe zu erwarten; Merkel ist stolz, Sarrazin nicht gelesen zu haben, und Gabriel bescheuert genug, ihn aus der SPD ausschließen zu wollen. Aber unser Staatsoberhaupt, das könnte doch Weisung geben.  Christian Wulff ist als Bundespräsident mit dem Anspruch angetreten, aus der ersten Behörde des Landes eine Denkfabrik zu machen. Gut gebrüllt, Löwe!

Was also hat die Denkfabrik herausgebracht zur Frage von Assimilation, Integration oder Segregation von ausländischen Zuwanderern? Nichts als schwammige Phrasen der Anbiederung und vieldeutige Gesten auf türkischem Boden. Der Islam gehört zu Deutschland: Dümmer geht es nimmer. Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

Versuchen wir es also begrifflich strikter. Dies ist ein freies Land, das Religionsfreiheit bietet  und eine Bewertung der Menschen nach ihrer Abstammung ausschließt. Stichwort: Die Menschenwürde ist unantastbar. Kein Gottesstaat, kein christliches Abendland germanischer oder gar arischer  Herkunft.  Die Bundesrepublik ist wie jeder säkulare Staat  eine ganz nüchterne juristische Konstruktion. Nach innen behauptet der Staat ein Machtmonopol und gewährt den Bürgern im Gegenzug Sicherheit durch Recht und Gesetz. Nach außen verlangt er von anderen Staaten mindestens die Respektierung seiner Grenzen. Die Begriffe Volk und Nation haben hier systematisch nichts zu suchen.

Der vermeintliche Begriff „Staatsvolk“ ist irreführend. Staatsbürger halten die Gesetze des Leviathan ein und genießen dafür seinen Schutz; das ist alles. Jenseits des Staatlichen liegt nur noch Privatheit, in der jeder nach seiner Facon selig werden kann. Ja, Religion ist Privatsache. Ja, Abstammung und Geschlecht spielen keine Rolle. Aber Schulpflicht ist kein Elternrecht, sondern das Menschenrecht des Kindes, das der Staat auch gegen den Elternwillen durchzusetzen hat. Eine arrangierte Heirat hat nichts mit religiösen oder kulturellen Eigenarten zu tun, sondern ist ein Verbrechen, das strafwürdig ist. Insgesamt ist der Staat etwas ganz Profanes.

Damit beginnt zugleich die Crux. Die Menschen ertragen das Profane schlecht. Sie suchen sich Mythen, um dem Profanen einen höheren Sinn zu geben. Das ist nicht nur eine private Regung, das ist nicht nur der Kausalnexus für die Entstehung aller Religionen, sondern zumeist eine Frage von Macht, sprich Politik und dem Kampf um Macht. Hier beginnt der Staat sich selbst zu erfinden als Nation.

Die Nation wie der Nationalcharakter sind mythische Konstruktionen einer aus politischen Erwägungen geschaffenen Identität. Dabei ist er völlig wahllos, er kramt in der Geschichte, den Sitten und Gebräuchen, den Märchen und Sagen, Alltagssymbolen, in allem, aus dem sich sinnstiftende Stereotype zimmern lassen. Die Dialektik der Geschichte zeigt zudem, dass oft die Feindbilder in Eigenbilder umgedichtet werden. Was den Fremden fremd macht, das macht die Eigenart des Vertrauten aus.

Wir sind als Rasse, als Stamm, als Volksgenossen, als nationale Wesen, was unsere Feinde nicht sind. Und so definiert sich der italienische Nationalcharakter durch Koch- und Liebeskünste, der deutsche durch Pünktlichkeit, Fleiß und ein properes Polizeiwesen und der polnische mittels allgemeinem Schlendrian, während das Russische in Melancholie und Wodka ertrinkt. Nationale Vorstellungen sind ein Mummenschanz von Vulgärmythen, die distinktiv gegeneinander geschärft werden, aber eigentlich alle aus dem gleichen mythischen Sumpf stammen.

Jeder Nationalcharakter ist ein Ressentiment – und wie bei allen, die durch Vorurteile beseelt sind, bestätigt das Leben die Sichtweise, die man ihm entgegenbringt. Wir sehen nur, was wir bereits im Kopf  haben, nicht umgekehrt, hat schon der alte Cato gesagt. Eine Leitkultur gibt es nur für politische Hetzer, die damit nach dieser oder jener Macht greifen. Menschenrechte und bürgerliche Rechtsordnung, Gewaltenteilung und repräsentative Demokratie, das sind die einzigen Leuchtfeuer der Moderne.

Alles andere ist religiöser Fanatismus, rassistischer Wahn oder Stammesritual. Als aufgeklärte Weltbürger, die wir seit dem 18. Jahrhundert sein sollten, stehen wir nicht für die nationalen Mosaiken von Priestern oder Politikern zur Verfügung, die sich Nationen bauen, um deren Führer sein zu können. Gott, wie deutsch, denke ich, als ich in Frankfurt lande. Salatschüssel eben. Das werde ich jetzt in Schloss Bellevue vortragen. Das versteht auch Wulff. Also nicht wundern, wenn Sie demnächst den Herrn Bundespräsidenten von der Salatschüssel reden hören. Wir werden dann brav applaudieren und seine Denkfabrik loben.

11 thoughts on “Schmelztiegel, Salatschüssel oder Mosaik: Was denn nun, Herr Bundespräsident?

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    Ich bin ja gerne bereit, über eine Leitkultur zu sprechen, wenn mir mal jemand erklären würde, was darunter zu verstehen ist. Die Beherrschung der deutschen Sprache und die Werteordnung des Grundgesetzes? Einverstanden, gerne. Aber was sonst noch? Leitkultur wird ja immer von konservativen Politikern gefordert. Gehört zur Leitkultur die `überpriviliegierung`der Mann-Frau-Familie, dann sage ich, nein danke. Ich bin dafür, dass auch Lesben, Schwule diesbezüglich volle Rechte haben, inklusive dem Adaptionsrecht. Gehört zur deutschen Leitkultur ein im Kern noch immer stockkonservatives Frauenbild (Kinder, Küche, Kirche), dann sage ich wieder nein danke. Und so weiter und so fort.

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    Staatsvolk ist kein vermeintlicher Begriff, sondern ein juristischer. Bezeichnet die Menge der Staatsangehörigen eines Staates und damit, in einer Demokratie, den Souverän eines Staats.

    Wenn Wulff das in seiner Rede berücksichtigt hätte, wäre es damit gut gewesen. Dann wäre hängengeblieben, dass er Präsident aller Deutschen (iSv Staatsangehörigkeit, also auch von Muslimen) ist, und nicht bestimmter monotheistischer Religionen, die zusammen ein Deutschland konstituieren.

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    „Jeder Nationalcharakter ist ein Ressentiment (…).“ – Jenseits desselben. Als Vexierbegriff mithin immerzu in Gefahr, an extremistische Schnäppchenjäger abgetreten, mythisch besetzt zu werden. Indes wird kein wie auch immer gearteter Mythus des 21. Jahrhunderts dessen Folie bilden können, wenn wir unsere Lebensgemeinschaft in ihrer Struktur als das begreifen, was sie – de facto – ist: Kommunikation. Und praktizieren. Gegen Okkupation.

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    Schmelztiegel-Mosaik USA 2010: Was der „Kraut“ heute wissen sollte – 309 Millionen, davon 49 Millionen „hispanic-latinos“ (vorwiegend indianischer Abstammung. 65% Mexikaner, 9% Puertorikaner), 40 Millionen „African American“ (20% DNA von Weissen, 6% von Indianern). Illegale Einwanderer – Schaetzung 12 Millionen. Legale Einwanderer welche noch nicht eingebuergert sind: 12.6 Millionen (davon 7.9 Millionen mit Recht zur Einbuergerung) – Mexiko 3.2 Millionen, Filipinos 550,000, China 530,000, Indien 500,000, Dominikanische Republik 420,000, Kuba 360,000, Kanada 320,000, Salvador 320,000, Kolumbien 230,000, Guatemala 180,000 Peru 130,000. Unter der Lateinamerikanern sind mehrere Millionen Indianer – Maya, Zapotec, Mixtec, und viele andere Ethnien. Deutsche Teilabstammung ist der hoechste Prozentsatz (60 Millionen)unter den White Americans , danach Irish. Praesident Obama, der dichtende Boxer Muhamad Ali, und General Colin Powel sind alle auch irischer Abstammung!

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    Der „melting pot“ in USA -auch der „besten Familien“: Die Tochter der Clintons (er scotsh-irish, sie anglo) hat gerade einen Juden geheiratet. Der Bruder von George Bush, Jeff Bush ist mit einer mexikanischen Mestizin verheiratet (Bush Senior: „These are my brown grandchildren!“) Der schwarze, ultrakonservative Bundesrichter Clarence Thomas ist mit einer Weissen verheiratet. Der ehemalige Verteidigungsminister und Senator William Cohen ist Halbjude und als Jude erzogen und verheiratet mit der „african-american“ Journalistin Janet Langhart Cohen, eine schoene, intelligente Dame. Obama hat auch einen in USA geborenen Bruder – der Sohn seines kenyanischen Vaters mit einer anderen weissen U.S. Akademikerin (der Bruder lebt in China und ist mit einer Chinesin verheiratet, Obamas Schwester Auma – eine Kenyanerin ist Akademikerin in Deutschland, Obamas halbindonesische Schwester lebt in Hawaii). Kurz – „nach New York“ wandert der U.S. Amerikaner nochmals aus in die USA – und erst dann wird er „American“! In Kanada und Brasilien vollzieht sich auch die Verschmelzung – auch in fuehrenden Schichten – die Governor-General von Kanada ist eine eingewanderte Haitianerin. In Brasilien sind 42% „weiss“, „48% braun“,8% „schwarz“ – aber auch 40 Millionen der 190 Millionen wissen ueber indianische Vorfahren. Der Praesident Cardoso (Vorgaenger Lulas) war „weiss“ aber auch mit etwas afrikanischer Abkunft (er nannte sich „ein heller Mulatte“). Unter den „Weissen“ in Brasilien sind die Nachkommen der Einwanderern von Europa (Italiener, Portugiesen, Deutsche, Polen, Spanier) auch ohne nationale Unterschiede verheiratet – auch mit den zehn Millionen arabischer und einer Million japanischer Vorfahren. Zwei Millionen Brasilianer wissen von einem juedischen Vorfahren (aber nur 350,000 sind Juden). Wegen der neuen Sozialhilfe ist in Brasilien die Anzahl der Stammesindianer jetzt von 600,000 auf 900,000 gestiegen. In USA sind 4 Millionen Mitglieder von „recognized“ Tribes (plus 6 Millionen welche nicht „recognized“ sind oder Weisse mit etwas indianischer Abkunft, plus 49 Millionen „hispanic-latinos“ welche vorwiegend indianischer Abkunft sind). In Kanada sind 2 Millionen Indigene (First Nations): Die Haelfte der nahe Millarde Menschen in den Amerikas – ob braun, weiss, oder schwarz – hat etwas Abkunft von den Indigenen. „The Indian is everywhere!“: 40,000 In New York City, 60,000 in Sao Paulo, 30,000 in Rio. Wir Europaer merken das kaum: 1952 murmelte meine Mutter, die Schneiderin ueber unsere Nachbarin – eine „hispanic“ von Colorado: „DIE haben gar keine Hueften!“ Meine Mutter wusste nicht: Die Indianer sind ueberall mit uns im normalen taeglichen Leben.

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    Die menschliche Gesellschaft in USA veraendert sich mit jeder Generation viel gruendlicher als in Europa. Grundsaetzlich enstanden die Gesellschaften der meisten europaeischen Nationen mehrheitlich aus den Nachkommen bestimmter Staemme oder Ethnien – zum Beispiel Deutschland – der germanischen Sachsen, Franken und anderer Staemme und der sorbischen Slawen. Britanien – germanische Sachsen und Skandinavier und die einheimischen britischen Kelten. Frankreich – Kelten und Franken. Die USA, Brasilien, Kanada, Argentinien – enstanden aus den verschiedenen Einwandererwellen, eingefuehrte Sklaven und den Indigenen. New York City ist nicht typisch fuer die USA (auch Kanada und Brasilien): 2010 ist der „melting pot“ wahrscheinlich die Regel und die ethnische Selbstabgrenzung eine Ausnahme. Doch besteht in USA eine Einheitlichkeit – 1. das einheitliche System der oeffentlichen Verwaltung landesweit: Jeder weiss wie das oeffentliche Leben funtioniert. 2.Der Ami ist mehrheitlich das was in ihn vom Fernsehen einprogrammiert wird – die Lebensweise, die Ausdruecke, das Betragen.3. der Ami folgt schnell den „newest fad“. Die persoenlichen Grenzen zwischen der vier Rassengruppen schmelzen – Weisse, Schwarze, Latino-Hispanic (eigentlich vorwiegend Indianer), und Asiaten. Teilweise entsteht diese gesellschaftliche Verschmelzung in den Colleges und Universities – junge Menschen verlassen die Familie und leben mit anderen jungen Menschen und alle studieren zusammen und erleben eine USA hinweg von der Familie und Heimatgemeinde. Zum Beispiel hat die Mutter Obamas heute der weissen, asiatischen oder latino Frau den Weg geoeffnet ein Verhaeltnis mit einem schwarzen Mann zu unternehmen. Ueber die Haelfte aller Juden in USA heiraten auserhalb des Judentums – und nur ein drittel dieser Ehen erzieht die Kinder als Juden. In den gebildeten Schichten sind Ehen zwischen Latinos, Weissen und Asiaten keine Seltenheit. In Kanada und Brasilien – beide auch mit Einwanderervergangenheit – sind die Entwicklungen aehnlich. (Das Wort ist Tex-MEX, – 40% der Menschen in Texas sind „hispanic“ oder „mexican-american“- Nachkommen von Einwanderern oder Einwanderer von Mexiko, oder Nachkommen von Indianern welche in der spanischen Periode in Texas die spanische Kultur adoptierten. Rassisch sind alle entweder Mestizen oder Indianer. Sich selbst nennen sie sich TEJANOS. )

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    Nochmals, sehr verehrter Herr Kocks,
    tiefer Neid keimt in mir auf, während ich Ihre geschliffenen Formulierungen lese, sowie die durchaus gelungenen Pinten goutiere.Besäße ich solche Fähigkeiten…….

    Ähnlicher Trübsinn könnte auch unsere obersten Bettvorleger im Staat befallen, beim Lesen Ihrer Zeilen.
    Besagter, oberster Leitkulturvertreter erinnert langsam ein wenig an die Macht“die stets das Richtige will und stets das Falsche tut“, frei und ein wenig falsch zitiert.

    Als Pressechef bei VW haben Sie in kürzester Zeit eine positive Image-Verbesserung erreicht.
    Könnten Sie nicht auch beim Bundespräsidenten beratend tätig werden? Aber bitte möglichst ehrenamtlich. Sie wissen ja, auch wir müßen irgendwann unsere Schulden zurückzahlen und hohe Managergehälter sind momentan nicht besonders populär hier.

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    Sehr verehrter Herr Kocks,

    das Orginal entfernt sich immer mehr von der gut gelungenen Kopie und beruft sich auf seine Urheberrechte.
    Tragische Pointe unserer blutigen Geschichte.

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    Klaus Kocks schrieb: Und schon bin ich als urdeutscher „Kraut“ geoutet; man ist fürsorglich empört.

    Selbst schuld, wenn sie sich mit völkisch denkendem Gesindel abgeben.

    „Watch your language!“

    Das wäre die passende Antwort an dieses Gesindel gewesen ;).

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