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	<title>Kommentare zu: GM beherrscht das kapitalistische Spiel besser als die Amateurkapitalisten unter den Politikern</title>
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	<description>zur Bundestagswahl 2009</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 05:02:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Robert Guder</title>
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		<dc:creator>Robert Guder</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:05:13 +0000</pubDate>
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		<description>@ Silvia Berger

Ja, sie hören sich wie ein Sonntagsprediger an. Zwar mit anderen Ausgangsprinzipien, aber ja.

Und scheinbar gehöre ich einfach nicht in diese Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Silvia Berger</p>
<p>Ja, sie hören sich wie ein Sonntagsprediger an. Zwar mit anderen Ausgangsprinzipien, aber ja.</p>
<p>Und scheinbar gehöre ich einfach nicht in diese Welt.</p>
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		<title>Von: Silvia Berger</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-151</link>
		<dc:creator>Silvia Berger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:11:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert Guder

Entschuldigen Sie schon, aber Ihre Zeilen lesen sich wie die Sonntagspredigt eines Pfarrers, die sich die Gemeinde zwar anhört und dazu nickt, aber danach hinausgeht und in der Praxis anders lebt.
Nocheinmal - wenn es so einfach möglich wäre, die beiden Systeme zu verbinden, dann gäbe es doch wenigstens ein reales Beispiel, wo der Versuch geklappt hat. Ich kenne nur gescheiterte Sozialismusversuche und wie weit der Kapitalismus diesen Weg geht, wird sich noch erweisen. 
Bis jetzt hat er jedenfalls länger überlebt = ergo ein gewisser Sieg, ohne ihn selbstverständlich heiligzusprechen. 
An Verbesserungen kann man immer arbeiten, dagegen spricht nun einmal nichts.
LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Guder</p>
<p>Entschuldigen Sie schon, aber Ihre Zeilen lesen sich wie die Sonntagspredigt eines Pfarrers, die sich die Gemeinde zwar anhört und dazu nickt, aber danach hinausgeht und in der Praxis anders lebt.<br />
Nocheinmal &#8211; wenn es so einfach möglich wäre, die beiden Systeme zu verbinden, dann gäbe es doch wenigstens ein reales Beispiel, wo der Versuch geklappt hat. Ich kenne nur gescheiterte Sozialismusversuche und wie weit der Kapitalismus diesen Weg geht, wird sich noch erweisen.<br />
Bis jetzt hat er jedenfalls länger überlebt = ergo ein gewisser Sieg, ohne ihn selbstverständlich heiligzusprechen.<br />
An Verbesserungen kann man immer arbeiten, dagegen spricht nun einmal nichts.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Robert Guder</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-145</link>
		<dc:creator>Robert Guder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:22:02 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die goldene Mitte kaum zu realisieren ist, das glaube ich eher weniger. Doch haben die Menschen Angst, und diese Angst lässt sie irrational werden. Sie stellen Scheuklappen auf, die eine Weiterentwicklung behindern.

Beispielsweise die Angst vor dem Sozialismus. Der wirtschaftliche Untergang des Ostblocks und die Schrecken der Unterdrückung, beides hängt über uns wie ein großes Schreckensgespenst, dass uns behindert, Dinge von dort aufzugreifen, die nun einmal NICHT schlecht gelaufen sind. Dieses Gespenst macht uns regelrecht blind.

Sicherlich birgt das die Gefahr einer Verharmlosung dieser Zeit. Wenn einem aber diese Gefahr bewusst ist, dann kann man auch besser damit umgehen.

Fakt ist, dass nicht alles im Sozialismus schlecht ist. Fakt ist, dass nicht alles im Kapitalismus schlecht ist. Beides zusammenzuführen gilt es, damit zum einen die individuelle Freiheit und auf der anderen Seite der soziale Zusammenhalt, den eine Gemeinschaft/Gesellschaft ausmacht, zu fördern. Dass das mit dem derzeitigen System nicht klappt, weil alleine schon das System selbst ein schlechtes Vorbild gibt, ist Grund genug, es zu ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die goldene Mitte kaum zu realisieren ist, das glaube ich eher weniger. Doch haben die Menschen Angst, und diese Angst lässt sie irrational werden. Sie stellen Scheuklappen auf, die eine Weiterentwicklung behindern.</p>
<p>Beispielsweise die Angst vor dem Sozialismus. Der wirtschaftliche Untergang des Ostblocks und die Schrecken der Unterdrückung, beides hängt über uns wie ein großes Schreckensgespenst, dass uns behindert, Dinge von dort aufzugreifen, die nun einmal NICHT schlecht gelaufen sind. Dieses Gespenst macht uns regelrecht blind.</p>
<p>Sicherlich birgt das die Gefahr einer Verharmlosung dieser Zeit. Wenn einem aber diese Gefahr bewusst ist, dann kann man auch besser damit umgehen.</p>
<p>Fakt ist, dass nicht alles im Sozialismus schlecht ist. Fakt ist, dass nicht alles im Kapitalismus schlecht ist. Beides zusammenzuführen gilt es, damit zum einen die individuelle Freiheit und auf der anderen Seite der soziale Zusammenhalt, den eine Gemeinschaft/Gesellschaft ausmacht, zu fördern. Dass das mit dem derzeitigen System nicht klappt, weil alleine schon das System selbst ein schlechtes Vorbild gibt, ist Grund genug, es zu ändern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia Berger</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>Silvia Berger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:30:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert Guder

Ad 1) alles klar!

Ad 2) Die sogenannte &quot;goldene Mitte&quot; wird immer wieder strapaziert - überall wo dieser &quot;goldene Mittelweg&quot; angestrebt wird, gelingt er nicht. Wir alle wissen, daß er offenbar am schwierigsten zu realisieren ist und das auf fast allen Gebieten! 
Er scheint genauso ein Phantom, wie der Glaube, daß alle Menschen edel, hilfreich und gut sind.

Von Verstaatlichungen halte ich überhaupt nichts, denn der Staat hat sich in fast allen Fällen als schlechter Unternehmer erwiesen, weil verstaatlichte Betriebe immer zur Spielwiese der Parteien verkamen und meist von privilegierten Arbeitnehmern bis ins wirtschaftliche Koma gemolken wurden.

Allerdings stimme ich zu, daß ein aus dem Ruder geratener Kapitalismus, wie er in letzter Zeit diese schwere Finanzkrise verursachte, mit begleitenden Maßnahmen bzw. Gesetzen reguliert werden muß.
Leider fehlen auch dafür notwendige, kluge Konzepte und entsprechend mutige Politke quer durch die Parteienlandschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Guder</p>
<p>Ad 1) alles klar!</p>
<p>Ad 2) Die sogenannte &#8220;goldene Mitte&#8221; wird immer wieder strapaziert &#8211; überall wo dieser &#8220;goldene Mittelweg&#8221; angestrebt wird, gelingt er nicht. Wir alle wissen, daß er offenbar am schwierigsten zu realisieren ist und das auf fast allen Gebieten!<br />
Er scheint genauso ein Phantom, wie der Glaube, daß alle Menschen edel, hilfreich und gut sind.</p>
<p>Von Verstaatlichungen halte ich überhaupt nichts, denn der Staat hat sich in fast allen Fällen als schlechter Unternehmer erwiesen, weil verstaatlichte Betriebe immer zur Spielwiese der Parteien verkamen und meist von privilegierten Arbeitnehmern bis ins wirtschaftliche Koma gemolken wurden.</p>
<p>Allerdings stimme ich zu, daß ein aus dem Ruder geratener Kapitalismus, wie er in letzter Zeit diese schwere Finanzkrise verursachte, mit begleitenden Maßnahmen bzw. Gesetzen reguliert werden muß.<br />
Leider fehlen auch dafür notwendige, kluge Konzepte und entsprechend mutige Politke quer durch die Parteienlandschaft.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Silvia Berger</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>Silvia Berger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 22:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Dr. Oliver Strebel

Vielen Dank, für die nochmalige, genauere Ausführung und in Ergänzung dazu, habe ich mir erlaubt diese Textzeilen als &quot;lupenreines Paradoxon (= Widersinnigkeit, Widersprüchlichkeit)&quot; zu bezeichnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Oliver Strebel</p>
<p>Vielen Dank, für die nochmalige, genauere Ausführung und in Ergänzung dazu, habe ich mir erlaubt diese Textzeilen als &#8220;lupenreines Paradoxon (= Widersinnigkeit, Widersprüchlichkeit)&#8221; zu bezeichnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Robert Guder</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>Robert Guder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:01:22 +0000</pubDate>
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		<description>1) Jetzt verstehe ich, worauf Sie hinaus wollen. Ich habe die &quot;nur dastehenden Worte&quot; schon mit weiterem Inhalt gefüllt und einen Schritt zu weit gedacht. Deswegen haben wir auch aneinander vorbei geredet. Puh, schwere Geburt.

2) Witzigerweise wollte ich den Kapitalismus mit dem Adjektiv &quot;tierisch&quot; nicht kritisieren, sondern lediglich ein Vergleich bringen, der in meinen Augen auch zutrifft. Denn die &quot;tierische Natur des Menschen&quot; ist erst einmal nicht verkehrt. Allerdings drückt sie sich in einer Gesellschaft, so groß wie die unsere in einer pervertierten Art und Weise aus, die ich am Ende Kapitalismus nenne. Das Recht des Stärkeren. Niederschlagung der Schwachen. Und das ist in meinen Augen unfair, vor allem da wir mit der Ideologie leben, Alle Menschen seien gleich. Es gibt einfach keine Chancengleichheit in einem System, wo Geld so &quot;wichtig&quot; geworden ist. Das ist eine Lüge.

Sozialismus/Planwirtschaft hat auch nicht wirklich funktioniert. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Warum also sich von beiden System nicht das beste rauspicken und verschmelzen? Ich bin ein Verfechter der goldenen Mitte. Für mich bedeutet das, die wichtigsten Zweige verstaatlichen (nicht viele), und dem Rest dem Markt überlassen, natürlich mit entsprechend weiten oder engen Regeln. Bildungswesen ist elementar wichtig für gleiche Chancen. Verkehrswesen ist elementar wichtig für die Freiheit. Gesundheitswesen ist elementar wichtig für den sozialen Zusammenhalt. Ein gemäßigtes Finanzwesen ist elementar wichtig um eine Ausuferung der tierischen Triebe zu verhindern. 

Merkel und Co. spielen schon seit Jahren ein gefährliches Spiel mit der Bildung. Es gab so viele Versprechen, so viele Reformen wurden angekündigt, aber trotzdem ist nicht viel passiert. Im Gegenteil. Die Ziele wurden durch Budget-Umstellungen &quot;erreicht&quot;, ohne einen Cent mehr in die Bildung zu investieren.
Wenn es nach der FDP und ihren liberalen Vorstellungen ginge, hätten wir bald amerikanische Verhältnisse und eine Zahnlückenromantik, die wir nur aus unserem Urlaub kennen.
Und dass das Finanzwesen Dimensionen erreicht hat, die so ziemlich abscheulich sind, hat die letzte Finanzkrise bewiesen. Und dort geht es wieder munter weiter.

Ich kann hier nicht ein komlettes System aufstellen, dazu fehlt mir der Platz und die Zeit. Aber ich denke das Grundprinzip sollte klar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Jetzt verstehe ich, worauf Sie hinaus wollen. Ich habe die &#8220;nur dastehenden Worte&#8221; schon mit weiterem Inhalt gefüllt und einen Schritt zu weit gedacht. Deswegen haben wir auch aneinander vorbei geredet. Puh, schwere Geburt.</p>
<p>2) Witzigerweise wollte ich den Kapitalismus mit dem Adjektiv &#8220;tierisch&#8221; nicht kritisieren, sondern lediglich ein Vergleich bringen, der in meinen Augen auch zutrifft. Denn die &#8220;tierische Natur des Menschen&#8221; ist erst einmal nicht verkehrt. Allerdings drückt sie sich in einer Gesellschaft, so groß wie die unsere in einer pervertierten Art und Weise aus, die ich am Ende Kapitalismus nenne. Das Recht des Stärkeren. Niederschlagung der Schwachen. Und das ist in meinen Augen unfair, vor allem da wir mit der Ideologie leben, Alle Menschen seien gleich. Es gibt einfach keine Chancengleichheit in einem System, wo Geld so &#8220;wichtig&#8221; geworden ist. Das ist eine Lüge.</p>
<p>Sozialismus/Planwirtschaft hat auch nicht wirklich funktioniert. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.</p>
<p>Warum also sich von beiden System nicht das beste rauspicken und verschmelzen? Ich bin ein Verfechter der goldenen Mitte. Für mich bedeutet das, die wichtigsten Zweige verstaatlichen (nicht viele), und dem Rest dem Markt überlassen, natürlich mit entsprechend weiten oder engen Regeln. Bildungswesen ist elementar wichtig für gleiche Chancen. Verkehrswesen ist elementar wichtig für die Freiheit. Gesundheitswesen ist elementar wichtig für den sozialen Zusammenhalt. Ein gemäßigtes Finanzwesen ist elementar wichtig um eine Ausuferung der tierischen Triebe zu verhindern. </p>
<p>Merkel und Co. spielen schon seit Jahren ein gefährliches Spiel mit der Bildung. Es gab so viele Versprechen, so viele Reformen wurden angekündigt, aber trotzdem ist nicht viel passiert. Im Gegenteil. Die Ziele wurden durch Budget-Umstellungen &#8220;erreicht&#8221;, ohne einen Cent mehr in die Bildung zu investieren.<br />
Wenn es nach der FDP und ihren liberalen Vorstellungen ginge, hätten wir bald amerikanische Verhältnisse und eine Zahnlückenromantik, die wir nur aus unserem Urlaub kennen.<br />
Und dass das Finanzwesen Dimensionen erreicht hat, die so ziemlich abscheulich sind, hat die letzte Finanzkrise bewiesen. Und dort geht es wieder munter weiter.</p>
<p>Ich kann hier nicht ein komlettes System aufstellen, dazu fehlt mir der Platz und die Zeit. Aber ich denke das Grundprinzip sollte klar sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia Berger</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>Silvia Berger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:22:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Robert Guder

Ich versuche es ein letztes Mal, obwohl Herr Dr. Oliver Strebel es mit einem Satz glasklar aufzeigt:
Wenn sich die hier als &quot;bessere Kapitalisten&quot; bezeichneten GM nicht von einem so gut wie insolventen(lt. Guttenberg!) bzw. lt. der Kommentatorin von einem maroden Unternehmen trennen, ist das für mich ein typischer Widerspruch, ansonsten müßten sie als Profis diese Niete = Opel-Werke den Deutschen nur zu gerne zurücklassen, oder?
Ergo - entweder GM sind die echten Amateure oder Opel steht nicht so schlecht da, wie überall verlautet! Klickt es jetzt?

2)In keinem Beitrag wurde der Kapitalismus als &quot;Heiligtum&quot; bezeichnet, aber denn doch von Ihnen als &quot;tierisch&quot; sehr harsch kritisiert, was aus Mangel an Alternativen eben Widerspruch herausforderte.
Der zweite Teil war nicht auf Sie persönlich gemünzt und wenn Sie es so aufgefaßt haben, tut es mir leid - aber sehr wohl auf die von Ihnen zitierten &quot;gelehrten Köpfe&quot;, die den Kapitalismus immer wieder in aller Öffentlichkeit geißeln, uns alle jedoch ohne umsetzbare Verbesserungsvorschläge, nachahmungswürdige Beispiele oder realistische Alternativen zurücklassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Guder</p>
<p>Ich versuche es ein letztes Mal, obwohl Herr Dr. Oliver Strebel es mit einem Satz glasklar aufzeigt:<br />
Wenn sich die hier als &#8220;bessere Kapitalisten&#8221; bezeichneten GM nicht von einem so gut wie insolventen(lt. Guttenberg!) bzw. lt. der Kommentatorin von einem maroden Unternehmen trennen, ist das für mich ein typischer Widerspruch, ansonsten müßten sie als Profis diese Niete = Opel-Werke den Deutschen nur zu gerne zurücklassen, oder?<br />
Ergo &#8211; entweder GM sind die echten Amateure oder Opel steht nicht so schlecht da, wie überall verlautet! Klickt es jetzt?</p>
<p>2)In keinem Beitrag wurde der Kapitalismus als &#8220;Heiligtum&#8221; bezeichnet, aber denn doch von Ihnen als &#8220;tierisch&#8221; sehr harsch kritisiert, was aus Mangel an Alternativen eben Widerspruch herausforderte.<br />
Der zweite Teil war nicht auf Sie persönlich gemünzt und wenn Sie es so aufgefaßt haben, tut es mir leid &#8211; aber sehr wohl auf die von Ihnen zitierten &#8220;gelehrten Köpfe&#8221;, die den Kapitalismus immer wieder in aller Öffentlichkeit geißeln, uns alle jedoch ohne umsetzbare Verbesserungsvorschläge, nachahmungswürdige Beispiele oder realistische Alternativen zurücklassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Oliver Strebel</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-131</link>
		<dc:creator>Dr. Oliver Strebel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:17:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Captain Guder :-)

Als Paradoxon habe die beiden Sätze &quot;GM beherrscht das kapitalistische Spiel besser als die Amateurkapitalisten unter den Politikern” und “Opel war schon vor der Krise ein furchtbar erfolgloses Unternehmen.” nicht bezeichnet. 

Mir erschliesst sich lediglich nicht der Sinn des ersten Satzes, wenn Opel ein furchtbar erfolgloses Unternehmen ist. &lt;b&gt;Furchtbar (!)&lt;/b&gt; erfolglose Unternehmen muß man loswerden, sonst wären sie ja nicht furchtbar. Wer aber ein furchtbar erfolgloses Unternehmen behält, beherrscht in meinen Augen das kapitalistische Spiel überhaupt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Captain Guder <img src='http://starke-meinungen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als Paradoxon habe die beiden Sätze &#8220;GM beherrscht das kapitalistische Spiel besser als die Amateurkapitalisten unter den Politikern” und “Opel war schon vor der Krise ein furchtbar erfolgloses Unternehmen.” nicht bezeichnet. </p>
<p>Mir erschliesst sich lediglich nicht der Sinn des ersten Satzes, wenn Opel ein furchtbar erfolgloses Unternehmen ist. <b>Furchtbar (!)</b> erfolglose Unternehmen muß man loswerden, sonst wären sie ja nicht furchtbar. Wer aber ein furchtbar erfolgloses Unternehmen behält, beherrscht in meinen Augen das kapitalistische Spiel überhaupt nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Guder</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>Robert Guder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:58:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bitte um Entschuldigung, dass ich meinen Namen stets ändere. Ich bin es gewöhnt, in der Blogger-Szene unter meinem Synonym &quot;Captain&quot; zu kommentieren. Das wollte ich hier nicht so tun. Nur leider bin ich bei meinem letzten Kommentar in alte Gewohnheiten zurückgefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bitte um Entschuldigung, dass ich meinen Namen stets ändere. Ich bin es gewöhnt, in der Blogger-Szene unter meinem Synonym &#8220;Captain&#8221; zu kommentieren. Das wollte ich hier nicht so tun. Nur leider bin ich bei meinem letzten Kommentar in alte Gewohnheiten zurückgefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Captain</title>
		<link>http://starke-meinungen.de/blog/2009/11/05/gm-beherrscht-das-kapitalistische-spiel-besser-als-die-amateurkapitalisten-unter-den-politikern/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Captain</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:55:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://starke-meinungen.de/blog/?p=515#comment-127</guid>
		<description>1) Ich scheine es wirklich nicht zu begreifen. Bitte erklären Sie mir es. Ich verstehe es immer noch so, dass das offensichtliche Paradoxon &quot;GM beherrscht das kapitalistische Spiel besser als die Amateurkapitalisten unter den Politikern” sowie “Opel war schon vor der Krise ein furchtbar erfolgloses Unternehmen.” keines ist, sondern nur so scheint. Denn das Wörtchen &quot;besser&quot; drückt nur einen Unterschied zweier Parteien aus, nicht aber, wie gut eine der Parteien wirklich ist. So beherrscht A zwar &quot;das kapitalistische Spiel&quot; sehr schlecht, was sich darin äußert, dass &quot;Firma1 ein furchtbar erfolgloses Unternehmen sei&quot;. Aber beherrscht A dieses Spiel  immer noch besser (offensichtlich) als B (was ein durchaus +schlechtes Licht auf dieses wirft). Wenn statt des Wörtchen &quot;besser&quot; dagestanden hätte, &quot;A beherrsche das kapitalistische Spiel am besten&quot;, würde das ein Paradoxon aufwerfen. Aber erst einmal nur im Sprachgebrauch. Wenn die Worte dann mit Inhalten gefüllt werden, muss wieder differenziert werden. Aber ich scheine einen Knick in meiner Denkweise zu haben. Bitte erklären Sie es mir. 

2) Ich finde es ein wenig unfair, mir den Mangel an Alternativen in dieser Art und Weise vorzuhalten. Es scheint so, als ob die durchaus nicht produktive Meinung vorherrscht, dass nur weil es keine Alternative in der Praxis gibt, das jetztige System ein Heiligtum wäre und alternativlos sei. Das würde zu einen Stillstand führen. Aber Praxis und Theorie gehen nun mal Hand in Hand und können schlecht getrennt werden. Zudem wirkt es unfair, mich mit &quot;Allgemeine Floskeln&quot;, &quot;Weltverbesserungstheorien&quot; und &quot;hohle Phrasen&quot; abzustempeln, da diese in unserem heutigen Sprachgebrauch eine verhöhnende Wirkung erzielen. Ich diskutiere gerne mit Ihnen, aber nur wenn die Bereitschaft da ist, wirklich zu diskutieren und nicht einfach nur streiten zu wollen. So kommt es mir zumindest vor. Berichtigen Sie mich, wenn ich falsch liege.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Ich scheine es wirklich nicht zu begreifen. Bitte erklären Sie mir es. Ich verstehe es immer noch so, dass das offensichtliche Paradoxon &#8220;GM beherrscht das kapitalistische Spiel besser als die Amateurkapitalisten unter den Politikern” sowie “Opel war schon vor der Krise ein furchtbar erfolgloses Unternehmen.” keines ist, sondern nur so scheint. Denn das Wörtchen &#8220;besser&#8221; drückt nur einen Unterschied zweier Parteien aus, nicht aber, wie gut eine der Parteien wirklich ist. So beherrscht A zwar &#8220;das kapitalistische Spiel&#8221; sehr schlecht, was sich darin äußert, dass &#8220;Firma1 ein furchtbar erfolgloses Unternehmen sei&#8221;. Aber beherrscht A dieses Spiel  immer noch besser (offensichtlich) als B (was ein durchaus +schlechtes Licht auf dieses wirft). Wenn statt des Wörtchen &#8220;besser&#8221; dagestanden hätte, &#8220;A beherrsche das kapitalistische Spiel am besten&#8221;, würde das ein Paradoxon aufwerfen. Aber erst einmal nur im Sprachgebrauch. Wenn die Worte dann mit Inhalten gefüllt werden, muss wieder differenziert werden. Aber ich scheine einen Knick in meiner Denkweise zu haben. Bitte erklären Sie es mir. </p>
<p>2) Ich finde es ein wenig unfair, mir den Mangel an Alternativen in dieser Art und Weise vorzuhalten. Es scheint so, als ob die durchaus nicht produktive Meinung vorherrscht, dass nur weil es keine Alternative in der Praxis gibt, das jetztige System ein Heiligtum wäre und alternativlos sei. Das würde zu einen Stillstand führen. Aber Praxis und Theorie gehen nun mal Hand in Hand und können schlecht getrennt werden. Zudem wirkt es unfair, mich mit &#8220;Allgemeine Floskeln&#8221;, &#8220;Weltverbesserungstheorien&#8221; und &#8220;hohle Phrasen&#8221; abzustempeln, da diese in unserem heutigen Sprachgebrauch eine verhöhnende Wirkung erzielen. Ich diskutiere gerne mit Ihnen, aber nur wenn die Bereitschaft da ist, wirklich zu diskutieren und nicht einfach nur streiten zu wollen. So kommt es mir zumindest vor. Berichtigen Sie mich, wenn ich falsch liege.</p>
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