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	<title>Kommentare zu: Wir brauchen ein Bildungs-BIP!</title>
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	<description>zur Bundestagswahl 2009</description>
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		<title>Von: jan z. volens</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/12/16/wir-brauchen-ein-bildungs-bip/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>jan z. volens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 04:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Also man versteht schon in D. - etwas stimmt nicht mit der &quot;Bildung&quot;. Das habe ich hier in den Amerikas (beiden) schon seit Jahren bemerkt: Im Allgemeinen macht der D. (besonders die Maenner) einen stumpfen Eindruck: Der D. interessiert sich nicht fuer die fremden Kulturen und hat keinen Drang zum &quot;Wissen&quot;. Beispiel: Ein tropischer Strand in der Karibik - mit Euros. Der Belgier will von dem Strandverkaufer alles ueber die sozialen und wirtschaftlichen Verhaeltnisse wissen, der Franzose inzeniert elegante Fotoposen mit einheimischen Damen, der Italiener ist schon verliebt und verlobt in eine Einheimische, - die Deutschen aber sitzen in ihren Stuehlen und blicken stur auf ihre Zeitschriften von D. - sie hoeren keinen Wellenschlag, die Karibikmusik finden sie unpassend, das Rascheln der Palmenwedeln stoert sie vielleicht auch, die dramatischen Wolkenburgen am Horizont ueber dem Meer bleiben ihnen verborgen. Auch &quot;wissen&quot; sie schon alles ueber das Land - so ist neue Einsicht ueberfluessig. Meine Diagnosis: Dem D. (von heute) fehlt der &quot;Drang zum Wissen&quot;, er ist oberflaechlich (Amerikanisierung), und auch etwas &quot;socially autistic&quot; - er verbleibt stur bei seiner Haltung und kann sich nur schwer wirklich in andere Kulturen einfuegen. Auch ist der D. etwas einfaeltig. Seht mal her: Es gibt schon einen Allgemeineindruck welchen die Buerger einer Nation in anderen Laendern erwirken: Z. B. in USA, wo man im Leben viel mit verschiedenen Abkuenften Ehrfahrungen macht - gibt es einen Spruch ueber eine europaeische Nationalitaet (nicht die D. aber nahe..) &quot;the dumb ....&quot;. Und das kann man vollkommen als gueltig in der USA Wirklichkeit erkennen - von den &quot;dumb ....&quot; ist selten jemand bekannt als Bemerkenswert.  In Brasilien hat man auch eine Meinung ueber eine noch andere europaeische Nationalitaet - &quot;o bobo .......&quot; - und das ist auch in der Wirklichkeit erkennbar. Wahrscheinlich ist etwas nicht in Ordnung mit der heutigen Alltagskultur in D. - wahrscheinlich teilweise die allgegenwaertige Amerikanisierung (Abstumpfung). Was ich von &quot;Kultur&quot; in D. in der DW/USA sehe ist grausam - diese ganze einfaeltige, komische Berlin-Artistic-Scene.... Ich lebe im Suewesten der USA, in einer Stadt mit viel internationalen Turismus - und nur beim Spazieren spricht man manchmal mit fremden Besuchern: Die Chinesen und Inder hoeren wissenbeflissen auf alles ueber die Kulturgeschichte der Region. Auch der U.S.American hoert sich einiges an. Wenn ich D. hoere drehe ich sofort ab in eine andere Richtung - viele Jahre von Erfahrung haben mir beigebracht: Mit dem D. kann man keine Unterhaltung erhalten: Sie wissen alles schon (schon im Hollywoodfilm gesehen !), und fuer lokale Kultur gibt es sowieso keine Interesse oder Zeit. D. braucht keinen &quot;Bildunggipfel&quot; sondern einen &quot;intercultural psychiatrist&quot; welcher die Psyche analysiert und eine Therapie vorschlagen koennte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also man versteht schon in D. &#8211; etwas stimmt nicht mit der &#8220;Bildung&#8221;. Das habe ich hier in den Amerikas (beiden) schon seit Jahren bemerkt: Im Allgemeinen macht der D. (besonders die Maenner) einen stumpfen Eindruck: Der D. interessiert sich nicht fuer die fremden Kulturen und hat keinen Drang zum &#8220;Wissen&#8221;. Beispiel: Ein tropischer Strand in der Karibik &#8211; mit Euros. Der Belgier will von dem Strandverkaufer alles ueber die sozialen und wirtschaftlichen Verhaeltnisse wissen, der Franzose inzeniert elegante Fotoposen mit einheimischen Damen, der Italiener ist schon verliebt und verlobt in eine Einheimische, &#8211; die Deutschen aber sitzen in ihren Stuehlen und blicken stur auf ihre Zeitschriften von D. &#8211; sie hoeren keinen Wellenschlag, die Karibikmusik finden sie unpassend, das Rascheln der Palmenwedeln stoert sie vielleicht auch, die dramatischen Wolkenburgen am Horizont ueber dem Meer bleiben ihnen verborgen. Auch &#8220;wissen&#8221; sie schon alles ueber das Land &#8211; so ist neue Einsicht ueberfluessig. Meine Diagnosis: Dem D. (von heute) fehlt der &#8220;Drang zum Wissen&#8221;, er ist oberflaechlich (Amerikanisierung), und auch etwas &#8220;socially autistic&#8221; &#8211; er verbleibt stur bei seiner Haltung und kann sich nur schwer wirklich in andere Kulturen einfuegen. Auch ist der D. etwas einfaeltig. Seht mal her: Es gibt schon einen Allgemeineindruck welchen die Buerger einer Nation in anderen Laendern erwirken: Z. B. in USA, wo man im Leben viel mit verschiedenen Abkuenften Ehrfahrungen macht &#8211; gibt es einen Spruch ueber eine europaeische Nationalitaet (nicht die D. aber nahe..) &#8220;the dumb &#8230;.&#8221;. Und das kann man vollkommen als gueltig in der USA Wirklichkeit erkennen &#8211; von den &#8220;dumb &#8230;.&#8221; ist selten jemand bekannt als Bemerkenswert.  In Brasilien hat man auch eine Meinung ueber eine noch andere europaeische Nationalitaet &#8211; &#8220;o bobo &#8230;&#8230;.&#8221; &#8211; und das ist auch in der Wirklichkeit erkennbar. Wahrscheinlich ist etwas nicht in Ordnung mit der heutigen Alltagskultur in D. &#8211; wahrscheinlich teilweise die allgegenwaertige Amerikanisierung (Abstumpfung). Was ich von &#8220;Kultur&#8221; in D. in der DW/USA sehe ist grausam &#8211; diese ganze einfaeltige, komische Berlin-Artistic-Scene&#8230;. Ich lebe im Suewesten der USA, in einer Stadt mit viel internationalen Turismus &#8211; und nur beim Spazieren spricht man manchmal mit fremden Besuchern: Die Chinesen und Inder hoeren wissenbeflissen auf alles ueber die Kulturgeschichte der Region. Auch der U.S.American hoert sich einiges an. Wenn ich D. hoere drehe ich sofort ab in eine andere Richtung &#8211; viele Jahre von Erfahrung haben mir beigebracht: Mit dem D. kann man keine Unterhaltung erhalten: Sie wissen alles schon (schon im Hollywoodfilm gesehen !), und fuer lokale Kultur gibt es sowieso keine Interesse oder Zeit. D. braucht keinen &#8220;Bildunggipfel&#8221; sondern einen &#8220;intercultural psychiatrist&#8221; welcher die Psyche analysiert und eine Therapie vorschlagen koennte.</p>
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		<title>Von: Geraldus</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/12/16/wir-brauchen-ein-bildungs-bip/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>Geraldus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:29:09 +0000</pubDate>
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		<description>Solange ein unfähiger Bildungsbeamter nicht gefeuert werden kann braucht man seine Leistung auch nicht zu überprüfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange ein unfähiger Bildungsbeamter nicht gefeuert werden kann braucht man seine Leistung auch nicht zu überprüfen.</p>
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		<title>Von: ramona ambs</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/12/16/wir-brauchen-ein-bildungs-bip/comment-page-1/#comment-360</link>
		<dc:creator>ramona ambs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:01:07 +0000</pubDate>
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		<description>Frommer Wunsch!
War es doch 2005 schon so, dass sich die LehrerInnen nach den schlechten PISA-Ergebnissen keiner Überprüfung durch die OECD stellen wollten. Seinerzeit plädierte nämlich  die Vor-ab-Kommission  für eine konstante &quot;Kultur der Leistungsüberprüfungen&quot;- aus Sicht der Kultusminister offenbar eine allzu bedrohliche Aussicht. (siehe link)
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,378023,00.html
Ich glaube, dass es hier schlicht an echtem Willen fehlt. Da nutzt auch der 180. Bildungsgipfel nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frommer Wunsch!<br />
War es doch 2005 schon so, dass sich die LehrerInnen nach den schlechten PISA-Ergebnissen keiner Überprüfung durch die OECD stellen wollten. Seinerzeit plädierte nämlich  die Vor-ab-Kommission  für eine konstante &#8220;Kultur der Leistungsüberprüfungen&#8221;- aus Sicht der Kultusminister offenbar eine allzu bedrohliche Aussicht. (siehe link)<br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,378023,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispieg.....23,00.html</a><br />
Ich glaube, dass es hier schlicht an echtem Willen fehlt. Da nutzt auch der 180. Bildungsgipfel nichts.</p>
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		<title>Von: EJ</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/12/16/wir-brauchen-ein-bildungs-bip/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>EJ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:24:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee, ein Bildungs-BIP zu messen, ist nicht schlecht. Sie ist geeignet, zahlreiche Mängel „objektiv“ zu messen und zu deren Beseitigung zu zwingen.

Aber, natürlich, Sie wissen das so gut wie ich, Frau Heckel, trifft auch ein Bildungs-BIP nicht den Kern des Problems. Unser Problem ist ja schon, dass aus der Sicht von mehr als 50 Prozent der Bevölkerung der Bildungs-Gipfel ganz falsch bezeichnet ist. Und dass von den mehr als 50 Prozent, die das meinen, wiederum die Hälfte ihren Einwand nicht mal formulieren kann. Weil ihr die dazu nötige Bildung fehlt.

Der weit überwiegende Teil der Bevölkerung will &lt;i&gt;Ausbildung&lt;/i&gt; und nicht Bildung. Man will nicht irgendwie etwas wissen und rumlabern, man will etwas Bestimmtes können. Der kleine gebildete Teil der Bevölkerung weiß natürlich, woran das liegt. (An der nirgendwo auf der Welt so scharf und tief wie in Deutschland gezogen Grenzlinie zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.) Aber das ist nicht mitteilbar, weil die andere Seite – qua Bildungsmangel – nicht versteht.

Im Bereich der &lt;i&gt;humanities&lt;/i&gt; sind unsere Schulen (noch immer) und waren bis vor kurzem unsere Universitäten hoch entwickelte Bildungseinrichtungen, Schonräume, &lt;i&gt;sandboxes&lt;/i&gt;, in denen experimentiert und probiert werden kann bzw. konnte. Grundlegende Fähigkeiten werden bzw. wurden im Spiel, nach dem Spielprinzip gelernt. Auf der Seite der naturwissenschaftlichen Schul- und Universitätsfächer fehlt das Spiel, die &lt;i&gt;sandbox&lt;/i&gt;, völlig oder jedenfalls über weite Strecken. Die Lehre der naturwissenschaftlich-mathematischen Fächer geht an der Lern-Konstitution kindlicher und juveniler Primaten nahezu völlig vorbei. Jenseits der frühen Grundschule ist mathematisch-naturwissenschaftliches Spiel erst wieder in den höchst entwickelten Grundlagenwissenschaften anzutreffen, dort freilich voll entwickelt, ohne dass jedoch von dort wieder der Weg zurück zum Unterbau, zurück in die Schule führte.

Während bislang (und schlimm genug) diese Art der deutschen Teilung sich „nur“ reproduzierte, werden inzwischen, dank global dynamischer Technik-Entwicklung, die mathematisch-naturwissenschaftlichen Anforderungen und in Relation dazu die Ausfallquoten immer höher, die Ausfallquoten auch insofern, als die &lt;i&gt;humanities&lt;/i&gt; sich zunehmend in die Ecke des Überflüssigen gedrängt fühlen. 

Mit einem Wort: Solange unsere Ingenieure sich nicht ein bisschen Bildung zulegen und begreifen, dass im Ernst nur im Spiel für den Ernst gelernt werden kann, sieht die Sache schlecht aus. (Faktisch-politisch, übrigens, sieht die Sache deshalb schlecht aus, weil unsere – ministerialen -  Juristen längst zu Ingenieur-Ideologen geworden sind. Gerade Juristen waren in der deutschen Tradition nicht immer so stumpf ungebildet. Was freilich nicht daran hinderte, ziemlich katastrophale Folgen zu zeitigen, und ihnen offenbar die Zuflucht zur Verblödung angeraten erscheinen ließ.)  

Das Land der Dichter und Denker - in die Hose gegangen. Das Land der Juristen und Ingenieure wird vielleicht anders, aber nicht minder katastrophal enden. Wir können uns jeden Bildungs-Gipfel sparen, solange wir nicht bereit sind, ungeteilt flächendeckend zum Lande der Kinder, ungeteilt flächendeckend zum Lande der &lt;i&gt;spielenden&lt;/i&gt; Kinder zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, ein Bildungs-BIP zu messen, ist nicht schlecht. Sie ist geeignet, zahlreiche Mängel „objektiv“ zu messen und zu deren Beseitigung zu zwingen.</p>
<p>Aber, natürlich, Sie wissen das so gut wie ich, Frau Heckel, trifft auch ein Bildungs-BIP nicht den Kern des Problems. Unser Problem ist ja schon, dass aus der Sicht von mehr als 50 Prozent der Bevölkerung der Bildungs-Gipfel ganz falsch bezeichnet ist. Und dass von den mehr als 50 Prozent, die das meinen, wiederum die Hälfte ihren Einwand nicht mal formulieren kann. Weil ihr die dazu nötige Bildung fehlt.</p>
<p>Der weit überwiegende Teil der Bevölkerung will <i>Ausbildung</i> und nicht Bildung. Man will nicht irgendwie etwas wissen und rumlabern, man will etwas Bestimmtes können. Der kleine gebildete Teil der Bevölkerung weiß natürlich, woran das liegt. (An der nirgendwo auf der Welt so scharf und tief wie in Deutschland gezogen Grenzlinie zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.) Aber das ist nicht mitteilbar, weil die andere Seite – qua Bildungsmangel – nicht versteht.</p>
<p>Im Bereich der <i>humanities</i> sind unsere Schulen (noch immer) und waren bis vor kurzem unsere Universitäten hoch entwickelte Bildungseinrichtungen, Schonräume, <i>sandboxes</i>, in denen experimentiert und probiert werden kann bzw. konnte. Grundlegende Fähigkeiten werden bzw. wurden im Spiel, nach dem Spielprinzip gelernt. Auf der Seite der naturwissenschaftlichen Schul- und Universitätsfächer fehlt das Spiel, die <i>sandbox</i>, völlig oder jedenfalls über weite Strecken. Die Lehre der naturwissenschaftlich-mathematischen Fächer geht an der Lern-Konstitution kindlicher und juveniler Primaten nahezu völlig vorbei. Jenseits der frühen Grundschule ist mathematisch-naturwissenschaftliches Spiel erst wieder in den höchst entwickelten Grundlagenwissenschaften anzutreffen, dort freilich voll entwickelt, ohne dass jedoch von dort wieder der Weg zurück zum Unterbau, zurück in die Schule führte.</p>
<p>Während bislang (und schlimm genug) diese Art der deutschen Teilung sich „nur“ reproduzierte, werden inzwischen, dank global dynamischer Technik-Entwicklung, die mathematisch-naturwissenschaftlichen Anforderungen und in Relation dazu die Ausfallquoten immer höher, die Ausfallquoten auch insofern, als die <i>humanities</i> sich zunehmend in die Ecke des Überflüssigen gedrängt fühlen. </p>
<p>Mit einem Wort: Solange unsere Ingenieure sich nicht ein bisschen Bildung zulegen und begreifen, dass im Ernst nur im Spiel für den Ernst gelernt werden kann, sieht die Sache schlecht aus. (Faktisch-politisch, übrigens, sieht die Sache deshalb schlecht aus, weil unsere – ministerialen &#8211;  Juristen längst zu Ingenieur-Ideologen geworden sind. Gerade Juristen waren in der deutschen Tradition nicht immer so stumpf ungebildet. Was freilich nicht daran hinderte, ziemlich katastrophale Folgen zu zeitigen, und ihnen offenbar die Zuflucht zur Verblödung angeraten erscheinen ließ.)  </p>
<p>Das Land der Dichter und Denker &#8211; in die Hose gegangen. Das Land der Juristen und Ingenieure wird vielleicht anders, aber nicht minder katastrophal enden. Wir können uns jeden Bildungs-Gipfel sparen, solange wir nicht bereit sind, ungeteilt flächendeckend zum Lande der Kinder, ungeteilt flächendeckend zum Lande der <i>spielenden</i> Kinder zu werden.</p>
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