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	<title>Kommentare zu: Her mit der Frauenquote &#8211; und bitte schnell!</title>
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	<description>zur Bundestagswahl 2009</description>
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		<title>Von: Sebastian</title>
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		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 17:31:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde niemals eine Quotenfrau ernstnehmen...weder als Chefin noch als Kollegin.

Wenn Frauen Quoten brauchen um sich durchzusetzen, heisst das nichts anderes: Sie sind unfähig und rangieren für mich zwischen geistig Behinderten und kleinen Kindern...

Zeigt doch was ihr könnt ihr Powerwummen und Alphagirls...gründet eigene Firmen, dannkönnt ihr einstellen wen ihr wollt...ihr wollt euch jedoch nur ins gemachte Nest setzen...dafür habe ich nur Spott übrig...schade um die Frauen, die wirklich was auf dem Kasten haben. Ich als Frau wäre beleidigt auf Frauenquoten angewiesen zu sein.

Die einizige Quote, die gerecht wäre, ist eine Behindertenquote, alles andere ist unrecht.

Oder seid ihr Frauen geistig behindert? Dann ist eine Quote gerechtfertigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde niemals eine Quotenfrau ernstnehmen&#8230;weder als Chefin noch als Kollegin.</p>
<p>Wenn Frauen Quoten brauchen um sich durchzusetzen, heisst das nichts anderes: Sie sind unfähig und rangieren für mich zwischen geistig Behinderten und kleinen Kindern&#8230;</p>
<p>Zeigt doch was ihr könnt ihr Powerwummen und Alphagirls&#8230;gründet eigene Firmen, dannkönnt ihr einstellen wen ihr wollt&#8230;ihr wollt euch jedoch nur ins gemachte Nest setzen&#8230;dafür habe ich nur Spott übrig&#8230;schade um die Frauen, die wirklich was auf dem Kasten haben. Ich als Frau wäre beleidigt auf Frauenquoten angewiesen zu sein.</p>
<p>Die einizige Quote, die gerecht wäre, ist eine Behindertenquote, alles andere ist unrecht.</p>
<p>Oder seid ihr Frauen geistig behindert? Dann ist eine Quote gerechtfertigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ferdinandknauss</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-2775</link>
		<dc:creator>ferdinandknauss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:17:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso nur gehst Du, geschätzte Margaret, wie die meisten anderen Frauenquotenbefürworter davon aus, dass Frauen derzeit (von Männern) am Aufstieg gehindert werden? Das ist eine Unterstellung auf Basis eines grundsätzlich negativen Männerbildes. Und da dieses Märchen von der feministischen Propaganda erfolgreich als Tatsache etabliert wurde, können Frauen sich bei jedem beruflichen Mißerfolg darauf berufen. Die bösen Männer sind immer Schuld. 
Was für ein Wahn! Glaubst Du wirklich, wir Männer hätten uns verschworen, um euch Frauen den Aufstieg zu verwehren. So ein Quatsch. Es gibt überhaupt keinen individuellen oder kollektiven Anreiz für einen Mann, so frauenfeindlich zu handeln.

Die Erklärung für die geringen Frauenanteile in Managementpositionen ist ein wenig komplexer, als sich die Ideologen das vorstellen. Frauen, das belegen zahlreiche Studien, neigen in geringerem Maße zum Wettstreit. Natürlich nicht jede einzelne, aber im Schnitt. Das ist kein Vorurteil, sondern vielfach belegt, zuletzt durch das IZA (http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-06-28/iza-studie-m-dchen-vermeiden-wettbewerb.-aber-das-soll-ihnen-ausgetrieben-werden). Ob das nun allein an Genetik oder kultureller Prägung liegt, ist eine andere Frage. Da wird es richtig tiefgründig. Und daher sollte man nicht so feindselig daherreden über die bösen Männer, die sich &quot;breit machen&quot;.  

Zum Thema Frauenquote im Speziellen und Geschlechterverhältnissen und Geschlechterforschung im Allgemeinen empfehle ich mein Blog “Geschlechtsverwirrung” http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung

Im aktuellen Beitrag stelle ich die erwähnte IZA-Studie vor, die die geringere Neigung von Mädchen und Frauen zum Wettbewerb zeigt. Die geringere Präsenz von Frauen in Führungspositionen ist also wohl nicht, wie landläufig immer behauptet wird, eine Folge von Diskriminierung, sondern hat sehr viel tiefere Gründe. http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-06-28/iza-studie-m-dchen-vermeiden-wettbewerb.-aber-das-soll-ihnen-ausgetrieben-werden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso nur gehst Du, geschätzte Margaret, wie die meisten anderen Frauenquotenbefürworter davon aus, dass Frauen derzeit (von Männern) am Aufstieg gehindert werden? Das ist eine Unterstellung auf Basis eines grundsätzlich negativen Männerbildes. Und da dieses Märchen von der feministischen Propaganda erfolgreich als Tatsache etabliert wurde, können Frauen sich bei jedem beruflichen Mißerfolg darauf berufen. Die bösen Männer sind immer Schuld.<br />
Was für ein Wahn! Glaubst Du wirklich, wir Männer hätten uns verschworen, um euch Frauen den Aufstieg zu verwehren. So ein Quatsch. Es gibt überhaupt keinen individuellen oder kollektiven Anreiz für einen Mann, so frauenfeindlich zu handeln.</p>
<p>Die Erklärung für die geringen Frauenanteile in Managementpositionen ist ein wenig komplexer, als sich die Ideologen das vorstellen. Frauen, das belegen zahlreiche Studien, neigen in geringerem Maße zum Wettstreit. Natürlich nicht jede einzelne, aber im Schnitt. Das ist kein Vorurteil, sondern vielfach belegt, zuletzt durch das IZA (<a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-06-28/iza-studie-m-dchen-vermeiden-wettbewerb.-aber-das-soll-ihnen-ausgetrieben-werden" rel="nofollow">http://www.brainlogs.de/blogs/.....ben-werden</a>). Ob das nun allein an Genetik oder kultureller Prägung liegt, ist eine andere Frage. Da wird es richtig tiefgründig. Und daher sollte man nicht so feindselig daherreden über die bösen Männer, die sich &#8220;breit machen&#8221;.  </p>
<p>Zum Thema Frauenquote im Speziellen und Geschlechterverhältnissen und Geschlechterforschung im Allgemeinen empfehle ich mein Blog “Geschlechtsverwirrung” <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung" rel="nofollow">http://www.brainlogs.de/blogs/.....verwirrung</a></p>
<p>Im aktuellen Beitrag stelle ich die erwähnte IZA-Studie vor, die die geringere Neigung von Mädchen und Frauen zum Wettbewerb zeigt. Die geringere Präsenz von Frauen in Führungspositionen ist also wohl nicht, wie landläufig immer behauptet wird, eine Folge von Diskriminierung, sondern hat sehr viel tiefere Gründe. <a href="http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung/2010-06-28/iza-studie-m-dchen-vermeiden-wettbewerb.-aber-das-soll-ihnen-ausgetrieben-werden" rel="nofollow">http://www.brainlogs.de/blogs/.....ben-werden</a></p>
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	<item>
		<title>Von: David Ben-Hame</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1568</link>
		<dc:creator>David Ben-Hame</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>Dianne Feinstein (77) ist genauso kompetent wie Pelosi. Frauenquote hat sie nicht nötig gehabt, weil sie einfach gut ist. Wer gut ist, schafft es ohne Quote, ob Mann oder Frau. Daher ist diese Quoten-Debatte überflüssig.

http://hiram7.wordpress.com/2007/07/20/us-senator-dianne-feinstein-introduces-legislation-to-close-detention-facility-at-guantanamo-bay/

http://bioguide.congress.gov/scripts/biodisplay.pl?index=f000062</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dianne Feinstein (77) ist genauso kompetent wie Pelosi. Frauenquote hat sie nicht nötig gehabt, weil sie einfach gut ist. Wer gut ist, schafft es ohne Quote, ob Mann oder Frau. Daher ist diese Quoten-Debatte überflüssig.</p>
<p><a href="http://hiram7.wordpress.com/2007/07/20/us-senator-dianne-feinstein-introduces-legislation-to-close-detention-facility-at-guantanamo-bay/" rel="nofollow">http://hiram7.wordpress.com/20.....anamo-bay/</a></p>
<p><a href="http://bioguide.congress.gov/scripts/biodisplay.pl?index=f000062" rel="nofollow">http://bioguide.congress.gov/s.....ex=f000062</a></p>
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	<item>
		<title>Von: jan z. volens</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1356</link>
		<dc:creator>jan z. volens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 05:21:07 +0000</pubDate>
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		<description>Nancy Pelosi- ohne Frauenquote: &quot;Die wichtigste Frau in der Geschichte der USA&quot; - der Richtspruch heute von Mark Shields im TV Program der &quot;PBS Newshour&quot; - das abendliche Program fuer die Elite in USA. Mark Shields ist einer der aelstesten und ernstzunehmenden Analysten in USA, der schon seit und mit den Kennedys in der Politik &quot;beschaeftigt&quot; war. Shields erklaerte das nie zuvor eine gewaehlte Politikerin eine solche kollosale Neuerung, wie die Gesundheitsreform, in Washington &quot;geleitet&quot; hat. Die Abgeordnete ist die &quot;Sprecherin&quot; fuer das &quot;House of Representatives (400+) und Oberhaupt der Faktion &quot;Democrats&quot;. Nancy Patricia D&#039;Alesandro Pelosi, wurde gestern am 26. Maerz - pst! - siebzig! Sie eine schoene, gepflegte, elegante und ganz unamerikanisch &quot;sanfte&quot; und &quot;liebliche&quot; Lady. Sie ist Mutter von fuenf Kindern und hat sieben Enkel. Der Ehemann ist in Inmobilien in San Francisco, welches Nancy in Washington vertritt. Die Familie wird weit ueber $ 30 Millionen geschaetzt. Ihr Vater war schon Abgeordneter und Buergermeister - und als Kind antwortete Nancy schon die Anrufe von Buergern welche Orientierung suchten. Sie war gegen den Irak Krieg - auch weil San Francisco die fortschrittlichste Region in USA ist - da regt sich sogar die sonst kaum sichtbare &quot;Green Party&quot;... (Wer aber auf ein &quot;vernuenfteriges Amerika&quot; wartet - sollte den Atem erst einmal nicht halten...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nancy Pelosi- ohne Frauenquote: &#8220;Die wichtigste Frau in der Geschichte der USA&#8221; &#8211; der Richtspruch heute von Mark Shields im TV Program der &#8220;PBS Newshour&#8221; &#8211; das abendliche Program fuer die Elite in USA. Mark Shields ist einer der aelstesten und ernstzunehmenden Analysten in USA, der schon seit und mit den Kennedys in der Politik &#8220;beschaeftigt&#8221; war. Shields erklaerte das nie zuvor eine gewaehlte Politikerin eine solche kollosale Neuerung, wie die Gesundheitsreform, in Washington &#8220;geleitet&#8221; hat. Die Abgeordnete ist die &#8220;Sprecherin&#8221; fuer das &#8220;House of Representatives (400+) und Oberhaupt der Faktion &#8220;Democrats&#8221;. Nancy Patricia D&#8217;Alesandro Pelosi, wurde gestern am 26. Maerz &#8211; pst! &#8211; siebzig! Sie eine schoene, gepflegte, elegante und ganz unamerikanisch &#8220;sanfte&#8221; und &#8220;liebliche&#8221; Lady. Sie ist Mutter von fuenf Kindern und hat sieben Enkel. Der Ehemann ist in Inmobilien in San Francisco, welches Nancy in Washington vertritt. Die Familie wird weit ueber $ 30 Millionen geschaetzt. Ihr Vater war schon Abgeordneter und Buergermeister &#8211; und als Kind antwortete Nancy schon die Anrufe von Buergern welche Orientierung suchten. Sie war gegen den Irak Krieg &#8211; auch weil San Francisco die fortschrittlichste Region in USA ist &#8211; da regt sich sogar die sonst kaum sichtbare &#8220;Green Party&#8221;&#8230; (Wer aber auf ein &#8220;vernuenfteriges Amerika&#8221; wartet &#8211; sollte den Atem erst einmal nicht halten&#8230;)</p>
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	<item>
		<title>Von: jan z. volens</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1278</link>
		<dc:creator>jan z. volens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:44:44 +0000</pubDate>
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		<description>In manchen &quot;exotischen&quot; Nationen ist die Frau schon viel &quot;maechtiger&quot; als in BRD! In Monrovia, Liberia sorgen Militaerpolizistinen von Indien fuer Ordnung und Ruhe in den dunkelen Strassen und Gassen das naechtlichen Monrovias (zur Vorsicht jede mit einer Kalaschnikov umgehaengt - also keine Damenhandtaschen!). Doktorin Michelle Bachelet war vor Praesidentin in Chile die Verteidigungministerin - eine Frau, eine Linke - fuer ein noch &quot;preussisches&quot; Paradeheer! Aber Spanien bekam 2008 sogar eine hochschwangere juengere Frau, und Linke - als Verteidigungministerin - auch fuer ein noch faschistisch angehauchtes Militaer. --&quot;Hauptmann, befehle: Strammstehen! Sagt nach mir: Es lebe Spanien!&quot; - und dann marchiert sie hochschwanger vor der Garde vorbei. Siehe youtube &quot;Carme Chacon Ministra Defensa&quot; - aber nur die Version von 1 Min.1 Sec. - andere Versionen sind unhoeflich von unbekehrten Supermachos kommentiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen &#8220;exotischen&#8221; Nationen ist die Frau schon viel &#8220;maechtiger&#8221; als in BRD! In Monrovia, Liberia sorgen Militaerpolizistinen von Indien fuer Ordnung und Ruhe in den dunkelen Strassen und Gassen das naechtlichen Monrovias (zur Vorsicht jede mit einer Kalaschnikov umgehaengt &#8211; also keine Damenhandtaschen!). Doktorin Michelle Bachelet war vor Praesidentin in Chile die Verteidigungministerin &#8211; eine Frau, eine Linke &#8211; fuer ein noch &#8220;preussisches&#8221; Paradeheer! Aber Spanien bekam 2008 sogar eine hochschwangere juengere Frau, und Linke &#8211; als Verteidigungministerin &#8211; auch fuer ein noch faschistisch angehauchtes Militaer. &#8211;&#8221;Hauptmann, befehle: Strammstehen! Sagt nach mir: Es lebe Spanien!&#8221; &#8211; und dann marchiert sie hochschwanger vor der Garde vorbei. Siehe youtube &#8220;Carme Chacon Ministra Defensa&#8221; &#8211; aber nur die Version von 1 Min.1 Sec. &#8211; andere Versionen sind unhoeflich von unbekehrten Supermachos kommentiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Neues aus der Blog-Welt</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1271</link>
		<dc:creator>Maedchenmannschaft &#187; Blog Archive &#187; Neues aus der Blog-Welt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:53:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] starke-meinungen.de bloggt Margaret Heckel über die Quote anlässlich der Neuigkeiten über die Telekom, die ja nun [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] starke-meinungen.de bloggt Margaret Heckel über die Quote anlässlich der Neuigkeiten über die Telekom, die ja nun [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: K Bledowski</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1263</link>
		<dc:creator>K Bledowski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:18:47 +0000</pubDate>
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		<description>Aktive Förderungsmaßnahmen finden Anwendung in zweierlei Fällen: entweder gib es eine Reihe gut dokumentierter Diskriminierung oder versagt der Markt. Die Leistungsfähigkeit der Maßnahme wird in beiden Sachverhalten nur durch spätere empirische Studien bestätigt werden: wenn es der Firmen und/oder der beforderten Frauen besser geht als bevor, ist die neue Maßregel von Erfolg gekrönt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktive Förderungsmaßnahmen finden Anwendung in zweierlei Fällen: entweder gib es eine Reihe gut dokumentierter Diskriminierung oder versagt der Markt. Die Leistungsfähigkeit der Maßnahme wird in beiden Sachverhalten nur durch spätere empirische Studien bestätigt werden: wenn es der Firmen und/oder der beforderten Frauen besser geht als bevor, ist die neue Maßregel von Erfolg gekrönt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Oliver Strebel</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1251</link>
		<dc:creator>Dr. Oliver Strebel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:20:06 +0000</pubDate>
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		<description>Noch etwas an Frau S. Winter: Schuften können sie so viel sie wollen. Befördert wird nur der, der Vitamin B hat. Auch wenn er eine Ausbildung hat, die ihn überhaupt nicht für diese Tätigkeit qualifiziert und er in der bisherigen Berufspraxis Dinge vollbracht, die recht skurril sind. 

An all dieser Ungerechtigkeit ändert die Quote nichts. Es ist mir persönlich auch völlig egal, wer da mit Quote oder Vitamin B seine Machtgier befriedigen will, denn darum geht es bei dem Hacking um Führungspositionen: animalische Befriedigung der Machtgier durch Erlangung einer möglichst hohen Position, auch wenn manche das Willen zum Erfolg nennen. 

Anders gesagt: Häuptling will jeder sein. Gute Indianer sind aber absolute Mangelware. Das ist eine echte Marktlücke ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas an Frau S. Winter: Schuften können sie so viel sie wollen. Befördert wird nur der, der Vitamin B hat. Auch wenn er eine Ausbildung hat, die ihn überhaupt nicht für diese Tätigkeit qualifiziert und er in der bisherigen Berufspraxis Dinge vollbracht, die recht skurril sind. </p>
<p>An all dieser Ungerechtigkeit ändert die Quote nichts. Es ist mir persönlich auch völlig egal, wer da mit Quote oder Vitamin B seine Machtgier befriedigen will, denn darum geht es bei dem Hacking um Führungspositionen: animalische Befriedigung der Machtgier durch Erlangung einer möglichst hohen Position, auch wenn manche das Willen zum Erfolg nennen. </p>
<p>Anders gesagt: Häuptling will jeder sein. Gute Indianer sind aber absolute Mangelware. Das ist eine echte Marktlücke <img src='http://starke-meinungen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Oliver Strebel</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1249</link>
		<dc:creator>Dr. Oliver Strebel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:07:26 +0000</pubDate>
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		<description>S. Winter schrieb: &lt;i&gt;Eine Freundin ist gerade auf dem Weg in eben diese männlichen Sphären und sie musste seit der ersten Bewerbung die doppelte Arbeit leisten, tougher sein und im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen jeden Tag aufs Neue unter Beweis stellen, dass sie dieser Arbeit gewachsen ist.&lt;/i&gt;

In Führungspositionen sind auch Männer einem ganz erheblichen Druck ausgesetzt, werden von noch höheren Chargen typischerweise wie die Sau durchs Dorf gehetzt, bis sie vielleicht mal auf dem Posten eines Vorstandsvorsitzenden ankommen. Dort sind sie dann nur noch Opfer der Sachzwänge. Auf diesem Weg ist kein Erfolgswille nötig, sondern der Überlebenswille in einem gnadenlosen, täglichen Existenzkampf.

S. Winter schrieb: &lt;i&gt;Der Grund, warum manche Frauen dies für erstrebenswert erachten ist sicherlich derselbe, aus dem Männer dies tun: Erfolgswille und die besseren Verdienstaussichten.&lt;/i&gt; Wegen 10 bis 20%  mehr Netto gebe ich doch keinen seriösen Job auf, in dem ich aufgrund von Fachwissen anständige Arbeit leisten kann, um mich an den Intrigenspielchen der Führungspositionen zu beteiligen. Ich verschwende doch nicht mein Leben für so einen Quatsch.

Wenn aber Frauen diesen Weg dennoch tun wollen, dann sollen sie ihn gehen. Für weicheiriges Gesülze werden sie dann aber nur ausgelacht. Willkommen in der Realität ;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S. Winter schrieb: <i>Eine Freundin ist gerade auf dem Weg in eben diese männlichen Sphären und sie musste seit der ersten Bewerbung die doppelte Arbeit leisten, tougher sein und im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen jeden Tag aufs Neue unter Beweis stellen, dass sie dieser Arbeit gewachsen ist.</i></p>
<p>In Führungspositionen sind auch Männer einem ganz erheblichen Druck ausgesetzt, werden von noch höheren Chargen typischerweise wie die Sau durchs Dorf gehetzt, bis sie vielleicht mal auf dem Posten eines Vorstandsvorsitzenden ankommen. Dort sind sie dann nur noch Opfer der Sachzwänge. Auf diesem Weg ist kein Erfolgswille nötig, sondern der Überlebenswille in einem gnadenlosen, täglichen Existenzkampf.</p>
<p>S. Winter schrieb: <i>Der Grund, warum manche Frauen dies für erstrebenswert erachten ist sicherlich derselbe, aus dem Männer dies tun: Erfolgswille und die besseren Verdienstaussichten.</i> Wegen 10 bis 20%  mehr Netto gebe ich doch keinen seriösen Job auf, in dem ich aufgrund von Fachwissen anständige Arbeit leisten kann, um mich an den Intrigenspielchen der Führungspositionen zu beteiligen. Ich verschwende doch nicht mein Leben für so einen Quatsch.</p>
<p>Wenn aber Frauen diesen Weg dennoch tun wollen, dann sollen sie ihn gehen. Für weicheiriges Gesülze werden sie dann aber nur ausgelacht. Willkommen in der Realität <img src='http://starke-meinungen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ina</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2010/03/17/her-mit-der-frauenquote-und-bitte-schnell/comment-page-1/#comment-1247</link>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=1092#comment-1247</guid>
		<description>Ich schließe mich meiner Vorrednerin S. Winter an. 

Wir leben in einem Zeitalter wo die Frauen nicht mehr unter der &quot;gedeckelten Hand der Männer&quot; arbeiten wollen. 

Frauen sind in Führungspositionen deutlich durchsetzungsstärker, überzeugender, einfühlsamer, risikofreudiger und treiben das operative Geschäft entschiedener voran. Männer in Führungspositionen dagegen neigen eher dazu, die Macht (Befugnisse) ihrer Entscheidungsebene zu nutzen. 

Auch die Entschiedenheit und Klarheit im Bereich der strategischen Umsatz- und Ertragsentwicklung eines Unternehmens wird von Frauen in Führungspositionen deutlicher kommuniziert und Dinge werden schneller eingefordert. 

Während Männer Angst um Ihre Position und schneller mit &quot;dem Ellenbogen&quot; verständigen, reagieren Frauen empfindsamer und kontrollierter. 

Damals sagte eine weise Frau schon: 

Wenn mein Herz nicht spricht, dann schweigt auch mein Verstand,&quot; sagt die Frau. &quot;Schweige, Herz, damit der Verstand zu Worte kommt,&quot; sagt der Mann.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach(13.09.1830 - 12.03.1916))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich meiner Vorrednerin S. Winter an. </p>
<p>Wir leben in einem Zeitalter wo die Frauen nicht mehr unter der &#8220;gedeckelten Hand der Männer&#8221; arbeiten wollen. </p>
<p>Frauen sind in Führungspositionen deutlich durchsetzungsstärker, überzeugender, einfühlsamer, risikofreudiger und treiben das operative Geschäft entschiedener voran. Männer in Führungspositionen dagegen neigen eher dazu, die Macht (Befugnisse) ihrer Entscheidungsebene zu nutzen. </p>
<p>Auch die Entschiedenheit und Klarheit im Bereich der strategischen Umsatz- und Ertragsentwicklung eines Unternehmens wird von Frauen in Führungspositionen deutlicher kommuniziert und Dinge werden schneller eingefordert. </p>
<p>Während Männer Angst um Ihre Position und schneller mit &#8220;dem Ellenbogen&#8221; verständigen, reagieren Frauen empfindsamer und kontrollierter. </p>
<p>Damals sagte eine weise Frau schon: </p>
<p>Wenn mein Herz nicht spricht, dann schweigt auch mein Verstand,&#8221; sagt die Frau. &#8220;Schweige, Herz, damit der Verstand zu Worte kommt,&#8221; sagt der Mann.<br />
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach(13.09.1830 &#8211; 12.03.1916))</p>
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