<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Auf eigene Faust oder: Der menschliche Makel</title>
	<atom:link href="http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/</link>
	<description>zur Bundestagswahl 2009</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 09:57:54 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Rita E. Groda</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3187</link>
		<dc:creator>Rita E. Groda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:14:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3187</guid>
		<description>@KJN: Das haben Sie jetzt wunderbar formuliert &quot;geschlechtsspezifischer Zungenschlag&quot; und männlische Gedankenstarrheit&quot;, hat mich ungeheuer erheitert.
Mit dem komplizierten Rechtssystem liegen sie absolut richtig.
Nur - bitte nicht so kleingläubig!! Kann es denn wirklich sein, daß gestandene Akademiker (auch hier) sich auf den &quot;wir können ja doch nichts ausrichten&quot; Standpunkt stellen, während ein Handwerker die Pendlerpauschale gekippt hat, was our federal Angela noch immer als eine ihrer größten Niderlagen sieht.
Auch Sie wissen, daß unsere Regierung, und auch die Parteien selber, ein Heer von gutbezahlten &quot;Meinungsforschern&quot; beschäftigt, die Stimmung im Land zu erforschen. Die lesen, und sogar ziemlich sicher, unsere Ergüsse hier auch. 
Daher ist es nicht ungut, wenn sich auch hier ein paar &quot;Neinsager&quot; tummern, frei nach Brecht.
Also, nicht nachlassen - neue Männer braucht das Land, und veilleicht ein paar vereinzelte alte Damen, wie mich.
Grüße Sie herzlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KJN: Das haben Sie jetzt wunderbar formuliert &#8220;geschlechtsspezifischer Zungenschlag&#8221; und männlische Gedankenstarrheit&#8221;, hat mich ungeheuer erheitert.<br />
Mit dem komplizierten Rechtssystem liegen sie absolut richtig.<br />
Nur &#8211; bitte nicht so kleingläubig!! Kann es denn wirklich sein, daß gestandene Akademiker (auch hier) sich auf den &#8220;wir können ja doch nichts ausrichten&#8221; Standpunkt stellen, während ein Handwerker die Pendlerpauschale gekippt hat, was our federal Angela noch immer als eine ihrer größten Niderlagen sieht.<br />
Auch Sie wissen, daß unsere Regierung, und auch die Parteien selber, ein Heer von gutbezahlten &#8220;Meinungsforschern&#8221; beschäftigt, die Stimmung im Land zu erforschen. Die lesen, und sogar ziemlich sicher, unsere Ergüsse hier auch.<br />
Daher ist es nicht ungut, wenn sich auch hier ein paar &#8220;Neinsager&#8221; tummern, frei nach Brecht.<br />
Also, nicht nachlassen &#8211; neue Männer braucht das Land, und veilleicht ein paar vereinzelte alte Damen, wie mich.<br />
Grüße Sie herzlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KJN</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3186</link>
		<dc:creator>KJN</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:12:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3186</guid>
		<description>@Rita E. Groda
&quot;Wäre der Angreifer Kaliber 2m und 150 kg schwer...Was würden Sie, als Mann, denn tun?&quot;
Ähem...die Abwägung der physikalischen Gegebenheiten gelänge mir sicher sehr rasch mit einem eindeutigem Ergebnis, welches Ihrem vermutlich stark ähneln würde. In Physik war ich schon immer wesentlich besser, als in Jura...

@Susannah Winter
Wenn man sich unsere ganzen Äußerungen hier noch mal durchliest, wird klar daß unsere Positionen tatsächlich nicht so weit auseinander liegen, da hat Frau Groda sicherlich recht. Vielleicht gibt es einen gewissen geschlechtsspezifischen Zungenschlag und dieser feine Unterschied ließ es so erscheinen, als wollte ich Ihnen das Wort im Mund herumdrehen - buchen Sie&#039;s besser ab unter &quot;männliche Gedankenstarrheit&quot; oder so - das trifft sicher eher.

Mir ging es eigentlich nur darum, mal zu hinterfragen ob und inwieweit unser kompliziertes Rechtssystem nicht eine Passivität auch im Privaten erzwingt, so wie es ja auch in der Wirtschaft beklagt wird.

nochmal @Rita E. Groda
Ich Danke Ihnen für Ihre Gedanken, Zitate und nicht zuletzt Ihren Zuspruch. Sie zeigen, es ist ja nun alles nicht neu.. Bis dann auf ein weiteres Mal

Ihr KJ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rita E. Groda<br />
&#8220;Wäre der Angreifer Kaliber 2m und 150 kg schwer&#8230;Was würden Sie, als Mann, denn tun?&#8221;<br />
Ähem&#8230;die Abwägung der physikalischen Gegebenheiten gelänge mir sicher sehr rasch mit einem eindeutigem Ergebnis, welches Ihrem vermutlich stark ähneln würde. In Physik war ich schon immer wesentlich besser, als in Jura&#8230;</p>
<p>@Susannah Winter<br />
Wenn man sich unsere ganzen Äußerungen hier noch mal durchliest, wird klar daß unsere Positionen tatsächlich nicht so weit auseinander liegen, da hat Frau Groda sicherlich recht. Vielleicht gibt es einen gewissen geschlechtsspezifischen Zungenschlag und dieser feine Unterschied ließ es so erscheinen, als wollte ich Ihnen das Wort im Mund herumdrehen &#8211; buchen Sie&#8217;s besser ab unter &#8220;männliche Gedankenstarrheit&#8221; oder so &#8211; das trifft sicher eher.</p>
<p>Mir ging es eigentlich nur darum, mal zu hinterfragen ob und inwieweit unser kompliziertes Rechtssystem nicht eine Passivität auch im Privaten erzwingt, so wie es ja auch in der Wirtschaft beklagt wird.</p>
<p>nochmal @Rita E. Groda<br />
Ich Danke Ihnen für Ihre Gedanken, Zitate und nicht zuletzt Ihren Zuspruch. Sie zeigen, es ist ja nun alles nicht neu.. Bis dann auf ein weiteres Mal</p>
<p>Ihr KJ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita E. Groda</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3182</link>
		<dc:creator>Rita E. Groda</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3182</guid>
		<description>KJN: Darf ich die an Frau Winter gestellte Frage, ob Zivilcourage auch heute nich möglich und erwüncht ist, nach meiner Weise beantworten?

Rund 400 Jahre vor Christus führte Platon die Tapferkeit als eine der vier Kardinaltugenden auf, neben der Weisheit, der Besonnenheit und der Gerechtigkeit. In seinem Staats-Modell war Tapferkeit die Tugend der Wächter - sie mussten den Staat gegen Feinde von innen und außen beschützen. Tapferkeit - so heißt es in einem seiner frühen Dialoge - sei &quot;eine Art Beharrlichkeit der Seele&quot;. 
Heute könnte man es folgendermaßen ausdrücken.Nur wer sich von äußeren Einflüssen nicht beirren lässt, kann standhaft bleiben. Nur wer sich der Angst und ihrer Folgen bewusst ist, kann sie überwinden. Nur wer hofft und glaubt, dass sich eine Situation zum Besseren verändern lässt, tritt für seine Überzeugung auch in unbequemen Situationen ein. 
Sokrates, übertrug den Begriff der Tapferkeit, auch auf das Leben außerhalb des militärischen Kampfes. Tapfer könne man ebenso bei Krankheiten, in Armut oder im politischen Leben sein. Aristoteles hat Tapferkeit einige Jahrzehnte später in der Mitte zweier Extreme - der Tollkühnheit und der Feigheit - angesiedelt und dabei auch vom &quot;bürgerlichen Mut&quot; gesprochen. 
Tapferkeit, oder Zivilcourage - zwischen Tollkühnheit und Feigheit - eine Überlegung, die jeder von uns nachvollziehen kann.
Ja, möglich ist Tapferkeit, bzw. Zivilcourage sicher auch heute noch, erwünscht wohl weniger. Der Couragierte, der &quot;Wächter&quot; machte den Oberwächtern ein schlechtes Gewissen, ob ihrer eigenen Nichtcourage und er stellt tatsächlich eine Bedrohung dar - er ist nicht passiv. Somit ist der Zivilcouragierte von den Machthabern nicht erwünscht.
Die obigen Zeilen über Platon und Sokrates sind übrigens nicht ganz von mir - geklaut von Elke Endrass aus einem Vortrag zum 100 Geburtstag von H.J. von Moltke.
Es ist aber eine der möglichen Antworten auf Ihre interessante Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KJN: Darf ich die an Frau Winter gestellte Frage, ob Zivilcourage auch heute nich möglich und erwüncht ist, nach meiner Weise beantworten?</p>
<p>Rund 400 Jahre vor Christus führte Platon die Tapferkeit als eine der vier Kardinaltugenden auf, neben der Weisheit, der Besonnenheit und der Gerechtigkeit. In seinem Staats-Modell war Tapferkeit die Tugend der Wächter &#8211; sie mussten den Staat gegen Feinde von innen und außen beschützen. Tapferkeit &#8211; so heißt es in einem seiner frühen Dialoge &#8211; sei &#8220;eine Art Beharrlichkeit der Seele&#8221;.<br />
Heute könnte man es folgendermaßen ausdrücken.Nur wer sich von äußeren Einflüssen nicht beirren lässt, kann standhaft bleiben. Nur wer sich der Angst und ihrer Folgen bewusst ist, kann sie überwinden. Nur wer hofft und glaubt, dass sich eine Situation zum Besseren verändern lässt, tritt für seine Überzeugung auch in unbequemen Situationen ein.<br />
Sokrates, übertrug den Begriff der Tapferkeit, auch auf das Leben außerhalb des militärischen Kampfes. Tapfer könne man ebenso bei Krankheiten, in Armut oder im politischen Leben sein. Aristoteles hat Tapferkeit einige Jahrzehnte später in der Mitte zweier Extreme &#8211; der Tollkühnheit und der Feigheit &#8211; angesiedelt und dabei auch vom &#8220;bürgerlichen Mut&#8221; gesprochen.<br />
Tapferkeit, oder Zivilcourage &#8211; zwischen Tollkühnheit und Feigheit &#8211; eine Überlegung, die jeder von uns nachvollziehen kann.<br />
Ja, möglich ist Tapferkeit, bzw. Zivilcourage sicher auch heute noch, erwünscht wohl weniger. Der Couragierte, der &#8220;Wächter&#8221; machte den Oberwächtern ein schlechtes Gewissen, ob ihrer eigenen Nichtcourage und er stellt tatsächlich eine Bedrohung dar &#8211; er ist nicht passiv. Somit ist der Zivilcouragierte von den Machthabern nicht erwünscht.<br />
Die obigen Zeilen über Platon und Sokrates sind übrigens nicht ganz von mir &#8211; geklaut von Elke Endrass aus einem Vortrag zum 100 Geburtstag von H.J. von Moltke.<br />
Es ist aber eine der möglichen Antworten auf Ihre interessante Frage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita E. Groda</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3181</link>
		<dc:creator>Rita E. Groda</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:08:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3181</guid>
		<description>KJN und Frau Winter:Nachdem hier zwei kluge Leute &quot;miteinander&quot; streiten, die in ihren Positionen nicht so weit auseinander sind, anstatt sich mit den Doofen anzulegen, die uns alle manipulieren möchten, sei es im Fall Brunner, oder im Falle unserer Kinder - versuche ich es jetzt mal total anders, sozusagen von außen herum.
Mein Schwiegervater war vor dem 2.WK ein erfolgreicher Unternehmer, gleichzeitig aber auch ein sozialer, er baute nicht nur die Schule und den Kindergarten am Ort, jeder seiner Mitarbeiter durfte sich die Ziegel für ein eigenes Häuschen aus der hauseigenen Ziegelei kostenlos nehmen. Was ihm übrigens das Leben gerettet hat, nach dem 2.WK, er wurde nicht, wie viele Deutsche zu der Zeit, einfach erschlagen oder fortgejagt - dies nur als Anregung an die &quot;Sklavenhalter&quot; unter den Unternehmenden heute.
Ob er ein anständiger Mann war, das kann ich nur vermuten. Ein kluger war er jedenfalls. Bei unserer Hochzeit gab er mir einen klugen Ratschlag mit auf den Weg.
&quot;Wenn Du ein freier Mensch sein willst, dann halte die Spielregeln deiner Gesellschaft ein, das erhält Deine Ruhe, du bist einigermaßen unangreifbar und du kannst tatsächlich tun und lassen was du willst. Du wirst dich zwar ständig ärgern, wenn die anderen sie nicht einhalten, aber du erhältst dir deine Unabhängigkeit. Wenn du mit den Spielregeln nicht mhr klar kommst, mußt du versuchen sie zu ändern, oder das Land verlassen.&quot;

Mit und auch manchmal ohne die Unterstützung meines besten Überlebensgefährten von allen, habe ich/wir nach diesem Motto ein relativ sehr freies Leben geführt, nach meiner Vorstellung, nicht der der sog. Leute.

Ganz pragmatisch nochmals zum Fall Brunner. Sollte ich in die Lage kommen (als Frau) jemand zu helfen, der attackiert wird, würde ich mir den, oder die Angreifer genau anscheuen. Wäre der Angreifer Kaliber 2m und 150 kg schwer, würde ich durch lautes Schreien andere darauf aufmerksam machen und sofort die Polizei rufen. Wäre der Angreifer in meiner Gewichtsklasse würde ich evt. versuchen selber einzuschreiten, in der Gewissheit, daß Hilfe von anderen nicht unbedingt zu erwarten ist.

Lieber KJN, da muß man tatsächlich auch abwägen, zumindest gesetzt den Fall, man ist eine Frau.
Was würden Sie, als Mann, denn tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KJN und Frau Winter:Nachdem hier zwei kluge Leute &#8220;miteinander&#8221; streiten, die in ihren Positionen nicht so weit auseinander sind, anstatt sich mit den Doofen anzulegen, die uns alle manipulieren möchten, sei es im Fall Brunner, oder im Falle unserer Kinder &#8211; versuche ich es jetzt mal total anders, sozusagen von außen herum.<br />
Mein Schwiegervater war vor dem 2.WK ein erfolgreicher Unternehmer, gleichzeitig aber auch ein sozialer, er baute nicht nur die Schule und den Kindergarten am Ort, jeder seiner Mitarbeiter durfte sich die Ziegel für ein eigenes Häuschen aus der hauseigenen Ziegelei kostenlos nehmen. Was ihm übrigens das Leben gerettet hat, nach dem 2.WK, er wurde nicht, wie viele Deutsche zu der Zeit, einfach erschlagen oder fortgejagt &#8211; dies nur als Anregung an die &#8220;Sklavenhalter&#8221; unter den Unternehmenden heute.<br />
Ob er ein anständiger Mann war, das kann ich nur vermuten. Ein kluger war er jedenfalls. Bei unserer Hochzeit gab er mir einen klugen Ratschlag mit auf den Weg.<br />
&#8220;Wenn Du ein freier Mensch sein willst, dann halte die Spielregeln deiner Gesellschaft ein, das erhält Deine Ruhe, du bist einigermaßen unangreifbar und du kannst tatsächlich tun und lassen was du willst. Du wirst dich zwar ständig ärgern, wenn die anderen sie nicht einhalten, aber du erhältst dir deine Unabhängigkeit. Wenn du mit den Spielregeln nicht mhr klar kommst, mußt du versuchen sie zu ändern, oder das Land verlassen.&#8221;</p>
<p>Mit und auch manchmal ohne die Unterstützung meines besten Überlebensgefährten von allen, habe ich/wir nach diesem Motto ein relativ sehr freies Leben geführt, nach meiner Vorstellung, nicht der der sog. Leute.</p>
<p>Ganz pragmatisch nochmals zum Fall Brunner. Sollte ich in die Lage kommen (als Frau) jemand zu helfen, der attackiert wird, würde ich mir den, oder die Angreifer genau anscheuen. Wäre der Angreifer Kaliber 2m und 150 kg schwer, würde ich durch lautes Schreien andere darauf aufmerksam machen und sofort die Polizei rufen. Wäre der Angreifer in meiner Gewichtsklasse würde ich evt. versuchen selber einzuschreiten, in der Gewissheit, daß Hilfe von anderen nicht unbedingt zu erwarten ist.</p>
<p>Lieber KJN, da muß man tatsächlich auch abwägen, zumindest gesetzt den Fall, man ist eine Frau.<br />
Was würden Sie, als Mann, denn tun?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susannah Winter</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3179</link>
		<dc:creator>Susannah Winter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3179</guid>
		<description>@KJN
Sie verdrehen mir die Worte im Mund. Ich möchte an dieser Stelle also nur noch auf den letzten Absatz eingehen. Auch wenn ich denke, dass Sie da einfach nicht verstehen wollten. Denn verstehen können traue ich Ihnen schon zu.

&quot; “Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.”

Die Kinder sollen’s also richten. Auch ‘ne Lösung..

Nein, die daraus resultierenden Erwachsenen natürlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KJN<br />
Sie verdrehen mir die Worte im Mund. Ich möchte an dieser Stelle also nur noch auf den letzten Absatz eingehen. Auch wenn ich denke, dass Sie da einfach nicht verstehen wollten. Denn verstehen können traue ich Ihnen schon zu.</p>
<p>&#8221; “Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.”</p>
<p>Die Kinder sollen’s also richten. Auch ‘ne Lösung..</p>
<p>Nein, die daraus resultierenden Erwachsenen natürlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KJN</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3177</link>
		<dc:creator>KJN</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3177</guid>
		<description>@Susannah Winter

&quot;Ich bin auf Ihre überspitzten Thesen und Formulierungen eingegangen. Sie schrieben vorangegangen ja selber, sie wollten provozieren. Ich bin in diesem Satz auf diese Übertreibungen eingegangen und bin keinesweg davon ausgegangen, dass es sich hier zwangsweise um Ihre persönliche Ansicht handelt.&quot;

Doch, doch, es ist meine persönliche Ansicht, daß ich unsere Justiz und die Art der Rechtsprechung für inquisitorisch, die Täter schützend und die Opfer über Gebühr belastend halte. Und ich glaube, daß genau das Zivilcourage abwürgt.

&quot;Dass Sie mit überspitzten Argumenten um sich werfen, diese selber aber nicht vertragen….normal.&quot;

Wieso vertrage ich was nicht und wo sind meine Argumente überspitzt? Meine Provokation lag allein darin, daß ich Frau Groda absichtlich ein wenig missverstanden hatte, wollte sicher gehen, sie zu verstehen (und ich glaube sie hat mir das verziehen.)

&quot;Nein, es gibt in den meisten Fällen einen eingebauten Sensor für Richtig und Falsch. Liegt jemand (Dominik Brunner in diesem Fall) am Boden und drumherum treten Jugendliche auf ihn ein wissen wir, da ist was falsch, da sollte geholfen werden.&quot;

Darum geht es doch gar nicht. Sondern Herrn Brunner wird nachträglich vorgeworfen &quot;zuviel&quot; eingegriffen zu haben, also daß sein &quot;Sensor&quot; nicht funktionierte.

&quot;Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.&quot;

Die Kinder sollen&#039;s also richten. Auch &#039;ne Lösung..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susannah Winter</p>
<p>&#8220;Ich bin auf Ihre überspitzten Thesen und Formulierungen eingegangen. Sie schrieben vorangegangen ja selber, sie wollten provozieren. Ich bin in diesem Satz auf diese Übertreibungen eingegangen und bin keinesweg davon ausgegangen, dass es sich hier zwangsweise um Ihre persönliche Ansicht handelt.&#8221;</p>
<p>Doch, doch, es ist meine persönliche Ansicht, daß ich unsere Justiz und die Art der Rechtsprechung für inquisitorisch, die Täter schützend und die Opfer über Gebühr belastend halte. Und ich glaube, daß genau das Zivilcourage abwürgt.</p>
<p>&#8220;Dass Sie mit überspitzten Argumenten um sich werfen, diese selber aber nicht vertragen….normal.&#8221;</p>
<p>Wieso vertrage ich was nicht und wo sind meine Argumente überspitzt? Meine Provokation lag allein darin, daß ich Frau Groda absichtlich ein wenig missverstanden hatte, wollte sicher gehen, sie zu verstehen (und ich glaube sie hat mir das verziehen.)</p>
<p>&#8220;Nein, es gibt in den meisten Fällen einen eingebauten Sensor für Richtig und Falsch. Liegt jemand (Dominik Brunner in diesem Fall) am Boden und drumherum treten Jugendliche auf ihn ein wissen wir, da ist was falsch, da sollte geholfen werden.&#8221;</p>
<p>Darum geht es doch gar nicht. Sondern Herrn Brunner wird nachträglich vorgeworfen &#8220;zuviel&#8221; eingegriffen zu haben, also daß sein &#8220;Sensor&#8221; nicht funktionierte.</p>
<p>&#8220;Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.&#8221;</p>
<p>Die Kinder sollen&#8217;s also richten. Auch &#8216;ne Lösung..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita E. Groda</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3176</link>
		<dc:creator>Rita E. Groda</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3176</guid>
		<description>Liebe Frau Winter,
(nicht) nur Sie folgen jetzt mal der Empfehlung von Kant, die Aufklärung betreffend. 
Erst kürzlich zitierte ich hier hier seine Interpretation der Aufklärung:&quot; Aufklärung ist, sich von der&quot;selbstgewählten Bevormundung&quot; zu befreien, und er ist hier ganz klar auch auf Staat und Kirche eingegangen.

In totalitären Staaten haben und hatten wir die Gleichschaltung, die durchaus nicht erfolgreich war.
Inzwischen will auch unsere Demokratie diese Zwangsgleichschaltung in Schule und Leben. Wenn ich ständig und mantramäßig von Veantwortung schreibe, dann meine ich explizit selbständiges, eigenverantwortliches, aber vor allem freies Denken. Dies ist tatsächlich erlernbar, und man muß es auch trainieren. Geduldige und ausdauernde Diskutiereltern sind hier der beste coach fürs Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Winter,<br />
(nicht) nur Sie folgen jetzt mal der Empfehlung von Kant, die Aufklärung betreffend.<br />
Erst kürzlich zitierte ich hier hier seine Interpretation der Aufklärung:&#8221; Aufklärung ist, sich von der&#8221;selbstgewählten Bevormundung&#8221; zu befreien, und er ist hier ganz klar auch auf Staat und Kirche eingegangen.</p>
<p>In totalitären Staaten haben und hatten wir die Gleichschaltung, die durchaus nicht erfolgreich war.<br />
Inzwischen will auch unsere Demokratie diese Zwangsgleichschaltung in Schule und Leben. Wenn ich ständig und mantramäßig von Veantwortung schreibe, dann meine ich explizit selbständiges, eigenverantwortliches, aber vor allem freies Denken. Dies ist tatsächlich erlernbar, und man muß es auch trainieren. Geduldige und ausdauernde Diskutiereltern sind hier der beste coach fürs Leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susannah Winter</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3172</link>
		<dc:creator>Susannah Winter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 03:04:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3172</guid>
		<description>@KJN
&quot;Wer hat denn das gesagt oder gemeint? – Ich aber nicht!
(Zwischen den Zeilen wird oft vieles vermutet – normal..)&quot;
Ich bin auf Ihre überspitzten Thesen und Formulierungen eingegangen. Sie schrieben vorangegangen ja selber, sie wollten provozieren. Ich bin in diesem Satz auf diese Übertreibungen eingegangen und bin keinesweg davon ausgegangen, dass es sich hier zwangsweise um Ihre persönliche Ansicht handelt. Dass Sie mit überspitzten Argumenten um sich werfen, diese selber aber nicht vertragen....normal.
So ist das mit der Schriftsprache, die feinen Nuancen bleiben oft außen vor.

&quot;Ist jeder spontan handeln müssende nicht überfordert?&quot;
Nein, es gibt in den meisten Fällen einen eingebauten Sensor für Richtig und Falsch. Liegt jemand (Dominik Brunner in diesem Fall) am Boden und drumherum treten Jugendliche auf ihn ein wissen wir, da ist was falsch, da sollte geholfen werden. Es gibt leider nur die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln.

@Rita E. Groda
&quot;M.E. benötigt Freiheit ein großes Maß an Selbstdisziplin, ebenso an Toleranz.&quot; 
Genau hier gebe ich Ihnen Recht. Vor dieser Selbstdisziplin und Toleranz muss zudem noch ein gewisses Maß an Reflektion des eigenen Handelns kommen. Und das ist kein Talent, keine zufällige Eigenschaft, sondern erlernbar. Das eigene Handeln hinterfragen, erst dann das der Anderen und schließlich Eigenverantwortlich wit diesem Wissen umgehen.  
Ihr letzter Satz zeigt ja lediglich auf, dass es sich unsere Gesellschaft, wie viele andere vor ihr, für den bequemeren Weg der Regulierung von Außen entschieden hat. Aber um dieser Überregulierung Herr zu werden, die auch KJN hier bemängelt, muss zuerst das Grundproblem der mangelnden Eigenverantwortung des Einzelnen gelöst werden, bevor kleinliche Gesetzgebung abgeschafft werden kann. Und bis dahin ist es ein weiter Weg. Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@KJN<br />
&#8220;Wer hat denn das gesagt oder gemeint? – Ich aber nicht!<br />
(Zwischen den Zeilen wird oft vieles vermutet – normal..)&#8221;<br />
Ich bin auf Ihre überspitzten Thesen und Formulierungen eingegangen. Sie schrieben vorangegangen ja selber, sie wollten provozieren. Ich bin in diesem Satz auf diese Übertreibungen eingegangen und bin keinesweg davon ausgegangen, dass es sich hier zwangsweise um Ihre persönliche Ansicht handelt. Dass Sie mit überspitzten Argumenten um sich werfen, diese selber aber nicht vertragen&#8230;.normal.<br />
So ist das mit der Schriftsprache, die feinen Nuancen bleiben oft außen vor.</p>
<p>&#8220;Ist jeder spontan handeln müssende nicht überfordert?&#8221;<br />
Nein, es gibt in den meisten Fällen einen eingebauten Sensor für Richtig und Falsch. Liegt jemand (Dominik Brunner in diesem Fall) am Boden und drumherum treten Jugendliche auf ihn ein wissen wir, da ist was falsch, da sollte geholfen werden. Es gibt leider nur die Diskrepanz zwischen Wissen und Handeln.</p>
<p>@Rita E. Groda<br />
&#8220;M.E. benötigt Freiheit ein großes Maß an Selbstdisziplin, ebenso an Toleranz.&#8221;<br />
Genau hier gebe ich Ihnen Recht. Vor dieser Selbstdisziplin und Toleranz muss zudem noch ein gewisses Maß an Reflektion des eigenen Handelns kommen. Und das ist kein Talent, keine zufällige Eigenschaft, sondern erlernbar. Das eigene Handeln hinterfragen, erst dann das der Anderen und schließlich Eigenverantwortlich wit diesem Wissen umgehen.<br />
Ihr letzter Satz zeigt ja lediglich auf, dass es sich unsere Gesellschaft, wie viele andere vor ihr, für den bequemeren Weg der Regulierung von Außen entschieden hat. Aber um dieser Überregulierung Herr zu werden, die auch KJN hier bemängelt, muss zuerst das Grundproblem der mangelnden Eigenverantwortung des Einzelnen gelöst werden, bevor kleinliche Gesetzgebung abgeschafft werden kann. Und bis dahin ist es ein weiter Weg. Wenn man Kinder zu Schulzeiten ermuntern würde, zu hinterfragen und selbstständig Denken zu lernen anstatt eben diese Denkweise durch simples Herrunterbeten auswendig gelernten Wissens zu fördern, uns wäre schon ein ganzes Stück geholfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rita E. Groda</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3161</link>
		<dc:creator>Rita E. Groda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3161</guid>
		<description>Liebe Frau Winter,
obwohl Ihre Gedanken zur Freiheit nicht an mich gerichtet waren - laut Rosa Luxemburg ist Freiheit immer die Freiheit der Andersdenkenden.
Wie auch KJN weiss, gibt es die philosophische Frage, ob man die Freiheit über die Demokratie stellen sollte, bzw. umgekehrt.
M.E. benötigt Freiheit ein großes Maß an Selbstdisziplin, ebenso an Toleranz.
Unfreiheit ist unkomplizierter und einfacher. Daher wird sie erfahrungsgemäß bevorzugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Winter,<br />
obwohl Ihre Gedanken zur Freiheit nicht an mich gerichtet waren &#8211; laut Rosa Luxemburg ist Freiheit immer die Freiheit der Andersdenkenden.<br />
Wie auch KJN weiss, gibt es die philosophische Frage, ob man die Freiheit über die Demokratie stellen sollte, bzw. umgekehrt.<br />
M.E. benötigt Freiheit ein großes Maß an Selbstdisziplin, ebenso an Toleranz.<br />
Unfreiheit ist unkomplizierter und einfacher. Daher wird sie erfahrungsgemäß bevorzugt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KJN</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/07/21/auf-eigene-faust-oder-der-menschliche-makel/comment-page-1/#comment-3160</link>
		<dc:creator>KJN</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:33:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1767#comment-3160</guid>
		<description>@Susannah Winter
&quot;..Freiheit für Sie bedeutet, ohne Rücksicht auf die Menschen um Sie herum existieren zu dürfen, Tun und Lassen was Ihnen Spaß macht..&quot;
Wer hat denn das gesagt oder gemeint? - Ich aber nicht!
(Zwischen den Zeilen wird oft vieles vermutet - normal..)
Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Ist in einer Gesellschaft, wie unserer, in deren Rechtssystem quasi inquisitorisch nach der Motivationen des Handelnden gefragt wird, Zivilcourage überhaupt gewünscht und möglich?
Ist jeder spontan handeln müssende nicht überfordert?
Frau Winter, ich weiß, diese Fragen sind gemein - aber interessant..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susannah Winter<br />
&#8220;..Freiheit für Sie bedeutet, ohne Rücksicht auf die Menschen um Sie herum existieren zu dürfen, Tun und Lassen was Ihnen Spaß macht..&#8221;<br />
Wer hat denn das gesagt oder gemeint? &#8211; Ich aber nicht!<br />
(Zwischen den Zeilen wird oft vieles vermutet &#8211; normal..)<br />
Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Ist in einer Gesellschaft, wie unserer, in deren Rechtssystem quasi inquisitorisch nach der Motivationen des Handelnden gefragt wird, Zivilcourage überhaupt gewünscht und möglich?<br />
Ist jeder spontan handeln müssende nicht überfordert?<br />
Frau Winter, ich weiß, diese Fragen sind gemein &#8211; aber interessant..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

